Eine Zusammenfassung und politische Einschätzung des welthistorischen Ereignisses. Von Marcel Bühler – (Teil 1/6).
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Einleitung
Im Gegensatz zur Aussage von Prof. Peter Sloterdjik ist 9/11 keineswegs in seiner welthistorischen Bedeutung gewaltig übertrieben dargestellt worden (er sprach damals von einem „Vorfall in einem amerikanischen Hochhaus“), sondern es handelt sich in Wirklichkeit um ein Jahrhundertereignis, welches unsere Welt entscheidend verändert hat und in Zukunft wohl Generationen von Historikern, Philosophen, Psychologen und Medienfachleuten Anlass zu wissenschaftlichen Arbeiten und politischen Analysen geben wird.
Die medialen Darstellungen und der Begriff Verschwörungstheorien
Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit 9/11, wobei mein Interesse an dem Ereignis anfangs eher gering war, trotz der damaligen enormen Medienpräsenz. Mittlerweile hat sich besonders in den USA aber einiges getan und viele Details und offene Fragen zu den Vorkommnissen an jenem denkwürdigen Tag sind in Buchform oder als Dokumentation im Internet veröffentlicht worden, die bis heute von unseren Massenmedien nicht thematisiert oder pauschal ins Reich von „Verschwörungstheorien“ und Spekulationen verwiesen werden. Erwähnen möchte ich hier besonders die Bücher des renommierten Theologen und Religionswissenschaftlers Prof. David Ray Griffin (► die seit 2016 von Oliver Bommer im „Peace press“-Verlag auch auf deutsch herausgegeben werden), unter anderem sein Bestseller „9/11 – the New Pearl Harbor“ von 2004 bzw. „9/11 – the New Pearl Harbor – Revisited“ von 2008, nach dem eine gleichnamige rund 5 Stunden lange Dokumentation des italienischen Filmemachers Massimo Mazzucco entstanden ist (► auf Youtube teilweise auch auf deutsch aufrufbar). Der Begriff „Verschwörungstheorien“ ist, wie vom Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser (dessen Vorträge und Bücher ich ebenso schätze) anlässlich der berüchtigten „Arena“-Diskussion vom 25.2.2017 auf SRF1 angemerkt wurde, nicht nur ungeeignet um die Ereignisse des 11.9.2001 zu diskutieren, sondern stellt meiner Ansicht nach eine propagandistische Gegenstrategie derjenigen Leute dar, die aus verschiedenen Gründen kein Interesse an der Aufklärung des monströsen Verbrechens haben und welche die Öffentlichkeit weiter an die offizielle Lügenversion glauben lassen wollen, wie sie damals von unseren Massenmedien und dem „9/11-Commission Report“ vom August 2004 sowie den später veröffentlichten NIST-Publikationen verbreitet wurde. So widmete der Schweizer Fernsehjournalist und Moderator Roger Schawinski in seinem im Frühjahr 2018 erschienenen Buch „Verschwörung“, in dem er einmal mehr mit eben solchen „Verschwörungstheoretikern“ wie Dr. Ganser abrechnet, 9/11 ein eigenes Kapitel ohne allerdings auf die verschiedenen Kritikpunkte an der offiziellen Darstellung wirklich einzugehen. Im Buch „Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive“ von Ingo Leipner und Joachim Stall vom Frühjahr 2019 wird in der Einleitung zwar behauptet, man würde „Verschwörungstheoretiker“ ernst nehmen, auf Seite 85 wird dann aber unumwunden erklärt, man wolle sich nicht auf eine „tiefere Auseinandersetzung, wie einzelne Geschehnisse an diesem Tag zu bewerten seinen“ einlassen (Frage nach den Inhalten) sondern stattdessen am Beispiel des Vortrages „Medial vermittelte Feindbilder und die Terroranschläge vom 11.9.2001“ von Dr. Ganser, den er am 15.12.2014 an der Uni Tübingen hielt, zeigen, wie diese Inhalte präsentiert würden (Frage nach der Form). Selbst in der „Einstein“-Sendung vom 26.1.2017 zum Thema „Anatomie von Verschwörungstheorien“ (laut eigenem Verständnis ist „Einstein“ ein Wissenschaftsmagazin) konnte man es sich nicht verkneifen, Leugner des Klimawandels, Geschichten über Chemtrails und sogar ein antisemitisches Machwerk wie die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“ mit den Kritikern der offiziellen Version der Ereignisse von 9/11 gleichzustellen und das Plattencover von 1978 der LP „Breakfast in America“ der damaligen Erfolgsband „Supertramp“, auf dem Manhattan mit den Twintower zu sehen ist, als angebliche „Vorhersehung“ für das kommende Unheil von 9/11 zu zeigen (► eine vergleichbare Sendung gab es bereits am 27.9.2016 in der Reihe „Quarks & Co.“ auf WDR). Die offizielle Propagandaversion von 9/11 stellt aber in Wirklichkeit selbst eine Verschwörungstheorie dar, welche nicht nur völlig unglaubwürdig, sondern in vielen Punkten wissenschaftlich unhaltbar ist.
