Textabsonderungen von Bundesniemand I und II

Fortschreitende Förderung des Vertrauensverlustes durch sich selbst delegitimierende Fehlentscheidungsträger

Ein Land, das sich in allen Bereichen im Niedergang, in Auflösung, in einer Generalumkehr von allem befindet, was Deutschland zu dem gemacht hat, was es bis vor kurzem noch zum größten Teil war, dessen demokratische Verhältnisse tagtäglich immer weiter in totalitäre Strukturen abgleiten, das mithilfe der 4. Reichsregierung in Brüssel zulässt, dass die Meinungsfreiheit zum Machterhalt zurechtgebogen wird, das NGOs gründet und diese machen lässt, was es selbst (noch) nicht darf (z. B. HateAid), das sich auf einen Krieg vorbereitet, zu dem es weder einen Anlass gibt, noch, dass der herbeigeredete Feind Lust dazu hätte, im Gegenteil, der immer und immer wieder sagt, dass er nicht die Absicht hat, weder die NATO, noch Deutschland anzugreifen.

Vom höchsten Repräsentanten eines von Irren gekaperten Deutschlands, hätte es eine staatstragende Rede geben müssen. Jetzt ist es aber so: Von einem Fleischer kann man nicht erwarten, dass er die hohe Kunst des Pralinenmachens beherrscht. Also, was will man erwarten von jemandem, der Amerika wegen Streubomben nicht in den Arm fallen kann, der die Deutschen dazu aufgerufen hat, sich vergiften zu lassen „Lassen Sie sich impfen!“, der Montagsspaziergänge als defloriert erklärt hat „Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren.“, der in seiner letzten größeren Absonderung, unter Beifall von anwesenden Klatschaffen, eine demokratisch gewählte Opposition zur „Parte Indesiderata“ erklärt hat, aber zu feige war, ihren Namen zu nennen, der nicht in der Lage ist, die Steine der Brandmauer zum Brückenbau zu verwenden.

Der Volksmund sagt, wenn im Walde ein Käuzchen ruft, stirbt irgendwo ein Mensch. Wenn der Uhu ruft, stirbt dann wohl gleich eine ganze Demokratie.

Nichts, aber auch rein gar nichts, womit man sich hätte identifizieren können, was Hoffnung auf Besserung gemacht hätte, was nicht genau so gut in eine Plastik-Einkaufstüte hätte hineingesprochen werden können. Bitte in die Tonne entsorgen, wo draufsteht: Sprechmüll.

Dafür gab es eine drittklassige Rede eines Aushilfspfaffen aus einem 30-Seelen-Dorf im hintersten Winkel der entlegensten Gegend irgendwo in Deutschland, in der von Licht in der Dunkelheit gefaselt wurde, was sich inhaltlich anhörte, wie die Feuerwehr, die den Brand selbst gelegt hat.

Und selbstverständlich durfte auch die Solidarität mit der Ukraine in dieses nicht in die Geschichte eingehende Gefasel nicht fehlen. Die Ukraine, die aus Rücksicht auf die ohnehin schon viel zu vielen Menschen, die dort für einen Stellvertreterkrieg ihr Leben lassen mussten, hoffentlich bald die Waffen niederstreckt, weil sie ohnehin von Anfang an nie die Chance hatte, diesen Krieg zu gewinnen.

Die Chance auf einen Frieden, schon einen Monat nach Kriegsausbruch, wurde vom Westen verhindert. Macht weiter, wir liefern die Waffen, ihr das Menschenmaterial. Menschenverachter am Werk.

Doch das die Ukraine schon längst verloren hat, kann niemand zugeben, weil das das sich selbst erhaltende, selbst schützende Konstrukt der gesamten, aktuell „amtierenden“ deutschen Degenerierung ins Wanken bringen könnte. Was habt ihr Komplett-Nullen mit all den sauer verdienten Steuermilliarden gemacht und Deutschland obendrein auch noch bis über die Ohren verschuldet, weil es nie genug war?

Und dann habt ihr auch noch gelogen, dass sich die Balken biegen.

Nicht nur die Ukraine, sondern der gesamte, sogenannte Wertewesten inklusive der NATO hat den Krieg verloren und ihr habt keine Idee und auch nicht die Intelligenz, wie ihr schadlos aus diesem Desaster, für das ihr maßgeblich mitverantwortlich seid, gesichtswahrend wieder herauskommen könnt.

Nein, so sehr man sich auch wirklich bemühen wollte, etwas Staatsmännisches ließ sich in der rund 7-minütigen Sprechblasenabsonderung, die wohl an die Deutschen gerichtet sein sollte, nicht finden.

