Eine Zusammenfassung und politische Einschätzung des welthistorischen Ereignisses. Von Marcel Bühler – (Teil 2/6).
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Das ist der zweite Teil dieses Artikels. Lesen Sie hier Teil 1.
Was die Zerstörung der Twintower WTC 1 und 2 sowie von Gebäude WTC 7 angeht, so können wir beim jetzigen Wissensstand davon ausgehen, dass die im Jahre 2009 von Prof. Steven Jones (ehemals Physikprofessor an der Brigham Young University in Provo, Utah) und Dr. Niels Harrit (em. Chemieprofessor an der Uni Kopenhagen) vorgelegte Studie, wonach die Gebäude durch einen militärischen Hochbrisanzsprengstoff zerstört wurden, der als „Nanothermit“ (normalerweise ein Eisenoxid-Aluminium-Gemisch) oder „Nanothermat“ (mit Schwefel als Zusatzstoff) bezeichnet wird, am ehesten den Tatsachen entspricht, da ihr Team entsprechende Rückstände (teilweise noch reaktionsfähige rot-graue Plättchen im Nanometerbereich) und sehr viele winzige geschmolzene Eisenkügelchen in 4 verschiedenen Proben des Staubes gefunden hat, der sich über ganz Manhattan verbreitete (dazu existiert ein 40-seitiges Dokument auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel “Nachweis von reaktionsfähigem thermitischem Material im Staub der WTC-Katastrophe vom 11.9.2001” im Internet). Diese völlig neuen, erst in den 90er Jahren entwickelten und noch immer der militärischen Geheimhaltung unterliegenden Sprengstoffe (es gibt wohl bereits verschiedene Versionen davon), die Eigenschaften von Schmelzmitteln („incendiaries“) und klassischen Sprengstoffen („explosives“) vereinen, werden vermutlich in chemischen Lösungen als winzige Nanopartikel mit erhöhter Reaktionsfähigkeit ausgefällt und mit Silizium zu einem Gel mit einer dickflüssigen Konsistenz verarbeitet, das sich leicht wie eine Farbe auf Stahlträger etc. auftragen lässt. Die Starttemperatur nach dem Trocknen für die exotherme Reaktion ist gegenüber dem klassischen Thermit stark reduziert (auf ca. 430° Celsius). Dieser Erklärung hat sich auch Richard Gage (ein Stararchitekt aus Berkeley, Kalifornien) angeschlossen, der 2006 bekanntlich die Organisation „Architects and Engineers for 9/11 Truth“ gründete, welcher mittlerweile mehr als 3‘200 Fachleute aller Richtungen angehören (► siehe die 2015 erschienene und gut dokumentierte Broschüre „Beyond misinformation“ die 2016 von der Schweizer Untergruppe von AE9/11 Truth unter dem Titel „Jenseits der Täuschung“ auch auf deutsch herausgegeben wurde). Als älterer Physikstudent habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt, ob nukleare Reaktionen im Untergrund für die nahezu totale Zerstörung der Gebäude in Frage kommt, wie dies vom Russen Dimitri Khalezow, einem ehemaligen Mitarbeiter des sowjetischen nuklearen Geheimdienstes, in seiner Dokumentation „Die 3. Wahrheit“ dargelegt wurde, welche auf Youtube in deutscher Version existiert (► neben dem Beitrag im deutschen Nexus-Magazin Nr. 31). Wenngleich die Theorie durchaus interessant ist, erscheint sie mir doch ziemlich unwahrscheinlich, da die Zündung von Atombomben mit jeweils 150 Kilotonnen (!) Sprengkraft zur kompletten Zerstörung des „bathtub“ geführt hätte, der „Badewanne“, in der die Twintower standen, sodass große Teile Manhattans durch einbrechendes Wasser des „Hudson“-Rivers überflutet worden wären (die massiven Betonwände wurden auch so bis zu einem Meter nach innen gedrückt und mussten teilweise abgedichtet werden). Zudem haben Überlebende, die sich noch aus den Gebäuden retten konnten, übereinstimmend von weiteren Explosionen in den oberen Stockwerken gesprochen (darunter 118 Feuerwehrleute und Polizisten) und