Warum schwiegen die Priester von Rennes-le-Chateau?
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Die dunkle Geschichte der Kirche (5)
Warum schwiegen die Priester von Rennes-le-Chateau?
Howdie Mickoski berichtet in seinen Videos über die Mysterien von Südfrankreich über die schier unendlichen Ungereimtheiten in der kleinen Kirche von Rennes-le-Chateau. Ursprünglich war diese Kirche nur für die reichen Bürger der Stadt. Schriftliche Funde besagen, dass sie 1015 eingeweiht wurde. Wohlhabende Menschen wurden auf ihrem Friedhof beerdigt, und Familien spendeten wertvolle Wandgemälde für den Innenraum der Kirche. Auch die Gruft eines Bischofs soll sich unter dem Fundament des Kirchengebäudes befinden. Howdie Mickoski vermutet an diesem Ort zusätzlich noch einen tiefer liegenden altägyptischen Isis-Tempel. Diese Kirche „der Reichen“ scheint jedenfalls ein wahrer Kulturschatz zu sein, der jedoch bislang verborgen blieb.
Da die Kirche „der Armen“ am anderen Ende des Ortes lag und angeblich von spanischen Invasoren im 14. Jhdt. geplündert wurde, legte man nach der Plünderung beide Kirchen zusammen.
Bereits bei dieser Erzählung der Zusammenlegung beider Kirchengemeinden beginnen die Ungereimtheiten.
Warum wurde die Kirche der ärmeren Leute geplündert und nicht die der Reichen? Dort gab es doch vermutlich viel mehr zu holen. Stimmt diese Geschichte überhaupt? Scheinbar bestand von Seiten der Stadt und der Amtskirche ein großes Interesse daran, die noblere Kirche noch besser zu pflegen und zu schützen. Das leuchtet noch irgendwie ein. Aber die ganzen Ungereimtheiten, die ich in diesem Artikel nur kurz benennen werde, sprechen eine andere Sprache. Es entsteht der Eindruck als sollte Geschichte verheimlicht werden, wobei gleichzeitig immer wieder wichtige Fährten gelegt wurden, wie in einem guten Krimi. Warum wurde etwas verheimlicht und gleichzeitig deutlich auf die völlig konträre und vermutlich wahre Geschichte hingewiesen?
Howdie Mickoski erzählt in seinen Videos langsam und spannend.
Die Kirche in Rennes-le-Chateau war der Jungfrau Maria und später auch Maria Magdalena gewidmet. Unter der Kirche gibt es ein sehr weitläufiges Tunnelsystem und eine Grabhöhle, die mit der Geschichte der Tempelritter verbunden ist. Die Zeitgeschichte von den alten Ägyptern, den Tempelrittern sowie den Katharern bis hin zur katholischen Kirche scheint in Schichten unter dem Fundament dieser Kirche zu schlafen. Buddeln auf dem Gelände ist bis heute streng verboten. Der Priester Francois Bérenger Sauvinère buddelte aber jede Nacht mit Schüppe und Spaten auf dem Kirchengelände, das war bekannt. Er buddelte nachts, damit niemand sehen sollte, wo er grub bzw. was er zu Tage förderte. Er fand einiges. Die fünf Priester, die vor ihm die Gemeinde leiteten, buddelten nicht und fanden auch nichts. Warum wusste Francois Bérenger Sauvinère, dass sich das Buddeln lohnen würde? Wer hatte ihm das verraten? Warum musste heimlich gebuddelt werden?
Howdie Mickoski hat die Videos so angelegt, dass man irgendwann selbst anfängt so detektivisch zu denken wie er. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass der Autor gerade dabei ist, ein Buch über die Geheimnisse von Südfrankreich zu schreiben. Zuvor hat er 10 Jahre lang die ganzen Fakten und die Literatur zum Thema studiert, sich mit Kunsthistorikern ausgetauscht und die Orte persönlich bereist, um sich an Ort und Stelle einen eigenen Sinneseindruck zu verschaffen.
