Die Sehnsucht nach Frieden in uns

Ein Appell an die Selbstverantwortung von Miriam Klein.

Autor: Miriam Klein. Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle Texte der Friedenstaube und weitere Texte zum Thema Frieden hier. Die neuesten Pareto-Artikel finden Sie auch in unserem Telegram-Kanal.


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Wie können wir Frieden in herausfordernden Zeiten finden? Wo können wir innere Stille erfahren, wenn es im Außen lauter wird? Wo begegnen wir uns in der Tiefe? Wie finden wir den geschützten Raum, den sicheren Ort in uns? Was hat Eigenverantwortung mit Frieden zu tun? Und wie kommen wir wieder in unsere Kraft, um selbstbestimmt zu leben?

Alle reden von Frieden und die meisten wünschen sich diesen wahrscheinlich auch, aber was bedeutet Frieden denn eigentlich? Welche Konsequenzen hätte er? Würden wir die aushalten? Und was steckt hinter dem Wunsch nach Frieden? Die Suche nach uns selbst? Oder ein (unterdrückter) Schrei nach Liebe?

Als Einstieg ein kleiner Ausflug in die aktuelle Zeitqualität – den Aufstiegsprozess und Dimensionswechsel sowie Herausforderungen und Veränderungen, die mit diesem kollektiven Bewusstseinswandel verbunden sind. Und die wir so noch nicht kannten.

Wir befinden uns in bewegenden Zeiten – jeder an einem anderen Punkt und in unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Die Weltenbühne ist hier nur einer der Spiegel – das alte, kranke System bricht auf und zerstört sich mehr oder weniger selbst.

Aufgrund einiger großer Zyklen erhöht der Planet Erde seine Frequenz. Daher kommt das Ganze nicht überraschend, aber es bringt intensive Prozesse für die Menschen mit sich – v.a. für diejenigen, die nicht „mitschwingen“ wollen.

Es wird dringlicher, da alles ans Licht kommt und damit radikal an die Oberfläche. Unterdrücken, ablenken oder kompensieren funktioniert nicht mehr. Alle ungelösten Themen und Traumata möchten gesehen und endlich erlöst werden. Neue Energien und Lichtcodes, die uns erreichen, spülen Schatten nach oben, um sie endgültig zu transformieren – und diese Prozesse wollen verarbeitet und integriert werden.

Wir befinden uns also inmitten eines Paradigmenwechsels, der die Chance bietet, alles Destruktive zu verabschieden und Grundlegendes zu verändern.

Gleichzeitig sind wir in einem Informationszeitalter, das uns ermöglicht, jederzeit und überall Ablenkungen zu empfangen. Unzählige Kanäle teilen und wiederholen angstfördernde Nachrichten, die viele in alten Mustern halten und mehr überfordern als zu helfen, um uns an das alte Wissen zu erinnern.

Denn wir bringen schon einiges mit:
Aus früheren Leben und aus der Ahnenlinie (Epigenetik); unseren Seelenplan mit den Erfahrungen und Wachstumsmöglichkeiten, die wir für diese Inkarnation gewählt haben etc. Wir sind alle freiwillig hier und haben uns genau diese spannende Erdepoche ausgesucht.

Mit dem Bewusstsein darüber könnte man den ersten Schritt in die Eigenverantwortung gehen, die eine Notwendigkeit für die kommende Zeit und den Frieden sein wird.

Frieden ist ein Zustand, der sich einstellt, wenn wir unsere inneren Kämpfe und Kriege aufgegeben und überwunden haben. Das, was danach bleibt.

Frieden ist eine innere Haltung und Überzeugung, die gar nicht mehr anders kann als gelebt zu werden, sobald man diese erreicht hat.

Frieden ist unser ursprünglicher Seinszustand.
Uns wurde in den letzten Jahrtausenden nur immer wieder etwas anderes erzählt.

Das dürfen wir verstehen, um wieder zurück in unsere natürliche Verbindung und Gesundung zu finden.

Und nein, es gab nicht schon immer Krieg in unserer Menschheitsgeschichte auf Erden. Das ist die nächste Lüge. Aber wenn diese interessiert, kann sich mit hochentwickelteren Zivilisationen als die Unsere beschäftigen (Atlantis, Lemurien u.v.m.)