Leichter als Rede, statt als Gerede einzuordnen wäre es gewesen, wenn man sich vorgestellt hätte, hier spricht der Bundespräsident der Ukraine aus dem Exil zu seinem Volk, dass über Weihnachten bis zu 24 Stunden Wartezeit in den bekannten grünen Bussen und schicken Autos an der Grenze in Polen zur Ukraine auf seine Einreise wartete. Wahrscheinlich alles kriegsschaulustige Suizidanten, die sich mal so richtig die Bomben und Drohnen um die Ohren fliegen lassen wollten, oder ihre Lieben in den überwiegend gar nicht vom Krieg betroffenen Gebieten im Norden und Westen und der Mitte besuchen wollten. Das Bürgergeld macht’s möglich.

Phrasendrescherei über „Die Gesellschaft, die Gesellschaft“, und es gibt Anzeichen auf eine Befriedung, selbstverständlich nach europäischem Patentrezept, anders wär‘ nämlich schlecht. Das war wohl mit Licht in der Dunkelheit à la Frank-Walter gemeint. Halleluja! Das würde gut in das Gesamtkonzept passen, denn es scheint überall auf, dass die Ukraine dem aktuellen Regime in Deutschland, auch dank der Unterstützung der Borg-Queen in Brüssel, wichtiger ist, als das eigene Land, in dem unter allen Umständen ein Krieg mit dem wertewestenresistenten russischen Teufel heraufbeschworen werden soll. In einer schwarzen Messe kann es nicht gemütlicher zugehen, oder, man sieht sich gleich die ARD-Christmette in der Sankt Maria Kirche in Stuttgart an. Läuft auf dasselbe hinaus. Und Korruption ist die Reaktion eines Werkstoffs (in dem Fall Geld) mit seiner Umgebung. Oder war das Korrossion?

Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob hier nicht ein Landesverrat auf Raten vorliegt? Die innerdeutschen Angelegenheiten scheinen zur Nebensache erklärt worden zu sein.

Für Deutschland gibt es leider weder Hoffnung, noch Zuversicht, dass sich die abstrusen Verhältnisse unter denen die deutschen Insassen in Gefangenschaft gehalten werden, auf absehbare Zeit ändern werden. Und die Insassen werden sicher nicht auf die Idee kommen, eine Gefängnisrevolte anzuzetteln, da steht die „German Angst“ doch zu sehr im Wege.

Noch ist ja nicht alles restlos zerstört, noch gibt es Strom und fließendes Wasser aus dem Hahn, überteuerte Lebensmittel und Energie zu Mondpreisen, irgendwie noch bezahlbare Mieten, eine medizinische Grundversorgung und eine Urlaubsreise kann man sich auch noch abzwacken. Uns geht’s ja noch gold!

Erst, wenn all das zusammenbricht, wenn die 45 % der deutschen Unternehmen ihre Werke im Ausland in Betrieb nehmen, die in Deutschland dann stilllegen und auf absehbare Zeit nicht wiederkommen, die Abfahrt noch steiler und somit schneller wird, erst dann wird auch noch der letzte Deutsche Michel verstehen, was die Universal-Dilettanten in Berlin in so kurzer Zeit in der Lage waren, anzurichten: Den vollständigen Ruin einer einst führenden Wirtschaftsnation. Da bleibt jedoch der Trost, dass diese Lawine auch die EU mitreißen wird, weil die Geldquelle versiegen wird.

Von all dem kein einziges Wort vom Realitätsverweigerer mit der Lizenz Klimperorden und Auszeichnungen verleihen zu dürfen, als Dank für die Vasallentreue zum System, nicht etwa wegen irgendeiner herausragenden Leistung.

Und die Weihnachtsabsonderung des Außenkanzlers 2. Wahl (was kümmern mich die Deutschen, ich habe wichtigeres zu tun), schlägt in die gleiche Kerbe. Der vielversprechende Nichtseinhalter schwadroniert von Zumutungen, die die Deutschen mit Geduld zu ertragen haben. Obwohl anders gemeint, ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran, denn dieser eloquent-akzentuiert daher faselnde Bundesniemand aus dem Sauerland ist in der Tat eine Zumutung, aber selbst mit Geduld nicht mehr zu ertragen, weil die Schönrederei vom Herbst der Reformen so hohl ist, wie das Innenleben einer Seifenblase.

Mit ihm der ganze andere Rest der Degenerierung, die aus einer bildungsfernen Sekte von Menschen besteht, die nirgendwo in der Wirtschaft auch nur die Chance auf einen Praktikumsplatz erhalten würden. Kein Abschluss, keine Ausbildung? Kein Problem, kommen Sie in die Partei, hier werden Sie geholfen und im Bundestag ist lecker-warm.

Wenn Clowns in den Palast einziehen, werden nicht die Clowns zu Königen, sondern der Palast zum Zirkus. Die Schuhe, die sie sich angezogen haben, sind einfach zu groß, der Hintern für die Hose zu klein, und der Kopf ist nur dazu da, dass es nicht in den Hals hineinregnet.

