Einheitliche, wehrhaft-demokratische Verwendung von Fahnen in Deutschland
Nach betreutem Denken, Fühlen, Wollen, Essen, Fahren und Energieverbrauchen jetzt auch wärmepumpenbetreuter Umgang mit Fahnen (weil das unmündige deutsche Volk ja bekanntlich alles mehrmals erklärt bekommen muss, bis es endlich versteht, dass die Unseredemokratie es doch nur gut mit ihm meint).
Europa-Fahne: Verbrennen geht gar nicht, in kritischem Zusammenhang verwenden auch nicht, sonst aber wird das Schwenken der Fahne des von-der-Leyenschen-Reiches überall gerne gesehen.
Ukraine-Fahne: Als Solidaritätsbekundung immer gerne gesehen, an öffentlichen Einrichtungen und Kirchen kein Problem, darf gerne auch über dem Eingang der IHK zu Köln als Ausdruck von Solidarität zu einem korrupten Regime in der toleranten Stadt wehen (man muss auch jönne könne!).
Regenbogenfahne: Als Ausdruck von Weltoffenheit, Toleranz und unbeschränkter Diversität, die sogar weit über biologische Tatsachen hinausgeht, an öffentlichen Gebäuden und vor Kirchen immer gerne gesehen.
Deutschlandfahne: Schon schwieriger, hier muss man ganz stark differenzieren.
Reichstag, kein Problem. Deutscher Fußballbund, schon schwieriger, besser aus dem Emblem entfernen, könnte falsch verstanden werden. Auf Bundeswehr-Uniformen, kein Problem.
Artikel 22, Satz 2, Grundgesetz: Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.
Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben, wann diese Farben, wie und wo verwendet werden dürfen.
Entwurf: Das verwenden der Bundesflagge darf nur von denjenigen Organen genehmigt werden, die die Deutungshoheit über den geeigneten Zweck innehaben und darüber vorher sorgfältig, eingehend und umfangreich, nach gewissenhafter Prüfung befunden wurde.
Begründung: Das Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland, das auch das deutsche Volk repräsentiert, das bis auf weiteres noch zum Staate Deutschland gehört, darf sich mit Deutschland als sein Vaterland identifizieren, besonders bei Ausrufung eines Spannungs- oder Kriegsfalls, andere Arten des Ausdrucks von Patriotismus, vor allem bei denjenigen, die der derzeitigen Regierung kritisch gegenüberstehen, ist nicht gewünscht.
Aussagen, dass so die Bundesflagge zu einem Gesinnungslappen degradiert wird, sind unangebracht, zu unterlassen und entbehren jeder Grundlage.
Dass Hissen der Bundesflagge aus gutem Grund, der von einem eigens dafür einzurichtenden Gremium zu bestimmen wäre, bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zur Deutungshoheit legitimierten Organe des Staates. Das spontane, willkürliche Hissen der Bundesflagge ohne genehmigten Grund in kleineren Ortschaften, hat unter allen Umständen zu unterbleiben. Auch das Übermalen von Bänken in schwarz-rot-gold ist zu unterlassen.
Die weisheitsvollen Aktivitäten der exekutiven Gewalt in Deutschland zeigen bereits erste Erfolge:
https://apollo-news.net/deutschlandfahnen-in-ldenscheid-aufgehngt-polizei-rckte-sofort-aus/
Auch, wenn sich Deutschland in vielerlei Beziehung an die USA innerhalb des Verbundes der westlichen Wertegemeinschaft anschmiegt, so stößt der dortige Umgang mit Stars-and-Stripes, die an jedem amerikanischen Besenstiel hängen, in Deutschland aufgrund seiner Geschichte an seine Grenzen. Es können nicht alle Anstrengungen in den vergangenen Jahrzehnten umsonst gewesen sein, ein angemessenes Nationalbewusstsein und einen gewissen Stolz auf das wirtschaftlich Vollbrachte in Deutschland zu unterdrücken. Deutschland muss auch weiterhin ein gespaltenes Verhältnis zur Bundesflagge haben und es ist unserer Aufgabe dafür zu sorgen, dass das auch in Zukunft so bleibt.
Deutschland kann sich glücklich schätzen, wenn es in der Vergangenheit zu Fußballmeisterschaften mit kleinen Winkelementen wedeln durfte, oder mit Außenspiegel-Gamaschen (affig, aber der Mensch freute sich) bekunden durfte, dass es dafür wäre, wenn die deutsche Nationalmannschaft (Die sollte übrigens auch umbenannt werden. National ist zu national) gewinnen würde.
Ob wir das in Zukunft so noch einmal genehmigen, ist fraglich, zumal der Deutsche Fußballbund bereits auf schwarz-rot-gold in seinem Emblem aus unerklärlichen Gründen verzichtet hat. Wir wollen dieser Entscheidung nicht entgegenwirken.
Mit dem Unterdrücken des Zeigens der Bundesflagge leisten wir einen erheblichen Beitrag, die Identität des deutschen Volkes weiter zu minimieren, mit der Absicht, sie Zug um Zug vollständig aufzulösen, weil eine gespaltene Gesellschaft viel leichter zu regieren ist, als eine Gesellschaft, die sich als eine Nation empfindet.
Die Aussagen „Wir sind EIN Volk“ oder „Wir sind DAS Volk“ hören wir gar nicht gerne, weil uns das inzwischen Angst macht. Und wenn man Angst hat, macht man Fehler.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.
(Bei diesem Text handelt es sich um KI-freien, selbst erarbeiteten „Origin Human Brainstorm Content“.)
(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
* *
(Bild von pixabay)