Direkte und indirekte Eingeständnisse

Noch fehlt die Einsicht bei den Tätern, aber Teilgeständnisse kommen nach und nach. Gleichzeitig scheint die Empörung in der Öffentlichkeit zu wachsen.

Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Thron eine unsichtbare Regierung,
die dem Volk keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt.

Diese unsichtbare Regierung zu vernichten,

den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen,

das ist die Aufgabe des Staatsmannes.

Theodore Roosevelt

Weitere 90 Milliarden Euro wird die Europäische Union in die gebeutelte und korrupte Ukraine stecken, diesmal als zinslosen Kredit. So haben es die EU-Staats- und Regierungschefs heute beschlossen. Der größte Teil des Geldes geht selbstverständlich in die Rüstung.

Beschafft werden soll die Summe jetzt auf den Kapitalmärkten. Somit wird das eingefrorene russische Staatsvermögen nun nicht – wie zunächst vorgeschlagen – direkt in die Ukraine geleitet, dient jedoch als potenzielle Rückzahlungsgarantie. Ob diese Variante weniger riskant ist, wird sich zeigen, zumal selbst der Internationale Währungsfonds weiß, dass das Geld an ein kollabiertes Staatswesen unwiederbringlich verloren ist.

So sieht es auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Diese «grundlegend fehlerhafte» Entscheidung werde die europäischen Steuerzahler belasten und bringe die EU «näher an einen Krieg». Ungarn hat sich daher eine Ausnahmeregelung von der Vereinbarung gesichert und wird sich nicht an der Bereitstellung von Garantien für den Kredit beteiligen.

Für die Union dürfte die Finanzierung eine Zinslast von bis zu 50 Milliarden Euro bedeuten. Dazu sind die europäischen Führer offenbar bereit – zu Gesprächen mit Moskau oder gar ernsthaften Friedensverhandlungen dagegen nicht. In dieser Hinsicht nehmen viele die EU eher als Teil des Problems denn als Teil der Lösung wahr.

Derweil begibt sich auch die Schweiz immer weiter in das Fahrwasser von EU und NATO. In der neuen sicherheitspolitischen Strategie des Bundesrats komme ein Beitrag der Schweiz zu Deeskalation und Diplomatie nur in einer Fußnote vor, stellt Christoph Pfluger fest. Gleichzeitig richteten sich sämtliche geplanten Maßnahmen des Papiers gegen einen russischen Angriff auf die Schweiz, obwohl dieser als unwahrscheinlich bezeichnet werde.

Vermutlich möchte die Schweizer Regierung nicht als «anormal» gelten, weil sie entgegen dem allgemeinen Trend – und damit potenziell vernünftig – handeln würde. Derartige Vorwürfe muss sich der US-Gesundheitsminister von Pfizer-Chef Albert Bourla anhören, der mit sinkenden Umsatzprognosen konfrontiert ist. Die pharmakritische Haltung Kennedys und der ihm unterstellten Behörden erachtet Bourla als «Anomalie» und politisch motiviert.

Unterdessen hat die Gates-Stiftung indirekt ein Problem der mRNA-«Impfstoffe» eingeräumt, das sonst von der ganzen «Mafia» heruntergespielt wird: die DNA-Verunreinigungen. Gates investiert neuerdings in «Reinigungstechnologien» für mRNA-basierte Therapeutika. Einmal dabei, soll das Forscherteam auch etwas gegen die «Ineffizienz» der Präparate tun.

Das Herunterspielen oder Leugnen von Details und Auswirkungen der gesamten «Pandemie»-Inszenierung scheint doch langsam immer weniger zu funktionieren. Nachdem neulich schon der «Star-Virologe» Christian Drosten in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages ins Schwitzen kam, war diese Woche der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geladen.

Mit seinem Eingeständnis in Bezug auf laufende «Impfstoff»-Tests am Menschen und einen fehlenden Fremdschutz der Injektionen lieferte Spahn neuen Zündstoff. Die Empörung in der Öffentlichkeit scheint zu wachsen, und sie drängt nicht nur Richtung Aufarbeitung der Maßnahmen, sondern es geht auch um persönliche Haftung von Verantwortlichen und eine Amnestie für Betroffene.

[Titelbild: Freepik]


Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.