Grand Ouvert
Es ist an der Zeit ein paar Dinge klar zu stellen. Timogenes ist ein Kunstprojekt.
Ich, Timo Schmidt aus Hannover, bin Werk und Künstler gleichzeitig.
Timogenes ist dem Weltfrieden gewidmet.
Timo Schmidt setzt es um indem er die selbe Redefreiheit für sich in Anspruch nimmt, wie ein Philosoph oder Dichter.
Damit das Werk Wirklichkeit werden und Timo in Frieden leben kann, rief ich Timogenes ins Leben, als Anspielung auf den antiken Philosophen Diogenes von Sinope, auch bekannt als Diogenes der Hund.
Ich höre nicht auf ein Mensch zu sein.
Ich spiele keine Rolle.
Ich bleibe Ich selbst, für immer.
Das Kunstwerk bin ich.
Um die Intention leichter verständlich zu machen, erzähle ich etwas über die Entstehungsgeschichte und Ansichten des Timogenes.
Timo wurde am 13. Mai 1995 geboren. Die Ärzte prognostizierten ein Mädchen. Hatte ihn wohl zwischen den Pobacken eingeklemmt, denn ich wurde ein Junge.
Mein Name war nun nicht mehr Lea.
Mein Name lautet Timo.
Meine Geburt war der Höhepunkt eines “zweiten Anlaufs” meiner Eltern. Papa gelernter Karosseriebauer und selbstständig, Mama Erzieherin im Brennpunkt. Es war stets eine komplizierte Ehe gewesen. Dafür gab es viele Gründe. Der am Ende ausschlaggebende Grund der Scheidung war die Gewalttätigkeit meines Vaters.
Meiner Mutter gegenüber mental und seelisch.
Meinem 3 ½ Jahre älteren Bruder und mir gegenüber auch körperlich.
Ich dürfte etwa 2 Jahre alt gewesen sein. Mein Vater war immer ein strenger Mann gewesen und ist es noch heute, auch im Umgang mit sich selbst.
An diesem Tag meiner Erinnerung kam es abends zu einem Vorfall. Der genaue Auslöser ist nicht genau zu benennen, weil es 4 verschiedene Erzählweisen gibt.
Jedenfalls ärgerte mein Vater sich über das Benehmen meines Bruders beim Abendbrot. Meine Mutter appellierte, dass dies nicht schlimm gewesen sei. Doch er wurde wütend. Geriet in Zorn.
Ich sitze im Flur. Starre auf die weißen Kachelfliesen. Geräusche. dumpfes Klatschen. Mutter schreit ihn an. Es nützt nichts. Einige male Klatschen.
Streit. Kein Ton von meinem Bruder.
“Wag es nicht jetzt hier zu heulen.”
Ich werde vom Boden aufgehoben und ins Bett gebracht. Ich kann nicht schlafen. Ich krabble zur Tür und öffne sie ein winziges Stück, so das Ich ein wenig Flur sehen kann.
Worte mit so viel Wut aufgeladen, ich lausche wie versteinert. Meine Eltern sind mir fremd. Ich habe Angst. Dann lange Stille.
Mama schreitet den horizontalen Flur entlang, hat meinen Bruder auf der Schulter und trägt ihn in sein Zimmer.
Er hängt schlaff, blass und entkräftet auf ihrem Arm. Er ist noch wach. Ich weiß es. Er stellt sich schlafend.
Stille in der Wohnung. Ich harre an der Tür aus. Lausche. Lange Stille. Irgendwann höre ich ein leises Schluchzen. Leises Wimmern hinein in die Stille. Ausdruck eines Schmerzes, den niemand hören sollte.
Ein Weinen, dass verboten worden war.
Nie wieder in meinem Leben habe ich etwas so trauriges gehört wie dieses unterdrückte Weinen. Sich noch im Moment vollkommener Einsamkeit zurücknehmend und unterdrückend.
An diesem Abend zerbrach etwas in ihm.
An diesem Abend zerbrach etwas in mir.
Was mein Vater als Maßregelung von aufmüpfigen Verhalten bezeichnet, waren Schläge auf den Hintern und Rücken. So blau, dass er drei Tage lang nicht sitzen oder auf dem Rücken liegen konnte.
