Eine Ulbricht-Honecker-Merkel-Merzsche Erbengemeinschaft?
Inzwischen kann man sich fragen, ob es nicht umgekehrt war? Ob nicht die ehemalige BRD, also West-Deutschland, in weiten Teilen dem Geltungsbereich des Staatsprinzips der DDR (bzw. SBZ-zoffjetische (auf adenauerisch) Besatzungszone) beigetreten ist?
Das nach westdeutschen Vorgaben wiedervereinigte Deutschland hat nach über 30 Jahren eine Unseredemokratische Einheitspartei, die die Opposition, wo es möglich ist, ausschließt, schikaniert, in dem ihr der Größe nach der Anzahl der Parlamentarier angemessen, die geeigneten Räumlichkeiten vorenthalten, Sommerinterviews boykottiert werden, mit dem Ziel, sie letztendlich ganz verbieten zu wollen. Störfaktoren für Unseredemokratie müssen weg, so lange muss die Mauer halten. Auch die ist in dem Staatsgebilde Deutschland nicht neu. Was wäre, wenn es gelänge, die Opposition zu verbieten, was bliebe dann noch übrig? Wollen wir das?
Mit Demokratie im eigentlichen Sinne hat das herzlich wenig zu tun.
Was, wenn sich die Opposition in umgekehrten Verhältnissen gegenüber den Kartellparteien so verhalten würde, würden diese das als einen Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung werten und darin eindeutig rechtsextreme Tendenzen erkennen? Man darf halt die Katze nicht gegen den Strich bürsten, das hat sie gar nicht gerne. Dass das geschieht, möge der Verfassungsschutz verhüten.
So betreiben die Kartellparteien fortlaufende Dauer-Projektion durch orwellsches Doppeldenk und Doppelsprech. Und Krieg ist ja auch schon Frieden.
Das Prinzip der Subventionierung, zum Beispiel für „grünen Stahl“ erinnert doch sehr an staatsgeleitete Planwirtschaft, koste es, was es wolle. Grün ist wichtiger, als konkurrenzfähige Preise. Der (Klima-)Plan ist zu erfüllen, am besten zu 110 %. Auch, wenn der derzeit einige Risse bekommt.
Die Antifa darf ungestraft Autos von unliebsamen Politikern wiederholt anzünden, sich auch ganz offiziell dazu bekennen und wird obendrein noch durch vom Staat finanzierte NGOs gepuschelt. Alerta! Alerta! Antifa bombastica! Sie macht also, um mit merzschen Worten zu sprechen, für die Kartellparteien die Drecksarbeit. Schutzpatron: Der heilige Florian: „Lieber, guter Florian, verschon‘ mein Haus, zünd‘ andre an!“
Die Linke ist über die PDS aus der SED hervorgegangen, bei Übernahme des Parteivermögens (oder sozialistisches Einheitsvermögen?) welches vermutlich 1:1 von Mark der DDR in Deutsche Mark umgetauscht wurde. Wieviel wäre eigentlich die Mark der DDR heute wert, wo der Aluminiumpreis doch so gestiegen ist?
Dieses Bäumchen-wechsel-Dich ist nicht neu. Richter, die Nazi-Recht gesprochen hatten, wurden von Adenauer mangels Alternativen mit einem Persil-Schein in Amt und Würden gebracht, um dann frisch gewaschen BRD-Recht zu sprechen. Oft wirkte das Schonwaschprogramm leider nur äußerlich, denn bei vielen hatte sich an der Gesinnung insgeheim nichts geändert und der braune Geist floss auch in die Gründerjahre der BRD ein. Übrigens nicht nur bei Richtern, sondern bekanntlich auch bei einigen namhaften Politikern.
Man kann davon ausgehen, dass der sozialistische Geist auch noch bei dem einen oder anderen Linken volkseigen herumwabert.
Die gebotene Neutralität von Verfassungsrichtern aller 72 Geschlechter wird untergraben, in dem gesinnungstreue Genoss- und *innen vorgeschlagen und eingesetzt werden, die gar keinen Hehl daraus machen, worauf sie ihre Amts-Prioritäten setzen wollen. Das macht schon von Anfang an große Hoffnung auf eine systemkonforme Rechtsprechung mit einer gebotenen Ferne zum Volk statt zur Politik: Wann gehen wir eigentlich mal wieder zusammen essen?
