Herausreden, Vertuschen, Hinauszögern, Verschleiern, Zeit schinden, Lügen
Am 20. November 2025 jährt sich der Beginn der Nürnberger Prozesse zum achtzigsten Mal.
Warum das zu Anfang hier? Es zeigt auf, wie wichtig es ist, für nachfolgende Generationen Unrecht zu dokumentieren.
Das gilt auch für die Untersuchungs-Ausschüsse in einigen Bundesländern, leider als negatives Beispiel, denn es zeichnet sich bislang ab, dass die von einem sich selbst schützenden System organisierte „Veranstaltung“ die befragten Personen, die zum selben System gehören, nicht der Wahrheit überführen, sondern sie vor ihr schützen.
Da es einen faktischen Impfdruck gab, der alle Insassen einer in jeglicher Hinsicht aus dem Ruder gelaufenen Demokratie betraf, niemand war davon nicht individuell betroffen, ist es um so verwunderlicher, warum bestimmte Teile dieser Show unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, obwohl gerade hier äußerste Transparenz dringend Not täte.
Sachverständige haben hierüber Stillschweigen zu wahren, aber der 1, 2 oder 3-G – Nachweis wurde zum öffentlichen Gut erklärt.
Insofern ist es gut, dass mit deutscher Gründlichkeit (hoffentlich) alles protokolliert wird, damit zukünftige Generationen die Gelegenheit haben, dieses Unrecht noch einmal aufzurollen, denn bisher gilt noch, das Verbrechen gegen die Menschlichkeit nie verjähren.
Die Ausschüsse werden, anders als damals in Nürnberg, von denjenigen organisiert, die für dieses Unrecht verantwortlich sind, von denjenigen, die zu dem sich selbst schützenden System gehören, auf der Basis eines Rechts, dass Wege findet, die Täter zu schützen, statt vorhandene rechtliche Möglichkeiten aktiv zu nutzen, die der Wahrheitsfindung dienen würden. Niemand steht unter Eid, es kann also gelogen werden, ohne dass es bislang Konsequenzen für den Lügner oder die Lügnerin hätte.
In diesem rechtsfreien Raum kann verschleiert, verdreht, sich gewunden und weggelassen werden. Und wenn es einmal eng wird, wird die begrenzte Zeit dafür verwendet, inhaltslose Sprechblasen abzusondern, Hauptsache die 5 Minuten gehen rum und man hat nichts gesagt.
Es wird auf Zeit gespielt, eine Zermürbungstaktik angewandt, die man sonst eigentlich nur aus dem Militär kennt. Aber vielleicht spielt das im Hintergrund sogar eine größere Rolle, als derzeit augenscheinlich ist.
Nach vielen Urteilen, „Im Namen des Volkes“, die im Zusammenhang mit Corona stehen, ist es inzwischen zweifelhaft, ob es zu anderen Ergebnissen käme, wenn die Befragten unter Eid in einer „ordentlichen“ Gerichtsverhandlung stehen würden. Die Auslegung von Vorschriften und Gesetzen erinnert inzwischen an einen mit dem Nudelholz dünn ausgerollten Teig für Apfelstrudel. Was könnte man von einer weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft oder Richtern, die sich besser nicht mit dem System anlegen, weil sie noch Karriere machen wollen, erwarten?
Und auch viele ältere Richter geben Äußerungen von sich, die zeigen, dass sie sich nicht im Geringsten tiefer in die Corona-Thematik eingearbeitet haben, was zur Urteilsfällung dringend nötig wäre. Zeitmangel als Entschuldigung? Das würde nur einmal mehr zeigen, wie tief der Rechtsstaat schon gesunken ist, wenn Richter Urteile über eine Sache fällen, von der sie nicht den Hauch einer Ahnung haben. Am schlimmsten sind diejenigen Richter, die von den Maßnahmen in der Corona-Zeit nach wie vor überzeugt sind und sie immer noch für richtig halten. Das sind die besten Erfüllungsgehilfen eines sich selbst erhaltenden Systems, dass durch sich selbst das Vertrauen in eine Rechtstaatlichkeit vollständig zerstört und damit immer autokratischere Gegenmaßnahmen fördert.