Im Jahr 1885 übernahm Francois Bérenger Sauvinère die kleine katholische Kirche in Rennes-le-Chateau zusammen mit seiner Haushälterin Marie Dénarnaud. Die beiden waren ein Paar, das war bekannt. Der Bruder von Francois war auch Priester, ein paar Orte weiter. Dieser Bruder hatte ein Alkoholproblem und mehrere Kinder. Diese Kinder lebten bei Francois und Marie. Francois wurde während seiner Amtszeit einmal temporär suspendiert, dann aber wieder für den Kirchendienst zugelassen. Sein Leben war weder ruhig noch ungefährlich. Ein anderer Priester, das erwähnte ich bereits in einem anderen Artikel, wurde ungefähr zu der Zeit als Francois die Pergamente und den Ritterstein fand, brutal ermordert. Francois hingegen wurde durch seine Funde zum reichsten Mann Frankreichs seiner Zeit. Ein Journalist, der nach dem natürlichen Tod von Francois im Jahre 1917 seine „Haushälterin“ interviewte, starb auch plötzlich und unerwartet durch einen Autounfall. Worüber musste Francois all die Jahre schweigen?
Francois Bérenger Sauvinère baute in seiner Amtszeit das komplette Kirchengelände um. Er renovierte das Wohnhaus (Presbyterium) auf dem Gelände. Alte Pläne zeigen, dass das heutige Wohnhaus für den Priester auf dem Grundriss der ehemaligen Kirche steht. Ein Teil der Kirche verschwand schon bevor Francois das Amt übernahm. Ein Wohnhaus für den Priester wurde an dieser Stelle erbaut. Francois übernahm dieses Wohnhaus in sehr schlechtem Zustand, so dass dieses Gebäude mit Priorität renoviert wurde, um einen Wohnraum zu haben. Er machte 33 Fotos von sämtlichen Renovierungsarbeiten, die man auf der Seite www.renneslechateau.nl bewundern kann. (Diese Internetseite findet man sehr leicht, wenn man mit der Suchmaschine www.presearch.org sucht, bei google wurde sie mir nicht auf Anhieb angezeigt.)
Diese 33 Fotos werden später noch wichtig, weil sie Originalaufnahmen und u.a. eine wichtige Referenz für ein Gemälde im Innenraum der Kirche sind, das Fleury-Tableau. Die Fleurys waren eine wohlhabende Familie, die das Wandgemälde spendete.
Das Presbyterium schließt jedenfalls nahtlos an die Kirche an, hat aber keinen Durchgang zur Kirche. Da, wo der Durchgang hätte sein können, steht eine Teufelsstatue.
Der Teufel trennte sozusagen Francois vom heiligen (Bewusstseins)Raum.
Dieser Satz hat gleich drei Bedeutungen. (1) Der Durchgang war durch eine Mauer fest verschlossen. (2) Francois hatte teuflisch viel Geld von der Amtskirche erhalten und schwieg über viele Dinge, die offensichtlich nicht ins Konzept der katholischen Kirche passten. Und auch im Sinne der Katharer stand der Teufel (3) für die materielle Welt/ den physischen Körper, der quasi das Gefängnis für die Seele, den Göttlichen Funken, war. Der Teufel hielt die Seele getrennt vom unsterblichen „Raum“.
Der Teufel und die Dualität in der Welt spielte bei den Katharern eine zentrale Rolle. Vieles in der Kirche von Rennes-le-Chateau deutet auf diesen Glauben der Katharer hin. Es gibt dort unzählige liebevolle, aber eben versteckte Hinweise. Für die Katharer war der Glaube der katholischen Kirche, das Konzept eines Erlösers, der für andere gestorben war, und die Wassertaufe, die man ungefragt als Säugling erhielt und einen damit passiv zum Mitglied der katholischen Glaubensgemeinschaft machte, einfach nur teuflisch. Sie gingen davon aus, dass das Neue Testament im Laufe der Zeit in wesentlichen Teilen verändert worden war, um den Menschen ein Konzept von Unterwerfung, Schuld und Unmündigkeit plausibel machen zu können.