Mein Vater ist schlank und kräftig. Genau wie mein Bruder. War Amateurboxer, gestählt von Jahren der harten körperlichen Arbeit und unzähligen Prügeleien. Mental abgestumpft von der brutalen Behandlung durch meinen Opa. Die Schläge hatten gesessen. Jene die er und meine Onkels erdulden mussten, sollen härter gewesen sein. Mit Gürtel, Schuh, Rohr und Stock. Mag sein.
Doch Gewalterfahrungen bemisst man nicht bloß nach Schwere. Auch die Umstände spielen eine wichtige Rolle.
Mein Bruder war 5. Ich war 2.
Diese ‘Klappse auf den Arsch’ waren jedenfalls Effektivtreffer. Doppelter Knockout.
Die Jahre vergingen. Die Handgreiflichkeiten seitens Papa wurden weniger und waren nicht mehr so brutal wie damals. Mein Bruder lernte schneller als ich, wie man sie vermied.
Ich tat auch mehr, dass Schläge verdiente.
Lief von Zuhause oder von Ausflügen weg.
Stürzte mich mit Kleidung beim Angeln in den Fluß.
Rannte beim Verlassen des Schwimmbads aus der Umkleidekabine zurück und sprang angezogen ins Schwimmerbecken. Vater tauchte mich hoch.
Dafür gab es Strafe.
Ich fing mir eine Zecke ein. Genau mittig auf der Wirbelsäule am mittleren Rücken. Um die Bisswunde herum breitete sich allmählich ein roter, kreisförmiger Fleck aus. Spät entdeckt. Arzt gab Fehldiagnose und gab Salbe. Ich bekam Fieber und konnte Arme und Beine nicht mehr bewegen. Borreliose. Ich fiel ins Koma.
Eine einzige Szene ist mir davon in Erinnerung. Ich befand mich auf dem Weg der Genesung. Mama hatte mir im Schaukelstuhl ein Nest gebaut. Sprechen oder laufen konnte ich noch nicht wieder.
Es muss später Nachmittag gewesen sein.
Durch die Jalousien fiel das typische blassgelbe, kräftige Tageslicht, welches sich gerade verflüchtigt.
Ich sah mich selbst. Ich atmete nicht. Ich lag einfach im Nest mit geschlossenen Augen. Ich sah mich um. Nur ein abgedunkeltes Wohnzimmer. Durch die offene Tür sah ich meine Mutter in der Küche stehen. Sie stand an der Spüle.
Ich schwebte. Beobachtete mich selbst. Sah mich an. Ich war erleichtert und ein wenig traurig. Melancholie. Dieser Moment ist mir heute noch so bildlich, als würde dort im Wohnzimmer unter der Decke hängen. Der schwarze Esstisch. Der Raumteiler. Die Palme. Die Kommode. Das Bett meiner Eltern. Der aus grün-blauen Lianen geflochtene Schaukelstuhl. Das Nest. Ich.
Ein kühler Waschlappen berührt meine Stirn. Eine weiche Hand streichelt mir übers Haar. Ich öffne die Augen. Ich lebe. Mama lächelt erleichtert und unaufgeregt.
“Es geht dir besser.”
Sanft, fast anteilslos sinken die Worte in mein Gedächtnis ein. Ich hatte eine Nahtoderfahrung.
Ich erhole mich wieder. Ich erzähle davon, werde nicht ernst genommen. “Du hattest Fieber. Du hast bloß geträumt.”
Ich verstehe dadurch drei Dinge auf einmal:
1. Es gibt niemanden auf der Welt, der dich je so versteht wie du selbst.
2. Manche Träume sind so real, dass sie sich von der Wirklichkeit nicht unterscheiden.
3. Auch Erwachsene wissen, glauben und verstehen nicht alles.
Oktober 2000. Auf der Infa-Messe in Hannover auf dem Expo-Gelände haue ich ab. Ich verstecke mich vor meiner Familie in einer Garderobe eines Ausstellers von Outdoor-Bekleidung.
Ich verlaufe mich.
