Das Ende aller Kriege

Wer ist die winzige Gruppe, die den Krieg will und wie kann die überwiegende Mehrheit, die den Frieden will, ihrer Manipulation widerstehen? Von Ludwig F. Badenhagen.

Autor: Ludwig F. Badenhagen. Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle Texte der Friedenstaube und weitere Texte zum Thema Frieden hier. Die neuesten Pareto-Artikel finden Sie auch in unserem Telegram-Kanal.


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Fast alle Menschen möchten keinen Krieg und nur ein geringer Teil glaubt, dass er sein müsse, da er „aufgezwungen“ sei, ohne dass man ihn möchte. Nur eine winzig kleine Gruppe hingegen will unbedingt Krieg – weil diese Gruppe hieraus gewaltigen Nutzen zieht. Und diese Gruppe ist in der Lage, den Rest der Welt so zu manipulieren, dass entgegen dessen Willen Krieg geführt wird. Wer ist diese Gruppe und wie kann die überwiegend friedliebende Population der Manipulation durch diese Kleinstgruppe widerstehen?

Dieser Beitrag verfolgt die Absicht, eine außergewöhnliche Diskussion anzustoßen.


Für gewöhnlich werden Missstände aufgezeigt und durch die Aufdeckung dieser Missstände wird erwartet, dass die Menschen sich erheben. Gegen Krieg, gegen „Pandemie-Maßnahmen“, gegen „Klimaschwindel-Maßnahmen“ und vieles weitere mehr. Aber die Menschen erheben sich nicht. Ein relativ geringer Teil meckert oder ist empört, aber hierüber hinaus passiert nicht viel. Manchmal werden Demonstrationen besucht, um sich dort zusammenschlagen zu lassen, aber viel mehr passiert nicht. 

All dies ändert aber nichts. Handeln? Ja gerne, aber wie? Man hat schließlich auch etwas zu verlieren. Seinen Job, Anerkennung, Gesundheit, sein Leben etc. Wer will sich schon in die erste Reihe stellen, wenn´s ernst wird? 

Die Außergewöhnlichkeit der mit diesem Beitrag anzustoßenden Diskussion soll darin bestehen, das Weltgeschehen aus einer Perspektive zu betrachten, die für fast alle von uns völlig neu oder sogar unglaublich ist. Aber wer sich dieser Perspektive nicht direkt verschließt, sondern die vermittelte Sichtweise als Angebot betrachtet und zunächst einmal auf sich wirken lässt, um zu fühlen, ob er hiermit in Resonanz gehen kann, der wird sich aus dem festen Griff der Fremdbestimmung mit großer Leichtigkeit befreien können. Der wird ein selbstbestimmtes Leben führen können und eben nicht weiter den suggerierten „alternativlosen“ Wegen folgen, sondern neue Pfade entdecken und im Schulterschluss mit Gleichgesinnten neue Wege für sich, für viele, oder sogar für alle etablieren. Denn wir sind als Menschen viel wirkmächtiger, als man uns glauben machen will, und wenn wir unsere individuelle Wirkmächtigkeit ent-decken, ist es vorbei mit der Ausbeutung und Misshandlung der vielen durch einige wenige.

Falsche und unvollständige Wahrnehmung

Wer einen Raum betritt und glaubt, er könne alles in diesem Raum wahrnehmen, der irrt gewaltig. Da der menschliche Körper mit lediglich 5 sehr stark begrenzten Sinnen ausgestattet ist, kann der Mensch, der sich auf diesen Körper und seine 5 Sinne verlässt, auch nur innerhalb dieser Grenzen wahrnehmen. Konkret bedeutet dies, dass der Mensch mit seinen 5 Sinnen ohne Hilfsmittel nur etwa 0,05 % von dem wahrnehmen kann, was ist. Radiowellen, WLAN, Röntgenstrahlung, LTE usw. können (ohne entsprechende Gerätschaften) weder gesehen noch gehört werden. Hinzu kommt vieles nicht Messbare.

„Wenn du das Universum verstehen willst, dann denke in Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung“, lehrte uns einst Nikola Tesla. Er erläuterte, dass das gesamte Universum aus Energie besteht, die mit unterschiedlichen Frequenzen schwingt und dieses Konzept für das Verständnis der Materie fundamental ist. Und Max Planck lehrte uns mit Verweis auf seine Forschungen zur Quantenphysik, dass es keine Materie im allgemein verstandenen Sinne gibt. Er verwies auf die Existenz eines Schöpfers, der seit Jahrtausenden Gott genannt wird. 