Francois Bérenger Sauvinère hatte in seiner kleinen Kirche diese deutlichen Hinweise auf den Glauben der Katharer bewusst gesetzt. Alle Umbau- und Renovierungsarbeiten auf dem gesamten Kirchengelände wurden von ihm persönlich in Auftrag gegeben, und er ließ handwerkliche Einzelarbeiten nach seinen speziellen Wünschen anfertigen. Er führte darüber Buchhaltung. Und er schrieb Tagebuch. Nichts überließ er dem Zufall. Er wollte auf den Glauben der Katharer hinweisen. Er durfte dies nur nicht „laut“ aussprechen, weil das dem Ansehen der katholischen Kirche geschadet hätte. Also tat er es „leise“.
Über dem Eingang der Kirche ist dennoch der Spruch zu lesen: WIE SCHRECKLICH IST DIESER ORT
Betritt man die Kirche, dann fällt der erste Blick auf die Teufelsstatue. Ein großer Teufel trägt ein Weihwasserbecken auf seinen Schultern, welches von zwei Salamandern geziert wird. Darüber schweben vier Engel, die sich mit einem Handzeichen kreuzigen. Das durch die Engel präsentierte Zeichen des Kreuzes verweist auf das Kreuz, das Zeichen der Tempelritter, der Katharer. Howdie Mickoski erläutert diese Figuren-Komposition im Eingangsbereich der Kirche in seinem vierten Video der Playlist zu Südfrankreich ganz ausführlich. Der Teufel steht u.a. für das Element Erde, für die materielle Welt. Das Weihwasserbecken steht für das Wasser, die beiden Salamander stehen für das Feuer und die Engel für die Luft. Zwischen den Salamandern ist noch ein Tannenzapfen abgelegt, welcher die Zirbeldrüse repräsentiert. Die geistige Welt spricht quasi über die Zirbeldrüse mit uns Menschen in der irdischen Welt. Auch in der sixtinischen Kapelle gibt es wohl diese Symbolik mit dem Tannenzapfen. Gott berührt Adam durch einen Tannenzapfen.
Der Teufel trägt das schwere Wasserbecken als Entsprechung zu Johannes dem (Wasser)Täufer. Der Teufelsfigur wurde von einem Besucher im Jahr 1996 der Kopf abgeschlagen, ebenso wie Johannes dem Täufer (Teufel) im Neuen Testament der Kopf abgeschlagen wurde.
Howdie Mickoski weist zudem immer wieder auf die Parallelen des Glaubens der Katharer zum Glauben der alten Ägypter hin. Auch die Ägypter gingen von einer starken Dualität in der irdischen Welt aus. Vergleichbar zu Jesus, der dem Teufel gegenüber stand, stand Osiris, der Gott des Jenseits, der Fruchtbarkeit und Wiedergeburt, seinem Bruder Seth, dem Gott des Unwetters, der Zerstörung und der Wüste, gegenüber. Die Ur-Christen und die alten Ägypter hatten sehr viele Überschneidungen in ihrer Weltanschauung.
Im Altarbereich der Kirche von Rennes-le-Chateau gibt es zwei Jesusfiguren, die ebenfalls die Dualität repräsentieren. Das gibt es in keiner anderen Kirche, dass sowohl Maria als auch Josef jeweils ein Christuskind auf dem Arm halten. Die Katharer gingen davon aus, dass es einen guten und einen bösen Gott gäbe.
Insgesamt gibt es fünf Statuen in der Kirche, die in der Form des Buchstabens „M“ angeordnet sind, wenn man gedachte Linien zwischen ihnen ziehen würde. Das „M“ steht sowohl für Maria als auch für Magdalena.
Die 14 Stationen des Kreuzweg Jesu sind in umgekehrter Reihenfolge aufgehängt. Howdie Mickoski erwähnt dies öfters in seinen Videos, erläutert es aber nicht. Ich denke, dass er dies in seinem Buch erläutern wird. Ich habe eine Vermutung, was das bedeuten könnte. Rennes-le-Chateau ist spirituelles Geocaching. Wir sollen selber denken. Ich mag diese Sprache in Rätseln.
Bestimmte Pfeiler in der Kirche stehen auf dem Kopf. Die Welt in Rennes-le-Chateau steht Kopf.
