Die Ursprünge des Zionismus und seine heutigen Folgen. Von Tom-Oliver Regenauer (Teil 1/3).
Autor: Tom-Oliver Regenauer. Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle Texte der Friedenstaube und weitere Texte zum Thema Frieden hier. Die neuesten Pareto-Artikel finden Sie auch in unserem Telegram-Kanal.
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Teil 2 und Teil 3 lesen Sie hier.
Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als »Vater der Deutschen Sozialdemokratie«. Doch Hess inspirierte auch radikale Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, der Palästina als »koloniales Abenteuer« sah. Die geistigen Nachfahren dieser Fanatiker haben mittlerweile aber nicht nur Palästina, sondern auch Politik, Medien und den digitalen Raum kolonisiert, um ihr »arabisches Problem« zu lösen.
Während das Vorgehen der israelischen Regierung in Gaza die Gemüter weltweit erhitzt, scheinen viele Zeitgenossen noch immer nicht imstande, zwischen Judentum, Israelis, israelischer Regierung und Zionismus unterscheiden zu können. Obwohl sich schon auf der Internetpräsenz des Anne Frank Hauses eine simple Definition findet, der unter anderem zu entnehmen ist, dass »Zionisten an das Existenzrecht eines jüdischen Staates glauben. Das können sowohl gläubige als auch nicht-gläubige Juden sein, ebenso wie Nichtjuden«. Und Letzteres ist entscheidend. Denn der Zionismus ist eine segregative »Nationalbewegung« und »ethnonationalistische Ideologie«, deren erklärtes Ziel seit jeher die Errichtung eines Nationalstaats in Palästina ist – eines Nationalstaats, der Menschen jüdischer Abstammung vorbehalten ist. Ob diese gläubig sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Zionismus ist demnach als Rassenlehre zu verstehen.
Genau deshalb hat diese Ideologie in den Augen orthodoxer Juden (Abb. 1) nichts mit dem jüdischen Glaubensbekenntnis zu tun – und Kritik am Zionismus oder Israels Regime infolgedessen nichts mit Antisemitismus. Spaltung und Diffamierung über diesen argumentativen Strohmann können also nur auf Unwissen, Ignoranz, Dummheit oder Vorsatz zurückzuführen sein.
Das zeigt sich schon daran, dass es heutzutage mehr christliche und atheistische Zionisten gibt als solche, die dem jüdischen Glaubensbekenntnis folgen – und eine beachtliche Anzahl antisemitischer Zionisten. Allein in den USA sind laut einer Umfrage der christlichen Organisation »LifeWay Research« etwa 80 Prozent der Evangelikalen Anhänger des christlichen Zionismus. Und die 2006 gegründete Gruppierung »Christians United for Israel« (CUFI) hatte schon 2020 gut sieben Millionen Mitglieder. Selbst Ikonen des exklusiv-nationalistischen Zionismus wie Theodor Herzl, Wladimir Jabotinsky oder David Ben-Gurion hatten mit Religion wenig am Hut – auch wenn die vom rechtsradikal-zionistischen Likud geführte und von Fanatikern durchsetzte Regierung Netanyahus gerne diesen Eindruck erweckt. Der internationale Zionismus nutzt das Judentum lediglich als Schutzschild. Wer Israel kritisiert, in welcher Art und Weise auch immer, wird reflexartig als »Antisemit« diffamiert. Das räumte Shulamit Aloni, in ihrer Jugend Mitglied der zionistischen Jugendbewegung Hashomer Hatzair sowie der paramilitärischen Untergrundorganisation Hagana und unter Jitzhak Rabin Ministerin für Bildung, Kommunikation, Wissenschaft und Kultur in einem Interview aus dem Jahr 2002 ganz offen ein:
»Nun, es ist ein Trick. Den verwenden wir immer, wenn jemand aus Europa Kritik an Israel äußert. Dann bringen wir den Holocaust ins Spiel. Wenn Menschen hier im Land Israel kritisieren, dann sind sie Antisemiten. Und die Organisation ist stark und hat eine Menge Geld. (…) Die haben Macht. Und das ist okay. Es sind talentierte Leute. Die haben Macht, Geld und Medien und andere Dinge. Und ihre Einstellung ist: „Israel ist mein Land, ob es richtig liegt oder nicht“. Die sind nicht bereit, Kritik zu akzeptieren. Und es ist sehr einfach, Menschen, die gewisse Aktivitäten der israelischen Regierung kritisieren, als Antisemiten zu bezeichnen und den Holocaust und das Leiden des jüdischen Volkes ins Spiel zu bringen – damit rechtfertigen wir alles, was wir den Palästinensern antun**.«**
So erklärte die israelische Zeitung Haaretz am 21. Januar 2017 auch völlig zurecht, dass sich »Israel vom atheistischen Zionismus zum jüdischen Staat entwickelte« – zu einem rechtsradikalen, segregativen, nicht-säkularen Machtkonstrukt, das nicht nur in den Augen des israelischen Philosophen Omri Boehm »nicht mit humanistischen Werten vereinbar ist«.
