Einblicke in die Weltsicht von Ludwig F. Badenhagen mit Handlungsempfehlungen für eine bewusste Lebensweise (Teil 2/3)
Autor: Ludwig F. Badenhagen.
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Dies ist der zweite Teil des Artikels. Lesen Sie hier Teil 1.
Das Gesundheitssystem
Abgeleitet vom Meta-System existieren eigene Systemfamilien wie beispielsweise das Gesundheitssystem.
Angeblich verfügt die westliche Welt über das beste Gesundheitssystem – obwohl mehr als 50 Prozent der Deutschen und mehr als 75 Prozent der US-Amerikaner chronisch krank sind. Woran das liegt? Weil man nur mit Kranken viel Geld verdienen kann. Ein Kranker leidet und wer leidet hat einen starken Bedarf. Er möchte sich von seinem Leiden befreien (lassen). Je größer das Leiden, umso größer die Bereitschaft des Leidenden, für das Ende des Leids alles zu tun.
Wer gefoltert wird „gesteht“ zumeist alles, was er soll. Und wer durch eine sonstige Misshandlung leidet, ist auch zu vielem bereit. Nun könnte man sagen, dass eine Krankheit doch eher zufällig auftritt und keine Misshandlung ist, aber auch diese Annahme ist falsch, denn Krankheiten werden systematisch erschaffen.
Grundsätzlich ist ein in Balance lebender Mensch gesund. Indem er sich selbst misshandelt oder von anderen misshandelt wird, wird er krank. Krankheiten entstehen insbesondere durch Vergiftungen durch Nahrung, Wasser, Drogen, Medikamente, Bestrahlungen, Psychologie etc.
In dem Streit zwischen dem französischen Chemiker Louis Pasteur (1822–1895) und dem Biologen Antoine Béchamp (1816–1908) ging es um eine der folgenreichsten Kontroversen der Medizingeschichte. Im Kern handelte es sich um die Frage, woher Krankheiten kommen und welche Rolle Mikroorganismen im Körper spielen.
Pasteur vertrat die Ansicht, dass Krankheiten durch spezifische, von außen eindringende Mikroben (Bakterien, Viren) verursacht werden. Der Fokus lag auf der Bekämpfung dieser Erreger, z. B. durch Impfungen und Medikamente.
Béchamp war überzeugt, dass Mikroorganismen im Körper allgegenwärtig und für das Leben notwendig sind. Nach seiner Auffassung sind nicht die Keime selbst das Problem, sondern das innere biologische “Milieu” (der Zustand des Wirtskörpers). Nur wenn dieses Milieu durch ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung, mangelhafte Hygiene oder Toxine geschwächt ist, können sich Mikroben vermehren und Krankheiten auslösen.
Durchgesetzt hatte sich bekanntlich Pasteur, denn mit seiner These konnte man viel Geld verdienen. Es war leicht, die Menschen zu vergiften. Nahezu jeder menschliche Körper ist derzeit übersäuert. Nur in solch einem vergifteten Milieu können diese ganzen Krankheiten entstehen, mit denen so viel Geld verdient wird. Warum Béchamps These glaubwürdiger als die von Pasteur ist, entnehmen Sie bitte diesem Video:
Wer ein basisches Leben ohne Vergiftungen lebt, wird selten (schwer) krank. Wer aber bereits als Baby und dann immer wieder geimpft wurde, hat eine solide Basis für ein lebenslanges Leiden erhalten. Wem eine Impfung nützt (Pharmaindustrie) und wie sie den Geimpften schadet, ist bei Anita Petek-Dimmer zu erfahren.
Erinnern Sie sich noch an Karl Lauterbach und seine Aussage, dass wir fortan immer in einem Ausnahmezustand leben werden und erinnern Sie sich noch an Bill Gates, der erklärte, dass die nächste Pandemie bereits bald über die Menschheit kommen wird? Oder denken Sie an Klaus Schwab und Ursula von der Leyen, die jeden Menschen impfen und eine Weigerung unter Strafe stellen wollten. Fanden Sie das völlig OK oder seltsam?
Und wie bewerten Sie die hohen Investitionen in superteure Behandlungseinrichtungen? Bereits heute wird gewusst, was morgen gebraucht wird. Logisch, denn „man erntet, was man sät“, wie bereits im Neuen Testament nachzulesen ist. Wenn ich die Menschen heute krank impfe, habe ich morgen ganz viele Kranke. Dass die Zunahme der jeweiligen Krankheitsbilder nicht direkt den Impfmaßnahmen zugeordnet werden, ist nur ein weiterer Beleg für ein völlig korrumpiertes System. An Gesunden verdient nämlich niemand, aber an den Leiden der Vergifteten labt sich eine gesamte Industrie und deren Investoren.
Und somit haben wir bereits die perfekte Überleitung zur nächsten Systemfamilie, der Nahrungsmittelindustrie.