Die Zerstörung der Twintower und die Sache mit den Flugzeugen
Wie unter Fachleuten bekannt, ist noch nie eine moderne Stahlkonstruktion alleine durch lokale Brände mit Temperaturen von einigen hundert Grad Celsius komplett zerstört worden (ansonsten gäbe es für solche Gebäude gar keine Baubewilligung). Der „Windsor“-Tower in Madrid brannte am 12.2.2005 mit seinen 32 Etagen während vielen Stunden mit sehr heißen, weißlich-gelben Flammen (d.h. deutlich über 1‘000° Celsius) lichterloh, so dass oberhalb des 21. Stockwerkes, wo das Feuer wegen eines elektrischen Kurzschlusses ausgebrochen war, im Laufe der Nacht Teile des Stahlaußenskelettes kollabierten, während der innere Betonkern stehenblieb und sogar noch einen Kran auf dem Dach tragen konnte! Die Temperaturen erreichten in den Twintower nicht einmal annähernd 1‘000° Celsius, was an der rötlich-gelben Farbe der Flammen und dem vielen dunklen Rauch erkennbar ist (man nennt das eine sauerstoffarme oder „schmutzige“ Verbrennung) und die Feuer waren auch nicht flächendeckend. Im Falle des Südturmes konnten Feuerwehrleute der New Yorker Feuerwehr das betroffene 78. Stockwerk erreichen und meldeten über Funk, dass es sich nur um zwei lokale Brandherde handele, die man schnell in den Griff bekommen könne (► siehe dazu die Dokumentation „9/11 Mysteries“ von Sophia Smallstorm von 2006 die 2007 in deutscher Übersetzung auch auf ORF1 gesendet wurde – nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Sendung des ZDF von 2007, welche die offizielle Version stützt und wohl als propagandistische Antwort darauf gedacht war). Stahl mit einem Schmelzpunkt von rund 1‘535° Celsius und einer guten Wärmeleitfähigkeit (die Wärme wird also bei lokalen Bränden verteilt) kann auf diese Weise niemals geschmolzen oder in so kurzer Zeit derart geschwächt werden, dass ein kompletter, gravitativ bedingter Zusammenbruch erfolgt, wie dies in verschiedenen offiziellen Darstellungen immer wieder behauptet wurde (mit der „Pancake theory“ wonach eine einstürzende Etage die jeweils darunter liegende kaskadenartig mitreißt bzw. später mit der „Pile-driver theory“ bei der ein ganzer oberer Block von 12-15 Etagen wie im Falle des Nordturmes bzw. von rund 30 Etagen wie beim Südturm durch den ganzen unteren, intakten Bereich des Gebäudes fällt). Diese von den Struktur-Ingenieuren Zdenek Bazant und Jia-Liang Le bzw. dem Chemie-Ingenieur Frank Greening entwickelte Theorie wurde 2017 einmal mehr im renommierten „Europhysics News“ Vol. 48/1 zum Besten gegeben, obwohl schon die präsentierten graphischen Darstellungen des jeweiligen „Einsturzes“ überhaupt nicht dem entsprechen, was man auf den Videoaufnahmen beobachten kann, sowohl beim Nordturm wo dieser obere Block zuerst zerstört wird (unter seitlichem Ausstoß von Flammen und dem Verschwinden der Dachkonstruktion mit dem darauf stehenden Fernsehturm) bzw. beim Südturm, wo der viel massivere obere Block seitlich um bis zu 23 Grad kippt und eigentlich lateral hätte abstürzen müssen (mit der berühmten Aussichtsplattform auf dem Dach). Diese Theorie widerspricht nach meiner Auffassung bewährten fundamentalen physikalischen Prinzipien wie dem 3. Newton‘schen Bewegungsgesetz („actio et reactio“) wonach ein schwächerer oberer Block nicht einen progressiv stärker werdenden und viel größeren unteren Teil komplett zerstören kann ohne sich nicht vorher selbst aufgelöst zu haben, sodass der „Zusammenbruch“ zum Stillstand gekommen wäre (entsprechende Modellversuche wurden in den USA mit verschiedensten Materialien wie Holz, Metall, Beton oder Schnee gemacht). Zudem hat auch das NIST (National Institut for Standards and Technology) in seinen 2005 veröffentlichten Studien (welche nur den Einsturzbeginn erklären sollen) zugegeben, dass die Temperaturen des Stahls in den betroffenen Etagen