Wer macht Macht?
Nachdem das geklärt und mittlerweile auch jedem halbwegs informierten Leser bewusst ist, welch massiven Einfluss aggressiv-zionistische Organisationen wie AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) oder ADL (Anti-Defamation League) nicht nur auf die US-Politik haben, stellt sich die Frage, woher die Überzeugungen des modernen Zionismus seit etwa 1850 rühren – und wie lange sie schon Einfluss auf den vermeintlich demokratischen Politbetrieb der Gegenwart nehmen. Immerhin schrieb die Boston Review am 23. Mai 2019 in Bezug auf die 1913 gegründete ADL:
»Die Macht der ADL, gegen schwarze Führungskräfte zu mobilisieren, beruht nicht auf der Ausnutzung von Ängsten vor Antisemitismus. Sie stützt sich vielmehr auf die weitaus umfassendere Autorität, die die ADL im Kampf gegen rassistischen, fremdenfeindlichen und queer-feindlichen „Hass“ erlangt hat. Es handelt sich um eine quasi-staatliche Rolle, die die ADL in den 1980er Jahren innerhalb eines Jahrzehnts entwickelte (…).«
Thomas Woodrow Wilson, von 1913 bis 1921 der 28. Präsident der Vereinigten Staaten, erklärte auf Seite zwölf seines im Jahr 1913 publizierten Buches »The New Freedom«:
»Seit meinem Einstieg in die Politik wurden mir die Anliegen von Personen vor allem im Vertrauen mitgeteilt. Einige der einflussreichsten Männer in den Vereinigten Staaten – im Bereich Handel und Industrie – fürchten jemanden oder etwas. Sie wissen, dass es da irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so eng verflochten, so allumfassend und so durchdringend ist, dass sie besser nur leise sprechen, wenn sie diese kritisieren.«
Während Wilson die Antwort auf die Frage, um welche »Macht« es sich dabei genau handelt, auch nach acht Seiten ähnlich gelagerter Andeutungen schuldig bleibt, ist durchaus wahrscheinlich, dass er sich auf den angloamerikanischen Zionismus transatlantisch vernetzter Finanzeliten bezog – jener Eliten um Alfred Milner, Edward Grey, William T. Stead und Lionel Curtis, die mittels der von Cecil Rhodes gegründeten Round Table Bewegung seit Ende des 19. Jahrhunderts die geopolitischen Verhältnisse zu ihren Gunsten manipulierten und uns in Konsequenz die stets potenter werdende Global Governance supranationaler Organisationen bescherten. Bezeichnend, dass 1913 auch der Federal Reserve Act verabschiedet wurde, der die bis dahin finanziell weitgehend unabhängigen USA wieder unter die Knute einer von britischem Kapital dominierten Zentralbank zwang.
Während Cecil Rhodes im Auftrag der britischen Rothschilds agierte, um in Afrika mit De Beers ein Monopol für Diamanten zu schaffen, agierte Wilson im Auftrag von Edward Mandell House, einem diskreten wie mächtigen »Einflüsterer« und Schattendiplomaten, der Wilson ab 1911 beriet, jeden Ministerposten in dessen Kabinett ablehnte, den US-Präsidenten 1917 bis 1919 bei den Pariser Friedensverhandlungen vertrat und obendrein freies Quartier im Weißen Haus genoss. Mandell House pflegte engste Verbindungen zu Politikern, Oligarchen, Imperialisten und Eugenikern in Europa und vor allem Großbritannien, wo er primär von Edward Grey, dem damaligen britischen Außenminister beeinflusst wurde, der als Schlüsselfigur der Round Table Bewegung wiederum intimster Vertrauter des britischen Königshauses, der Fabian Society und der Bankiersdynastie Rothschild war.