nicht nur in der Lobby bzw. den Untergeschossen wie dies vom Hausmeister der Twintower, William Rodriguez, öffentlich bezeugt wurde. Er wurde trotz seinen ketzerischen Aussagen von Präsident W. Bush, der an einer Pressekonferenz vom 15.9.2006 selber von „explosives“(!) hoch oben in den Türmen sprach, sodass die Menschen dort nicht hätten fliehen können, für seinen heldenhaften Einsatz im Nordturm ausgezeichnet, denn er öffnete mit seinem Schlüssel den aufsteigenden Feuerwehrleuten bis zum 40. Stockwerk die Türen in den Treppenhäusern, sodass noch viele Büroangestellte aus den unteren Etagen entkommen konnten. Der Hausangestellte Philip Morelli wurde durch die Explosionen in den Untergeschossen des Nordturmes, bei denen offenkundig die Liftschächte gesprengt wurden, sodass die Fahrstühle sofort ausfielen und die Menschen in den oberen Stockwerken eingesperrt waren (daher auch die vielen „Springer“ die den schnellen Tod einem qualvollen Ersticken vorzogen), zu Boden gerissen und erlebte nach seiner Flucht mit einigen anderen Überlebenden durch den unterirdischen Verbindungstunnel kurze Zeit später im Südturm noch einmal genau das gleiche. Diese mehrfach bezeugten Explosionen in den Untergeschossen fanden ungefähr 14 bzw. 17 Sekunden vor den angeblichen Flugzeugeinschlägen statt, sodass sie keinesfalls durch „herunterlaufendes Kerosin“ ausgelöst worden sein können wie dies 2 Tage nach 9/11 von Donald Trump auf Fox-TV behauptet wurde. Theorien, wonach eine neuartige Technologie zum Einsatz kam, wie etwa „Free energy weapons“ (Dr. Judy Wood) sind natürlich spekulativ, auch wenn viele eigenartige Erscheinungen beobachtet wurden, wie etwa die seltsam verbrannten und korrodierten Autos (rund 1‘400 an der Zahl) in der Umgebung des WTC, während Tausende Seiten Papier in der Gegend herumflogen ohne Feuer zu fangen! Die eingesetzten Mittel müssen gezielt den Stahl und Beton angegriffen haben, denn die Gebäude wurden zu weit über 90% pulverisiert (der englische Ausdruck „dustification“ trifft es weit besser), was natürlich nichts mit einem „Zusammenbruch“ („global collapse“) zu tun hat. Nur ungefähr 300 Opfer wurden als Ganzkörperleichen gefunden, während von rund 1‘100 Opfern bis heute nicht einmal DNS-Proben gesichert werden konnten (über 20‘000 gefundene Leichenteile konnten dagegen rund 1‘400 getöteten Menschen zugeordnet werden). Zudem beobachteten Feuerwehrleute wie Rudy Dent (ein erfahrener Firemarshall) und Ersthelfer unter den verbliebenen Trümmern aller 3 zerstörten Gebäude geschmolzenes Metall („like in a foundery“), laut NASA-Bericht mit Temperaturen bis zu 2‘000 Grad Celsius und die Feuer schwelten bis kurz vor Weihnachten, also rund 3 Monate lang, trotz starken Regenfällen und Millionen Gallonen Wasser der Feuerwehr. Im Abwasser im Untergrund von „ground zero“ wurde zudem laut „US National Geological Survey“ eine rund 55-fache Erhöhung der Konzentration von radioaktivem Tritium (normalerweise gasförmig) festgestellt, was wiederum für eine nukleare Reaktion spricht. Auch andere radioaktive Elemente wie Barium, Strontium, Uranium, Thorium und Lanthanum wurden in ungewöhnlicher Konzentration gemessen, was natürlich viele der aufgetretenen Krankheiten wie (akute) Leukämien, Lymph- und Schilddrüsenerkrankungen weit besser erklärt als der bloße Einsatz von Nanothermit. Der deutsche Physiker Heinz Pommer vertritt daher eine modifizierte Version der Theorie des Russen Khalezow wonach die Twintower durch eine Art nukleare „Verpuffung“ im Untergrund zerstört wurden bei der eine hochschiessende, bis zu 8‘000° Celsius (!) heiße Plasmasäule den inneren Stahlkern verdampfte und deutlich hörbare zischende Staubfontänen (ähnlich wie bei einer Wasserfontäne) erzeugte. 