Der 3. Weltkrieg

Neuer Wein in alten Schläuchen?

Unsicherheit, Willkür, systemkonforme Rechtsprechung, Propaganda,  massive Beschneidung der Meinungsfreiheit, verdeckte Zensur, Dauer-Ausnahmezustand, Verunsicherung, Kriegswirtschaft, Knappheit, Inflation, Ohnmacht, staatliche Übergriffigkeit, Absurdität, Logik-Ferne, Entmenschlichung, Hetze, Kriegstüchtigkeit, Blutrausch, Abwesenheit von Vernunft, Eskalation, Feindbild, Wir sind die Guten, Realitätsverweigerung, Verklärung, Machterhalt, und, und, und.

Die Summe ergibt einen Science-Fiktion, aber den schlechtesten, den je ein Autorenteam hervorgebracht hat. Eine Mischung aus Märchen, Phantasie-Romanen, Dadaismus, Infantilität, einer Realitätswahrnehmung aus einer anderen Welt-, Zeit- und Raumdimension, einer Generalumkehr der westlichen Kultur und einem beabsichtigten Weglassen des gesunden Hausverstands bei harten Strafen, falls er sich doch einmal versehentlich einschleichen sollte.

Wir sind im Krieg. Der sieht nur anders aus, als wir ihn durch die Bilder aus den vergangenen beiden Weltkriegen kennen.

Wir sehen zwar (noch) keine zerstörten Gebäude in Deutschland, dafür eine Wirtschaft, die immer mehr durch falsche Entscheidungen zerstört wird. Ein Niedergang auf Raten. Gleiches gilt für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wir sind weder Pabst, noch Weltmeister, wir sind die Deppen!

Wir werden noch nicht mit Raketen bombardiert, dafür aber mit ständig sich überbietenden, absurden Informationen, die ein Angriff au den Hausverstand sind und eine Beleidigung für den Intellekt vieler, die sich nicht von der Propaganda erfassen lassen.

Das erzeugt ein permanentes Gefühl der Missstimmung. Ständig kratzt jemand mit der Gabel über den Topfboden.

Wir sehen Menschen, die das Land verlassen, wenn sie nur eben können. Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt.

Immer wieder mal kommt es zu Drohnensichtungen, die selbstverständlich sofort als russisch eingeordnet werden. Einordnen können die bekannten Kriegstreiber in Deutschland ganz besonders gut.

Es könnte natürlich auch sein, dass es unter den ukrainischen „Flüchtlingen“ in Deutschland, oft mit Dauer-Abo für den FlixBus, solche gibt, die Drohnen steigen lassen, um den Druck auf noch mehr Unterstützung Deutschlands für die Ukraine zu erhören, in dem sie versuchen, die Bedrohungslage weiter zu eskalieren. Diese Möglichkeit wenigstens in Erwägung zu ziehen, sie muss ja nicht zwangsläufig stimmen, auf die Idee kommen die Spezial-Politiker in Berlin und anderswo nicht.

Schutz vor Bomben- oder Drohnenangriffen brauchen wir nicht in Bunkern oder Kellern zu suchen, im heutigen Szenario finden wir Schutz, in dem wir uns von Informationen fernhalten, die dazu dienen sollen, uns im Operationsplan Deutschland mit in die Kriegsvorbereitungen eines großen, richtigen Angriffs einbeziehen zu wollen. Ist das irre, oder ist das irre?

Unsere Lebensqualität entspricht nicht der in Friedenszeiten.

Wir brauchen uns nicht wegen Nahrung aufs Land auf den Weg zu machen, keine Stoppelfelder nach Kartoffeln abzusuchen, Bauern um etwas Milch oder Brot zu bitten, wir merken aber, dass die Preise für Lebensmittel, seitdem Deutschland aus dem Ruder gelaufen ist und darüber hinaus der Irrsinn im sogenannten Wertewesten die Oberhand gewonnen hat, steigen und steigen, bei mehr oder weniger gleichem Einkommen und einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen, wie vor allem derzeit in der Auto- und Zulieferer-Industrie. Freie Produktionsstrecken in der Autoindustrie sollen zur Produktion von Kriegsgeräten umgebaut werden. Länder der deutschen Staatsräson dürfen auf deutschem Boden Drohnenfabriken namens Rafael bauen, die auch zur Umsetzung der Hannibal-Direktive und Samson-Option dienen.