Das Nahrungsmittelsystem
Erkennen Sie, dass die mittleren und kleineren Betriebe aus der Nahrungsmittelherstellung systematisch drangsaliert werden? Ziel ist, dass die großen Industrien ein Quasi-Monopol erreichen, um diesen interessanten Markt beherrschen zu können. Auch hier geht es um Profit, allerdings nicht allein durch den Verkauf von Nahrung, sondern insbesondere durch Cross- Selling-Effekte.
Die primären mittelbaren Eigentümer der jeweiligen Industrien wie Pharma, Gesundheit, Nahrung, Energie, Technologie, Rüstung etc. sind stets dieselben. Manche sind namentlich bekannt, aber andere lassen sich durch Vermögensverwalter und Firmen, an denen sie Beteiligungen halten, vertreten. Beyer hat bekanntlich Monsanto, die Herstellerin von „Saatgut“ und „Pflanzenschutzmitteln“ , gekauft. Ein perfekter Deal. Landwirte werden durch starke Marktdominanz, Knebelverträge und Biologie faktisch gezwungen, die genmanipulierten Produkte, welche die Menschen krank machen (siehe Urteile USA), zu kaufen und einzusetzen, Und Big Pharma kann die Kranken dann behandeln, denn je vergifteter die Nahrung, um so kranker der Mensch.
Die Logik ist leicht nachzuvollziehen: Wer die Menschen durch vergiftete (langsam wirkende) Nahrung krank macht, kann sie später über das Gesundheitssystem behandeln. Und die Menschen bezahlen „ihre Behandlungen“ durch Zwangsversicherungen selbst. Auch wer sorgsam mit seiner Gesundheit umgeht, ist zwangsversichert und finanziert mit seinen Beiträgen die Behandlungen der vielen Kranken. Selbstverständlich aus Solidarität.
Wenn die Einkünfte der Pflichtversicherungen nicht ausreichen, werden sie mit Steuereinnahmen „gestützt“ . Impfungen werden obligatorisch mit dem Geld der Steuerzahler finanziert. Auch dann, wenn sie nichts Positives bewirken und nur Leid über die Bürger bringen. Zählen Sie ebenfalls zu den Leuten die glauben, Steuereinnahmen seien zweckgebunden? Weit gefehlt, denn es gilt das Gesamtdeckungsprinzip, sodass Steuereinnahmen in einen großen gemeinsamen Topf fließen und unabhängig von ihrer Art zur Finanzierung aller „staatlichen Aufgaben“ verwendet werden. Was eine „staatliche Aufgabe“ ist, bestimmt das mittlere Management des Systems, also die Spitzenpolitiker.
So ist es angeblich eine staatliche Aufgabe, Fahrradwege in Peru zu finanzieren oder Banken zu retten. Das Geld wird aber in den Kommunen verdient, wo es nicht lange bleibt. Von dort wird es abgeführt zum Land und von dort zum Bund und von dort zur EU, zu einer NGO oder sonst wo hin. Ist Ihnen aufgefallen, dass in Deutschland Autobahnbaustellen und vieles andere sehr lange dauert? Ist Ihnen aufgefallen, dass kaum Geld bei den Bürgern bleibt?
Aber zurück zum Nahrungsmittelsystem, welches kein Interesse an der Gesundheit seiner Kunden zu haben scheint. Schließlich kann man mit kranken, leidenden Menschen noch viel mehr Geld verdienen als dadurch, sie mit unvergifteter Nahrung gesund zu halten. Das ist Strategie.
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Das Kosmetiksystem
Erinnern Sie sich noch an das „Ozonloch“. Uns wurde erklärt, wie schädlich die Sonne ist und dass wir uns alle schützen müssen. „Sonnenschutzmittel“ mit „Lichtschutzfaktor“ zum Erhalt des „Säureschutzmantels“ hatten Hochkonjunktur. Aber auch Big Pharma & Diagnostik- Giganten, denn jedes Muttermal war plötzlich ein potenzielles malignes Melanom. Ebenso wie bei der Mammographie gab und gibt es unzählige Fehldiagnosen, die zur Verstümmelung (Behandlung) der „Patienten“ führ(t)en. Mutmaßlich erhalten Ärzte (illegale) Kickbacks bei Krebsdiagnosen. Der Patient glaubt „seinem“ Arzt und dieser wird durch das Labor bestätigt, welches sich auf die (neuerdings mit KI) automatisierte Diagnostik stützt. Der „Patient“ ist verzweifelt und tut alles, um „gerettet“ zu werden. Die Bestrahlungen und Chemotherapien machen ihn aber erst wirklich krank – alles zuvor war Psychologie und Lüge.
Die „Sonnenschutzmittel“ selbst sind aber häufig toxisch und die Haut verteilt das Gift im gesamten Organismus. Und siehe da: Johnson & Johnson ist, so wie andere Hersteller auch, aktiv im „Sonnenschutz“-Geschäft und im Bereich der Onkologie. Zufall?
