Es hat schon wieder gesprochen und Lichtblicke
Nach Vorbild der Bundes-Exorzisten, die den demokratischen Geist schon sehr weit ausgetrieben haben, kein Untersuchungsausschuss zu den anti-demokratischen Vorgängen in Deutschland im Jahre 2025, sondern eine Enquete-Kommission, wie die Demokratie in Zukunft, also in 2026, weiter ausgehöhlt werden kann. Man muss ja schließlich nach vorne schauen. „Wir schaffen das!“
Das ist so ziemlich das positivste, was man zu den Zukunftsaussichten Deutschlands sagen kann. Alles andere Unheil wird sich zeigen. Es gibt ja noch so unzählig viele Möglichkeiten, wie man das Recht und die Wahrheit ins Gegenteil verqueren kann.
Selbst der große Fritz von Blackrocks Gnaden ist aufs Äußerste zum Optimismus entschlossen. So gibt er in seiner Neujahrsansprache über die Regierungsarbeit zu: „…das reicht nicht, das ist zu wenig, und spüren tut man es auch noch nicht hinreichend.“ Recht hat er, da geht noch was, es gibt noch so viel, was man in die Grütze setzen kann, noch so viele falsche Versprechungen, die noch nicht gesagt wurden. Man ist ja schließlich kein Angstmacher oder Schwarzmaler.
Auch wurde bereits angekündigt, dass man grundlegende Reformen beschließen werden müsse. Auch hier kann man zuversichtlich sein, dass einem das Grausen erhalten bleibt.
Es soll auch an die Sozialsysteme gehen. Da war doch mal die Rede davon, dass die Rentenversicherung privatisiert werden sollte, und dass Blackrock da was im Köcher hätte. Nichts dagegen, wenn Beziehungen und kurze Dienstwege zwischen einem Bundeskanzler und einem Finanzgiganten selbstverständlich nur zum Wohle des deutschen Volkes für alle gewinnbringend genutzt würden.
Und nachdem der Herbst der Reformen ausgeblieben ist, der Winter der eingefrorenen Wirtschaft anhält, kann man nun sehr zuversichtlich sein, dass es einen Frühling der Insolvenzen geben wird, einen Sommer der Wirtschaftsstandortverlegungen ins Ausland, einen Herbst der steigenden Arbeitslosenzahlen und einen Winter der leeren Gasspeicher. Herrlich!
Und wie es sich gehört, spricht der Exil-Kanzler der Ukraine auch über den Krieg und den Angriff Deutschlands als Teil eines insgesamt gegen Russland gerichteten Plans, um dieses Land mit aus einem Maschinengewehr abgefeuerten Sanktionssalven im neuen Jahr endlich in die Knie zu zwingen. Oder jedenfalls so ähnlich.
Weiter weiß er zu berichten: „Täglich wird auch Deutschland von Sabotage, Spionage und Cyberangriffen überzogen.“ Wem nicht hat der Iwan schon beim Fahrradfahren Stöckchen zwischen die Speichen geworfen, wer hat keine Babuschka Olga in seiner Nachbarschaft, die hinter der Gardine beobachtet, wieviel unerhörten Damenbesuch der gutaussehende junge Kerl von nebenan immer hat und dass mehrmals täglich der Computer abstürzt, oder der Bildschirm schwarz wird, wenn man versucht RT Deutschland aufzurufen.
Selbstbewusst hat er auch erkannt, dass Deutschland kein Spielball von Großmächten ist.
Schließlich hat Deutschland den Krieg gewonnen, war nie ein besetztes Land, nie ein Vasall der USA und die US-Armee ist nur noch in Deutschland stationiert, weil man schon in den 40-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts festgestellt hat, dass das Wetter hier so angenehm ist, während es den Russen beim Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes dort zu warm war und sie friedlich abgezogen sind. So unterschiedlich kann das Wärme- und Kälteempfinden der Menschen sein.
Das Jahr 2026 könnte ein Jahr des Aufbruchs sein. Ganz Deutschland freut sich schon wie Bolle auf die zunehmend totalitären Strukturen, für die man als Insasse der demokratisch demokratischen Republik sicher Selbstvertrauen, Mut und Tatkraft gut gebrauchen kann.
Zum Schluss dann noch die sehr vertrauenserweckende Aussage, dass Deutschland ein sicheres Land ist, und dass wir (pluralis majestatis?) für unsere Sicherheit sorgen. Na, das beruhigt doch ungemein, da kann man sich doch entspannt niederlegen und sagt gerne: Gute Nacht, Deutschland!