Meine Erinnerung setzt aus. Ich habe ein einziges verschwommenes Fragment behalten: Ein Wasserfall. Drei Mädchen. Wie Feen sehen sie aus. Sie tragen lange, metallisch glänzende Ballkleider, spitze Hüte aus dem selben Stoff und kleine Zepter mit einem Stern an der Spitze. Sie schweben über dem Wasser. Die linke trägt türkis-grün, die mittlere dunkles blau, die rechte pink. Sie sprechen unverständlich und Kichern. Vier Stunden bleibe Ich verschwunden.
Ich werde gefunden. Meine Mama findet mich an einem Spieltisch für Kinder. Ich male seelenruhig vor mich hin. Ihre Umarmung von hinten ist so fest, dass es unangenehm ist. Sie stört mich. Sie weint ein wenig, wirft mich über die Schulter und trägt mich zum Auto.
“Sei froh, dass dein Vater dich nicht gefunden hat.”
Bin ich. Im Affekt verliert er die Beherrschung. Zuhause empfange ich meine Strafen. Eine fürs abhauen, eine für die vollgepisste Hose.
Von den drei Feen erzähle ich niemandem. Es würde ohnehin niemand glauben und diesmal bin ich nicht einmal selbst sicher, ob und was ich gesehen habe. Ihren Anblick habe Ich bis heute nicht vergessen.
Nun bin Ich 5 Jahre alt, es ist November. Papas Papa, mein Opa liegt im Krankenhaus. Er hat’s am Herzen. Mama, Papa, mein Bruder und ich sitzen im Auto. Ich habe eine Packung Sticker bekommen, ich liebe sie sehr. Pokémon-Sticker. Ich habe ein glitzerndes Glumanda. Schön und selten. Ich habe nur Augen für meinen Schatz auf der Autofahrt.
Opa interessiert mich nur wenig. Ich kenne ihn ja kaum.
Wir betreten sein Krankenhauszimmer, er liegt aufrecht angelehnt im Bett. Dünn ist er, nicht so pummelig wie in meiner Erinnerung. Er strahlt eine Ruhe und Würde aus, die mich magisch anzieht. Rechts neben seinem Bett ist sein Tischchen, darauf ein Teller und darauf zwei Stücke Butterbrot. Kein Belag. Bloß Butter auf Brot.
“Darf ich ein Brot essen?” Frage ich.
“Du darfst gern beide essen. Ich habe keinen Hunger mehr.” Antwortet er ruhig.
Es wird mir von meinen Eltern verboten. Ich nehme keins, obwohl ich Hunger habe.
“Was hast du da eigentlich schönes?” Fragt er. “Meine Sticker.”
“Darf ich sie mir anschauen?”.
“Ja.”
Er reicht mir den Teller mit den Broten. Ich nehme eins und esse es gierig. Köstlich. Ich gebe ihm den dünnen Stapel Sticker. Er nimmt sie in die Hand, als befände sich das Schönste, empfindlichste und besonderste der Welt darin. Mit erfahrenen, kontrollierten Bewegungen sieht er sie einzeln durch. Ich schwafle drauflos. Erzähle ihm, was ich darüber weiß. Er versteht kein Wort, ich spüre es.
Doch er weiß genau, wieviel sie mir bedeuten. Er klappt sie fächerförmig auf wie ein Kartenspieler sein Skatblatt, so dass wir sie beide alle auf einmal sehen können. Wir schauen sie intensiv gemeinsam an.
“Diesen hier… finde Ich am schönsten.” Er zieht das glitzernde Glumanda aus dem Blatt.
“Ich auch.”
Das zweite Stück Brot esse Ich nicht mehr. Wir bleiben nicht mehr lange. Ich sehe ihn nie wieder.
Opa stirbt nach seiner gut verlaufenen Operation.
Meine Eltern trennen sich endgültig.
Ich werde 6 und komme in die Schule.
Mein Vater kommt zur Einschulung.
Alle hassen ihn jetzt.
Ich habe Mitleid mit ihm. Er ist außerdem viel cooler als andere Väter. Er beleidigt nämlich in der Öffentlichkeit andere Erwachsene. Zu einem der anderen Väter sagt er vor versammelter Mannschaft “… Du bist auch ein ganz armer Willi. Du kannst mal meinen Sack fressen. Mit Eiern.”