nie 600° Celsius überschritten (effektiv nachgewiesen wurden gar nur 250° Celsius) da Stahl auch eine sehr hohe Wärmespeicherkapazität hat und deshalb nicht sofort die maximalen Temperaturen der Feuer aufweist. Die Brandherde gingen auch relativ rasch aus oder wanderten weiter nach innen (wo sie wahrscheinlich noch schlechter brannten), wie man an der „Einschlagsstelle“ des Nordturmes sehen kann, wo es Aufnahmen einer Frau gibt (es handelte sich vermutlich um die Angestellte Edna Cintron), die sich im 94. Stockwerk links unterhalb der großen Öffnung verzweifelt an einer übriggebliebenen Stahlsäule des Außenskelettes festhielt und auf sich aufmerksam machte (sie starb leider bei der späteren Zerstörung des Gebäudes). Bei Untersuchungen der Firma „Underwriters Laboratories“ im Auftrag des NIST sackten die für den Versuch nachgebauten Etagen unter größerer Gewichtsbelastung und höheren Temperaturen nur max. 5-12 cm ab (nach 45 bzw. 100 Minuten) während das NIST für die Twintower mindestens einen Meter postuliert, sodass die „absackenden“ Etagen die Stahlsäulen des Außenskelettes an gewissen Stellen eingerissen und so den „Einsturz“ verursacht hätten. Auch der deutsche mathematische Physiker Dr. Ansgar Schneider kommt in seinem 2018 veröffentlichten Buch „Stigmatisierung statt Aufklärung“ zum physikalisch begründeten Schluss, dass es sich bei den Twintower nicht um einen gravitativ bedingten Einsturz gehandelt haben kann und spricht von einer „kontrafaktischen Debatte“ in den Medien. Eine praktisch komplette Zerstörung dieser größten und stabilsten Stahlkonstruktionen ihrer Zeit mit jeweils fast 200‘000 Tonnen Stahl, Beton und Büroinventar (darunter rund 50‘000 Aktenschränke sowie Tausenden von Computern und Speichereinheiten) konnte nur mit gigantischen Energien erreicht werden, die von amerikanischen Physikern wie David Chandler (► siehe dazu seine DVD „The physics of 9/11“) auf mehrere Terajoule (Tera = 1012) geschätzt werden (zum Vergleich: die Hiroshima-Atombombe setzte rund 56 Terajoule Energie frei!). Dabei mussten die tragenden Elemente, der massive innere Stahlkern und das Stahlaußenskelett, praktisch gleichzeitig zerstört werden, denn die rund 110 Etagen waren nur eingehängt und wirkten allenfalls als Verstrebungen!
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Auch ist es physikalisch völlig absurd, davon auszugehen, dass angeblich von Terroristen entführte Verkehrsflugzeuge, die im Wesentlichen eine Aluminiumkonstruktion aus ca. 2–3 Millionen Einzelteilen sind, ohne sichtbaren Crash und Zerstörung mit hoher Geschwindigkeit in massive Stahltürme mit einem aus doppelwandigen Stahlsäulen in bester Qualität bestehenden Außenskelett eindringen können („cartoon physics“) oder sich bei einem Absturz am Boden praktisch in Luft auflösen und nur ein qualmendes Loch hinterlassen (wie angeblich geschehen in Shanksville, Pennsylvania), was erstaunlicherweise auch lange Zeit von vielen 9/11-Kritikern übersehen wurde. So wurde viel über ferngesteuerte, unbemannte Flugzeuge geschrieben (► so der ehemalige Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Andreas von Bülow in seinem Buch „Die CIA und der 11.9.“ von 2003), von Raketen oder Cruise Missiles geredet (besonders was das Geschehen beim Pentagon betrifft) und die naheliegendste Annahme, nämlich dass die Explosionen durch Bomben im Innern der Gebäude ausgelöst wurden, nicht in Betracht gezogen. Der heutige US-Präsident Donald Trump (in einem Telefoninterview mit Fox-TV noch gleichentags) und verschiedene Augenzeugen vor Ort wie der Fotograf der Zeitung „New York Daily News“, David Handshoe, von dem wir ein gestochen scharfes Bild des im 78. Stockwerk explodierenden Südturmes haben, da er sich zu dem Zeitpunkt genau unterhalb der Fassade befand, wo angeblich das 2. Flugzeug (UA 175) einschlug, waren hier die berühmten Ausnahmen („it just blew up“)! Der amerikanische Musiker und Videoexperte Ace Baker alias Alexander Collins hat in seinem 2012 veröffentlichten
