Die Ereignisse des 26. September
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
Glaubwürdigkeit. Vertrauenswürdigkeit. Steht derjenige, der etwas sagt, auch zu seinem Wort? Welches konkrete Handeln folgt seinen Worten?
Geschrieben habe Ich viel. Zu sagen auch. Ich verachte Gewalttaten. Ich werde keine Form von Zerstörung und Gewalt als Teil meines Werks akzeptieren oder annehmen.
Ich dulde keine Zensur, weil Ich für meine Worte selbst verantwortlich bin. So wie jeder andere von euch auch. Wer Worte verbieten will und nicht Taten, erreicht damit immer nur das Gegenteil. Er erlaubt unaussprechlicher Grausamkeit, Krieg und Gewalt sich in verbale Schlupflöcher zurückzuziehen, wo sie sich unsichtbar machen und tarnen dürfen.
Was tun wir also mit Worten, die uns nicht gefallen? Die möglicherweise sogar Hass ausdrücken oder unanständig sind? Wir tolerieren sie, aber akzeptieren müssen wir sie nicht. Doch Worte und Gedanken kann man nicht einsperren. Man darf sie nicht einsperren. Zensur ist ein Käfig in unseren Köpfen, Herzen und Seelen. Sie schränkt unser Denken und Handeln ein. Zensur schafft keine Sicherheit, sie erschafft eine Illusion.
Eine Gedanke begeht keine Verbrechen, übt keine Gewalt aus. Wörter begehen keine Verbrechen- doch Wörter haben Macht. Menschen hingegen tun beides- sie begehen Verbrechen und üben Macht aus. Wenn die Gesellschaft es gestattet. Wenn wir es gestatten.
Mithilfe von Zensur wird Macht ausgeübt. Mithilfe von Worten wird Macht ausgeübt. Und zwar von Menschen. Tiere haben keine menschliche Sprache. Nur Menschen sprechen wie Menschen und drücken sich wie Menschen aus. Niemals dürfen wir Kunst zensieren. Denn nur Kunst gibt uns die Möglichkeit, auch unsere schlechten und gewalttätigen Gedanken und unsere Gefühle friedlich auszudrücken.
Wir tippen Kunst. Wir malen Kunst. Wir schreiben Kunst. Wir meißeln Kunst. Wir machen einfache Nutzgegenstände zu Kunstwerken. Kunst kann alles sein. Alles, was Menschen kein Leid zufügt, sondern uns hilft und uns unterstützt, ist Kunst. Vom Kochen bis zum musizieren, singen, tanzen, malen, schreiben, dichten, ach es gibt so unendlich viele Formen der Kunst!
Entdeckt die Möglichkeiten!
Sogar gepeinigte Seelen, gebrochene Herzen und selbst vernebelter Verstand können Kunst erschaffen.
Aber Krieg und Gewalt ist keine Kunst. Gewalt ist eine Krankheit.
Sie ist hochansteckend und bleibt in Form von Traumata wie ein stiller Schläfer in unserem Selbst zurück. Über Generationen hinweg. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte schlummert sie, wenn es sein muss und ihr Überleben bleibt gesichert. Gewalt ist sehr lebendig. Kunst ist es, diese Gewalt in harmlose Formen zu bannen. Bücher, Gemälde, Musik, Skulpturen. Kunst, Natur und Zeit können Gewalt heilen. Wenn wir aufhören Gewalt als unumkehrbar zu akzeptieren. Wie oft half mir Musik durch schlechte Zeiten und miserable Gefühle? Ich könnte ein Lied davon singen. Gewalt ist es, wo wir den Hass auf uns selbst und unsere Mitmenschen projizieren, anstatt auf Leinwände, in Mikrofone oder Texte. Ein Buch hat noch niemanden getötet. Eine Melodie niemanden geschlagen. Ein Satz niemanden erschossen. Menschen hingegen tun so etwas sehr wohl. Wer keine Wahl hat, greift zur Waffe. Nein, er greift ein Werkzeug und macht daraus eine Waffe. Zur Not einen Stein, die Hände und Füße, die Zähne. Worte.
Der Unterschied zwischen Werkzeug und Waffe entsteht in der Anwendung. Die Qualität einer Waffe ist ihre Zerstörungskraft. Wir haben schon so lange mehr als genug Waffenqualität. Was anderes sind Atomwaffen? Der Unterschied zwischen Gut und Böse, liegt im Tun.
