Die Ursprünge des Zionismus und seine heutigen Folgen. Von Tom-Oliver Regenauer (Teil 3/3).
Autor: Tom-Oliver Regenauer. Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle Texte der Friedenstaube und weitere Texte zum Thema Frieden hier. Die neuesten Pareto-Artikel finden Sie auch in unserem Telegram-Kanal.
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Das ist der dritte Teil dieses Artikels. Lesen Sie hier Teil 2 und Teil 1.
»Einer von zehn Menschen wurde bei einem israelischen Angriff getötet oder verletzt. Neun sind vertrieben. Mindestens drei von zehn haben seit Tagen nichts gegessen. Von 100 Kindern haben vier einen oder beide Elternteile verloren. Von zehn Gebäuden (…) sind acht entweder beschädigt oder dem Erdboden gleichgemacht. Von zehn Wohnhäusern sind neun zerstört. Von zehn Hektar Ackerland sind acht zerstört (…).« (AP, 9. Oktober 2025)
Damit hat Netanyahu sein Ziel wohl fast erreicht. Denn 2019 gab er in einem Online-Post offen zu, dass »Israel kein Staat für all seine Bürger ist«, sondern »der Nationalstaat der jüdischen Bürger – und nur dieser«. Das zionistische Kolonialisierungsprojekt hat demnach die finale Phase erreicht. Denn dauerhafter Frieden, eine Zwei-Staaten-Lösung oder gar ein unabhängiger palästinensischer Staat scheinen in Anbetracht des Status quo kaum noch vorstellbar. Das allerdings bringt die israelische Regierung zusehends in Bedrängnis. Denn kaum jemand glaubt noch an deren Propaganda-Narrativ und »Selbstverteidigung«. Weltweit gehen Menschen auf die Straße und protestieren gegen den offensichtlichen Genozid. Die IDF, eine der schlagkräftigsten Armeen der Welt, »kämpft« nämlich nicht gegen einen ebenbürtigen Gegner, der Kampfflugzeuge, Marine, KI-gesteuerte Drohnen und modernes Kriegsgerät ins Feld führt – sondern gegen die Zivilbevölkerung. Und jeder sieht es.
Wenig überraschend also, dass die zionistische Deutungselite seit jeher zu unlauteren Methoden greift, um das Apartheidregime in Israel als Opfer erscheinen zu lassen. Zu False Flags. Schon 1989 wurde ein Student jüdischer Abstammung in den USA dabei ertappt, wie er einen antisemitischen Übergriff inszenierte. Ähnliches ereignete sich 2004 in Frankreich, 2017 in New York und Großbritannien, 2019 in Washington, 2021 in Deutschland, 2022 in Chicago, im März 2025 in Sydney (Australien) und vor wenigen Tagen wieder in New York. Und das sind nur die paar Fälle, die meine Suchmaschine auf Seite eins auswarf. Das European Legal Support Center (ELSC) untersuchte vor zwei Jahren 40 Vorwürfe von Antisemitismus zwischen 2017 und 2022. Das Ergebnis: Keines. Denn in keinem der 40 Fälle lag rechtlich sanktionierbares, antisemitisches Verhalten vor. Und auch das fällt immer mehr Menschen auf.
So verlagert sich der zunehmend aussichtslose Propaganda-Krieg des zionistischen Regimes in den digitalen Raum. Während die kinetische Kriegsführung gegen die Reste Palästinas aus zionistischer Sicht nämlich durchaus erfolgreich verlief, zieht Israel im Propaganda-Krieg langsam aber sicher den Kürzeren. Denn niemand, der klar denken kann und einen moralischen Kompass hat, unterstützt das wahllose Abschlachten wehrloser Frauen und Kinder.
Um der zunehmenden öffentlichen Ablehnung des israelischen Vorgehens entgegenzuwirken und ökonomischen Schaden von ihrem »Partner« im Mittleren Osten abzuwenden, verabschiedeten die USA am 31. Januar 2025 ein Gesetz, das Unternehmen die Teilnahme an bestimmten, von NGOs lancierten Boykott-Aktionen gegenüber anderen Ländern verbietet. Kurz darauf erließen auch diverse US-Bundesstaaten Gesetze, die den Boykott israelischer Waren und Dienstleistungen kriminalisieren. Der Deutsche Bundestag reagierte noch früher und diskutierte bereits Anfang 2024 eine grundrechtsgefährdende Antisemitismus-Resolution, die schließlich am 7. November 2024 angenommen wurde. Die vage Formulierung des Papiers ist geradezu eine Einladung zu dessen Missbrauch. Denn es öffnet der willkürlichen Diffamierung kritischer Stimmen Tür und Tor und stellt eine massive Bedrohung für Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit dar.
