Stichpunktartige Nachdenkangebote zu Denken, Fühlen und Wollen
Denken:
Selbstdenken, Gehirn einschalten, vor dem Reden das Gehirn einschalten, Sprechblasenabsonderungen vermeiden, Zuhören, Allgemeinbildung, Konversationsfähigkeit, Wissens- und Wortschatzsammlung, lineares Denken, meanderndes Denken, Flexibilität, Neugierde, Phantasie anwenden, Unmögliches Denken, Zeit nehmen, Kopf frei bekommen, ins Denken atmen, Luftigkeit, Gehirn durchpusten, Denken verorten: Wo und mit was wird überall im Körper gedacht, immer wieder mal das externe Gehirn ausschalten, Kopf hoch, aufrichten, warum erst nachschauen müssen, wenn man es selber im Kopf hat, eigene Denkbequemlichkeit erkennen, Mut zur eigenen Kreativität.
Fühlen:
Was fühle ich bei…, Mitgefühl, was rührt mich an, was erzeugt Emotionen in mir, was passiert da gerade in mir, was ist mit mir los, was war die Ursache, wo fühle ich, was macht mich ängstlich, was triggert mich, wo kribbelt es, wie reagieren meine Organe, was macht mir Freude, wann bin ich zufrieden, wann bin ich glücklich, was ist die Wahrheit, ist das wahr, kann das so stimmen, bin ich frei, bin ich entspannt, was regt mich auf, worauf habe ich heute Appetit, wonach ist mir, worauf habe ich Lust, was beschert mir Unbehagen, wo möchte ich einmal hin, wo muss ich unbedingt noch einmal hin, wie fühle ich mich gerade?
Wer hat mir meinen Leib gegeben, finde ich mich so wie ich bin richtig, warum soll ich mir meine Nase operieren lassen, wofür bin ich dankbar, gibt es Gründe demütig zu sein und für was?
Wollen:
Wer bin ich, was will ich wirklich, was entspricht mir, wo erlebe ich Sympathie, wo erlebe ich Antipathie, welche Impulse spüre ich in mir, was motiviert mich zu meinem Handeln, was ist mein Ziel, habe ich überhaupt ein Ziel, was hindert mich daran, etwas zu überwinden, dass ich eigentlich nicht will, was brauche ich wirklich, und wieviel davon, ist ein gesunder Egoismus egoistisch, will ich durch mich oder durch andere, erfülle ich die Erwartungshaltung anderer, sind das wirklich meine eigenen Bedürfnisse, macht Kaufen wirklich glücklich, muss ich das unbedingt haben, kann ich Ballast abwerfen, unterwerfe ich mich einem Gruppenzwang, wie sieht das mit dem Herdentrieb aus, bin ich wirklich frei, was ist Freiheit eigentlich für mich, wie viele Menschen brauche ich um mich, ist das wirklich meine Meinung, werde ich manipuliert, muss ich da wirklich dabei sein, brauche ich das wirklich, kann ich das auch verpassen, wie verwirkliche ich meine Träume, wie will ich leben, was brauche ich dazu, ist weniger mehr, steckt in Verzicht Freiwilligkeit?
Warum das alles?
Das Nachdenken über das eigene Denken, Fühlen und Wollen ist vielleicht deshalb wichtig, damit man mit sich ins Reine kommt. Der nächste Schritt wäre dann, aufgeräumt, wie man ist, darüber nachzudenken, welchen Anteil man übernehmen möchte, um eine Welt mitzugestalten, die die derzeitigen unmenschlichen, undemokratischen Verhältnisse abschafft und im Idealfall auch für die Zukunft verunmöglicht.
Es darf nie wieder geschehen, dass unveräußerliche Grundrechte nur bei Sonnenschein gelten. Sie gelten IMMER, auch in Krisenzeiten. Das, was in der Corona-Tyrannei mit den Menschen gemacht wurde, darf sich niemals mehr wiederholen. Und es muss darüber nachgedacht werden, wie Kriege unter allen Umständen vermieden werden können, das gegenseitige Töten zuzulassen, Menschen ihre noch nicht aufgebrauchte Lebensenergie zu nehmen, ist eine im christlichen Sinne gemeinte Versündigung gegen das Leben. Das dürfen wir Menschen nicht mehr zulassen.
Ein weiterer Schritt wäre, sich mit Menschen zu verbinden, die ähnlich denken, sich zu vernetzen und auszutauschen, und all die Minderleister, die derzeit die Geschicke der Menschheit leiten, zu entmachten und zu verdrängen. Nicht mit Gewalt, sondern einfach mit viel besseren Ideen, die sich durchsetzen werden, wenn man sich mit der Wahrheit verbündet. Die setzt sich über kurz oder lang immer durch.
Das ist die berechtigte Hoffnung: Nur wir können etwas verändern. Wenn wir auf diejenigen warten, die vom Wege abgekommen sind, darauf hoffen, dass sie zur Einsicht kommen und von alleine umkehren, dann können wir warten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Das wird niemals geschehen, weil die Macht und die Gier so tief in sie eingedrungen ist, dass sie ihre eigene Vergiftung im Denken, Fühlen und Wollen schon gar nicht mehr wahrnehmen können.
Und um toxische Menschen muss man zum eigenen Schutz einen riesen Bogen machen.
(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
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(Bild von pixabay)