Was wir tun und anrichten, können wir messen. Taten hinterlassen immer Spuren. Wer Gedanken einsperren will, wird ein Kerkermeister. Wer Worte verbieten will ein Zensor. Und wer es schafft, wird ein Tyrann.
Wer Menschen willentlich schadet und Taten begeht, die nicht wieder korrigiert oder vergeben werden können, ist kein Künstler. Doch der Ausweg ist immer einen Schritt entfernt. Jede Gute Tat, jede aufrichtige Hilfe, jedes bisschen Ehrlichkeit, jede Form des künstlerischen Ausdrucks bringt uns einen Schritt weg von der Gewalt und uns selbst und unseren Mitmenschen näher.
Das sind nur Worte. Ich bin Timo Schmidt. Mein Ego heißt Timogenes.
Das erste Ziel meiner Kunst ist Frieden. Frieden für Deutschland, innen und außen. Frieden für die Ukraine und Frieden mit Russland. Frieden für Palästina und Israel. Frieden für alle Menschen auf der Welt ist das große Ziel.
Kommt mir bloß nicht mit faulen Kompromissen.
Ich erkenne gebrochene Seelen, verletzte Gefühle, zerstörte Landschaften, zerbombte Häuser, Leichen, abgetrennte Gliedmaßen, gebrochene Nasen und Angst, eingeschüchterte Alte und Schwache. Ich erkenne hungernde Kinder, wenn Ich sie sehe.
Ich erkenne vermisste Kinder. An ihrer Abwesenheit.
Ich lasse mich nicht zensieren.
Ich habe keine Angst vor Menschen.
Ich habe Angst davor, was sie anrichten können.
Aus Erfahrung.
Dank Empathie und Mitgefühl.
Ich dulde keine Gewalt in meinem Werk. Ich bin immer offen für Kooperation und freue mich über jede kleine Unterstützung und Ermunterung.
Behaltet euer Geld.
Setzt es ein, um schöne und nützliche und wichtige Güter zu bezahlen. Nutzt es für euch und eure Mitmenschen. Nutzt es für den Frieden. Denn so war es mal gedacht. Als Erleichterung und Werkzeug. Nicht als Götze, Herrscher und Lebensziel. Nicht als Religion.
Ich bin kein Politiker, Ich bin kein König.
Ich bin kein Narr.
Ich respektiere das Leben, Kultur, Religion, Sprache, Natur und Kunst. Egal wo und woher.
Ich liebe Gott, der in uns allen spricht, wenn wir bereit sind zuzuhören.
Ich verabscheue Gewalt.
Ich respektiere die Kampfkunst. Ich hasse die Kriegskunst.
Ich bin ein Künstler.
Wenn Ich Recht habe, schaffen wir Frieden in Deutschland. Innen und außen.
Das Kunstprojekt bin Ich selbst.
Der Morgen des 26ten Septembers. Filterkaffe von Hand. Wohnung gehört Mutti. Habe keinen festen Wohnsitz. Gleich wird die Polizei klingeln. Meldeadresse für die Friedensmahnwache überprüfen. Keine Probleme. Wir verabschieden uns. Ich werde auf Ihr baldiges Erscheinen bei der Friedensmahnwache zur Kontrolle meines Vorhabens hingewiesen. Die beiden Beamten werden Wort halten. Lässig im Streifenwagen vorbeifahren. Es ist kurz vor 12:00. Sie erzählen mir gutgelaunt, sie hätten jetzt Feierabend und wünschen mir Glück mit dem Wetter. Ich lade sie ein, gern vorbeizuschauen. Lachend fahren Sie dem Feierabend entgegen. Sie werden nicht auftauchen. Ihre Kollegen schicken später noch mal eine Streife, die vorbeifährt. Die Polizisten haben heute keine Zeit für Frieden. Haben vermutlich bereits reichlich davon zuhause im Fernseher.