Kaum einer weiß, dass Materie hochprozentig aus Geist besteht. Wenn man beispielsweise in einen Stein bis auf die Ebene der Atome „hineinzoomen“ würde, dann würde es schwerfallen, Materie zu finden, denn ein Atom besteht lediglich zu 0,00000000000000017 % aus „materiellen Teilchen“, nämlich dem Atomkern und den Elektronen. Der Rest ist Kraftfeld bzw. Frequenz (oder auch Geist). Um diese Zahl zu verbildlichen kann man sich ein leeres Fußballstadion vorstellen, in dessen Mitte auf dem Rasen ein einzelnes Reiskorn liegt. Interessant ist, dass die Konsens-Physik unverändert darauf besteht, dass alles Existierende gemessen, gewogen und berechnet werden kann. Alles andere existiert für diese „Experten“ nicht.

Die agierenden Beherrscherstrukturen leugnen jede übersinnliche Dimension. Sie lehren, dass der Mensch nichts als ein komplexer Mechanismus sei, ein Zusammenspiel chemischer Prozesse ohne Seele, ohne Geist, ohne Fortdauer über den Tod des Körpers hinaus – und bilden hiermit eine solide Grundlage für die Beherrschung der Massen. Wer steuert, was die Menschen denken und glauben, der hat sie im Griff. Manchmal muss mit Gewalt nachgeholfen werden – schon alleine deshalb, um Exempel zu statuieren –, aber wer einmal in den Köpfen der Menschen eingeloggt ist und diese quasi fernsteuert, der herrscht über deren Handeln.


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Die Beherrscherstrukturen

Ein Polizist oder auch ein Soldat gehorcht seinen Vorgesetzten und diese wiederum ihren jeweiligen Vorgesetzten. Der gewöhnliche Mensch glaubt, dass die Hierarchie ein oberes Ende bei den gewählten Repräsentanten der Regierungen hat und dass diese ohne Weisungen entscheiden können. Dass diese „obersten Leute“ durch Wahlen inthronisiert werden und somit die Mehrheit des Volkes möchte, dass genau das passiert, was diese „obersten Leute“ tun. Wenn die Regierung also Krieg oder Lockdown anordnet oder ausruft, dass das Weltklima gerettet werden muss, dann wird den jeweiligen Anordnungen gefolgt.

Aber was wäre, wenn Wahlen manipuliert würden und wenn es oberhalb der Regierungen noch mehrere Hierarchiestufen geben würde?

Viele „Verschwörungstheoretiker“ erklären seit langem, dass amtierende Politiker nur Marionetten sind. Dass die tatsächlich Mächtigen hinter ihnen stehen. Aber wie viele Hierarchiestufen gibt es tatsächlich?

Stellen Sie sich bitte ein Kind als Zuschauer in einen Kasperltheater vor. Der Kasperl kämpft gegen Zauberer und Krokodil – und die Kinder haben ihren Fokus auf den Puppen und feuern den Kasperl eifrig an, was auch nützlich zu sein scheint, denn der Kasperl gewinnt immer.

Tatsächlich lenken die Puppen in diesem Theater die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich, aber bewegt werden die Puppen von Puppenspielern. Diese Puppenspieler sind aber auch nur Angestellte, die einem Drehbuch folgen. Das Anfertigen des Drehbuchs hat ein ganz Anderer in Auftrag gegeben und weiter oben in der Kausalitätskette sind Leute, die nicht nur bestimmen, was in Kasperltheatern aufgeführt wird. Sie entscheiden auch über Lehrpläne in Schulen und Universitäten. Diesen übergeordnet sind Leute, die bestimmen, was über alle Kanäle kolportiert wird, diese haben die Medien, das Geschehen an den Börsen und die öffentliche Meinung im Griff. Und möglicherweise gibt es hierüber noch eine ganz andere Ebene.

Die Kinder wissen hierüber ebenso wenig wie die großen Kinder bzw. Erwachsenen wenig darüber wissen, wer Kriegspropaganda oder Pandemieszenarien initial inszeniert.

David Icke befasst sich mit diesen Beherrscherstrukturen seit über 30 Jahren und erklärt, dass die oberen Hierarchieebenen Satanisten mit schrecklichen Ritualen seien. Zudem existieren gemäß Icke auf oberster Ebene außerirdische Wesenheiten), die mit den gewöhnlichen 5 Sinnen nicht wahrzunehmen sind. Wer sich einmal (vgl. Video) klarmacht, wie groß das Universum und wie beschränkt die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen ist, den dürften David Ickes Forschungsergebnisse zum ernsthaften Nachdenken anregen. 