Frieden fängt im Kleinen an, bei jedem einzelnen von uns.
Wer ist denn wirklich mit sich zuFrieden? Wer lebt und fühlt Frieden? Die meisten sind wohl weit davon entfernt – sie führen täglich Krieg in und mit sich selbst, mit dem Leben und Umfeld: Familie, Partner, Freunde etc.

Erst einmal gilt es, diesen eigenen Krieg anzuerkennen, genau hinzuschauen und zu transzendieren. Bevor wir das nicht können, wird es schwierig mit dem Frieden auf unserer Erde, da jeder Einzelne ein Teil des Ganzen ist und somit alle unsere individuellen Prozesse Auswirkungen auf das Kollektiv haben.
Uns bewusst zu werden wieviel Macht wir besitzen und achtsam mit unseren Gedanken, Worten und Taten umzugehen, ist in diesen mittlerweile so durchlässigen Zeiten wichtiger denn je, da alles schneller zu uns zurückkehrt.

Wer Frieden will, muss auch Verantwortung übernehmen wollen – Eigenverantwortung, um in die Selbstermächtigung und schlussendlich Heilung zu kommen.
Hingabe, Dankbarkeit und Demut sind es u.a., die es ermöglichen, in den inneren Frieden einzutauchen. Dafür braucht es wiederum Stille – und Alleinsein, was viele schwer aushalten, jedoch so essentiell für alle tiefgreifenden Veränderungen ist.

Alleinsein ist nicht zu verwechseln mit Einsamkeit. Die deutsche Sprache ist da sehr präzise, aber die Verdrehungen sowie Nutzung vieler Worte und deren eigentlicher Bedeutung gewollt irreführend. Aber die deutsche Sprache wäre ein komplexeres Thema und Material genug für einen eigenen Artikel.


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Frieden ist also unser Urzustand – neben der Liebe und Gesundheit. Alles andere ist von unserer eigentlichen Natur und natürlichen Ordnung getrennt.
Wenn man davon ausgeht, dass Frieden ein Gleichgewicht auf physischer, seelischer und geistiger Ebene ist, scheint die Menschheit aktuell sehr weit von diesem Zustand entfernt.

Die Menschheitsgeschichte der letzten Jahrtausende, das Zeitalter der Spaltung, konfrontiert uns mit einer Serie dunkler Inhalte. Und die Kriegsthematik sowie die damit verbundene Unterdrückung sowie Schuld- und Schamthemen sind im deutschsprachigen Raum nochmal besonders verankert worden.

Aber die aktuelle Zeitqualität bricht auch diese Bereiche auf und bietet die Chance, den Machtmissbrauch auf allen Ebenen zu erkennen, zu überwinden und dadurch wieder eine gesunde Vision für die Menschheit zu manifestieren.

Unsere Gedanken und Muster formen massgeblich unsere Realität. Individuelle und kollektive Transformation ist daher notwendig, um nachhaltigen Frieden zu erschaffen.

Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Absicht und jedes Urteil haben Auswirkungen auf das kollektive Feld. Alle Diskussionen über Krieg nähren das Kriegsfeld – das damit größer wird. Das geht zurück auf die Quantenphysik und die morphogenetischen Gesetze.

Was wäre daher, wenn wir das Friedensfeld stärken? Mit einer Wunsch-Vision von einer Welt, in der alle Menschen in Frieden mit sich und miteinander leben?

Viele, die für den Frieden aktiv sind, kämpfen noch. Doch den wenigsten ist bewusst, dass der Kampf im Inneren stattfindet, oft gegen sich selbst und andere.

Diese Projektion ist auch nur Ablenkung vom Wesentlichen dahinter. Oftmals einfach und bequem, weil man die Komfortzone nicht verlassen muss – die schon lange keine mehr ist, aber als etwas Bekanntes und vermeidlich Sicheres scheint. Es ändert nur nichts an der Situation. Das Außen ist und bleibt immer ein Spiegel.

Alle kennen das Zitat:
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“
Das gilt auch für die digitale und gedankliche Teilnahme…

Der einzige Weg, wie bei allen anderen Konflikten auch, ist die innere Auseinandersetzung. Und dafür ist diese Übergangsphase jetzt da: Um unterdrückte Traumata und Ängste, die oft nicht unsere eigenen sind, sondern aus früheren Inkarnationen oder von unseren Ahnen übernommen sind, vollständig zu heilen.