Gleiches gilt für den Umstand, dass bereits Anfang 2025 bekannt wurde, dass die auf Samsung Smartphones vorinstallierte, von der fragwürdigen israelischen Firma Iron Source entwickelte »AppCloud« hochsensible Nutzerdaten sammelt. Gegründet wurde Iron Source im Jahr 2010 von Tomer Bar-Zeev, der – welch eine Überraschung – Computerwissenschaften beim IDF studierte, um dann von Goldman Sachs als einer der überzeugendsten Firmengründer und 2015 auch vom Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgezeichnet zu werden. Obwohl seine Firma sich vor allem dadurch einen Namen machte, dass sie Malware verbreitet. Im Lichte dieser Umstände sei nochmals daran erinnert, dass Israels geheimdienst-nahe Tech-Startups etwa 400.000 Angestellte beschäftigen, 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften und für 53 Prozent der Exportwirtschaft verantwortlich sind. Gegen die sich ausweitende Missbilligung von Israels destruktivem Vorgehen in Gaza kann allerdings auch das nichts ausrichten.
Schlachtfeld Social Media
Daher fokussiert sich der von britischen, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten koordinierte Propaganda-Apparat der Zionisten nun auf Social Media Plattformen. Denn auf TikTok und Twitter kursieren trotz orchestrierter Zensur weiterhin Bilder, Videos und Augenzeugenberichte von Israels Gräueltaten und Kriegsverbrechen. Algorithmen zu frisieren, Profile zu sperren und Reichweiten zu drosseln genügt nicht mehr, um die Wahrheit auszublenden. Aus diesem Grund sucht das vom Zionismus korrumpierte Establishment händeringend nach anderen Lösungen, um das offizielle Narrativ zu retten.
Eine dieser Lösungen heißt Larry Ellison. Der Gründer von Oracle, einem Tech-Konzern, der als CIA-Projekt begann, ist seit September 2025 – und laut Forbes – der zweite Mensch in der Geschichte, der ein Vermögen von über 400 Milliarden besitzt und gilt als »größter Förderer Israels«. Schon 2015 führte Ellison die Liste der 20 einflussreichsten »Zionäre« der USA an, eine Rangliste von Milliardären jüdischer Abstammung, die den Zionismus mit Großspenden unterstützen. Und Ellison spendet viel. 2017 zum Beispiel 16,6 Millionen US-Dollar an die IDF. Den Kriegsverbrecher Netanyahu zählt er zu seinen engsten Freunden. Es dürfte demnach kaum Zufall sein, dass Larry Ellison am 7. August 2025 den Medien-Giganten Paramount Global übernahm, zu dem unter anderem CBS News gehört, und die Hardcore-Zionistin Bari Weiss als Chefredakteurin installierte. Eine Übernahme von Warner Bros., dem Mutterkonzern von CNN, erscheint derzeit ebenfalls wahrscheinlich, dürfte aber erst 2026 stattfinden.
Kurz nach Ellisons Übernahme von Paramount Global wurde bekannt, dass Oracle neben Andreessen Horowitz, Silvergate und anderen US-Investoren am Kauf des amerikanischen Betreibers von TikTok – ByteDance – beteiligt sein wird, weil Ellison sich eine dominante Position in der Medienbranche sichern möchte. Ende Oktober übernahm das von Ellison geführte US-Konsortium ByteDance für rund 15 Milliarden US-Dollar, obwohl das Unternehmen von Analysten kurz zuvor noch mit rund 330 Milliarden Dollar bewertet wurde. Für die Zionisten scheint es sich also auszuzahlen, dass nach Aussagen des US-Kongressabgeordneten Thomas Massie jeder seiner Kollegen einen AIPAC-Aufpasser zugewiesen bekommt. Dazu passend berichtete die israelische Haaretz am 9. November 2025, dass »Israel Millionen in Trump-nahe US-Firmen investiert, um Kirchgänger zu beeinflussen, Chatbots zu lancieren, Influencer anzuheuern und ChatGPT israelfreundlicher zu machen«. Am gleichen Tag erschien ein Artikel des Wall Street Journal, der erklärte, dass die NSO Group, ein berüchtigter Hersteller von Spionage-Software aus dem Dunstkreis israelischer Geheimdienste, einen neuen Hauptaktionär in ihren Reihen begrüßt – Robert Simmonds – einen Hollywood-Produzenten, der nun einen Trump-Vertrauten engagiert hat, um das ramponierte Image der NSO Group aufzupolieren.
