Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung - exklusiv auf Deutsch und bullshitfrei. Hier die wichtigsten Ereignisse vom Januar 2026.
NEXUS verfolgt in diesem monatlichen Rundbrief das Ringen um die offizielle Bekanntgabe der Existenz nichtmenschlicher intelligenter Wesen (NHI) und um die Freigabe der Geheimtechnologien des Tiefen Staats. Ergänzt werden die Informationen aus der US-Politik mit weltweiten Geschehnissen rund um das Ufo/UAP-Phänomen.
Dieser Beitrag des NEXUS-Magazins wurde exklusiv für den Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle via Pareto veröffentlichten Artikel des NEXUS-Magazins *hier. In unseren Newsletter können Sie sich **hier** eintragen.*
1. Januar 2026: Ufos über Nordirland? Wie die britische Zeitung The Standard meldet, gab der Police Service of Northern Ireland auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz bekannt, dass im Jahr 2025 drei Meldungen über ungewöhnliche UAP-Sichtungen bei den Beamten eingegangen waren – darunter auch über drei orangefarbene Lichter, die wie die Eckpunkte eines Dreiecks angeordnet waren. Der Autor und Experte Nick Pope, der früher im britischen Verteidigungsministerium Ufo-Berichte untersucht hat, rät dazu, die geringe Zahl der Meldungen mit Vorsicht zu genießen:
„Die meisten Leute, die Ufos sehen, melden ihre Sichtung nicht, weil sie fürchten, nicht ernst genommen zu werden. Außerdem würden sie sich wahrscheinlich eher an das Militär oder die Medien wenden als an die Polizei.“
8. Januar 2026: Nachtrag zum hier bereits erwähnten vorweihnachtlichen Interview mit Jacques Vallée im Weaponized-Podcast von Jeremy Corbell und George Knapp: In der aktuellen Newsletter-Ausgabe des New Paradigm Institute weist Daniel Sheehan besonders auf die Aussage Vallées hin, dass bei den UAP-Anhörungen im amerikanischen Kongress fast ausnahmslos Zeugen aus dem US-Militär und Regierungsbehörden zu Wort kamen und keine zivilen Zeugen. Damit sei nur eine Seite der Geschichte präsentiert worden – und zwar eine, die durch die Linse der „nationalen Sicherheit“ gefiltert worden und in der es in erster Linie um das Erzeugen von Angst gegangen sei.
11. Januar 2026: Jesse Michels veröffentlicht auf dem YouTube-Kanal von American Alchemy ein fast vier Stunden langes Interview mit dem Ufo-Rechercheur UAPGerb. Darin beschreibt UAPGerb, wie die US-Regierung seit den 1940er-Jahren abgestürzte Flugobjekte birgt und die Technologien der Außerirdischen nachzukonstruieren versucht. Eine wichtige Rolle in diesem Geheimprogramm spielte laut UAPGerb der ehemalige amerikanische Vizepräsident Dick Cheney. Das bestätigte auch der Ufo-Whistleblower David Grusch in einem Interview mit Megyn Kelly, in dem er zudem behauptete, dass auch James Clapper, der ehemalige nationale Geheimdirektor der USA, in das Bergungsprogramm verwickelt gewesen sei.
15. Januar 2026: Der amerikanische Journalist und Aufdecker George Knapp, der nicht nur für seine langjährigen Ufo-Recherchen, sondern auch für seine Zusammenarbeit mit dem Milliardär Robert Bigelow und seine Bücher über die Skinwalker Ranch bekannt ist, publiziert einen Bericht über die russischen Ufo/UAP-Dokumente, die ihm in den 1990er-Jahren in die Hände fielen. Er hat diese Dokumente bereits dem US-Kongress zur Verfügung gestellt, doch jetzt kann man sie auch direkt41) ansehen und herunterladen. Darin erwähnt wird ein Vorfall, bei dem ein Ufo russische Atomwaffensysteme für kurze Zeit aktivierte. Eine Warnung, wie sie auch in anderen Ländern schon häufig vorkam?