So cool will ich auch werden. Meine Grundschulzeit wird es jedenfalls nicht.
Es mag merkwürdig scheinen, diese Kindheitserfahrungen in den Kontext von Friedenskunst zu stellen. Es mag manchem wie Effekthascherei vorkommen. Betteln um Aufmerksamkeit und Gefühlsduselei. Das macht mir nichts aus. So funktioniert Deutschland nun einmal: Wer als Mann über Gefühle spricht- ist raus.
Ich bin bereits raus gewesen, ohne mich jemandem anzuvertrauen. Habe mir nichts anmerken lassen. Es aufbewahrt und bin daran gewachsen.
Aber ich bin kein Kind mehr. Ich bin 30 Jahre alt. Ich habe mein Leben selbst in der Hand. Ich werde den Menschen den Frieden bringen.
Doch ich werde es nicht dabei belassen, die plumpen NATO-Manöver, den brutalen Stellungskrieg in der Ukraine, die Dauerbelagerung von Gaza oder schrittweise Vertreibung und Ausrottung der Palästinenser oder Jemeniten anzuprangern. Oder das die deutsche Regierung und ihre wohlsituierten Partner in aller Welt die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik für Aufrüstung(!) beschlossen haben.
Abgesegnet und organisiert von Menschen, die sich in sogenannten christlichen, demokratischen, sozialen, liberalen, grünen und linken Parteien gegen Diplomatie und für Abschreckung zusammen tun.
Mit Medienprodukten und Produzenten als willige Erfüllungsgehilfen. Denen kein Thema zu belanglos, keine Empörung zu plump, keine Vorverurteilung zu schnell und keine Propaganda zu blöd ist. Wo der Kampf um Reichweite längst den Kampf um Souveränität ersetzt hat.
Beschwiegen oder beklatscht von Kirchenvertretern, welche scheinheilig den Glaubensverlust der Bürger beklagen und nach wie vor den systematischen, sexuellen Missbrauch von Kindern überall auf der Welt decken, verharmlosen und vertuschen.
Wo Bischöfe öffentlich Betroffene verächtlich machen und Kinderschänder in Schutz nehmen, wundert es mich nicht eine Sekunde, wenn diese Leute auch Kriege als Notwendigkeit verkaufen.
Auf die USA und ihre zahllosen Kriegsverbrechen und Geheimdienstoperationen, den gewaltigen Einfluss von Medienproduzenten, Bankhäusern, Finanzinstituten, Vermögensverwaltern, NGO’s und dem Silicon Valley werde Ich hier nicht nicht näher eingehen. Das ist Sache der USA, der Menschen die dort leben.
Deutschland muss erstmal seine diversen Traumata aufarbeiten, bevor hier wieder irgendetwas anderes wachsen und gedeihen kann, als Verwirrung und Passivität.
Über die deutsche Rolle dabei komme Ich noch zu sprechen. Denn die ist Sache Deutschlands und der Menschen die hier leben.
Ich bin einer davon.
Pazifist, Philosoph, Dichter, Revolutionär, Aktivist. Autor.
Ich werde mal ein großer Schriftsteller.
Aber zuerst wende ich gemeinsam mit der Bevölkerung diesen verdammten Kriegskurs und die unsägliche Aufrüstung, Verblödung und ausufernde Gewaltbereitschaft ab.
Wenn die Lage nicht mehr vollkommen desaströs und aussichtslos ist, kann dieses nutzlose Parlament sich beim Jobcenter melden.
Es gibt so viel realen Schwachsinn.
Aber auch so viele gute Projekte, Ideen, bestehende Initiativen und Menschen, denen das Wohl der Allgemeinheit nicht egal ist.
Das Grundgesetz ist ein idealer Grundbaustein für eine anständige Verfassung. Ich schlage die Ergänzung von Verfahrensethischen Systemen nach Karl Otto Apel und John Rawls vor.
Maßnahmen kann man wahrlich viele ergreifen.
Aber nicht in diesem System.
Nicht mit dieser EU.