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Ursprünge von modernem Zionismus und Sozialdemokratie
So verwundert es kaum, dass »Colonel« House 1912 eine Novelle mit dem Titel »Philip Dru: Administrator« veröffentlichte, in der der Hauptdarsteller den demokratischen Westen der USA in einen Bürgerkrieg mit dem plutokratischen Osten führt, um sich anschließend zum Diktator aufzuschwingen und Amerika in »den Sozialismus« zu führen, »von dem Karl Marx träumte«. Denn damit folgte Edward Mandell House den Gedanken, die Moses Hess, ein 1812 in Bonn geborener Vordenker des Sozialismus und Zionismus einst in seinen zahlreichen Aufsätzen und Büchern artikulierte. In Arbeiten, ohne die die Entstehung der Fabian Society, der britischen Arbeiterpartei (Labour))) und damit auch der britischen Sozialdemokratie sowie ihres Dritten Weges als Blaupause für die Herrschaftssysteme des heutigen Wertewestens schwer denkbar ist.
Bereits in seinem zweiten Buch, »Die Europäische Triarchie«, das 1841 erschien, sprach sich Hess für eine progressive Allianz von Frankreich, England und Deutschland aus, die sich gegen das »reaktionäre Reservoir Russland« stellen und die Menschheit in ein sozialistisches Utopia führen sollte. Das Buch verband deutsche Philosophie mit französischer Politik und den sozioökonomischen Konzepten Großbritanniens und avancierte zu einem Grundpfeiler des Marxismus. Ebenfalls 1841 wurde Moses Hess zur zentralen Figur bei der Gründung der Rheinischen Zeitung, wo ein junger, von Hess‘ Ideen begeisterter Karl Marx seine ersten Schriften veröffentlichte, um Hess kurze Zeit später als Chefredakteur abzulösen. Neben Karl Marx kam auch Friedrich Engels das erste Mal durch Moses Hess mit den politischen Konzepten von Sozialismus und Kommunismus in Kontakt – woraufhin Engels 1842 offiziell zum Kommunismus »konvertierte«.
Im Jahr 1844 verfasste Moses Hess mit »Ein kommunistisches Geständnis in Frage und Antwort« außerdem die Vorlage von Karl Marx‘ »Manifest der Kommunistischen Partei«, in dem sich mehr als einmal wörtliche Übereinstimmungen mit Hess‘ Arbeiten finden. Kein Zufall also, wenn der Verleger und Publizist Reinald Schröder auf seiner Webseite schreibt, dass »man mit Fug und Recht behaupten kann, dass der Marxismus von drei Männern geschaffen wurde: zuvorderst von Engels, dann von Hess und zum geringsten Anteil durch den Namensgeber« – wobei Schröder bei Erstellung seiner Rangfolge wohl übersehen hat, dass Engels erst durch Hess an das Thema herangeführt wurde, was diesem klar auf den ersten Platz verhilft.
Im Jahr 1862 veröffentlichte Moses Hess ein weiteres weltgeschichtlich prägendes Buch mit dem Titel »Rom und Jerusalem – die letzte Nationalitätsfrage«. Dieses schon seinerzeit kontrovers diskutierte Werk entlarvte Hess als »jüdischen Nationalisten«. Vor allem jedoch schuf »Rom und Jerusalem« die intellektuellen »Grundlagen für den modernen Zionismus«. Denn die Kernthese des Buches bestand darin, dass die Juden nicht einfach eine Glaubensgemeinschaft darstellen, sondern eine Nation.