Wussten Sie, dass Sie in einem basischen Milieu gesund bleiben und dass die Sonne Sie gesund erhält? Wussten Sie, dass der „Säureschutzmantel“ eine Erfindung der Industrie ist und dass erst diese Säuren auf der Haut zu Verbrennungen führen? Wussten Sie, dass ein basischer PH-Wert eine Verbrennung durch die Sonne quasi unmöglich macht? Falls nicht, schauen Sie sich unbedingt dieses Video an:
https://youtu.be/Xo8aE26Md30?si
Das Konzept Plandemie und Lockdown
Erinnern Sie sich bitte auch an die Plandemie und die Lockdowns. Haben die Lockdowns Leben gerettet? Wohl nicht, wie man damals bereits vermutete und heute weiß. Aber sie haben einigen wenigen dabei geholfen, ihre Vermögen stark zu vermehren.
Kapitalstarke Unternehmen konnten die Zeit der partiellen Untätigkeit gut überstehen und Supermärkte sowie reine digitale (kontaktlose) Unternehmen wie Amazon profitierten sogar, wogegen kleinere und mittlere Unternehmen mit lokaler stationärer Tätigkeit entweder direkt in Schwierigkeiten gerieten oder in Kredite gezwungen wurden, die im Zuge der Plandemie immer teurer wurden. Diese Unternehmen konnten ihre Verbindlichkeiten wie Mietzahlungen nicht mehr vollumfänglich bedienen, was zu Kettenreaktionen führte.
Wer profitiert vom Wegfall kleinerer Unternehmen? Für die Politik ist das Handling einiger großer Unternehmen einfacher als viele kleinere Unternehmen zu drangsalieren. Für die großen Unternehmen reduzieren sich durch den Wegfall kleinerer Unternehmen die Zahl ihrer Wettbewerber im Kampf um Kunden und Personal. Die Immobilien der durch Mietausfälle notleidend gewordenen Eigentümer können günstig übernommen werden und selbstverständlich können auch notleidende Konkurreten günstig übernommen werden. Wer hat ein Interesse an der Vielfalt im Markt? Die großen Unternehmen sicher nicht, denn sie wollen Märkte beherrschen. Und der gewöhnliche Bürger erkennt nicht, dass die Machtkonzentrationen zu seiner weiteren Ausbeutung führen. So mancher denkt unverändert, dass es bei den Lockdowns um „Gesundheitsschutz“ ging. Interessant ist zu beobachten, dass man immer noch Menschen mit OP-Masken auf den Straßen antrifft.
Das Technologiesystem
Dass die Mobilfunk-, IT, KI- und Digitalisierungsunternehmen die Menschen einerseits Verführen, aber andererseits überwachen und steuern, muss an dieser Stelle hoffentlich nicht erläutert werden. Diagnostik mit KI wird als etwas angepriesen, was angeblich nützt. Das ist sicher so, aber die Frage ist, wem dies nützt? Kaum einer denkt daran, wie „Diagnostik und Früherkennung“ durch KI missbraucht werden kann. Wo man früher noch auf eine mehr oder weniger gelungene Interpretation eines Röntgenbildes durch einen Arzt angewiesen war, gibt es dieser Tage KI-gestützte „Befunde“. Sie müssen also nichts mehr erkennen, um sich „behandeln“ zu lassen. Seit der Plandemie weiß man ja schließlich auch, dass man symptomlos krank sein kann.
Erinnern Sie sich daran, wie Karl Lauterbach damals damit prahlte, die Bewegungsdaten der Bürger durch die Daten des Technologiesystems nachverfolgen zu können? Diese Daten sind den Beherrschern der Bürger vollumfänglich zugänglich.
Bereits vor rund 10 Jahren wurde aus einem faktischen Bankgeheimnis ein System zur lückenlosen Überwachung aller Finanztransaktionen. Selbstverständlich, um die bösen Steuerhinterzieher zu erwischen. Die tatsächlichen Experten in puncto Steuerhinterziehung erreicht man so aber nicht, da es viele Wege gibt, das ungerechte Steuersystem ganz legal zu umgehen, wenn man es sich leisten kann. Bei vielen „Geschäften“ sind die Spitzenpolitiker selbst involviert, wie beispielsweise bei Cum-Ex oder bei Masken- und Impfdeals.
Der gewöhnliche Bürger verfügt nicht über die Möglichkeiten, sich vor der übergriffigen Staatsmacht zu schützen und wird gezwungen, eine Staatsquote von mehr als 50 % zu finanzieren. Die mit Hilfe des Technologiesystems einkassierten Steuergelder fließen vielfach in dubiose Kanäle und finanzieren Kriege, die abgesehen vom System keiner will.
Oder nehmen wir den Unfug mit der DSGVO oder andere Bürokratiemonster, welche den kleineren und mittleren Unternehmen einen großen Teil ihrer Kapazitäten rauben. Wer profitiert, sind die großen Unternehmen, die sich ob ihrer Größe entsprechendes Personal leisten können. Dabei geht doch gerade von den Großen eine Gefahr aus und nicht vom kleinen selbstständigen Handwerksmeister. Diese absurden Gesetze werden gemacht, um die kleinen Unternehmen vom Markt zu drängen. Inszeniert wird dies alles durch das System und deren Konzerne, umgesetzt wird es vom mittleren Management des Systems, den Spitzenpolitikern.
Fortsetzung folgt…
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