Südtirol unter dem Mikroskop betrachtet

Der Versuch Südtirol unter verschiedenen Vergrößerungsstufen zu sehen

Stufe 1, nur Südtirol

Auch in Südtirol gehen die Geburten zurück. Untersuchungen, die alle Möglichkeiten als Grund einschließen würden, wären dringend nötig. Hierzu würde auch das Corona-Ereignis gehören. Aber auch, welche Rolle die politische Weltlage spielt, die möglicherweise junge Paare in unruhigen, ungewissen Zeiten drei Mal überlegen lässt, ob sie in diese Welt wirklich Kinder hineinsetzen möchten. Unter den älteren Menschen gibt es viele, die sich beim Anblick eines Poppeles oder eines Kleinkinds die Frage stellen, was sie wohl alles in ihrem zukünftigen Leben vor sich haben werden, angesichts der Irren, die derzeit mit dem Wohl und Wehe der gesamten Menschheit Schach spielen.

Ein Blick, wenn man das Mikroskop auf Südtirol, mit etwas mehr als 500.000 Einwohnern richtet.

 

Stufe 2, Südtirol in Italien

Stellt man das Mikroskop eine Vergrößerungsstufe weiter, ist Südtirol, ob viele das nun wollen oder nicht, dem Staatsgebiet Italiens eingegliedert (worden). Es unterliegt in vielen Bereichen dessen hoheitlichem Recht. Um das das nicht Überhand nimmt, hat Südtirol mit tapferen Menschen zu Recht um eine weitgehende Autonomie gekämpft, die ständige Aufmerksamkeit erfordert, damit diese erhalten und schon gar nicht weniger wird.

In anderen Fällen in der Geschichte haben Menschen erst gar nicht die Möglichkeit gehabt, in ihrer angestammten Heimat für eine Autonomie zu kämpfen, sie wurden systematisch vertrieben. Insofern schadet eine, bitte nicht falsch zu verstehende Dankbarkeit nicht, dass die Südtiroler das „Glück“ hatten, wenigstens im Land ihrer Ahnen bleiben zu können, obwohl man auch in Südtirol versucht hat, die Urbevölkerung durch die Option zu vertreiben.

In diese Vergrößerungseinstellung des Mikroskops ist die deutschsprachige Volkszugehörigkeit (die ladinische erst recht) bereits eine Minderheit, im Vergleich zu Italien mit seinen 60 Millionen Einwohnern.

 

Jetzt macht es vielleicht Sinn, zwischen den Südtirolern und den Italienern und dem Südtiroler Landtag in Bozen und der italienischen Regierung in Rom zu unterscheiden.

Dass die politischen Verhältnisse so sind, wie sie derzeit sind, haben nicht in erster Linie die Italiener zu verantworten, sondern die italienische Regierung und die dahinter wahrscheinlich noch viel mächtigeren Strippenzieher, die in den USA, der NATO uws. zu finden sind. Eine „gelungene“ Aktion der Agitatoren ist in deren Sinne sicher Gladio gewesen.

Insofern ist der italienische Staat nicht wirklich souverän, Deutschland sogar noch weniger.

In der Corona-Zeit hat sich gezeigt, dass sich die Verantwortlichen in Südtirol entweder am „hochangesehenen Robert-Koch-Institut” (so Landesgesundheitsrat Messner) orientiert haben, oder die Verantwortung auf Rom geschoben haben (Da konnten wir nichts machen…). Das zeigt, dass man den Autonomie-Status durchaus auch nicht voll ausschöpfen kann, wenn der politische Wille dazu fehlt, denn die Frage bleibt offen, welche Möglichkeiten Südtirol gehabt hätte, sich den absurden Corona-Maßnahmen zu widersetzen. Der Rückhalt in der Bevölkerung wäre dagewesen, da Südtirol eine Region in Europa mit den widerspenstigsten Impfverzichtern (im positivsten Sinne) gewesen ist.

Noch einmal herausgestellt die konkrete Frage: Haben die Verantwortlichen im Südtiroler Landtag den Autonomie-Status vollständig ausgenutzt, um die Bewohner vor dem mittlerweile hinlänglich belegten Corona-Wahnsinn maximal zu schützen?

