Das Schauspiel der Macht

Warum Krieg nur ein Gleichmacher ist und Wahlen keine Freiheit bringen.

Autor: Ludwig F. Badenhagen. Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle Texte der Friedenstaube und weitere Texte zum Thema Frieden hier. Die neuesten Pareto-Artikel finden Sie auch in unserem Telegram-Kanal.


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Wahlen gelten als Inbegriff demokratischer Freiheit. Doch was, wenn sie lediglich eine Illusion sind? Ein Ritual, das den Menschen in die komfortable Ohnmacht lullt – während im Hintergrund längst ganz andere Akteure über das Schicksal der Völker bestimmen. Dieser Artikel dekonstruiert das Demokratie-Narrativ, entlarvt seine geopolitischen Kulissen und zeigt auf, wie Krieg, Pandemie und Klimaangst zu Werkzeugen eines tiefgreifenden Machtapparats wurden – zur Disziplinierung, Ausbeutung und letztlich zur Kontrolle der Menschheit.

Es beginnt stets harmlos. Mit Plakaten, mit Gesichtern, mit Botschaften. Parteien versprechen Wandel, Fortschritt, Verantwortung – und der Mensch glaubt, er sei Teil dieses Prozesses. Dass seine Stimme zählt. Dass er das System mitgestaltet.

Doch der Schein trügt. Die Wahl ist keine Machtübertragung. Sie ist ein Ritual. Ein Theaterstück mit vordefiniertem Skript. Die wirkliche Macht sitzt woanders – und deren ausführenden Organe in Davos, in Brüssel, in Washington. Nicht gewählt, nicht legitimiert – aber wirkmächtig.

Die Illusion der Alternativen

Man gibt uns die Wahl – zwischen Fraktionen, die sich in Farbe und Tonfall unterscheiden, nicht aber in Agenda. Ob grün, schwarz oder blau, liberal, sozial oder „rechts“ – alle sind Teil desselben Spiels. Dieselbe NATO-Treue. Dieselbe Globalisierung. Dieselben Narrative in Medien und Bildung.

Diese Gleichförmigkeit ist kein Zufall. Sie ist System. Wer die Auswahl kontrolliert, braucht sich um das Ergebnis keine Sorgen zu machen.

Krieg – der große Gleichmacher

Seit jeher war Krieg ein Mittel, um Gesellschaften umzustrukturieren. Er zerstört – und schafft neue Ordnung. Die aktuellen Kriege (Ukraine, Naher Osten) dienen weniger der Landesverteidigung als der Systemstabilisierung.

Krieg erzeugt Gehorsam. Die Menschen rücken zusammen – nicht aus Verbundenheit, sondern aus Angst. Kritik wird als Illoyalität diffamiert. Fragen werden verboten. Und während an der Front gestorben wird, verzeichnen Waffenhersteller wie Rheinmetall und Lockheed Gewinne in Milliardenhöhe. 

Krieg ist Geschäft. Aber vor allem: Krieg ist Kontrolle.


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Pandemie – die globale Generalprobe

Mit COVID-19 erlebte die Welt eine Zäsur. Ein Virus – für die einen tödlich, für die anderen vor allem ein Vorwand. Für digitale Kontrolle, für Bewegungsverbote, für Überwachung. Der medizinische Notstand wurde zur juristischen und wirtschaftlichen Ausnahme.

Kritiker wurden diffamiert, Plattformen zensiert, Grundrechte außer Kraft gesetzt. Das alles im Namen der Gesundheit. Doch was blieb? QR-Codes, Impfpässe, WHO-Verträge – und der Beweis, dass die Weltbevölkerung lenkbar ist, wenn man sie nur ausreichend erschreckt.

Klima – der metaphysische Krieg

Kaum ist die Pandemie verblasst, tritt die Klimapolitik an ihre Stelle. CO₂ wird zur neuen Erbsünde, Aktivisten zu modernen Inquisitoren. Es geht längst nicht mehr um Umweltschutz – es geht um Umbau: der Wirtschaft, der Lebensweise, der Freiheit.

Klimapolitik erlaubt globale Steuerung. Sie rechtfertigt neue Steuern, neue Technologien, neue Abhängigkeiten. Und sie spaltet: in Gläubige und „Leugner“, in Gute und Böse – ganz wie es die religiösen Kriege vergangener Jahrhunderte taten.

Wer regiert wirklich?

Dr. John Coleman, einst MI6-Agent, sprach in seinem Werk „Das Komitee der 300“ von jenen Familien, die im Schatten herrschen – Rothschild, Rockefeller, Windsor. Ihre Macht liegt nicht im Mandat, sondern im Besitz: von Land, Medien, Banken und Ideologien. Sie besitzen nicht einfach nur mehr als Staaten, sie besitzen faktisch die Staaten. Sie schaffen für die Akteure in Schlüsselfunktionen Incentives, damit diese ihnen dienen. Manche werden mit (viel) Geld und andere durch Erpressung (Honigfallen) „motiviert“. Und die unteren Ränge glauben sogar alles, was ihnen vorgelogen wird, solange sie nur ihre Jobs behalten dürfen.

David Icke nennt es die „Total Control Grid“ – ein Geflecht aus technokratischer Überwachung und psychologischer Kriegsführung. Und Rudolf Steiner erkannte in dieser Entwicklung das Wirken Ahrimans – einer geistigen Kraft, die den Menschen von seinem wahren Wesen trennt.

Wahlen als Symbol der Ohnmacht

Was bedeutet in diesem Licht das Kreuz auf dem Wahlzettel? Es ist kein Zeichen der Teilhabe – sondern der Resignation. Wer wählt, stimmt dem System zu. Man spielt nach dessen Regeln – auch wenn diese von Anfang an gegen uns gerichtet sind.

Wählen wird zum moralischen Pflichtakt, zur bürgerlichen Reinigung. Doch nichts ändert sich. Weil es nichts zu wählen gibt, was die Grundlogik des Systems infrage stellt.

Was wir tun können

Die Antwort liegt nicht in neuen Parteien oder „systemfreundlichen Reformen“. Die Antwort liegt im Erwachen. In der Erkenntnis, dass die Realität nicht dem entspricht, was man uns zeigt.

Wir sollten beginnen, unsere Welt neu zu sehen: nicht als gegeben, sondern als konstruiert. Nicht als sicher, sondern als manipuliert. Und wir sollten neue Räume schaffen – jenseits der vorgefertigten Denkmuster: alternative Medien, echte Bildung, spirituelle Selbstverantwortung.

Der Weg zur geistigen Souveränität

Solange wir glauben, dass das System uns rettet, bleiben wir seine Gefangenen. Solange wir uns auf äußere Lösungen verlassen, ignorieren wir unsere innere Macht.

Krieg, Pandemie, Klimakrise – sie sind keine Schicksalsschläge. Sie sind Werkzeuge. Werkzeuge eines Systems, das nicht unser Wohl im Sinn hat, sondern seine eigene Stabilität.

Nur wer dies erkennt, kann sich lösen. Und nur wer sich löst, kann frei denken. Und nur wer frei denkt, kann frei leben.


Ludwig F. Badenhagen ist ein Pseudonym für einen Autor mit deutschen Wurzeln, der das Geschehen in Deutschland und Europa aus seiner Wahlheimat Südafrika beobachtet. Er ist international agierender Manager mit globalem Netzwerk und verfügt dadurch über tiefe Einblicke in Konzerne und Politik. Sein Text erschien zunächst auf Milosz Matuscheks Friedensinitiativseite „Friedenstaube“.


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