Ankunft am geplanten Ort. Alleine die Flaggen aufzuhängen, gestaltet sich als schwierig bei dem Wind. Aber es bleibt trocken und die Sonne scheint. Die losen Zusagen von diversen Bekannten und Freunden bleiben lose Zusagen. Die mutigen kündigen vorab schon Desinteresse an. Die garantierten Kandidaten frage Ich gar nicht erst. Ich werde die verlässlichen Leute, für die nächste Mahnwache, nächste Woche brauchen. Dieses mal, tauche ich ohne Logo, ohne Tisch, ohne Werbung auf. Ich möchte sehen, ob jemand Interesse bekundet. Feine Schuhe, Anzughose, Hemd. Klassische Musik. Ein Handzettel. Zwei orangene Banner. Keine Taube, kein Schriftzug. Nur orange. Ich verbringe die erste Stunde hier. Fußgänger sind neugierig. Viele mit Hund, hauptsächlich die Damen des Ortes kommen vorbei. Angesprochen werden möchte keine. Manche grüßen zurück, Konversation absolut unerwünscht. Niemand bleibt stehen. Macht nichts. Ich bin bis 18:00 aktiv. Es werden schon noch Leute vorbeikommen. Wenn nicht heute, dann beim nächsten mal. Und der ein oder andere ‘unsichere’ Bekannte könnte es auch noch schaffen.
Nicht genug Leute die vorbeikommen. Das senkt die Wahrscheinlichkeit, ins Gespräch zu kommen und verringert somit auch die Chance, eine Unterschrift zu erhalten. Oder einen Dialog führen zu dürfen. Ich wechsle an die etwas befahrenere Lage die Straße runter. Neugierige Autofahrer, Vereine, Kinder, Jugendliche, Radfahrer, Neugierig sind viele, die Kinder sind locker drauf. Sie wollen mich foppen. Ich freue mich, sie freuen sich zurück. Die älteren sind alle misstrauisch. Alt ist alles über 18. Außer den Kindern bekommt kaum jemand auch nur einen Satz heraus. Direkte Ansprache ist unangenehm. Ohne Initiative jedoch bin Ich nur ein Exponat. Noch immer lässt sich von den Zugesagten niemand blicken. Die Unsicheren sind sich inzwischen sicher. Macht nichts. vielleicht nächstes mal. Die Fahnen wehen im Wind, die Sonne scheint, dass Dorf ist friedlich. Die Versammlung von Damen des Ortes zieht gelassen vorbei, schlürft Kaffee, genießt den Tag. Machen Sprüche. Blickkontakt tödlich, Ansprache unerwünscht. Keine 50 Meter entfernt halten sie Stelldichein und spazieren im Umkreis der Wiese umher. Ich gehe in den ungebetenen Dialog, stelle das Anliegen vor. Stopp der Aufrüstung, keine Militarisierung, keine Rüstungskredite, keine Bundeswehrarbeit an unseren Schulen. Das Interesse ist gleich null. Mürrische Stimmung. Einen einzelnen Unterschriftenzettel bitte Ich sie am Ende meiner Ausführung zu behalten. Für Zu Hause. Das Schweigen ist unangenehm. Ihnen mehr als mir. Eine Dame lässt sich schließlich aus Mitleid das Exemplar aushändigen. Ich wünsche einen schönen Tag und kehre auf die Wiese zurück. Sie kommen nach einer Stunde demonstrativ und gut gelaunt wieder an mir vorbei. Ich grüße. “Wir sind’s nur wieder”. Erklärt man mir kokett. Ach so. Die vierzig Damen, an denen vor Momenten mein leidenschaftlicher Appell abgeblitzt ist. Ich erinnerte mich wage. Bekannte fahren im Auto vorbei. Einige Mitbürger im Auto fahren vorbei. Starren so stur auf die Straße, also würde ein Monster auf der Wiese lauern. Macht nichts. Vielleicht beim nächsten mal.