Über Ärzte, die ihren Eid über die Proklamationen der Politik stellten, werden Urteile gefällt, die dem Schutz der dafür Verantwortlichen dienen. Alles eine Auslegungssache und das Biegeeisen ist aus solidem, deutschen, vielleicht sogar schon grünen Stahl.
Abtrünnige, wie Ballweg und Füllmich werden in Untersuchungshaft gesteckt, um Macht zu demonstrieren und andere davon abzuhalten, den Beispielen zu folgen und sich ja nicht mit dem Staat anlegen zu wollen. Vielleicht hat man auch nur einen, Ballweg, laufen lassen, damit man sagen kann: Was wollt ihr eigentlich? Die Rechtsprechung funktioniert doch einwandfrei!
Mit Corona wurde die Presse und der öffentlich-rechtliche Unfug widerstandslos zum Verlautbarungsorgan gleichgeschaltet. Stimmen vom anderen Lager wurden zur Persona non grata erklärt und warden nie wieder gesehen: Wodarg, Bhakdi, und viele, viele andere.
Der Staat will bestimmen, was wir zu essen, wie wir zu heizen, wie wir uns zu bewegen, was wir zu wählen, was wir zu glauben, was wir zu wissen, was wir zu lesen und was wir zu hören haben. Mit den Horrorbildern auf den Zigarettenpackungen fing die übergriffige Bevormundung eigentlich an.
Die Meinungsfreiheit wird, selbstverständlich nur zu unserem Schutz, vorsortiert, damit wir Dummerchen nicht mit Informationen belästigt werden, die uns ohnehin nur verwirren würden. Schließlich weiß der Staat am besten, was für seine (unmündigen) Bürger das Beste ist. Und von Brüssel aus überwacht alles “Big von der Leyen”. Ursel sieht alles!
Die Staatssicherheit wurde outgesourct. Das erledigen die Genossinnen und Genossen, die sich dafür hergeben, und offensichtlich gibt es zu allen Zeiten welche, jetzt selber. Dafür gibt es Internet-Portale, auf denen man Frau Hess und Herrn Hatze barrierefrei denunzieren kann. Der Rest wird über das Mobiltelefon, sagen wir mal, im Auge behalten.
Abtrünnige bekommen Besuch von der oberen Bademantel-Inspektions-Behörde, oder es werden deren Konten kommentarlos gekündigt. Die Banken sind also auch schon gekapert worden. Wirtschaftliche Existenzen werden subtil vernichtet. So bietet der Staat denen eine wunderbare Gelegenheit, noch einmal ganz von vorne anfangen zu können. Wen wundert es da, wenn man die Gelegenheit nutzt, dass gleich in einem ganz anderen Land zu machen?
Ist die Deindustrialisierung, oder sagt man besser die Wirtschaftsbereinigung, die Vorbereitung zur Einführung der in der DDR so erfolgreich bewährten Planwirtschaft?
Sprengung der Kühltürme des Kraftwerks in Gundremmingen: Baut ab, baut ab! Passt doch.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer übrigens auch. Sonst wäre der Ausstieg aus dem Atomausstieg schon längst beschlossene Sache.
Es wurde eine Enquete-Kommission ins Leben gerufen, um den Anschein zu erwecken, dass man ernsthaft an einer Aufklärung und Reflektion interessiert ist. Wie können wir diese ohnehin schon Spitzenleistung noch besser machen? Wenn man sich die mehrheitliche Zusammensetzung der Kommissionsmitglieder nach politischem Hintergrund ansieht, dann wird schnell klar, dass der Hauptgrund der ist, zu verhindern, dass ja keiner die Gelegenheit bekommt, an dem Ast zu sägen, auf dem die deutschen Verantwortlichen für das größte Verbrechen an der Menschheit sitzen. Eine stellvertretende Vorsitzende von der Ba-Ba-Partei wäre da nur hinderlich gewesen. Die jüngste Sitzung glänzte vor allem mit einer Machtdemonstration, wer das Sagen hat und wer nicht spurt, wird im Totalitarity-Style maßgeregelt.
Über allem weht der Geist Walter Ulbrichts, der gesagt hat: Es muss wie Demokratie aussehen, aber wir müssen die Fäden in der Hand behalten.
Wer sich an dem Begriff Staat stößt, weil er meint, der Staat sind ja auch die Insassen, der möge bedenken, dass sehr viele von diesem Teil derzeit seine Aufgabe, die von ihm selbst auch noch gewählten Verdreher, sorry, Vertreter zu kontrollieren, nicht wahrnimmt.