6 verschiedene Messstationen in Alaska registrierten auch deutliche Anomalien des Erdmagnetfeldes beim Zusammenbruch der Twintower und von Gebäude WTC 7 (► dokumentiert in Dr. Judy Woods ausgezeichnetem Buch „Where did the towers go?“). Dass etwas wirklich Außergewöhnliches das WTC zerstörte ist jedenfalls klar, denn tonnenschwere Stahlteile des Außenskelettes wurden mit hoher Geschwindigkeit (bis 100 km/h) weggeschleudert und steckten wie Zundhölzer in den ebenfalls stark beschädigten Nachbargebäuden und im Jahre 2006 fanden Angestellte auf dem Dach des Gebäudes der Deutschen Bank (welches sich in der Nähe des Südturmes befand) Hunderte von Knochenfragmenten von Opfern, wobei die meisten kleiner als ein Quadratzentimeter waren! Viele Menschen wurden auch auf der Straße durch herumfliegende Glas- und Metallsplitter getötet und rund 400 Verletzte in die umliegenden Spitäler eingeliefert. Laut einem mir persönlich bekannten Augenzeugen, der in Manhattan an der 43. Straße (ca. 570 m vom WTC entfernt) aufgewachsen ist, gab es durch die Explosionen in den Untergeschoßen mehrere Bodenschockwellen, die auch von Seismographen in 5 verschiedenen Bundesstaaten registriert wurden. Das kleinere Marriott- Hotel (WTC 3) wurde ebenfalls komplett demoliert und musste wie alle anderen WTC-Gebäude (WTC 4, 5 und 6) abgerissen werden. Luftaufnahmen zeigen ein Zerstörungsbild wie nach einem Atomkrieg, dazu passend der Ausdruck „ground zero“ welcher seit 1945 ein nuklearer Fachbegriff ist und erst nach 9/11 zum Eigenname umfunktioniert wurde. Der bei dem Ereignis angerichtete Gesamtschaden wird durch die amerikanische Schadensexpertin Patricia Grossi in ihrem Artikel „Property Damage and Insured Losses from the 2001 World Trade Center Attacks“, der 2009 in der Zeitschrift „Peace Economics, Peace Science and Public Policy“ Vol. 15/2 veröffentlicht wurde, mit rund 21,8 Milliarden Dollar angegeben!
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Über ungewöhliche Vorgänge in den Twintower in den Wochen und Monaten vor dem Anschlag wurde von verschiedenen Zeugen berichtet. So fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten in den Liftschächten statt, was natürlich Arbeitern Zugang zu den 47 massiven, rechteckigen Stahlsäulen im Kern der Türme gab, welche von den Untergeschossen bis zur Spitze der Gebäude gingen und die rund 60% der Struktur trugen (mit 3-facher Auslastung) während die 236 quadratischen Säulen des Außenskelettes rund 40% Traglast hatten (mit 5-facher Auslastung). Zudem wurden laut Hausmeister William Rodriguez ganze Etagen geräumt (die betroffenen Firmen mussten umziehen), wo nicht einmal mehr die Lifte anhielten und es fanden auch tagsüber Arbeiten darin statt, die ungewohnte Geräusche von schwerem Gerät und dem Einsatz von Presslufthämmern erzeugten (offiziell wurden dabei neue Glasfaserkabel verlegt). Büroangestellte fanden wiederholt morgens Staub und Dreck auf den Fensterbrettern und Ablagen und am Wochenende vor den Anschlägen wurde in den Gebäuden der Strom abgestellt, sodass Informatiker wie Scott Forbes vorher die umfangreichen Computeranlagen mühsam herunterfahren mussten und folglich auch die Überwachungssysteme nicht mehr funktionierten. Die Sprengstoffsuchhunde, welche seit dem Anschlag von 1993 in den Gebäuden regelmässig patrouillierten, wurden Tage vorher abgezogen. Es gab also durchaus die Möglichkeit, dass die Gebäude mit Sprengvorrichtungen und Brandbeschleunigern versehen wurden und am Wochenende vor 9/11 die elektrischen Zündkabel verschaltet wurden.