16. Januar 2026: Werden Aliens den nächsten Börsencrash verursachen? Davor warnt zumindest Helen McCaw, eine ehemalige Analystin für die Bank of England, in einem Schreiben an den britischen Bank-Gouverneur Andrew Bailey, wie die Londoner Times (leider hinter Bezahlschranke) berichtet. Darin fordert sie Bailey auf, Notfallpläne für den Fall zu entwickeln, dass die Existenz intelligenter nicht menschlicher „Akteure“ offiziell bekannt gegeben werden sollte. Dies könne nämlich zu Unruhen, Verwerfungen an den Finanzmärkten und Bankpleiten führen. Lassen wir uns überraschen …
16. Januar 2026: Der „Ufo-Historiker“ Richard Dolan veröffentlicht interessantes Material aus seinen Archiven: In einem YouTube-Beitrag) geht er auf die „Status Reports“ des Aufdeckerpioniers Leonard Stringfield (1920–1994) ein, der sich in seinen Berichten mit angeblichen Abstürzen und Bergungen unbekannter Flugobjekte vor dem legendären Roswell-Zwischenfall des Jahres 1947 befasst hatte. Demnach soll sich die US-Regierung bereits vor dem öffentlichen Ufo-Narrativ mit nicht menschlicher Technologie und Alien-Leichnamen beschäftigt haben – und heute liegen laut Dolan neue Beweise für Stringfields nüchterne Statusberichte vor.
16. Januar 2026: Ebenfalls auf YouTube meldet sich Ex-Konteradmiral Tim Gallaudet von der US Navy zu Wort), der auch in führender Rolle für die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) tätig war. Er spricht in WatchMojo’s Unveiled Podcast ausführlich über USOs (Unidentified Submerged Objects = unidentifizierte Unterwasserobjekte), die eine Gefahr für die Atom-U-Boote der USA darstellen und von nicht menschlichen Intelligenzen gesteuert werden. Die Beweise verdichten sich also auch unter Wasser.
18. Januar 2026: Ein weiteres sensationelles Interview mit dem ehemaligen NASA-Physiker Kevin Knuth geht auf YouTube online. Im Gespräch mit Jesse Michels berichtet Knuth unter anderem, dass amerikanische Astronauten im Rahmen der Gemini- und Apollo-Missionen UAPs gesehen haben und die US-Weltraumbehörde alle entsprechenden Daten jahrzehntelang systematisch ignoriert hat. Im Interview geht es auch darum, dass die wahrscheinlich außerirdischen Flugobjekte immer wieder mit zivilen und militärischen Nuklearanlagen interagieren (oder sie zumindest überfliegen). Weiterhin spricht Knuth darüber, wie die UAP-Technologie alle konventionellen Physiktheorien über den Haufen wirft – und dass die Aliens „nicht kommen, sondern längst da sind“. Eine kurze und prägnante Zusammenfassung der Knuth-Erkenntnisse gibt Michels übrigens in einem Beitrag auf X.
18. Januar 2026: Zwei Tage vor der groß angekündigten Pressekonferenz zu seinem Film „Moment of Contact: New Revelations of Alien Encounters“ ist James Fox in einem Interview mit Michael Shermer von Skeptic zu sehen. Fox gehört zu den Persönlichkeiten, die Ufos aus dem Schlagzeilenghetto der Boulevardblätter geholt haben, sodass nun UAP-Anhörungen im US-Kongress stattfinden und sich auch „seriöse“ Zeitungen des Themas annehmen. Nach drei Jahrzehnten, in denen der Dokumentarfilmer ernst zu nehmende Zeugen und Experten interviewt hat, kommt er zu dem Schluss, dass 90 bis 95 Prozent aller beobachteten Phänomene zwar bei näherer Betrachtung erklärbar sind – aber wir den Rest einfach nicht mehr ignorieren dürfen.
Haptemus papam - begreifen Sie das NEXUS-Universum
3 Printhefte NEXUS für 20,- Euro ab der aktuellen Ausgabe nach Hause liefern lassen & 1x Best of NEXUS - die besten Artikel aus 30 Jahren - gratis als PDF ins Postfach. Hier können Sie unser Raumschiff probefliegen.