Aber vielleicht wollen die Menschen gar keinen Frieden und frei sein? Da es anstrengend sein kann, wenn man wirklich Verantwortung für sich, sein Leben und seine Entscheidungen übernimmt. Für die Konsequenzen, die es mit sich bringt, sind viele noch nicht bereit.

Dazu kommt, dass die unlichten Kräfte im Endstadium alles tun, um uns im Destruktiven zu halten und mehr denn je versuchen, uns von einem Bewusstseinssprung abzuhalten – oft subtil und verkleidet auf unterschiedlichen Ebenen.
Und auch hier haben wir die Wahl uns auf die Spielchen einzulassen oder nicht.

Wenn wir in uns den Frieden gefunden haben, müssen wir im Außen nichts mehr leisten, aber davor scheinen viele Angst zu haben… sich in der Tiefe zu begegnen, einer Leere, die sich zeigt, wenn man sich vom Alten löst, bevor etwas Neues entstehen kann.

Dafür braucht es vielleicht ein wenig Mut und Vertrauen, einen Schritt zurück zu gehen, anstatt auf gewohnte Weise zu reagieren.

Aber wir wählen selbst. Immer. In jeder Sekunde neu.
Wir sind es auch, die unsere Dramen erschaffen und Geschichten kreieren.

Wir sind keine Opfer unserer Umstände – wir sind Schöpfer und haben alles erschaffen, was wir derzeit in unseren Leben sehen. Und wenn uns das nicht gefällt, können wir es verändern.

Wenn wir (in) Frieden leben, hat das eine Wirkung – alles, was wir in uns heilen, tun wir nicht nur für uns, sondern immer auch für das Kollektiv, sowie für unsere Ahnen und Nachkommen.

Wenn wir uns und einander in Frieden begegnen können, wird auf Erden Frieden sein. Versprochen!

Der Ort in uns, den jeder beseelte Mensch in sich trägt, IST purer Frieden. Wir können uns jederzeit mit diesem verbinden – unabhängig davon, was im Außen passiert. Diesen Zustand können alle erreichen und durch Übung immer leichter dahin zurückkehren. Und dort ist wirklich alles möglich…

Wer die letzten Absätze als Ignoranz oder spirituellen Unsinn abtut, kann einmal in sich reinhorchen, welcher Anteil damit in den Widerstand geht – und warum.

Es gibt viele Möglichkeiten und Methoden, die im Bewusstseinsprozess unterstützen sowie Menschen, die durch eigene Erfahrungen begleiten können.

Transformation sollte immer auf geistiger und seelischer Ebene geschehen, aber auch körperlich. Denn unser physischer Anzug muss überall mitgenommen werden.
Anscheinend ist es einzigartig, dass wir mit unserem jetzigen Körper „aufsteigen“. Der kristalline „Umbau“ kann jedoch einige Symptome mit sich bringen, da die Veränderungen in unseren Zellen und die Aktivierung weiterer DNA-Stränge integriert werden müssen.

Die so genannten „Kinder der neuen Zeit“ haben es leichter, da sie schon ganz anders vorbereitet auf diese Erde kommen.

Ich möchte daher von Herzen einladen, sich selbst in der Tiefe zu begegnen… die inneren Konflikte anzusehen, alte und neue Emotionen, die hochkommen und uns überwältigen können; die Geschenke dahinter zu erkennen – ohne Angst vor dem, was sich zeigen möchte.

Die Suche nach unserem innersten Wesen ist ein Prozess, der unangenehm sein kann. Aber wenn wir uns für diesen Weg entscheiden, wird sehr vieles leichter – wir werden uns wieder mit unserem Herzen verbinden und uns erinnern, warum wir hierher gekommen sind.

Und wenn wir innerlich so stabil sind, wird auch kein Krieg – auf welcher Ebene auch immer – uns mehr erschüttern oder in die Angst bringen.

Dann erkennen wir auch, dass alles eine Illusion ist – ein Spiel, bei dem wir uns entschieden haben, einige Zeit mit zu spielen. Wir haben es nur vergessen… und manchmal möchten wir vielleicht gerne frühzeitig aussteigen.

Aber wenn wir uns für den eigenen Prozess öffnen, nach Innen schauen und alles, was wir im Außen gesucht haben, in uns finden, darf Heilung stattfinden – im Innen sowie im Außen… Da alle(s) miteinander verbunden ist.

Ich wünsche uns allen viel Kraft für diese weiterhin spannende Reise!


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