Die Rechtsprechung in Deutschland war nie unabhängig. Diese nicht vorhandene Unabhängigkeit erreicht im Umgang mit Corona aktuell ihren vorläufigen Höhepunkt.
Zurück zu den Untersuchungs-Ausschüssen: Gelegentlich kann es einem so vorkommen, als ob Wieler, Drosten und Buyx diejenigen sind, die den Kopf hinhalten, vielleicht auch fürstlich dafür belohnt werden (das werden wir wohl nie erfahren), um davon abzulenken, dass die Kräfte, die im Hintergrund im verborgenen an der Aushöhlung der Demokratie mitgearbeitet haben und immer noch mitarbeiten, auch in militärischen Kreisen zu suchen sind, begründet damit, dass es sich bei dem Corona-Virus, so wie es in Umlauf gekommen ist, wohlmöglich um eine Bio-Waffe aus dem Gain-of-Function-Labor handelt. Spuren führen hier sogar bis in die NATO hinein.
Das Corona-Ereignis ist ein so großes Ding, dass das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ganze Regierungen zum Sturz bringen würde, ob der Tatsache, dass sie sich auf eine derartig menschenverachtende, demokratieverachtende Schiene haben setzen lassen, angetrieben von der Verbrecherbande WHO. Vielleicht traut sich Deutschland deshalb nicht die WHO, wie die USA, zu verlassen, weil es, und vielleicht auch andere Staaten, erpresst wird? Versagt ihr uns nach den USA auch noch die Finanzierung, gehen wir unter, aber nicht, ohne euch und andere Staaten mitzureißen, denn dann veröffentlichen wir, was ihr schon zu Anfang alles gewusst habt. Eine Verschwörungstheorie mehr, ja, das wäre dann eine der wenigen, die möglicherweise nicht wahr werden würde, aber wer weiß das zum jetzigen Zeitpunkt schon?
Wenn man als in der Regierung für die Gesundheit von über 80 Millionen Einwohnern in Deutschland verantwortlich wäre und wüsste, da ist etwas aus der Hölle, der Giftküche eines Gain-of-Function-Labors entwischt, man weiß, dass in diesen Todeslaboren biologische Kampfstoffe entwickelt werden, von Menschen, die in die Irrenanstalt gehören, von Menschen wie Fauci finanziert, der mindestens in die Irrenanstalt gehört, von dem man keine Ahnung hat, was es unter den Menschen anrichten wird, dann würde das die Angst und Hysterie erklären, die letztendlich zu einer Kaskade von absurden Maßnahmen geführt hat. Als sich die ersten Wogen der Hysterie geglättet hatten und man wieder halbwegs bei Verstand war, war der Zug schon ins Rollen gekommen und nicht mehr zu stoppen, ohne das Gesicht zu verlieren. Vielleicht ist das der Grund, warum uns die bekannten Sprechpuppen heute so seltsam vorkommen. Vielleicht wissen sie mehr, als sie sagen dürfen. Vielleicht lügen sie weiterhin so dreist, weil sie ahnen, was ihnen blühen würde, wenn die Wahrheit ans Licht kommt?
Es bräuchte eine Art Grand Jury, bestehend aus nachweislich unabhängigen Rechtsgelehrten, die sich bereits in der Corona-Zeit durch Wahrheitsliebe hervorgetan haben. Und Schöffen, die sich während der politischen Corona-Katastrophe unerschrocken dem Unrechts-Regime entgegengestellt haben. Das Verhältnis zwischen den Maßnahmenbefürwortern und Maßnahmenkritikern müsste ausgewogen sein, nicht, wie jetzt die Unausgewogenheit in den Untersuchungsausschüssen. Den Mittätern dürfte nicht die Gelegenheit gegeben werden, zu versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, sondern sie müssten in die Lage versetzt werden, zweifellos ihre Unschuld zu beweisen. Gründe für einen Anfangsverdacht wären leicht zu finden.