Geduld seitens des Volkes ersetzt nicht die virtuose Unfähigkeit von Entscheidungsträgern.

Ihr könnt es einfach nicht, ihr könnt es einfach nicht, ihr könnt es einfach nicht!

Was für eine Wortvergeudung, wenn Deutschland sich von dem zweiten Bundesniemand mit Nichteinhaltungsgarantie von Wahlversprechen anhören muss: „Wir werden weiter mit Geduld daran arbeiten, Deutschland voranzubringen!“

Nein, Mister Sprücheklopfer von Blackrocks Gnaden: Du bist nicht in der Lage Deutschland voranzubringen und wir haben keine Geduld mehr. Du hast in den wenigen Monaten schon so viel Unheil angerichtet, dass Deutschland daran nachhaltig zu knacken haben wird. Es reicht jetzt schon, und wir wären wirklich sehr dankbar, wenn Du Dich in einen Deiner Flieger setzen und auf eine entlegene Insel verschwinden würdest, weil wir Dich nicht mehr sehen und ertragen können.

Es gibt Menschen in Deutschland, die ganz klar und eindeutig erkennen, dass Dein Voranbringen mit dem falschen Vorzeichen begonnen hat und schon jetzt die Kurve in die falsche Richtung zeigt, nämlich nach unten und nur nach unten.

Das Dilemma ist, dass sich das Berliner Bildungsprekariat nicht von alleine von der Baumschule ohne Abschluss abmelden wird, und der deutsche Michel ist nicht geeignet, eine Revolution anzuzetteln. Da bleibt dann nur, die fachfremden Katastrophenverursacher so lange weitermachen zu lassen, bis das ganze System mit einer großen Implosion in sich zusammenfällt und mit ihm gleich die EU, in der Madame Reichsführerin, nicht demokratisch gewählt, nebst Erfüllungsgehilfen dem Untergang Deutschlands, wie wir es kennen, erfolgreich zuarbeitet.

Das wäre dann wohl auch das Ende des Euros, doch in Zeiten, als es die Deutsche Mark, den Schilling, die Peseta, den Holländischen Gulden, die Lira usw. gab, hat auch schon Handel stattgefunden, vielleicht sogar auch ohne die dämliche Sommerzeit, die alle nicht wollen, die aber dennoch nicht abgeschafft werden kann. Da ist wohl die entsprechende SMS verloren gegangen, auf der dieser Unsinn beruht.

Deutschland und Europa müssen wohl erst durch ein tiefes Tal, bevor es wieder aufwärts gehen kann. Mit dem derzeitigen Personal, vor allem in Deutschland, ist das unmöglich.

In der Zwischenzeit sollte weiter an der Vernetzung derjenigen, die bei Verstand geblieben sind, gearbeitet werden, dass man die bevorstehende dunkle Zeit so gut es geht übersteht. Gesellschaftlich hätte das sogar den Vorteil, dass man sich wieder um ein einvernehmliches Auskommen mit seinem Nachbarn, Nächstenliebe und einem Gemeinschaftsgefühl, in dem jeder auf jeden angewiesen ist, besinnt. Wo man wieder lernt, was wirkliche Freundschaft, abseits von sogenannten Freunden in einschlägigen Portalen ist. Wo es wieder Freude macht: Hilfst Du mir, helf ich Dir! Gemeinsam sind wir stark. Wir wollen in Frieden miteinander auskommen. Wir wollen einander nicht übervorteilen. Wir legen Wert auf eine Kaufmannsmoral. Wir wollen Wege finden, dass sich in Zukunft nie wieder Zustände ereignen können, die es möglich machen, dass gute, demokratische Gesetze, unveräußerliche Grundrechte von Demokratieverachtern ausgehebelt werden können. Dass Lügen bestraft werden, dass jeder, auch Politiker für ihr Handeln zu Verantwortung gezogen werden können. Geeignete Kandidaten tummeln sich in der Politik und in ihrem Dunstkreis mehr als genug.

Dass „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ auch endlich gelebt wird. Dass die Volksverblödung gestoppt wird. Dass wir uns wieder unseres Menschseins besinnen und uns bewusst machen, was das überhaupt bedeutet.

Vielen Deutschen bereiten die Zustände ihrer Heimat inzwischen körperliche Schmerzen. Ein Land im Niedergang zu sehen, tut weh, es rührt zu Tränen. Verursacht von einem Phänomen, das bewirkt hat, dass sich die maximal Ungeeignetsten ein Land unter den Nagel gerissen haben, um es offensichtlich zerstören zu wollen und dabei genau das Gegenteil davon behaupten.

 

 (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)

 

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

* *

(Bild von pixabay)