20. Januar 2026: Endlich ist es so weit: Das wohl bedeutendste Ereignis des beginnenden Jahres in der UAP-Szene findet im National Press Club in Washington, D. C. statt. Und James Fox veranstaltet seine Pressekonferenz nicht umsonst an diesem Tag – genau 30 Jahre nachdem drei junge Frauen im brasilianischen Varginha plötzlich einem nicht menschlichen Wesen gegenübergestanden sein wollen. Fox wollte mit der Veranstaltung nicht nur Werbung für seinen Film machen, sondern „seine“ Zeugen in der US-Hauptstadt auch den Mainstreammedien und vor allem Kongressmitgliedern präsentieren.
Zuerst erzählen Personen aus Brasilien ihre Geschichten: ein Pilot, der den Absturz gesehen hat, eine der drei Augenzeuginnen sowie vor allem der Neurochirurg Dr. Italo Venturelli, der mit dem vermutlich außerirdischen Wesen direkt – auch telepathisch – interagiert hat. (Acht brasilianische Zeugen bekamen interessanterweise kein Visum …) Dann kommt der amerikanische Ex-Jagdflieger Colonel Fred Clausen zu Wort und behauptet, dass ein US-Frachtflugzeug im Januar 1996 unerlaubt in Brasilien eingedrungen und mit einer „ungewöhnlichen Ladung“ wieder abgeflogen sei. Fox berichtet, dass er und sein Team bereits 2022 eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt haben, die aber drei Jahre später von der CIA wegen Geheimhaltung abgelehnt wurde. Der ebenfalls bei der Konferenz anwesende Kongressabgeordnete Eric Burlison (in der UAP-Szene wohlbekannt) sagte zum Abschluss, dass keine Regierung das Recht habe, der Menschheit Informationen darüber vorzuenthalten, ob sie allein im Universum ist. Er forderte die Verabschiedung des UAP Disclosure Act und einen besseren Schutz von Whistleblowern.
In voller Länge kann man sich die Pressekonferenz auf Ross Coultharts YouTube-Kanal ansehen).
22. Januar 2026: Das Pufendorf Institute for Advanced Studies an der schwedischen Universität Lund hat eine neue Forschungsgruppe namens „Anomalous Agenda“ gegründet, die sich auf der Website des Instituts vorstellt. Ihr Anliegen:
„Unidentifizierte anomale Phänomene (UAPs) faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten – von geheimnisvollen Lichtern am Himmel über Sensordaten bis hin zu Nahbegegnungen, die sich jeder konventionellen Erklärung entziehen. … In letzter Zeit hat das gestiegene Interesse von Regierungen und akademischen Einrichtungen zu einem kritischen Wendepunkt geführt, der seriöse Untersuchungen und einen systematischen Wissensaufbau jenseits etablierter Paradigmen ermöglicht.“
Die Advanced Study Group (ASG) um den Industriedesigner Prof. Anders Warell und die Philosophin Dr. Melina Tsapos will sich mit drei zentralen Forschungsfragen befassen:
- Wie beeinflussen menschliche Wahrnehmung und kognitive Verzerrungen das, was wir beobachten und worüber wir berichten?
- Warum wurde die UAP-Forschung jahrzehntelang stigmatisiert und marginalisiert – und welche Folgen hat das für Wissenschaft und Gesellschaft?
- Wie kann man rigorose Methodologien zur Erforschung von Phänomenen entwickeln, die inkonsistent, schwer fassbar oder konventionell nur schwer analysierbar erscheinen?
23. Januar 2026: Nun ebenfalls auf Ross Coultharts YouTube-Kanal: eine kurze Analyse) des Berichts der Enigma Labs über Tausende UAP-Sichtungen in der Nähe amerikanischer Nukleareinrichtungen. Ein gewisser Doc Holliday fragt sich anlässlich des besagten Berichts auf der Website eines amerikanischen Classicrock-Radiosenders dann auch noch, warum sich einer der im Enigma-Bericht angezeigten UAP-Hotspots ausgerechnet in der Nähe des Callaway Energy Center in der Nähe von Fulton in Missouri befindet und ob es sich um Besuche von Außerirdischen oder Spionage ausländischer Feinde handelt. Eine richtige Antwort weiß der Doc allerdings auch nicht – außer, dass das Ganze zweifellos eine Frage der nationalen Sicherheit ist.
