Wo genau sind hier die Radikalen?

Willkommen in der neuen Deutschen Demokratischen Republik, eingebettet in eine Welt ohne Skrupel, wo langsam alle Orientierung verschwunden ist.

Die Wahrheit muss nicht nur bedeutsam und ganz sein,
sie muss auch radikal sein,

nicht geschönt, gesüßt, mit Zuckerguss überzogen.

Erich Fromm

«Welche Qualitätskriterien müssen Medien erfüllen?» Über diese Frage wünschte sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther am Mittwoch im ZDF bei Markus Lanz «mal eine Diskussion». Während er über kritische Medien als Schuldige für «in Schieflage geratene» Regierungen wetterte, stimmte der CDU-Politiker ganz trocken der provokanten These zu, man müsse sie «notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten», um «unsere Demokratie» vor diesen Feinden zu schützen.

Das ist genau der gesetzlose und totalitäre Stil, mit dem auch die Europäische Union gegen unliebsame Meinungen vorgeht und deswegen sogar schwerwiegende Sanktionen gegen einzelne Personen verhängt. Zuletzt traf es den Schweizer Oberst a.D. sowie ehemaligen Mitarbeiter der UNO und des Offensivbündnisses NATO, Jacques Baud. Vorwürfe wie die gegen ihn, als Sprachrohr russischer Propaganda zu agieren, sind eindeutig ein Versuch, kritische Stimmen zum Kriegskurs der EU zum Schweigen zu bringen.

Nachdem bereits Tessiner Politiker das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten aufgefordert hatten, Baud zu unterstützen, hat sich nun auch international Widerstand gebildet. Zahlreiche Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Künstler und andere haben einen Appell gegen die illegalen und völkerrechtswidrigen Sanktionen an die deutsche Bundesregierung und die EU gerichtet. Den Aufruf kann jeder unterzeichnen.

Die oft – und auch von Ministerpräsident Günther – bemühte sogenannte «Zivilgesellschaft» besteht in Deutschland inzwischen zu einem großen Teil aus öffentlich geförderten NGOs eindeutiger Couleur. Dass der Staat mindestens auf einem Auge blind ist und linksextreme Gewalt jahrelang verharmloste, beweisen eindrücklich die jüngsten Terroranschläge auf die Berliner Stromversorgung. Die sogenannte «Vulkangruppe» hat bereits weitere Attacken auf kritische Infrastruktur angekündigt.

Das neue Jahr hat also fulminant und radikal begonnen. Mit «Donaldos» Entführung von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro – und den vielsagenden internationalen Reaktionen darauf – wurde zudem das Völkerrecht endgültig begraben. Offensichtlich hilft jetzt nur noch das Faustrecht, um den Petrodollar und damit das westliche Finanzsystem vor dem Zusammenbruch zu retten.

Ein Hoffnungsschimmer für Kinder könnte es sein, dass die USA deren routinemäßigen Impfplan von über 80 auf etwa 30 Injektionen drastisch reduziert haben. Zu den Impfstoffen, die jetzt standardmäßig nicht mehr für alle Kinder empfohlen werden, gehören auch die gegen COVID-19.

Gleichzeitig erreicht uns eine weitere Analyse, die einen Zusammenhang zwischen den Corona-«Impfstoffen» und mehreren Krebsarten sieht. In diesem Fall handelt es sich um eine systematische Auswertung von 69 weltweiten Studien und Berichten, zu denen auch die Kohortenstudien mit mehreren Millionen Menschen in Südkorea und Italien zählen.

Nicht wegen, sondern trotz der tödlichen Gefahren dieser Substanzen verklagt der Pharmariese Bayer die führenden Hersteller von COVID-«Impfstoffen» Pfizer, BioNTech und Moderna. Der Kläger will eine finanzielle Entschädigung, da die Unternehmen eine Technologie kopiert hätten, die in den 1980er Jahren entwickelt wurde, um die mRNA in Nutzpflanzen zu stärken.

«Willkommen in der Welt der Clowns», urteilt der Epidemiologe Nicolas Hulscher, da Bayer in dem Streit keinerlei moralische Autorität habe. Als Tochtergesellschaft von IG Farben, dem Lieferanten von Zyklon B für die Vernichtungslager der Nazis, klage dasselbe Unternehmen heute wegen gentechnischer Verfahren, die in tödlichen Massenimpfkampagnen eingesetzt werden. Total krass.

[Titelbild: Pixabay]


Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.