Universal-Dilettanten am Werk und solidarisches Gesamtversagen
Zunächst ein herzlicher Gruß an die Damen und Herren vom Verfassungsschutz: Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den Hinweisen zu den Anti-Vulkaniern (die echten sind ja friedlich) nachzugehen, die es schon im August 2025 gab, statt die Trüffel-Schweine auf die Opposition anzusetzen, um dann feststellen zu müssen, dass es dort keine Indizien dafür gibt, dass Trüffel zu finden sind. Ob es eine Prioritätenvorgabe von höherer Stelle gab, wird wohl ein wohlgehütetes Geheimnis der Unseredemokratie-Anhänger bleiben.
Hier das wohl als echt eingestufte Bekennerschreiben der „Vulkan-Gruppe:
Die Vorgehensweise in Berlin wundert gar nicht, im Gegenteil, es bewahrheitet sich einmal mehr der Spruch: Universal-Dilettanten vereinigt euch, in Berlin ist die Zentrale.
Die normalste Sache von der Welt wäre gewesen, wenn der regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Kai Wegner, statt sich in seinem stillen Kämmerlein einzuschließen und zu telefonieren, sofort einen Krisenstab einberufen hätte, bestehend aus der grün-überforderten Bezirksbürgermeisterin und Temperamentgranate Maren Schellenberg, Frau Loreley Spranger von der SPD, die, nachdem Formular 347/3 A ordnungsgemäß in 4-facher Ausfertigung ausgefüllt, der blass-rote Durschlag an sie zurückgekommen war, die Großschadenslage ausgerufen hat.
https://www.youtube.com/watch?v=531bP4UGM60
Glücklicherweise wurde nicht versehentlich das Formular 348/4 B verwendet, sonst wäre nämlich der Spannungsfall ausgerufen worden.
Weiter hätte man alle Vertreter der Feuerwehr, der Polizei, der Rettungsdienste, des THW, der Bundeswehr (hat die Herr Pistorius schon katastrophentüchtig gemacht?) ebenfalls in den Krisenstab herbeizitieren müssen, damit klar gewesen wäre, wer welche Aufgaben übernehmen kann und was zu tun ist, um diese Anweisungen dann an die ausführenden Kräfte weiterzugeben. Alle Mann auf ihre Posten und los geht’s! Außerdem: Man hat doch für sonst alles Pläne, für die Möglichkeit eines solchen Falles nicht?
Dass das nicht passiert ist, dafür gibt es einen Grund: Es ist die grassierende Eierlosigkeit, weil jeder, der Entscheidungen treffen könnte und sie auch zu treffen hätte, sich ob der Verantwortung, die damit verbunden wäre, vor lauter Angst in die Hose macht.
Man versteckt sich hinter Zuständigkeiten, und drückt sich vor der Verantwortung, denn läuft etwas schief, was in diesem Fall leicht passieren kann, will es keiner gewesen sein, und damit das nicht passiert, hält man sich lieber zurück, frei nach dem Motto: Wer nichts macht, macht nichts Verkehrtes!
In einem Hühnerstall, in den der Fuchs eingedrungen ist, geht es nicht weniger kopflos zu.
Währenddessen sitzen zehntausende Haushalte bei Minustemperaturen und Schnee in ihren kalten Stuben und können ihr Handy nicht aufladen. Das scheint wohl die größte Katastrophe zu sein. Frau Giffey, die grundgute Berliner Wirtschaftssenatorin, lässt derweil ihre Beziehungen spielen und handelt für Betroffene Sonderkonditionen für Hotelübernachtungen (sogar mit Frühstück!) aus. 70,00 Euro pro Nacht und Doppelzimmer, das ist ja wohl die Gelegenheit, einmal in der eigenen Stadt in einem Hotel zu übernachten. Klingt auch irgendwie nach Abenteuer im sonst eintönigen Alltag vieler, vor allem älterer Menschen.
Inzwischen munkelt man, dass diese Kosten von der sexyest Stadt ever übernommen werden sollen.