Die Kriegsherren in Berlin setzen alles daran, die Eskalation mit Russland voranzutreiben. Dabei produzieren sie Massen an unverantwortlichem Wortmüll, dass einem übel davon wird.

Jüngstes Beispiel die Entgleisung des FAZ-„Journalisten“ Martens.

Ein ganzes Land wird nach dem 2. Weltkrieg, in dem Deutsche sowohl Täter als auch Opfer waren und dem Corona-Verbrechen, jetzt zum dritten Mal durch Angst vor einem Krieg und Unsicherheit traumatisiert. Und auch hier wird es keine Aufarbeitung der Traumatisierung geben. Wie soll ein polytraumatisiertes Volk da aus der Schockstarre herauskommen und ein Gegengewicht erzeugen, dass sich massiv und in Scharen für den Frieden einsetzt?

Eine ganze Kindergeneration hat einen Bruch in ihrer natürlichen Entwicklung durch das Corona-Verbrechen erlebt. Das wird in Zukunft zu Verhaltensauffälligkeiten führen, die die Gesellschaft noch mehr verändern wird. Die Folgen des psychischen Schadens, der der jungen Generation zugefügt wurde, wird noch lange seine Auswirkungen zeigen.

Der Alltag fühlt sich nicht echt an. Man tut so, als ob, man bestreitet seinen Alltag, man erledigt seine Aufgaben, oft mit erhöhtem Krafteinsatz, weil man sich ausgelaugt fühlt, weil die Konfrontation mit dem ständigen Wahnsinn dauermüde macht.

Es gibt keinerlei Anzeichen, dass Berlin die Absicht hat, die Eskalation gegen Russland nicht weiter vorantreiben zu wollen. Wie lange dauert es noch, bis Russland sich gezwungen sieht, darauf zu reagieren? Es fliegen keine ukrainischen Drohnen nach Russland, sondern europäische, in Deutschland hergestellte Drohnen, damit ist Deutschland Kriegspartei, aber zu feige, das Kind beim Namen zu nennen. Dazu reicht die Großmauligkeit dann doch nicht.

Die NATO zieht Atomwaffen an den russischen Grenzen zusammen.

Deutschland und Großbritannien vertiefen ihre Verteidigungskooperation.

Deutschland und Frankreich wollen im Atomwaffenbereich enger zusammenarbeiten.

Deutschland will im Herbst an Manöver der „Koalition der (Kriegs-)Willigen“ teilnehmen.

Sicher ist da viel Propaganda und Posing dabei, doch was, wenn einer von den Militärs durchdreht?

Deutschland könnte den Spannungsfall ausrufen, den Bundeszwang zum ersten Mal zur Anwendung bringen, falls die Wahlen in Sachsen-Anhalt nicht systemkonform ausfallen sollten. All das wären Möglichkeiten, die Lage Deutschlands weiter zu destabilisieren.

Sollte es denn tatsächlich einmal „knallen“, dann würde natürlich sofort der Bündnisfall ausgerufen werden. Der verpflichtet die Mitgliedstaaten nicht zum Beistand, sondern überlässt es ihnen, nach eigenem Ermessen Beistand zu leisten.

Ist der Gedanke so abwegig, dass NATO-Mitgliedsstaaten dann zuerst an ihr eigenes Land denken und Gründe finden, warum sie Deutschland zumindest nicht aktiv beistehen können, im Interesse der Sicherheit der eigenen Bevölkerung? Und könnte es Staaten geben, die dann sagen, Deutschland habe sich am weitesten in der Unterstützung der Ukraine aus dem Fenster gelehnt, nachdem sich die USA zurückgezogen haben, jetzt sollen sie auch sehen, wie sie die Suppe auslöffeln, die sie sich selber eingebrockt haben?

Und wer tatsächlich noch auf Hilfe aus den USA hofft, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Deutschland plötzlich ziemlich alleine dasteht. Da es augenscheinlich an Geschichts-Amnesie leidet, scheint es eine weitere Lektion zu brauchen, um seinen Wissensnotstand wieder aufzufüllen.