Ein junger, angehender Metaller in Ausbildung erweist mir die Ehre. Eine Unterschrift! Ich akzeptiere, dass niemand im Dorf auch nur ansatzweise gewillt ist, heute ein Gespräch mit einem Fremden zu führen. Nicht über Frieden. Betrifft uns alle ja auch nicht. Die Menschen sterben in der Ukraine, sie sterben in Gaza, sie sterben im Jemen. Rheinmetall ist immerhin ein wichtiger Arbeitgeber bei uns in der Heide. Und bald auch überall sonst in Deutschland. Wenn der Plan der Bundesregierung aufgeht, dürfte bald kaum noch etwas anderes produziert werden, als Bauteile für Waffen. Herr Pistorius will 460.000 Mann unter Waffen bringen. Bundeskanzler Merz die größte Streitmacht Europas aufbauen. Bis wann, ist ungewiss. Ich schätze, wenn Ich ab sofort jeden Tag eine Unterschrift ergattere, so wie heute, tue Ich mehr für die Interessen der Bundesrepublik als beide zusammen. Und die engagierten Menschen von https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/umsetzung/ sind mit so viel Leidenschaft dabei, mit Verständnis, Herz und Ausdauer, dass wir ständig neue Unterstützer gewinnen. Es kommt nicht auf diese eine Veranstaltung an. Allein am 13. September in Berlin, als Ich einige der engagierten Menschen unserer Initiative kennenlernen durfte, war die Resonanz all der friedensbewegten Menschen einfach überwältigend. Es kommt auf uns alle an. Und jeder Beitrag, hilft, das Bild zu vervollständigen: 1000 Städte, 1000 Unterschriften. Die darf der Herr Bundespräsident dann mal bitte in sein Weltbild integrieren. Wo steckt der eigentlich? Muss der nicht sogar schwören, der Bundesrepublik und den Interessen der Bürger zu dienen? Naja, in Hodenhagen war er jedenfalls nicht. Keine privaten Personenschützer, Spürhunde oder Sonntagsreden weit und breit. Ein friedlicher Tag in Hodenhagen. Ich beschließe, die an diesem Tag nicht gebrauchte Tinte in mein Werk zu integrieren. Ich schreibe ja nicht nur. Ich sammle z.B. auch Unterschriften oder male und zeichne. Für den Frieden jetzt hauptberuflich im Ehrenamt. Mit Kuli hab Ich schon lange nichts gemacht.
Ich habe Glück. In der letzten Stunde, gegen 17:15 Uhr tauchen zwei anonyme Hasen auf. Der Drache interessiert sie recht wenig, aber zwei Unterschriften für den Frieden werden mir freudig anvertraut! Ich lächle mein windschiefstes Lächeln und bin überwältigt. Wir kommen ins Gespräch. Es geht darum, wie der Krieg nicht bloß ‘der Krieg’ ist, sondern wie er gezielt mit Propaganda herbeigeführt wird, indem man Hass, Misstrauen und unbelegte Interpretationen in die Köpfe der Menschen bringt. Manipulation verkauft als “Wirtschaftsmaßnahme” und “Verteidigung”. Auf die Unterhaltung aufmerksam geworden, beehrt uns kurz vor 18:00 noch ein engagierter Bürger des Ortes. Er hat uns vom Fahrrad aus gesehen und gehört und möchte ebenfalls ohne große Erklärungen unterschreiben. “Sowas unterstütze Ich gerne, immer”. Gibt er mir mit auf den Weg. Zack. Ganze 4 Unterschriften in 6 Stunden. Und das war erst die erste Veranstaltung in Hodenhagen! Ganz allein und ohne Werbung, Geld, Logos oder Reichweite. Nur mit Wille, Liebe, Unterstützung und Kommunikation. Auf dem platten Land in Niedersachsen. Ich beende die Veranstaltung hochmotiviert.
Freundlicher, respektvoller Umgang miteinander ist eine der wichtigsten Dinge auf der Welt. Sie sichert unser Überleben. Ich gehe nicht naiv mit dem Frieden um. Ganz im Gegenteil. Ich bin mir der Hürden sehr bewusst. Die Großdemo am 13.09. in Berlin, durfte in vielen etablierten Zeitungen und Medien nicht einmal bezahlte Werbung schalten. “Wegen allgemeiner Bedenken”. Nicht einmal für Geld, ist die größte Eindeutigkeit, die man in diesem Land noch erwarten darf. Es gibt sehr wohl Bürger, welche die Sachlage kennen und dennoch weiter beharrlich zum Krieg aufrufen, verharmlosen oder Ihn mit menschenverachtenden Weltbildern begründen wollen. Sie stellen Ideologien und Schauermärchen auf und wähnen sich in Sicherheit. Sie hetzen das Volk auf und flüchten im Ernstfall als erste. Sie ruinieren die Wirtschaft um endlich wieder Krieg entfesseln zu dürfen. Sie wollen aus Europa heraus eine Militärmacht aufbauen, die der Volkrepublik China, der