Zum Schluss aber dann doch vielleicht noch ein paar positive Lichtblicke aus 2025:
Lichtblick Number One: Durch Frau Baum, Herrn Ziegler, Herrn Lausen, Herrn Homburg und Herrn Nehls in der sonst hermetisch abgeriegelten Enquete-Kommission, ist es gelungen, in die Burg einzudringen. Diese Banausen haben die bittere Medizin namens Wahrheit systemwidrig eingeschleppt, in das sich selbst schützende Konglomerat von Lumpen, Lügnern, Betrügern, Realitätsverweigerern und für eine Verurteilung Geeignete, wenn die Rechtsprechung in Deutschland noch funktionieren würde.
Die Lügen-Elite weiß, dass sie notorisch lügt, hat gar keine Wahl, dass auch weiterhin zu tun, damit sie mit allen offensichtlich billigen Tricks und Kniffen ihre politische Haut möglichst doch noch retten kann. Ob das gelingen wird, ist noch nicht sicher. Vielleicht braucht die Medizin eine Zeit, bis sie ein Depot im Lügenkörper angelegt hat und erst dann ihre volle Wirkung ausbreiten kann.
Lichtblick Number Two: Es wird immer deutlicher, dass die Ukraine den Krieg v-e-r-l-o-r-e-n hat. Das war von Anfang an klar. Je weiter die Friedensbemühungen zwischen Trump und Putin voranschreiten, desto verzweifelter werden die Versuche der Ukraine, gemeinsam mit dem Wertewesten, diese aufzuhalten. Nachdem der ukrainische Schauspieler Putin indirekt die Lebensberechtigung abgesprochen und dies mit einem unschönen Besuch einer der staatlichen putinschen Residenzen so akzentuiert unterstrichen hat, würde es nicht wundern, wenn sich Putin beim Genital-Pianisten dafür recht herzlich persönlich bedanken würde.
Wenn der Zahnriemen im Auto kaputt ist, nutzt es nichts, mehr Gas zu geben. Aber vielleicht hat ja der TV-Clown keine Fahrerlaubnis und ahnt nichts davon. Wie der beste Kanzler aller Zeiten diese Sabotage der kniffligen Friedensverhandlungen einschätzt, hat er den Deutschen bislang vorenthalten.
Trump und Putin reden weiter miteinander, so dass weiterhin Hoffnung besteht, dass das sinnlose Sterben auf beiden Seiten endlich ein Ende findet.
Lichtblick Number Three: Die EU-kommissarische Diplomatieunfähigkeit zeigt sich immer deutlicher. Die Sanktions-Liste der Namen, die nie wieder ein politisches Amt bekleiden werden dürfen, sobald es zur EU-Implosion kommt, für die sich die Anzeichen häufen, ist schon geschrieben.
Künstler arbeiten schon an einer Beton-Büste mit einer weiblichen Frisur und ein Graveur ritzt bereits die nachfolgenden Worte in eine bleierne Gedenktafel ein:
„Hier stand einst ein Gebäude der Europäischen Union, in der die EU-Kommission unter der Ägide einer gewissen Ursula Getrud von der Leyen, geborene Albrecht, auch Madame Reichsführerin genannt, versuchte, ein viertes Reich zu errichten.“
Und auch in der EU-Kommission gibt es Nestbeschmutzer in der Burg, wie Frau Anderson, Herrn von der Schulenburg, Herrn Pürner, Herrn Sonneborn, sowie weitere Abtrünnige, die sich erdreisten, die Wahrheit auszusprechen und das Kind beim Namen zu nennen.
Wo man hinschaut, ist Licht. Allüberall Auflösungserscheinungen, das Endstadium scheint erreicht. Die zwölf Sterne der EU-Flagge blähen sich auf, bevor sie als Supernova explodieren. Der Rest verschwindet dann in einem schwarzen Loch.
Das kann unter Umständen ganz schnell gehen. Vielleicht sogar schon in 2026. 365 neue Tage, in denen sehr viel Gutes passieren kann.
Also, nicht verzagen, die Deppen einfach weitermachen lassen, damit die bei Verstand Gebliebenen endlich etwas Gescheites auf die Beine stellen können, dass wieder von Frieden, Freiheit, Demokratie, Völkerverständigung und Gerechtigkeit getragen wird.
(Wir lieben die Wahrheit und den Frieden – täglich frischer Content auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
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(Bild von pixabay)