Wenn die umliegenden europäischen Staaten gescheit wären, dann würden sie den Irrweg, den Deutschland eingeschlagen hat, nicht weiter mitgehen. Das gilt vor allem für die „Koalition der Willigen“.

In Italien herrscht zum Beispiel eine ganz andere Stimmung, als in Deutschland. Man unterstützt, wenn man muss, man achtet aber darauf, dass man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnt. Möglicherweise würde sich Italien noch ganz anders positionieren, wenn es nicht auf die Gelder der EU angewiesen wäre, in deren Zangengriff es sich befindet.

Geld schafft Abhängigkeiten, die in solchen heiklen Situationen, wie die, in der wir uns gerade befinden, fatale Folgen haben kann.

Nahe Rom ist eine Pulverfabrik in die Luft gegangen. Wer war es? Oder war es ein technischer, ein menschlicher Fehler, den man ganz fein auch den Russen in die Schuhe schieben könnte?

Spanien hat sich gegenüber den USA aufmüpfig gezeigt, hat derzeit mit den Ereignissen in Ceuta und Melilla genug mit sich zu tun. Für Deutschland in den Krieg ziehen? Wer kann sich das vorstellen?

Griechenland? Vergiss es. Die Erinnerung ist dort noch ziemlich wach, was die Deutschen dort angerichtet haben.

Hat Frankreich wirklich vollkommen vergessen, dass Deutschland lange Zeit der Erzfeind war? Wohl eher nicht.

Was ist mit Polen? Polen hat sowohl mit der Ukraine, als auch mit Russland noch das eine oder andere Hühnchen zu rupfen, doch die polnisch-deutsche gemeinsame Geschichte ist auch nicht gerade von Rosenblättern gesäumt.

Großbritannien war lange Zeit eine Seemacht. Der Geist der Militärstrategie weht dort immer noch. Es würde nicht wundern, wenn die Briten ihre Segel neu setzen würden, wenn der Wind sich dreht.

Wäre die Türkei, als nach den USA stärkste Militärmacht in der NATO, ein verlässlicher Partner, wo Deutschland maßgeblich daran beteiligt ist, dass sie bis heute keinen Eintritt in die EU gefunden hat?

Der Artikel 5 -Bündnisfall- hört sich auf dem Papier vielleicht gut an. In der Praxis könnte man auf die Idee kommen, dass die Sache ganz anders aussieht.

Es würde wirklich nicht sehr verwundern, wenn die Bündnispartner den Schwanz einziehen würden, wenn es hart auf hart kommt, und man könnte es ihnen noch nicht einmal verdenken.

Damit würde Deutschland allein dastehen, und sich das Bild ganz klar zeigen: Deutschland hat sich durch Minderleister zum Deppen von ganz Europa gemacht, in dem es in die Falle getappt ist, die die USA, die die deutsche Mentalität sehr gut zu kennen scheinen, aufgestellt haben. Und der Oberdepp verkündet lauthals, dass Deutschland wieder stärkste Kraft in Europa werden soll. Das ist wirklich Geschichtsvergessenheit de Luxe.

Menschen, die diesen Schwachsinn erkennen, können sich wirklich nur in Sicherheit bringen, unter einem stabilen Schirm, der sie so weit es geht vor den Lügen, der Kriegstreiberei und den Fehlentscheidungen einer aus den Fugen geratenen deutschen Politik schützt, um diesen herbeigeredeten, vor allem von Deutschland ausgehenden 3. Weltkrieg so gut es geht zu überstehen. Schon im 2. Weltkrieg wurde mit ganz anderen Waffen gekämpft, als im 1. Weltkrieg. Heute, nach rund 80 Jahren sind wir im digitalen Zeitalter. Da muss ein Weltkrieg zwangsläufig anders aussehen, als damals. Das Angriffsziel ist heute die Gesundheit unserer Psyche.

Was sich jedoch nicht verändert hat, ist der Kampf um Ressourcen, Produktionsstandorte, Rohstoffe, Interessen, Machterhalt, geostrategische Überlegungen, Handelswege, Geld, Finanzströme, Abhängigkeiten, Deutungshoheit, der zeigt, dass die Menschheitsentwicklung keinen Mikrometer weiter vorangeschritten ist. Ein Großteil der Menschheit und vor allem die Machthaber, sind noch genau so doof, wie eh und je.

 

 

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