David Icke sagt zusammengefasst: Außerirdische Wesenheiten paktieren seit Jahrtausenden mit einer Auswahl von Menschen (Dynastien). Der Vorteil für die Dynastien besteht darin, dass sie durch die Nutzung des Wissensvorsprungs dieser außerirdischen Wesenheiten ihre Mitmenschen unterwerfen und sich „ein schönes Leben“ ergaunern können. Hierfür müssen sie die außerirdischen Wesenheiten als „Gottheiten“ verehren und ihnen opfern. Die außerirdischen Wesenheiten ernähren sich von niedrig schwingenden Energien wie Angst, Schmerz, Hass usw. 

Das Konzept ist simpel, denn wenn es gelingt, dass die Menschen sich gegenseitig bekämpfen, bis in die Familien hinein, und permanent niedrig schwingen, dann werden sie von ihrer göttlichen Quelle getrennt und vergessen, wer sie wirklich sind. Je tiefer die Schwingung, um so mehr Nahrung für die außerirdischen Wesenheiten – und um so leichter die Lenkung durch die Beherrscherstrukturen.

Wenn die Menschen sich aber wieder an ihre individuelle Wirkmächtigkeit erinnern und in höhere Schwingungszustände zurückgelangen würden, würden die Beherrscherstrukturen ihre Macht und die außerirdischen Wesenheiten ihr Interesse an diesen Menschen verlieren, denn hohe Schwingungen sind für diese nicht nur ungenießbar, sondern auch gefährlich.

Der Ausweg

Derzeit sind die Menschen so programmiert, dass sie glauben, sie müssen ihre menschlichen „Gegner“ überzeugen, beschimpfen, besiegen oder gar töten. D.h., dass „die Lösungen“ für aktuelle Probleme in der Fortsetzung der Spaltung gesehen wird, was letztendlich niemals zu einem guten Ende der Sklaverei, sondern lediglich zu einem Rollenwechsel für einige Menschen führt. Den Beherrscherstrukturen und den außerirdischen Wesenheiten wird aber bei dieser Art von Problemlösungen dennoch weiter gedient.

Anstatt sich darauf zu fokussieren, wodurch sich andere von einem selbst unterscheiden, sollten die Gemeinsamkeiten ent-deckt werden, seien diese auch noch so klein. 

Zu jeder Art von individuellem Verhalten gehört eine Kultur, eine Geschichte, und die gilt es achtsam anzuschauen und zu würdigen. Wer von früher Kindheit an in einem System, Familiensystem, gelebt hat, in dem geherrscht wurde, in dem man selbst keine Stimme hatte, für den kann es sein, dass z.B. eine gewisse Resignation aus alledem entsteht oder die frühere Stimmlosigkeit kompensiert wird - und an dem ist nichts falsch. 

Wer möchte, dass das Leben hier auf diesem Planeten in seiner Schönheit und Fülle weiterhin stattfinden kann, der ist herzlich eingeladen, einmal zu schauen, welche Beweggründe es sind, die aus seiner persönlichen Biografie heraus immer wieder zu bestimmten Verhaltensweisen führen. Dieselbe Betrachtungsweise ist aber auch bei der Beobachtung anderer angezeigt. Andere können selten mit eigenen Maßstäben gemessen werden. Viel zielführender ist das Schauen, ohne zu bewerten, und das wohlwollende (nicht belehrende) Anbieten von Inspiration, ohne eigene Manipulationsabsichten zu verfolgen.

Man mag Sachverhalte anders sehen als Andere, aber man sollte es auch aushalten können, unterschiedliche Meinungen zu haben. Wer die Kenntnis der absoluten Wahrheit für sich beansprucht und den anderen „belehrt“, befindet sich schon in der Spaltung oder gar im Krieg. Das sind schlechte Voraussetzungen für den Frieden, den so viele doch eigentlich wollen. Wenn es der Menschheit im Kleinen nicht gelingt, im Frieden zu leben, wie soll das dann im Großen klappen?

Wenn wir unsere Mitmenschen mit ihrer individuellen Einstellung zu dem, was sie nun gefunden haben, nicht bewerten, sondern respektieren, dann ist das eine Sprache des Mitgefühls, und darin liegt Achtsamkeit und Frieden. Jeder ist mit sich und seiner Entwicklung da, wo er ist, und das ist in Ordnung so. Es geht nicht um Kategorisieren, es geht um Respektieren. Und es geht um Ausgleich und wechselseitige Unterstützung.

