Lügen haben kurze Beine

Beharrlichkeit und Geduld sind wichtige Tugenden der «kleinen Leute» gegenüber den vermeintlich Mächtigen. Wer ist nochmal der Souverän?

Denn ganz allein durch Aufklärung der Vergangenheit
lässt sich die Gegenwart begreifen.

Johann Wolfgang von Goethe

«Will man eine Pandemie haben, braucht man ein paar Lügner», mit diesen Worten leitete Tom Lausen eine Präsentation beim vierten Corona-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion ein. Anhand verschiedener Zitate in Bild und Ton unterstrich er seine Behauptung, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, habe in der Enquete-Kommission des Bundestags gelogen. Insbesondere ging es Lausen dabei um das Stichwort «Impfdruck».

Den öffentlichen Druck in Richtung «Corona-Injektion» bis hin zur Pflicht kritisierte kürzlich auch der Vorgänger von Christian Drosten als Chef-Virologe der Berliner Charité, Prof. Detlef Krüger. In der Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags redete er Klartext und widersprach etlichen Positionen Drostens deutlich. Beispielsweise sei es Lehrbuchwissen, dass ein PCR-Test keine Erkrankung nachweist und dass die Covid-«Impfstoffe» praktisch keinen Fremdschutz gewähren.

Bezüglich der Nebenwirkungen, auch unter dem Stichwort «PostVac», hoffe Krüger immer noch darauf, dass das in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut mehr Daten liefere. Unterdessen werden Betroffene weiterhin im Stich gelassen und mit Propaganda abgespeist.

Davon kündet auch der tragische Fall von «Martina». Obwohl das mehrjährige Gesundheitsdrama der Schweizerin «mit der allerersten Covid-Impfung» begann, stellt sie selbst keinen Zusammenhang zu der Gen-Spritze her und glaubt der Diagnose «Long Covid».

Derweil verdichten sich die Hinweise, dass die Übersterblichkeit der letzten Jahre ebenfalls mit der experimentellen «Impfung» zusammenhängt. Laut einer neuen Studie kann der Anstieg der Übersterblichkeit in Deutschland seit 2022 nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit auf Corona zurückgeführt werden. Er korreliere dagegen stark mit der Impfquote.

Ein weiteres Opfer der globalen Agenda-Narrative ist die Landwirtschaft. Im Kampf gegen den Klimawandel, den die Menschen angeblich auch durch ihre Ernährung verursachen, verwenden manche Milchviehbetriebe das Anti-Methan-Mittel Bovaer. Dieser Futtermittelzusatz ist in Dänemark seit Oktober Pflicht, hat jedoch möglicherweise viele Kühe kollabieren lassen.

Eine norwegische Molkerei hat nun den Einsatz von Bovaer vorläufig eingestellt. Mögliche Nebenwirkungen auf die Konsumenten der Milch- und Fleischprodukte sowie Langzeitfolgen sind nicht ausreichend untersucht. Indes werden Forschungshinweise wie solche auf Krebs und Unfruchtbarkeit vom Mainstream gerne als Hirngespinste abgetan.

Der «radikale Ökologismus» der EU-Kommission hat laut der spanischen EU-Abgeordneten Mireia Borrás dazu geführt, dass die Lebensmittel immer teurer werden und viele Landwirte vor dem Ruin stehen. Für Spanien beziffert sie die Preissteigerung auf sagenhafte 40 Prozent in den letzten fünf Jahren.

Immerhin lässt man uns den Einkauf vorerst in der Regel noch mit Bargeld bezahlen. Auf Schweizer Weihnachtsmärkten ist das nicht immer der Fall. Allerdings wehren sich viele Besucher gegen den Bann des gesetzlichen Zahlungsmittels und den Angriff auf ihre Privatsphäre. Nach Zürich trifft der Shitstorm nun Bern und entfacht «eine Debatte, die längst größer ist als ein Weihnachtsmarkt».

Ein Blick über den «großen Teich» ermöglicht vielleicht demnächst neue Einsichten in den großen Sumpf rund um die Geschäfte des verstorbenen Finanziers und berüchtigten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Nachdem er sich lange dagegen gewehrt hatte, unterzeichnete US-Präsident Trump am Donnerstag nun das Gesetz zur Freigabe der Epstein-Akten.

Möglicherweise erfahren wir hierdurch auch mehr darüber, ob Epstein die Schweizer Rothschild-Bank beauftragte, die Entwicklung israelischer Cyberwaffen zu finanzieren. So zumindest legen es geleakte E-Mails des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak nahe.

Wie viel Wahrheit wir zu dem einen oder anderen Skandal erfahren, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass man die Bevölkerung nicht dauerhaft umfassend belügen kann. Nach und nach kommen immer mehr Details an die Oberfläche, welche am Ende die Narrative einstürzen lassen. Wir bemühen uns nach Kräften, dabei ein wenig mitzuhelfen.

[Titelbild: Pixabay]


Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.