Nicht mit diesen Politikern.
Nicht solange der “Fall Epstein” nicht als das gesehen wird, was er ist.
Nicht bis nicht langsam mal ein paar mehr Menschen begreifen, dass Liebe, Frieden, Freiheit und Wohlstand nur durch Redefreiheit und Kooperation erreicht werden können.
Bis dahin schreibe Ich Texte, Gedichte und Geschichten.
Dann Geschichte.
Wer mich unterstützen will, teilt die Texte. Lest die Gedichte. Kommentiert, bleibt wie ihr seid. Verbreitet das Pareto Projekt Friedenstaube.
Gebt eure Stimme und Unterschrift für unsere Initiative 1.000.000 Stimmen für den Frieden.
“Ganz schön wenig.”
Sagte meine 9 jährige Nichte neulich.
Ja. Ganz schön wenig.
1000 Städte, 1000 Unterschriften.
Ein paar fehlen noch.
Wer Geld spenden will, spendet es bitte Milosz Matuschek von Freischwebende Intelligenz oder an 1.000.000 Stimmen für den Frieden. Ich verlinke es unten.
Ein letzter Hinweis zum Schluss. Ich lasse mich nicht kaufen. Daher nehme Ich auch kein Geld an. Ich beziehe kein Bürgergeld, keine Sozialhilfe, habe kein Bankkonto, keine Krankenversicherung, keinen Auto, keinen Job, keinen festen Wohnsitz. Freiwillig. Ich lebe anspruchsloser als ein Obdachloser. Wie ein Flüchtling. Meine Veröffentlichungen können selbst aus der Haft weiterlaufen. Wer weis schon, was passieren wird? Wenn ich zu Tode kommen sollte, ist alles gesagt. Für Dollars und Euros habe Ich keine Verwendung.
Wer trotzdem der Meinung ist, mir persönlich etwas spenden zu wollen: Denke nochmal nach und spende es oben genannten Projekten. Wer dann trotzdem noch der Meinung ist mir Geld spenden zu wollen:
Macht euch in Ruhe einen Nostr-Account. Legt euch in Ruhe eine Wallet an, notiert euch eure Codes auf Papier und zappt mir irgendwann ein paar Satoshis oder Bitcoin. Adresse unten.
Ich für meinen Teil mache solange weiter das Pareto Projekt Friedenstaube bekannt und kämpfe gegen die Bargeldabschaffung.
Schreibe Texte und Gedichte und mache Kunst. Lasse mich inspirieren und einladen. Ansprechen, Fragen, Interviewen.
Was auch immer nötig ist.
Nur kaufen lasse Ich mich nicht. Von Niemandem.
Das hier ist kein Selbstfindungstrip.
Ich mache aktivistische Friedenskunst.
Ich bin kein Märtyrer.
Ich bin Timogenes.
Frieden im Inneren, Frieden im Äußeren.
Auf die friedliche, schöne, liebevolle Art.
Mit einem Lächeln.
Bis demnächst. Bleibt friedlich.
https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/machmit/
https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/umsetzung/
Für Einzahlungen in CHF (Betreff: Friedenstaube):
)
CHF
Für Einzahlungen in Euro:
Milosz Matuschek
IBAN DE 53710520500000814137
BYLADEM1TST
Sparkasse Traunstein-Trostberg
Betreff: Friedenstaube
Wenn Sie auf anderem Wege beitragen wollen, schreiben Sie die Friedenstaube an: friedenstaube@pareto.space
Für Zaps. Timogenes@rizful.com
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
Maler: William Blake, The Great Red Dragon and the Woman Clothed with the Sun
Sie sind noch nicht auf Nostr und wollen die volle Erfahrung machen (liken, kommentieren etc.)? Zappen können Sie den Autor auch ohne Nostr-Profil! Erstellen Sie sich einen Account auf Start. Weitere Onboarding-Leitfäden gibt es im Pareto-Wiki.
Das Pareto-Projekt wird eine Schweizer Genossenschaft! Wollen Sie mit dabei sein? Mehr Infos hier und hier (engl.).
Teilt und verbreitet es. Anders funktioniert es nicht. Lest Schiller.