24. Januar 2026: Die Website Liberation Times hat von mehreren Informanten erfahren, dass der amerikanische nationale Geheimdienstdirektor James R. Clapper und dessen Stellvertreterin Stephanie O’Sullivan (die beide in der Regierung Obama dienten) ein UAP-Geheimprogramm namens „Golden Domes“ geleitet haben sollen, in dem es um den Abschuss und die Bergung von „exotischen Flugobjekten“ ging. Der Beitrag deckt weitere Zusammenhänge in der US-Regierung auf, die auch den bereits erwähnten Vizepräsidenten Dick Cheney betreffen.
26. Januar 2026: Nichts ist es mit der großen Ufo-Enthüllung – zumindest im Fall des geheimen Sonderzugangsprogramms „Immaculate Constellation“ der US-Regierung (NEXUS berichtete). Die Betreiber der Website The Black Vault stellten einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz, in dem sie die Freigabe von E-Mails an und/oder von Generalmajor Derek J. O’Malley – Direktor für Spezialprogramme und Direktor des Zentralbüros für Special Access Programs im Verteidigungsministerium – forderten, in denen der Begriff „Immaculate Constellation“ vorkommt. Heute gibt die mittlerweile Kriegsministerium genannte Behörde ihren endgültigen Bescheid bekannt: NEIN. Man würde erst gar keine Suche starten, weil festgestellt worden sei, dass das Thema/der Begriff gar nicht existiert. Doch The Black Vault will nicht aufgeben, sondern Einspruch erheben.
28. Januar 2026: Escape Velocity deckt in Medium Zusammenhänge auf: Offiziell begann man mit der Erforschung von Nitinol, dem nach dem Roswell-Absturz geborgenen „Formgedächtnismetall“, vier Tage vor dem mysteriösen Tod des ersten US-Verteidigungsministers James V. Forrestal (angeblicher Selbstmord nach einem erzwungenen Rücktritt und einem Nervenzusammenbruch). Forrestal soll übrigens auch die MJ-12-Gruppe (alias Majestic-Gruppe) gegründet haben – und Nitinol wurde von der NASA angeblich beim Bau der Space-Shuttles eingesetzt. Interessanter Artikel.
Januar 2026: Die ukrainischen Forscher Boris Zhilyaev, Vladimir Petukhov und Sergey Pokhvala von der Akademie der Wissenschaften der Ukraine publizieren auf ResearchGate einen kurzen Aufsatz über ihre Beobachtungen von zahlreichen Ufos auf dem Mond. Die im Jahr 2025 beobachteten unbekannten Flugobjekte sollen scheiben- oder ringförmig sein, Größen von 14 bis 36 Kilometer aufweisen und sich mit Geschwindigkeiten von 6 bis 11 Kilometer in der Sekunde fortbewegen. Die Forschungsarbeit der Ukrainer steht auch als PDF zum Download bereit.
Glossar offizieller Ufo- und Behördenkürzel
AARO: All-Domain Anomaly Resolution Office; Abt. des US-Verteidigungsministeriums zur Untersuchung von UAPs
FAA: Federal Aviation Administration; US-Luftfahrbehörde
ICIG: Inspector General of the Intelligence Community; eine behördeninterne Kontrollinstanz der US-Geheimdienste
NDAA: National Defense Authorization Act; Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung, in dem das Budget für die US-Streitkräfte beschlossen wird
UAP: Unidentified Aerial (bzw. Anomalous) Phenomena; nichtidentifizierte Luftphänomene, Neusprech für Ufos
UAS: Unidentified Aerial System; militärischer Ausdruck für ein „unidentifiziertes Flugobjekt“
USO: Unidentified Submerged Object; „unidentifiziertes Unterwasserobjekt“)
Disclosure Diaries auf Deutsch - das Archiv
Folgende Tagebücher der Ufo-Enthüllung sind bereits auf Deutsch erschienen:
#99-102 (Juli 2025) | #103 (August 2025) | #104-106 (September 2025) | #107-108 (Oktober 2025) | November 2025 | Dezember 2025
NEXUS-Beiträge via Pareto-Client sind kostenfrei - Sie können sich mit einem Zap ⚡ auf unsere Lightning-Wallet erkenntlich zeigen.
Sie sind noch nicht auf Nostr und wollen die volle Erfahrung machen (liken, kommentieren etc.)? Erstellen Sie sich einen Account auf Start. Weitere Onboarding-Leitfäden gibt es im Pareto-Wiki.