Vermutlich deshalb, weil das Volk durch jahrelange Gehirnwäsche immer noch nicht realisiert hat, was in Deutschland eigentlich wirklich los ist, daher keine Veranlassung sieht, die politische Richtung, in die Deutschland immer weiter weg von einer Demokratie treibt, die ihren Namen verdient hätte, in Frage zu stellen.
Diejenigen, vor allem die Menschen in den hinzugekommenen Bundesländern, die diese anti-demokratischen Tendenzen schon sehr schnell sehr früh erkannt haben (das macht ein wenig Hoffnung!), werden von denjenigen, die DDR-ähnliche Verhältnisse mutmaßlich wieder einführen wollen, als unmündige, dumme Bürger hingestellt, denen man Demokratie nur noch nicht gut genug erklärt hat. Wenn man sich da nicht mal gewaltig getäuscht hat!
Bei Verstand gebliebene Menschen kommen immer mehr zu der Überzeugung, dass Deutschland schon längst in postdemokratischen Verhältnissen angekommen ist.
Man kann sich fast nicht dagegen wehren, den Verdacht aufkommen zu lassen, dass „unsere Mutti“ das Werk Honeckers 16 elend lange Jahre, auf perfide Weise fortgesetzt hat und während ihrer Amtszeit genug Gelegenheit hatte, wiederum Enkel heranzuziehen, die heute das von ihr begonnene Werk fortsetzen. Anzeichen dafür gäbe es genug. Ist das ein auf lange Zeit angelegter Verrat an der Demokratie Deutschlands, wie sie ursprünglich gedacht war?
Unter diesem Gesichtspunkt wäre ihr Türstopper „Freiheit“ eine Verhöhnung dessen, was man unter einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wie sie die Alliierten und die sogenannten Gründereltern 1 und 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ursprünglich ausgearbeitet hatten. Es fehlen jetzt nur noch Band II und Band III, verfasst von den Mitgliedern des Zentralkomitees der Demokratisch Demokratischen Einheitspartei Deutschlands mit den Titeln „Einigkeit“ und „Recht“.
Wozu die NATO-Übung „Red Storm Bravo“ in Hamburg? Bundeswehr, Polizei und zivile Behörden trainierten da gemeinsam, wie man Widerstand im Inland unterdrückt, wie man mit zivilem Ungehorsam im Kriegsfall umgeht. Das ist nichts anderes als das Üben des Vorgehens gegen das eigene Volk!
Wie passt die unter allen Umständen dringend notwendige Kriegstüchtigkeit in das Konzept? Wie das absurde Heraufbeschwören einer Bedrohung durch die bösen Russkis? Die DDR war doch für Frieden und Völkerfreundschaft?
Man hat erkannt, dass die bisherige Schutzmacht, die USA Deutschland in Zeitlupe fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel. Uncle Sam hat jetzt was anderes zu tun. Das war früher oder später so abzusehen. Jetzt droht Deutschland nackt dazustehen. Diesen vakuuminösen Zustand will man unter allen Umständen so schnell wie möglich beheben. Der Sauerländer hat die Phrasendreschmaschine angeworfen und macht immer deutlicher Druck und versucht, durch gezielte Angstmache, das Volk, das ihn sonst wenig bis gar nicht interessiert, auf seine Seite zu ziehen. Nach dem Reise-Kaiser haben wir jetzt auch einen Reise-Kanzler.