russischen Föderation und den USA ebenbürtig ist, oder sie sogar übertrumpft. Deutschland als Strippenzieher und Büttel des globalen Geldadels. Dieses Europa will keinen Frieden. Zu viele Politiker und die Geldgeber für die wahnsinnigen Rüstungskredite stellen es eindrücklich unter Beweis. Aber Ich bin nicht Europa. Ich bin Timo Schmidt. Und ihr Doppelmoralapostel und menschenverachtenden Demagogen auf allen Seiten regt mich richtig auf. Niemals würde Ich eure Mittel benutzen. Niemals lasse Ich mich für eure Zwecke einspannen. Und Ich werde jeden friedliebenden Bürger unterstützen, jede Initiative ergreifen. Jede Chance Nutzen. Ich will kein Geld von euch. Ich will in Freiheit leben und Ich will Frieden für die Menschen. Und Ich will das endlich die Pädophilen zur Verantwortung gezogen werden, für die grausamen Taten, welche sie Kindern antun. Ich verlange Aufklärung und ein Ende der Vertuschung. Unsere Heimat Deutschland ist ein Unterschlupf von Kriegstreibern und Kinderschändern. Ich will nicht einfach “nur Frieden“. Ich will eine friedliche Revolution. Die alten Muster durchbrechen. Aufklärung. Anerkennung der tatsächlichen Machtverhältnisse. Dafür mache Ich Kunst und schreibe Texte. Ich verstecke mich nicht. Ich bin hier und dort, wo Ich gebraucht werde. Ich halte mich ans Gesetz. Ich toleriere keine Gewalt und wende keine an. Ich bin Pazifist. Aber es ist Schluss mit verstecken. Ihr euch nicht länger und Ich mich auch nicht. Ich mach euch richtig Feuer unterm Arsch. Mit jedem weiteren hungernden oder vermissten Kind auf der Welt, mit jeder abgefeuerten Rakete, mit jeder bestellten Drohne, arbeitet Ihr an eurem eigenen Untergang. Die Zukunft hat keinen Platz mehr für Kriegstreiber und die kommende sozio-kulturelle Revolution wird euch mit friedlichen Mitteln und Entschlossenheit auf euren Platz zurückverweisen. Ihr werdet die Leute nicht mehr aufstacheln und Ihren Geist vergiften. Ihr habt keine Macht mehr. Ich nehme sie euch weg. Ich lege sie in die Hände derer, die in einer Demokratie das Sagen haben: Das Volk. Die Söhne und Töchter, Mütter und Väter, Großeltern. Die Kinder dieser Welt. Ich nehme Kooperationsangebote gern an. Aber Ich lasse mich nicht kaufen. Ihr wollt mich auf Tik Tok sehen? Ich soll in eure Show oder euren Podcast? Einen Song aufnehmen? Tja, dann ladet mich ein. Ich sammle solange in ganz Deutschland Unterschriften, schreibe Gedichte und suche Unterstützer, bis Ich mein Ziel erreicht habe: Nie wieder Krieg. Ich bin in Deutschland geboren, hier aufgewachsen und lebe hier. Und Ich soll verdammt sein, wenn Ich euch einfach so gewinnen und meine Mitmenschen weiter aufhetzen und verdummen lasse, wie bisher. Mister President Trump, wir wollen die Epstein Akten auch in Deutschland gerne sichten. Lässt sich das einrichten?
Ich bin Monkey D. Dragon. Das “D” steht für Deutschland. Das “One Piece” existiert.
Im Namen der Aufklärung: Ihr habt fertig. Das Motto dieser friedlichen Revolution lautet:
Ich kann etwas schaffen.
Ich kann nur das schaffen, was Ich schaffen kann.
Jeder Mensch kann nur das schaffen, was er oder sie schaffen kann.
Viele Menschen, können vieles schaffen.
Und nur Alle zusammen können Alles schaffen!
Schadest du niemandem, tue was du willst.
Es wird Zeit für eine Kehrtwende auf der Einbahnstraße zum Krieg. Ich flieg schon mal vor.
Das Motiv ist gemeinfrei. Das Original kann für eine Spende von 1.300.000 Millionen € an das Pareto Projekt Friedenstaube unter der unten angegebenen Adresse erhalten werden. Ich bin ja mal gespannt, ob es überhaupt so etwas wie Millionäre mit Herz, Verstand und Haltung gibt. Wir werden es bald herausfinden. Wenn Ihr mehr von Timogenes sehen und lesen wollt, wöchentlich in Hodenhagen, auf Friedensdemos in ganz Deutschland oder auf Substack. Peace.
https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/machmit/
Für Einzahlungen in CHF (Betreff: Friedenstaube):
)
CHF
Für Einzahlungen in Euro:
Milosz Matuschek
IBAN DE 53710520500000814137
BYLADEM1TST
Sparkasse Traunstein-Trostberg
Betreff: Friedenstaube
Wenn Sie auf anderem Wege beitragen wollen, schreiben Sie die Friedenstaube an: friedenstaube@pareto.space