Bliebe noch die Frage, wie kommen vor allem weniger mobile Menschen, also oft die Älteren, ins Hotel und wo ist das überhaupt? Wer sagt denen das, wer hilft ihnen, ihre Medikamente und das Notwendigste zusammen zu raffen und mal eben die gewohnte Umgebung zu verlassen? Vorausgesetzt, dass geht überhaupt noch.
Da haben es die Älteren mit Pflegestufe doch viel feiner. Die können in einer Turnhalle übernachten, da kann man wenigstens mal jemanden fragen und ist nicht so alleine.
Eine weitere tolle Idee ist, dass man doch einfach seinen Urlaub verlängern könnte, falls man noch im Winterurlaub ist. Man würde auch bei dem unentschuldigten Fehlen in der Schule bei den lieben Kinderlein ein Auge zudrücken. Küsschen, ihr seid so geil!
Wichtig ist jedoch, dass die Ärzte und Raketenwissenschaftler einer Asylunterkunft nach Tempelhof umgesiedelt wurden, weil man Angst davor hat, dass die Situation von den dortigen, für Deutschland unverzichtbaren Arbeitskräften, schamlos ausgenutzt werden könnte. Die sind wenigstens schon mal versorgt, erst dann kommen die Menschen 2. Klasse, das sind die Deutschen.
Der Stromausfall soll noch bis mindestens Donnerstag andauern. Es gibt Beispiele aus dem Ausland, in denen ein vergleichbarer Ausfall binnen weniger Stunden repariert wurde. Aber wahrscheinlich findet in dem Chaos derzeit niemand das Formular 625/5 G für die Genehmigung der Reparatur und das Formular 678/3 I für die Genehmigung der Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung nach der Beseitigung der Zerstörung einer Stromleitung nach einem terroristischen Angriff.
Ihr unsagbar unfähigen Polit-Pfeifen: Hier sind zehntausende von Menschen betroffen. Mütter mit Kindern oder Babys. Wenn es hier zu Todesfällen kommt, sind die dann mit oder durch den Stromausfall, oder im oder an ihm gestorben? Und gibt es schon eine Kohorten-Studie zu den Sterbefällen in nicht betroffenen Bezirken? Was sagen die Statistiken und Modellrechnungen?
Die Polizei möge bitte dafür sorgen, dass freiwillige Helfer, die die falsche Gesinnung haben, mit ihren gasflaschenbetriebenen Katalyt-Öfen, Power-Banks und Lebensmitteln wieder nach Hause geschickt werden. Hier wird man doch sicher auf Erfahrungen aus dem Ahrtal zurückgreifen können. Da durfte ja auch nur helfen, wer den Eid auf Unseredemokratie abgelegt hatte.
Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Helmut Schmidt nicht lange gefackelt hat, erst einmal alles und jeden in der Hamburger Flutkatastrophe zu mobilisieren und loszulegen, um dann erst hinterher die Zuständigkeiten und Kompetenzen zu klären. Diese Generation von Machern ist ausgestorben. Eine Fehlentscheidung kann mich den Posten und meine Karriere kosten, Hilfe, das geht gar nicht! Ein Helmut Schmidt hätte den Spannungswegfall ausgerufen, damit den Menschen schnellst möglich geholfen werden kann.
Dazu braucht man eben Eier und die hat heutzutage keiner mehr.
Mitschuld hat jetzt schon die Unsereregierung, die mit Steuergeldern linksextremistische NGOs füttert, damit sie diesen sorgsam vorbereiteten Terrorakt in aller Ruhe planen und dann schließlich auch umsetzen konnten.
Ein weiteres Indiz für gemeinwohlgefährdendes Staatsversagen und Kontrollverlust, der auch nicht mit eloquent-akzentuiertem Gefasel weggeredet werden kann.
Was wohl Herr Merz dazu sagen wird: Die politische Einordnung ist komplex? Und wo bleibt die gesicherte Erkenntnis, dass es sich hier gar nicht um linksextremen Terrorismus handelt, sondern dass nur der böse Putin dahinterstecken kann. Der soll ja auf einer Drohne sitzend, mit einer isolierten Zange die Stromleitungen persönlich gekappt haben.
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
* (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)*
(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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