Mit vernunftbegabtem politischem Personal wäre es gar nicht so verkehrt, eine gewisse Verteidigungsfähigkeit aufzubauen, weil das zu einem souveränen Staat dazugehört. (Inwieweit Deutschland überhaupt wirklich souverän ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.) Um das gut durchdacht und besonnen voranzubringen, wäre es gerade jetzt besonders wichtig, dass in Ruhe und Frieden tun zu können. Stattdessen setzt man darauf, einen Feind zu etablieren, der die Dringlichkeit beschleunigen soll. Da strickt doch jemand mit einer heißen Nadel. Dümmer geht’s nicht, aber gottseidank schneller als mindestens 10 Jahre auch nicht. Und da ist auch die Opposition gegenüber der NATO viel zu unkritisch. Die hat ihre Daseinsberechtigung endgültig verwirkt, spätestens damit, dass sie dem Russen zu sehr auf die Pelle gerückt ist. Für ihre Verdienste bekommt sie stattdessen nächstes Jahr den Westfälischen Friedenspreis und ‘n Aal und ‘n Farn dazu. Bundesverdienstkreuze, der Karlspreis usw. werden aktuell besonders gerne an die verliehen, die es garantiert nicht verdient hätten. Auch das erinnert an die DDR, wo Pitt und Jan für alles und nichts einen Orden angetackert bekommen haben. “Mir hatten ja nüscht, außor viel Ahluminiumm!“
Fast vergessen: Artikel 22 Grundgesetz: Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold. Auch, wenn selbst das schon nicht mehr gerne gesehen wird, wenn mit Winkelementen gewedelt wird. Ist ja schließlich keine Fußballmeisterschaft. Warum eigentlich, Frau Merkel? Weil Hammer und Zirkel im Ährenkranz fehlten? Falls darüber nachgedacht wird, auch schwarz-rot-gold in den Prozess einzugliedern, den weder Ochs noch Esel aufhalten kann: Wie wäre es mit einem Windrad im Ährenkranz auf photovoltaikgekacheltem Hintergrund als Zeichen eines neuen Deutschlands?
Und manchmal macht es mehr Sinn (aus Sicht der aktuellen Agitatoren) ein altes, marodes Haus abzureißen, statt nur das Parterre zum Vorbeifahren weiß anzumalen. Stattdessen das Haus lieber komplett neu bauen, als es in jahrelanger, mühsamer Arbeit mit vielen Hürden, Komplikationen und Rückschlägen so umzubauen, bis es den jeweiligen Vorstellungen entspricht. Allein die wirtschaftlichen Fehlentscheidungen sprechen schon dafür, dass man sich eher für die Abrissbirne, statt für einen Restaurator entschieden hat. Da käme ein kleiner, harmloser, süßer Krieg doch sehr gelegen.
Alles Beschriebene sind insgesamt Auflösungserscheinungen in Form von ungezählten Holzhämmern, die den hartgewordenen Honig aus den Köpfen derjenigen klopfen soll, die immer noch nicht gemerkt haben, was in Deutschland los ist. Sie sind auch der hilflose Versuch der Polit-Darsteller, sich an jeden Strohhalm zu klammern, der sich ihnen bietet, um nur ja nicht von der Macht loszulassen, an die sie sich doch so schön gewöhnt haben.
Das ist gut so, denn das zeigt, dass das alte System ausgedient hat und die Zeit für etwas Neues gekommen ist. Das Alte stirbt unweigerlich ab, und das Neue ist noch nicht wirklich geboren, noch nicht sichtbar. Es steckt noch im Geburtskanal, strampelt, will raus, weiß aber noch nicht ganz genau wie, aber es gibt jetzt schon genug gute Kräfte, die ihm dabei helfen werden.
Die aktuelle Zeit ist eine Übergangszeit, in der oben unten und unten oben ist, rechts ist links und links ist rechts, nichts ist mehr an dem Platz, wo es eigentlich hingehören würde, im wahrsten Sinne des Wortes v e r r ü c k t !
Dazu gehört viel Unsicherheit, Absurdität, Irrsinn, was sein muss, weil das alles die Kraft ist, die vorantreibt, dass das Neue erscheinen und wachsen kann.
„Ich bin der Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Danke Johann-Wolfgang von, dass wir Dich hatten!
In ganz uneigennütziger Sache: Bitte abonniert die Kanäle pareto https://t.me/pareto_artikel und Friedenstaube https://t.me/friedenstaube_artikel . Hier trauen sich Menschen noch ihre Meinung zu sagen, unzensierbar. Das ist ein Gut, dass noch eine Weile immer seltener werden wird. Man muss gar nicht mit allem übereinstimmen oder einverstanden sein. Die Hauptsache ist, dass man frei aussprechen kann, was man glaubt sagen zu müssen. So oder so dient es der Horizonterweiterung, als Selbstdenkanstoß und zur eigenen Meinungsbildung. Das ist gelebte Meinungsfreiheit, wie sie in demokratischen Verhältnissen normal sein sollte. Ein Bürokratie-Molloch, wie der in Brüssel, ist dazu so unnötig, wie ein Loch im Kopf.
(Bei diesem Text handelt es sich um KI-freien, selbst erarbeiteten „Origin Human Brainstorm Content“.)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
(Bild von pixabay)