Bezeichnend, dass sich der kolumbianische Präsident Gustavo Pedro noch im September und Oktober 2025 darüber beschwerte, dass die CIA die Pegasus-Software der NSO Group einsetze, um Kolumbien auszuspionieren. Die Quadrokopter-Drohnen von Skydio, die von den IDF in Gaza verwendet werden, fliegen unterdes schon in den USA Patrouille. Über 800 Verträge mit den hiesigen Sicherheitsbehörden hat das von Andreessen Horowitz startfinanzierte Unternehmen bereits abgeschlossen. Von Palantir gar nicht erst anzufangen.
Beim Kauf von Anteilen der NSO-Group oder TikTok USA geht es natürlich nicht nur um Deutungshoheit und Narrativ-Management – denn gerade Oracle ist, genau wie Peter Thiels Palantir oder die NSO Group – zuvorderst ein Geheimdienst-Projekt, das Daten hortet. Ellison selbst hatte 1977 vor allem den Auftrag, eine relationale Datenbank für die amerikanischen Geheimdienste zu programmieren. Bis anhin beschäftigt Oracle 1.000 Vertriebs- und Beratungsmitarbeiter, die sich ausschließlich auf Projekte für die Regierung konzentrieren und Staaten aktiv Software zur Erstellung detaillierter digitaler Karten anbieten, die dann zur Reaktion auf und Prävention von »Anschlägen« genutzt werden können. Stichwort: Prädiktive Polizeiarbeit. In diesem Kontext sei nochmals an ein vielsagendes Zitat des Oracle-Gründers erinnert:
»Die Oracle-Datenbank dient der Verwaltung praktisch aller Daten. Informationen zu ihren Banken, ihrem Kontostand, ihrem Sparguthaben – all das wird in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Ihre Flugreservierung ist in einer Oracle-Datenbank hinterlegt. Ihre bei Amazon gekauften Bücher sind in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Ihr Profil bei Yahoo! ist in einer Oracle-Datenbank gespeichert.«
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Im September 2024 ergänzte Ellison diese Aussage mit einer Prognose, die in Zeiten oktroyierter, omnipräsenter KI als Drohung verstanden werden muss:
»Die Bürger werden sich vorbildlich verhalten, da wir ständig aufzeichnen und berichten.«
Dafür sorgen neben Zionisten wie Ellison und Co. natürlich auch amerikanische Geheimdienste – unter anderem durch ein Undercover-Programm des Pentagon namens »Signature Reduction«, für das circa 60.000 verdeckt operierende Cyber-Agenten und etwa 130 private geführte Unternehmen arbeiten. Zehn Mal mehr als für die CIA. Es steht angesichts der machtpolitischen Verhältnisse in Washington wohl außer Frage, dass »Signature Reduction« mittlerweile einen Großteil seiner Ressourcen für »aufzeichnen und berichten« im Dienste des internationalen Zionismus verwendet.
Das bezieht sich neben TikTok, Facebook, Instagram und YouTube vor allem auf Twitter. Denn im November 2023 reiste Elon Musk nach Tel Aviv, um an einem geheimen Meeting teilzunehmen. Neben Musk anwesend waren: Benjamin Netanyahu, Omri Casspi, ein ehemaliger Basketball-Profi, der sich für »Zionismus 2.0« engagiert, der ehemalige IDF-Brigadegeneral Daniel Gold, der heute die militärischen Forschungseinrichtungen Israels leitet, Michael Eisenberg, Partner des Risikokapitalfonds Aleph, sowie Guy Tytunovich, ehemaliges Mitglied der Elite-Cybereinheit Unit 8200 und CEO des israelischen Cybersicherheitsunternehmens CHEQ. Ergebnis der Zusammenkunft: Elon Musk unterschrieb einen Vertrag mit CHEQ, der Twitter offiziell dabei helfen soll, Bots und falsche Profile loszuwerden – wobei die Vereinbarung israelische KI- und Bot-Armeen wohl außen vor lassen dürfte.