Es dürfte auch keine Zeitlimits geben. 5 Minuten sind vielleicht in einem Frage- und Antwortspiel unter Zeitdruck ganz reizvoll, bei der Schwere des Ausmaßes der Schäden durch die Corona-Maßnahmen ist das jedoch nicht angebracht.
Es sollte peinlichst darauf geachtet werden, einen Punkt nach dem anderen genau abzuarbeiten, denn Corona ist so vielschichtig, dass mit einem Satz, einem Argument der Befürworter gleich so viele neue Aspekte auftauchen, die mit einem scharfen Messer zunächst seziert, dann einzeln unter die Lupe genommen und jeder für sich genauestens im Detail zu klären wäre. Einem Protokollführer käme hier eine ganz besondere Aufgabe zu. Er müsste das Fortkommen jedes Mal stoppen, bis der fragliche Begriff oder das Argument zufriedenstellend für alle geklärt wäre, nötigenfalls auch unterbrechen, bis eine entsprechende Studie vorgelegt, inhaltlich erfasst und verstanden würde, und erst dann mit dem nächsten Punkt fortfahren. Schließlich gibt es zwischen den Befürwortern und Kritikern einen Wissensunterschied von inzwischen sechs Jahren! Ein Haustier bekommt man am besten stubenrein, wenn man es mit der Nase in das Unheil tunkt, dass es angerichtet hat.
Wenn man immer wieder sieht, wie vehement sich die offiziellen Stellen, Institutionen, Ämter, Ministerien in Personalunion mit den qualitätsfernen Medien mit aller Kraft dagegen wehren, dass die in kritischen Kreisen längst bekannte Wahrheit einer breiten Masse bekannt wird, dann ist das der beste Beweis dafür, welches Ausmaß das Corona-Ereignis hat, und wie tief der Karren in den Dreck geschoben wurde und jetzt dort feststeckt. Ein Zurückrudern würde mit einem Schlag die noch vorhandene Restglaubwürdigkeit auch bei den immer noch Gutgläubigen auf Null fallen lassen, und das käme einer veritablen Staatskrise gleich, die unter allen Umständen verhindert werden muss.
Das kontinuierliche Leugnen und Nicht-Anerkennen von Tatsachenwahrheiten ist nicht anders zu erklären. Alles, was in Sachen Aufklärung von offizieller Seite kommt, ist eine einzige Show-Veranstaltung, damit man hinterher sagen kann: „Wie man sieht, wir haben ja ein ernsthaftes Interesse daran, dass die Corona-Zeit aufgearbeitet wird“, eine weitere Lüge in der ganz großen Lüge.
Es werden noch nicht einmal in Deutschland, wie bereits in einigen anderen europäischen Ländern, Strafen erlassen, weil dies schon als Zugeständnis ausgelegt werden könnte, dass mit den Corona-Maßnahmen möglicherweise irgendetwas nicht ganz in Ordnung gewesen ist. Wenn es hier nicht um einen Staat ginge, wäre dieses Verhalten nur als verzweifelter Versuch eines armseligen Haufens anzusehen, der unter allen Umständen versucht, Herr der Lage zu bleiben.
Diese Lüge auf Dauer aufrechtzuerhalten, ist unmöglich. Da ist auch eine große Zuversicht, dass das Lügengebäude früher oder später in sich zusammenfallen wird. Bis dahin bleibt es oft unerträglich, überall mit der größten Lügenaktion, deren Folgen und den darin verstrickten Menschen konfrontiert zu werden.
(Bei diesem Text handelt es sich um KI-freien, selbst erarbeiteten „Origin Human Brainstorm Content“.)
(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
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(Bild von pixabay)