Die Westwand hat ein Fresko vom Winter, die Ostwand eines vom Sommer. Nichts stimmt in dieser Kirche.
Auf dem Altarfuß befindet sich ein Bild von Maria Magdalena in einer Höhle. Neben ihr steht ein Totenkopf, vor ihr ein Kreuz und daneben liegt ein offenes Buch. Der Totenkopf steht für das Ego, das sterben muss, aber noch nicht gestorben ist. Es fehlt der Krug mit Öl auf dem Bild. Das Öl steht für die Arbeit am Selbst, so Howdie Mickoski. Diese Arbeit wurde in Rennes-le-Chateau scheinbar nicht geleistet, weswegen der Totenkopf auf dem Altarbild zu sehen ist. Maria Magdalena war mit dem Ego der Menschen konfrontiert, konzentrierte sich aber auf ihren Glauben. Sie schaut ja auf das Kreuz. Und das Kreuz war ein Zeichen der Katharer. Auf Bildern früherer Zeiten war scheinbar von großer Bedeutung, ob ein Totenkopf (mit Loch in der Schädelkalotte) ODER ein Krug mit Öl dargestellt wurde. Das war so eine Art Geheimsprache, mit der der Künstler den „politisch-religiösen Wetterbericht“ durch die Blume verlautbaren ließ. Wie dogmatisch muss eine katholische Kirche gewesen sein, wenn Künstler eine Geheimsprache nutzen und Priester schweigen mussten, wenn ihnen ihr Leben lieb war?
Unter dem Altarbild findet sich der Text: WICHTIG SIND MAGDALENAS TRÄNEN, UM UNSERE SÜNDEN WEGZUWASCHEN.
Maria Magdalena schaut auf ein offenes Buch. Sie hatte etwas Wichtiges erfahren. Jesus war für sie eine Person und eine Information.
Rennes-le-Chateau erzählt die Geschichte rund um Jesus in einer Geheimsprache, die voll von Metaphern und Symbolen ist. Die auf dem Altarbild dargestellte Maria Magdalena befindet sich biblisch gesehen in einer Höhle am Ort Golgotha im heutigen Jerusalem, dem Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde. Golgotha ist demnach so etwas wie ein Ort der inneren Suche bzw. Erkenntnis. Die Menschen in Golgotha waren noch im Ego, deswegen kreuzigten sie Jesus. Für Maria Magdalena brachte dies zunächst eine schmerzhafte Erkenntnis.
Die sehr bekannte Heilungs-Höhle der Maria Magdalena in Frankreich, ihre spätere Wirkungsstätte in ihrer zweiten Lebenshälfte, befindet sich in der Provence, in der Nähe von Marseille. Das habe ich einem einfachen Interneteintrag entnommen. Viele Orte, Bäder und Grotten an der Cote D`Azur tragen im Namen den Zusatz „Marie“.
Howdie Mickoski erklärt zur Heilarbeit von Maria Magdalena, dass sie so erfolgreich Menschen geheilt habe, dass diese ihr eine Ermitage erbaut haben, einen Ort des Rückzugs. Ich nehme an, dass das in dem Ort in der Nähe von Marseille gewesen sein muss, in Sainte-Baume oder Umgebung.
In jener Zeit der Katharer lebten manche der weiblichen Priester in der Sakristei der Kirche. Dieser kleine runde Anbau der Kirche, mit nur einem kleinen Fenster, war ihr Lebens- und Rückzugsort. Sie wachten dort gleichzeitig als Eremitinnen bzw. Hohepriesterinnen über die Eingänge der unterirdischen Gräber. Auf Tarot-Karten wird „der Eremit“ heute noch mit einer Fackel dargestellt. Er ist der, der zurück gezogen lebt und das Licht trägt, erleuchtet ist. Tarot-Karten haben einen tiefen spirituellen Ursprung. Auf Tarot-Karten geht es auch um Ritter und Priester.
Hohepriesterinnen, weibliche Priester der Katharer, hatten offensichtlich Wirkungsstätten innerhalb von Kirchengebäuden, in Sarchristeien, und außerhalb von Kirchengebäuden, in Höhlen und Grotten, denn Katharer, und erst recht solche mit Priester-Status, mussten regelmäßig um ihr Leben fürchten und daher öfters auch rasch den Ort wechseln. Sicherlich boten die Sarchristeien mit ihrer Nähe zu den unterirdischen Tunnelsystemen auch gute Fluchtmöglichkeit bei akuter Gefahr.