Die Ausrede „Das konnten wir zum damaligen Zeitpunkt doch alles noch gar nicht wissen“, ist widerlegt, da es genug Beweise dafür gibt, dass sie es hätten wissen können, wenn sie sich nicht vor den bereits damals vorliegenden Erkenntnissen verweigert hätten. Weit gefährlicher waren und sind die Realitätsverweigerer, im Gegensatz zu den Impfverweigerern, die in Südtirol so gerne auch von der einschlägigen Einheitspresse die No-Vax-ler genannt wurden.

 

Stufe 3, Italien in der Welt

Welche Anstrengungen unternimmt der Staat Italien angesichts des weltweiten Corona-Ereignisses in seiner Verantwortung für alle seine Bürgerinnen und Bürger, zu den in kritischen Kreisen längst bekannten gemachten Fehlern öffentlichkeitswirksam Stellung zu beziehen? Was wird unternommen, um der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen?

Versteckt sich hier die Mehrheit im Südtiroler Landtag mit seiner Verantwortung für die menschenunwürdigen Drangsalierungsmaßnahmen hinter den Entscheidungen, die hierzu in Rom getroffen werden, nach dem Motto: Wenn die nichts machen, machen wir auch nichts?

Gibt es hier einen unausgesprochenen, aber gelebten unheilvollen Pakt?

Oder gibt es in Italien, ähnlich wie derzeit in Deutschland, zumindest den Versuch von der Wahrheit Verpflichteten, engagierten Kräften, die Corona-Zeit umfassend aufzuarbeiten, mit rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen?

Hierfür scheint es auch einen Rückhalt in der italienischen Bevölkerung zu geben, denn der ehemalige Gesundheitsminister Speranza darf sich nicht mehr alleine auf die Straße trauen, ohne dass es erboste Italiener gibt, die ihm Vergogna – Schande nachrufen, oder das ihm Schlimmeres droht.

(Und auch was Waffenlieferungen betrifft, so zeigen sich italienische Hafenarbeiter als Männer mit Eiern in der Hose!)

Wäre es vielleicht strategisch sinnvoll, sich mit gleichgesinnten Italienern, die nichts für den aktuellen Status Südtirols als autonome Provinz Italiens können, zusammenzuschließen und in diesem Fall die immer noch, teilweise verständliche Abneigung zu überwinden.

 

Was die Aufarbeitung der Corona-Zeit betrifft, so kann Südtirol auf den Beistand des irre gewordenen Deutschlands nicht zählen, das hat derzeit mehr als genug mit sich selbst zu tun.

Vielleicht wäre deshalb zielführender, sich der Wahrheit verpflichtet, derzeit mehr auf Italien zu konzentrieren und in Südtirol mehr darüber zu erfahren, welche Anstrengungen zur Aufarbeitung des größten Verbrechens an der Menschheit dort unternommen werden.

Da die Einheitspresse und der RAI Sender Bozen eine andere (systemkonforme) Agenda verfolgen (obwohl es auch dort wache Geister gibt, denen ein Maulkorb verpasst wurde und diese sich das aus welchen Gründen auch immer gefallen lassen), müssten das, soweit es Informationen darüber gibt, von kritischen Kanälen, die es in Südtirol ja auch gibt, übernommen werden, damit Südtirol wieder, vor allem für seine Bewohner, die liebenswerte Heimat wird, für die alle Voraussetzungen, was die mögliche Lebensqualität betrifft, gegeben sind.

Viele kritische Südtiroler, die nicht sattelfest in der italienischen Sprache sind, können sich derzeit kein Bild davon machen, wie und ob es in Italien überhaupt eine nennenswerte Aufarbeitung gibt.

Bei allem verständlichen Identitätsbewusstsein wäre in dieser Angelegenheit falscher Stolz und Abgrenzungswille eher hinderlich, weil es um eine größere gemeinsame Sache geht. Das Thema Corona geht alle an, Südtiroler und Italiener, Impfbefürworter und Impfverzichter. Würde man in dieser Angelegenheit gemeinsam an einem Strick ziehen, würde das vielleicht das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Interessen sogar ein Stück weit verbessern können. Gibt es vielleicht sogar schon südtiroler-italienische Vernetzungen, über die es sich lohnen würde, über deren Ergebnisse und Aktivitäten zu berichten?

 

(Bei diesem Text handelt es sich um KI-freien, selbst erarbeiteten „Origin Human Brainstorm Content“.)

 

(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)

 

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

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(Bild von pixabay)