8-teiligen Werk „9/11 – The Great American Psyopera“ (► das auf Youtube auch in deutscher Übersetzung existiert) in Teil 6 und 7 detailliert erklärt, wie die Aufnahmen von den Flugzeugen, die wir damals alle im Fernsehen sahen, mit „Videocomposeting“ künstlich hergestellt und damit Millionen von Menschen weltweit getäuscht wurden und wie uns die Massenmedien die offizielle Lügengeschichte (damals und heute) verkauften. Dabei wurden auch gravierende technische Fehler gemacht, wie in den nur einmal von Fox-TV ausgestrahlten Live-Aufnahmen, wo das von rechts in den Südturm fliegende „Terroristenflugzeug“ mit völlig intakter Nase („Pinocchio‘s nose“) auf der anderen Seite des Gebäudes wieder herausschaute, da der über dem „Hackensack“-River in New Jersey befindliche Helikopter mit dem Kameraoperator Kai Simonsen sich seitlich wegbewegte (wegen des Drehmomentes des Rotors) so dass die „Maske“ (ähnlich wie im „Photoshop“) sich aus dem Turm heraus verschob und das virtuell animierte „Flugzeug“ auch auf der anderen Seite kurz sichtbar wurde, was bei einem realen Flugzeug physikalisch natürlich unmöglich ist („bad special effect“). Nur einige wenige angebliche Zeugen behaupteten, überhaupt ein Flugzeug gesehen zu haben, wie z.B. der freie Mitarbeiter von Fox-TV, Mark Walsh, der gegenüber einem CNN-Reporter erklärte, er hätte das 2. Flugzeug in den Turm fliegen sehen („coming out from nowhere“) und auf der anderen Seite sei gar ein Triebwerk des Flugzeuges herauskatapultiert worden. Das an der „Murray“-Street aufgefundene, verbeulte Triebwerk, welches heute im „Memorial“-Museum an der „Greenwich“-Street zu sehen ist, stammt laut ex-CIA und Linienpilot John Lear (Sohn des bekannten Erfinders des „Learjet“) vom Hersteller „General Electric“, während United Airlines für alle seine Boeing-Typen strikt nur Triebwerke von „Pratt & Whitney“ verwende! Auch konnten keine Datenschreiber oder Voicerecorder gesichert werden, dafür aber ein Pass eines der „Entführer“, Satam al-Suqami, der auf wundersame Weise das Inferno heil überstand und in einer Seitenstraße landete! Natürlich wird von offizieller Seite und sogar von vielen 9/11-Kritikern noch immer an den „Flugzeugen“ die angeblich in die Twintower flogen festgehalten, da diese auch bei den Erklärungsversuchen von NIST zum angeblichen Einsturz der Twintower eine wesentliche Voraussetzung sind, da sie enorme Zerstörungen auch am inneren Stahlkern (besonders an den Asbestbeschichtungen) verursacht hätten, zudem sei das viele mitgeführte Kerosin sogar die Liftschächte heruntergefloßen und daher seien sie auch für die berichteten Explosionen in den Untergeschossen und in der Lobby verantwortlich (siehe weiter unten). Dabei waren die Twintower Ende der 60er Jahre laut ihrem Chefkonstrukteur Frank de Martini (der bei dem Ereignis von 9/11 im Nordturm ums Leben kam) speziell auf einen möglichen Flugzeugeinschlag konzipiert worden und das Stahlaußenskelett daher besonders robust, sodass sie sogar mehrere Einschläge gleichzeitig verkraftet hätten. Die in der Stadt New York möglichen starken Meeresbrisen und Winterstürme („blizzards“) drückten jeweils mit einem Vielfachen an Kraft auf die oberen Flächen der Türme, sodass auch die sich nach oben verjüngenden Stahlsäulen (von rund 10 cm Wanddicke auf Bodenhöhe bis auf 0,8 cm unter dem Dach) des inneren Kerns sehr flexibel sein mussten („like a Christmas tree“). In dem hoch oben im 106. Stockwerk des Nordturm sich befindlichen Restaurant konnte man dabei die Schwankungen der ganzen Struktur deutlich spüren!
Fortsetzung folgt…
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