Ein halbes Jahr nach dem Meeting in Tel Aviv berichtete die New York Times, dass Israel mit verdeckt lancierten Social Media Kampagnen gezielt US-Beamte ins Visier nimmt, um deren Meinung zu Gaza zu manipulieren. Und Ende September 2025 wurde bekannt, dass Israel ausgewählten US-Influencern nun 7.000 US-Dollar pro israelfreundlichem Social Media Beitrag bezahlt, nachdem sich Netanyahu mit diesen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in New York getroffen hatte.
Nachdem das israelische Geheimdienst-Spin-off AU10TIX entgegen Musks Beteuerungen seit Jahren für die biometrische Identifikation von Twitter-Nutzern verantwortlich ist, verschaffte der Vertrag mit CHEQ dem israelischen Geheimdienstkomplex nun aber direkten Zugriff auf Datenbanken und Coding der Plattform. Ebenfalls direkt mit Twitter verbunden: Cybra, ein weiteres Unit-8200-Unternehmen, Similarweb, ein vom ehemaligen IDF-Mitglied Or Offer gegründetes Unternehmen mit Sitz in London und die von Amnon Shashua gegründete KI-Firma Or Cam, die natürlich auch mit ehemaligen IDF- und Unit 8200-Mitgliedern aufwarten kann. Twitters KI, Grok, bestätigt außerdem, dass das Unternehmen (X Corp.) ein R\&D Center in Tel Aviv betreibt und über LinkedIn Personal dafür rekrutiert wurde – dass es aber keine offizielle Adresse eines Büros gibt. Was das bedeutet, kann sich im Lichte der vorgängig dargelegten Informationen wohl jeder selbst ausmalen.
Das Resultat all dieser direkten Verbindungen in israelische Geheimdienstkreise zeigt sich im (2023 erstmals geleakten) Code von Twitter. Denn in der aktuellen Version (Abb. 4) tauchen gemäß der mit Grok und Mermaid erstellten und am 31. Oktober 2025 veröffentlichten Analyse eines augenscheinlich gut informierten Nutzers, der Zugang zu klassifizierten Dokumenten zu haben scheint, die Anti-Defamation League (ADL) und deren als »Dashboard« bezeichnete schwarze Liste, »Lavender«, die (hier eindrücklich erklärte) Killer-KI von IDF und Unit 8200 und ominöse »Bot Checks« von CHEQ auf – sowie eindeutige Hinweise, dass täglich mindestens 10.000 Chaträume auf Twitter, sogenannte Spaces, vom israelischen Geheimdienst überwacht und analysiert werden.
Was die Mermaid-Analysen da visualisieren, ist die digitale »Kill-Chain«. Der Zensur- und Exekutionscode des »Zionismus 2.0«. Eine Abfolge von relationalen Datenbankanalysen, -interaktionen und Programmabläufen, die Nutzerkonten automatisch als israelkritisch markieren, einschränken, sperren und an Behörden melden – und die über eine direkte Anbindung an IDF-Software vor Ort dafür sorgen können, dass eine unbemannte Drohne, eine Rakete oder ein Kampfflugzeug startet und das von der KI identifizierte Ziel in Gaza eliminiert.
87 Prozent dieser folgenschweren Entscheidungen werden dem Statement eines Zugriffsberechtigten nach automatisch getroffen – und die meisten davon sind falsch. Das betrifft zehntausende von Fällen. Zehntausende unschuldiger Opfer. Dass diese hohe Fehlerquote die ethnische Säuberung Gazas beschleunigt, dürfte den zionistischen Fanatikern nicht ungelegen kommen.
Ja, das Freiluftgefängnis Palästina ist ein Testgelände für KI-geführten Krieg. Ein paar Zeilen Code und ein paar Datenbankeinträge entscheiden über Leben und Tod. Noch beschränkt sich dieses Vorgehen außerhalb Gazas auf den digitalen Raum. Die Frage ist allerdings: Wie lange noch?
Wenn ich vom »Schlachtfeld Social Media« spreche, ist das nämlich zunehmend wörtlich zu verstehen.
»Wehret den Anfängen«, wie es immer so schön heißt. Leider scheinen aber die wenigsten zu wissen, wie »es« angefangen hat – oder, dass die Zionisten auch mit den Nationalsozialisten kooperierten, um ihre Ziele zu erreichen. Daher sei ausgangs nochmals an das Buch »The Transfer Agreement« erinnert, das diesen dunklen Abschnitt der Geschichte aufarbeitet. Denn die Gegenwart macht nur dann Sinn, wenn man sie im Kontext der Vergangenheit betrachtet.
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