Auf dem Gelände der Kirche von Rennes-le-Chateau gab es mehrere Zugänge zum unterirdischen Tunnelsystem, die von dem Priester Francois Bérenger Sauvinère alle mit Beton versiegelt wurden. Und auch in den Gebäuden gab es Eingänge zur Grabhöhle bzw. zum Tunnelsystem. Hier wurden doppelte Fußböden gezogen bzw. schwere Metallplatten verlegt. Das gesamte Kirchengelände glich nach den Renovierungsarbeiten des Priesters einer Festung. Ein schweres Metalltor verhinderte Besuchern den Zutritt. Francois hatte sein Büro im Reposoir, der Aufbahrung, gleich neben dem Tor, so dass er alles überwachen konnte. Laut den Forschungsergebnissen von Howdie Mickoski erfolgten über lange Zeit keine Beerdigungen von Erwachsenen auf diesem kirchlichen Friedhof, was auch unüblich für eine katholische Kirchengemeinde ist. Lediglich nicht getaufte Totgeburten bzw. verstorbene Babys durften in der Nähe des Kirchengebäudes auf dem ENGELPLATZ bestattet werden, damit auch diese Kinder in den Himmel kommen sollten. Grundsätzlich sollte aber mit allen Mitteln verhindert werden, dass fremde Personen die Vergangenheit unnötig „aufwühlten“.
Im September 1891 schrieb Francois Bérenger Sauvinère in sein Tagebuch, dass er bei seinen nächtlichen Arbeiten mit Schüppe und Spaten ein Grab gefunden und in einer gebrochenen Säule die wichtigen Pergamente entdeckt habe. Dieses Versteck der wichtigen Pergamente, die gebrochene Säule, wurde auch auf dem Wandgemälde, das die Familie Fleury der Kirche gespendet hatte, bildlich dargestellt.
Dieses Wandgemälde, das Fleury-Tableau, zeigt thematisch die Beerdigungsfeier Jesus.
Aber auch dieses Gemälde ist voller Geheimnisse, da die Personen auf dem Bild teils so gekleidet sind wie die Menschen, die 600 n.Chr. lebten, und teils wie die Menschen, die im viktorianischen Zeitalter lebten. Ganz vorne im Bild ist ein Goldsack zu sehen. Und eine wichtige Schatzkiste, die ursprünglich auf dem Gemälde war, wurde nachträglich entfernt. Was bedeuten ein Goldsack und eine Schatzkiste auf dem Bild einer Beerdigungsfeier?
Francois Bérenger Sauvinère hatte von dem ursprünglichen Wandgemälde Fotos gemacht und Postkarten anfertigen lassen. Auf diesen Postkarten ist die Schatzkiste noch zu sehen. Auf dem Original-Wandgemälde in der Kirche wurde sie entfernt. Wer entfernte sie, und warum?
Gemälde waren früher Geschichtsbücher. Aber auch diese Gemälde wurden nachträglich verändert. Und dennoch gab es scheinbar zu allen Zeiten Menschen, die auf diese Geheimnisse, die sich in der Kirchengeschichte abgespielt haben, hinweisen wollten. Wären es harmlose kirchengeschichtliche Ereignisse gewesen, hätte die katholische Kirche sie ganz einfach selbst berichten können.
Aber genau das tat sie nicht.
Welche Geschichte von Jesus wird uns heute erzählt?
Quellen-Videos, auf die ich hier Bezug nehme
YT-Kanal „Howdie Mickoski Talks“ – Playlist „Mysterien Südfrankreichs“, Video 3 „Die Katharer“
YT-Kanal „DieZuversicht“ von Florian – hier gibt es auszugsweise die deutsche Übersetzung der Bücher von Howdie Mickoski
Siehe auch
www.renneslechateau.nl (Suchmaschine www.presearch.org o.ä. verwenden)
www.howdiemickoski.com
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