Hess argumentierte, dass »der deutsche Antisemitismus kein Überbleibsel mittelalterlicher, religiös geprägter Vorurteile sei, sondern ein moderner Rassenantagonismus, der weder durch Konversion noch durch kulturelle Integration überwunden werden könne. Gestützt auf die in den 1850er Jahren aufkommende Rassenlehre definierte Hess die Juden als eine der ursprünglichen, primären Rassen der Menschheit, deren nationaler Charakter unveränderlich sei. Da Juden in Europa stets als Fremde galten, blieb ihnen als einziger Ausweg die Wiedererlangung ihrer nationalen Identität. Hess träumte von der Wiedererrichtung eines jüdischen Staates in Palästina. Diese nationale Wiederbelebung war jedoch untrennbar mit seinen sozialistischen Prinzipien verbunden. Die neue jüdische Gesellschaft sollte nicht auf bürgerlichem Individualismus, sondern auf mosaischen Prinzipien beruhen, die er als sozialdemokratisch definierte. Das Land sollte gemeinschaftlich besessen werden und Landwirtschaft, Industrie und Handel sollten nach genossenschaftlichen Prinzipien organisiert sein, um eine gerechte und egalitäre Gesellschaft zu schaffen.«
Moses Hess sah (S. 236, 240) den Zionismus nicht als rein jüdische Angelegenheit, sondern positionierte dessen Aufgabe im Kontext des europäischen Nationalismus, wenn er argumentierte (S.44), dass »Frankreich mit seiner Tradition nationaler Befreiung« und seinem »Interesse« am von Lionel Nathan de Rothschild maßgeblich finanzierten »Suez Kanal der natürliche Patron eines neuen jüdischen Commonwealth« sei. So sahen das wohl auch die Rothschilds, die seit dem späten 19. Jahrhundert Geld für israelische Kolonien in Palästina spendeten und dem Land 1958 sogar das Parlamentsgebäude, die Knesset, finanzierten.
Moses Hess engagierte sich bis zu seinem Tod im Jahr 1875 für den Zionismus und seine Vision eines »utopischen Sozialismus)«. Er arbeitete für die 1864 in London gegründete Internationale Arbeiterassoziation, genannt Erste Internationale, wo er häufig als Karl Marx‘ persönlicher Repräsentant auftrat und verfasste zahlreiche Artikel über jüdischen Nationalismus, Geschichte und Messianismus, um die Argumente von »Rom und Jerusalem« zu untermauern. Begraben wurde Moses Hess in Deutz bei Köln, wo die SPD, die er zu gründen half – eine historische Begebenheit, die von der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen übrigens unterschlagen wird – den Satz »Vater der Deutschen Sozialdemokratie« auf seinem Grabstein eingravieren (S.7) ließ.
1961 wurden die sterblichen Überreste von Hess nach Israel überführt. Dafür erinnert eine von 124 Figuren auf dem Kölner Ratsturm an ihn – und die Bezirksvertretung seiner Geburtsstadt Bonn beschloss im Dezember 2023, Moses Hess mit einem Denkmal am Rheinufer zu würdigen. In Anbetracht des unsäglichen Leids, das die von Hess maßgeblich inspirierten Herrschaftsideologien des Zionismus, Sozialismus und Kommunismus über die Welt brachten – und bringen – eine mehr als fragwürdige Entscheidung. Nicht von ungefähr erklärte der militante Zionist Wladimir Zeev Jabotinsky, der Verbindungen zum britischen Geheimdienst MI6 pflegte, in seinem Buch »Die Jüdische Legion im Weltkrieg«, dass Hess eine jener historischen Persönlichkeiten sei, denen der Zionismus die 1917 unterschriebene Balfour-Erklärung zu verdanken habe: »Die Balfour-Deklaration verdanken wir sowohl Herzl als auch Rothschild, sowohl Pinsker als auch Hess«.
Jabotinsky wiederum haben wir unter anderem die Gründung (S.19) des »Bundes der Zionistischen Revisionisten« im Jahr 1925 und der extremistisch-zionistischen Jugendorganisation Betar im Jahr 1923 zu verdanken) (S.133). Betar ist eine gewaltbereite Gruppierung, die »als Vorläufer von Parteien wie Cherut und Likud betrachtet werden kann« und deren subversive wie rassistische Umtriebe unter Trump 2.0 unlängst Gegenstand einer knapp 50-minütigen und sehenswerten Dokumentation von The Grayzone waren. Das Nachrichtenportal berichtete bereits am 24. August 2016 darüber, wie »gewalttätige jüdische Extremisten von Außenseitern zum rechten Mainstream Frankreichs avancierten«.
Noch im Juni 2025 wies die taz darauf hin, dass Betar USA im Juni 2023 neu gegründet wurde und mittlerweile auch ein Ableger in Deutschland existiert, der »selbst mit der AfD keinerlei Berührungsängste hat«.
Fortsetzung folgt…
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