Versicherungsbetrug, Börsenmanipulationen und Gebäude WTC 6 und WTC 7
9/11 war aber nicht nur ein Massenmord und (inszenierter) Terroranschlag hinter dem eine ausgeklügelte militärische und geheimdienstliche Operation stand und der politisch zu den verschiedensten Zwecken ausgenutzt wurde, unter anderem für die Verstärkung der Überwachung der eigenen Bürger und dem Erlass von Notstandsgesetzen (z.B. durch den „US Patriot Act“) sowie der Erklärung eines „War on Terror“ (den man auch “War on Islam” nennen könnte), der bis zum heutigen Tag andauert und zu verschiedenen Kriegen und Regimewechseln in islamischen Ländern führte, die laut Aussagen des ehemaligen NATO-Oberkommandierendem General Wesley Clark bereits im unmittelbaren Gefolge von 9/11, höchst wahrscheinlich aber schon früher, geplant wurden und bereits weit mehr als 1,5 Millionen Tote (darunter rund 60‘000 Tote und Verwundete auf amerikanischer Seite) forderten. Wir haben es mit einer Vielzahl von Verbrechen zu tun die wie russische Matrioschka-Puppen ineinander stecken (► so der investigative amerikanische Journalist Christopher Bollyn in seinem Buch „Solving 9/11“). So wurden umfangreiche Untersuchungsakten der Börsenaufsicht und anderer Behörden gegen verschiedene Firmen wie „Enron“, “WorldCom” und “California electricity” vernichtet, welche dringend in Verdacht standen Börsenmanipulationen, Steuerhinterziehungen und Betrug in Milliardenhöhe (insgesamt rund 70 Milliarden Dollar) begangen zu haben, nicht nur im Gebäude WTC 7 sondern auch im WTC 6 (dem sog. „Customs House“). Auch dieses Gebäude wurde stark zerstört und wies in seiner Mitte ein großes, klaffendes Loch bis in die Untergeschosse auf (siehe entsprechende Luftaufnahmen). Im WTC 6, von dem interessanterweise kaum gesprochen wird, lagerten laut Informationen eines mir bekannten Schweizer ex-Bankers, der früher in den Twintower arbeitete, die größten Goldvorkommen, da Firmen, die an der Börse mit risikoreichen Termingeschäften (Optionen) handelten, hier rund 10% des gehandelten Volumen in physischer Form (also in Gold oder anderen Edelmetallen) als Sicherheit hinterlegen mussten. Der Informant schätzt die hier gelagerten Goldbestände auf rund 500 Tonnen! Zudem gab es im Untergrund des WTC noch weitere Goldlager verschiedener Banken wo allerdings „nur“ Kundeneinlagen gelagert wurden. Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass die Planer und Akteure des 9/11-Verbrechens diese riesigen Vermögenswerte rechtzeitig sicherten, jedenfalls wurde von Zeugen über Lastwagen in den unterirdischen Verbindungstunneln kurz vor dem Ereignis berichtet. In den Tagen vor 9/11 wurden vermehrt auch „Put“-Optionen auf die angeblich in die Anschläge involvierten Fluggesellschaften American Airlines und United Airlines gekauft und offenbar Millionen Dollar damit verdient, da die Aktienkurse nach dem Ereignis natürlich fielen (► siehe dazu die Studie aus dem Jahr 2011 von Prof. Marc Chesney vom Institut for Banking and Finance an der Universität Zürich).
Fortsetzung folgt…
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