Immer mehr Menschen spüren das Unbehagen. Sie bemerken, dass man mit Krieg keinen Frieden schaffen kann und dass in Deutschland mehr als die Hälfte der Population chronisch krank ist, obwohl das „Gesundheitswesen“ angeblich zu den besten der Welt zählt. Vieles ist seit langem aus der Balance geraten, hier, auf diesem wunderschönen Planeten. Die glänzenden Oberflächen der Moderne lassen eine Leere wachsen, wie auch eine Kälte, die nicht nur die Materie betrifft, sondern die Seele selbst.  

Wenn man sich davon beeindrucken lässt, dann umfängt einen irgendwann die Angst und das heißt Trennung von sich. Wenn es einem gelingt, liebevoll dem Tag, sich und dem anderen zu begegnen, ist schon sehr viel gewonnen, denn das verändert die Frequenz, den Schwingungskörper. Unser Körper, in dem wir leben, besteht aus sog. Materie, sozusagen niedrig schwingender Energie, eine Qualität, die wir benötigen, um uns hier zu bewegen. Es wäre so kostbar, diesem Körper einerseits Beachtung zu schenken, weil er unser Vehikel ist, das uns durch dieses Leben begleitet, andererseits sind wir aber nicht dieser Körper – wir haben lediglich diesen Körper. Dank ihm sind wir in der Lage, sowohl Aggression wie auch Achtsamkeit zu leben, Traurigkeit wie auch Freude, Ohnmacht wie auch Kraft, alles ist möglich, es kommt nur darauf an, für was man sich entscheidet. 

Was spricht dagegen, einem „Impfangebot“ oder einem kriegstreiberischem Ansinnen liebevoll ein Nein zu entgegnen? Was soll passieren, außer dass das Gegenüber mit Unverständnis oder mit einer wie auch immer gearteten Drohung reagiert? Die Kleinstgruppe der Beherrscher (Achtung: das sind nicht die Politiker, denn diese befinden sich selbst eher im Mittelfeld der Beherrschungspyramide) ist auf das Mitwirken bzw. auf die Zustimmung oder zumindest auf die Duldung der Vielen angewiesen, denn sonst bricht die Beherrschungskonstruktion in sich zusammen. 

Wir sollten bedenken, dass das aktuelle Kräfteverhältnis wie folgt ist: 

Bevölkerung: ca. 83.000.000 Polizisten: ca. 340.000 incl. Verwaltungspersonal (0,4 % der Bevölkerung) Soldaten: ca. 260.000 (0,31 % der Bevölkerung) Gerichte: ca. 1.085 (pro Gericht 77.000 Bürger) Finanzämter: ca. 600 (pro Finanzamt 138.000 Bürger)

Die Beherrscherstrukturen kommen mit so wenig Personal deshalb aus, weil so viel in die Gedankenmanipulation und Soft Power investiert wird. Dort geht man beispielsweise von Massendemonstrationen aus, denn dann kann man das „Ordnungspersonal“ konzentriert dorthin entsenden. Das würde nicht funktionieren, wenn an vielen Orten zeitgleich demonstriert würde, denn dafür gibt es zu wenig Personal. Oder man stelle sich exemplarisch vor, wenn bestimmte Gebühren von nur 10 Prozent der Menschen nicht mehr bezahlt würden. Es ist nicht möglich, vielen „Abweichlern“ mit Gewalt zu begegnen.

Die zuletzt durchgeführte Aktion gegen Norbert Bolz zeigt, dass diese Leute sich völlig verrannt haben und zu bedauern sind. Diese Aktion hat nur dazu geführt, dass Herrn Bolz noch mehr Zustimmung geschenkt wurde.

Solange wir dem Beherrschungssystem Energie spenden (auch Empörung ist Energie), nähren wir es. Das System funktioniert nur durch die armen Menschen, die durch ihr Mitmachen ihr Geld verdienen müssen. Begegnen wir diesen armen Mitmenschen mit Liebe und Verständnis und entscheiden wir wie einst Gunnar Kaiser, wo wir mitmachen und wo nicht. Bringen wir die Diener des Systems ins Nachdenken und in eine höhere Schwingung. 

Abschließend sei jedem Leser, der dem Beitrag bis hierhin gefolgt ist, diese Erklärung des Vaterunser empfohlen. Diese Erklärung zeigt viel klarer auf, was wie getan werden kann, als es ein Artikel jemals leisten könnte.


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