Wenn "Boomer" zum Schimpfwort wird, dann riecht das nach Agenda
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
Hilfe, ich bin ein Boomer !
In der letzten Zeit habe ich öfters den Begriff BOOMER von jungen Journalisten gehört. Sowohl der Mainstream als auch die Friedensbewegung nutzt diesen Begriff als Synonym für etwas, dem ich in diesem Artikel gerne etwas näher kommen möchte.
Boomer ist kein Kompliment, so weit bin ich schon.
Und der Begriff Boomer verbindet erstaunlicherweise den Mainstream mit der Friedensbewegung, was ja eigentlich erfreulich sein könnte, wäre da nicht dieser negative Beigeschmack.
Erst heute tönte der Begriff wieder aus dem Radio, welches ich nur noch selten und eher zufällig höre. Ein junger Moderator von diesem jungen Sender, dessen Name ich vergessen habe, sagte, dass er sich selbst dabei ertappt habe, wütend zu reagieren „wie ein Boomer“, als ein Auto vor ihm im Straßenverkehr nicht gleich bei Grün losgefahren sei. Das sollte ein „spontaner“ Witz in der Überleitung zum nächsten Song sein. Ich zuckte sofort zusammen und fragte mich, ob er vielleicht grundsätzlich Menschen meine, die ungefähr in meinem Alter seien. Ich bin 1970 auf diese Welt gekommen. Falls ja, was könnte das für mich bedeuten? Machen Menschen meines Alters irgendwas falsch im Straßenverkehr? Sind Menschen meines Alters jetzt der Stoff, aus dem Radiomoderatoren Witze machen? Bin ich etwa eine Lachnummer und habe es nur noch nicht gemerkt?
Warum höre ich öfters mal solche oder ähnliche Bemerkungen von jungen Leuten, die 30 Jahre und älter sind und „irgendwas mit Medien und Kultur machen“?
Im echten Leben auf der Straße habe ich solche „Witze“ noch nicht gehört? Für mich ist in den letzten Jahren diese Unterscheidung zwischen medialer Realität und echtem Leben auf der Straße wichtig geworden, denn nicht alles, was Medien veröffentlichen, stimmt mit dem Leben auf der Straße überein. Welch eine Erkenntnis.
Aber zurück zum Begriff Boomer. Was ist ein Boomer?
Ich versuche nun, einen gewagten Perspektivenwechsel einzunehmen. Ich möchte dieses mediale Phänomen besser verstehen bzw. die unsichtbare Agenda, die möglicherweise dahinter steckt.
Nach allem, was ich verstanden habe von diesen jungen Moderatoren und Journalisten, ist ein Boomer ein Mensch, der Eltern hat, die im oder kurz nach dem Krieg geboren wurden. Anders ausgedrückt, wurde der Boomer selbst zwischen 1965 und 1980 geboren. Soweit, so gut. Diesen Menschen werden aufgrund ihres Geburtsjahrgangs nun PAUSCHAL allerlei Eigenschaften zugeschrieben, die wenig schmeichelhaft klingen. Sie seien sehr auf Leistung fokussiert, gingen dabei an ihre Grenzen und darüber hinaus. Sie betäubten sich mit Alkohol und seien sehr konsumfreudig. Sie seien rigide, folgten den Erwartungen, die an sie gestellt würden. Sie arbeiteten bis zur Rente im Hamsterrad und könnten nicht gut entspannen. Sie litten unter Migräne und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Sie bildeten derzeit noch die Führungsebene in den Betrieben, würden aber so langsam von jüngeren Leuten abgelöst, die zum Glück ein anderes Mindset hätten und deutlich mehr coole Anglizismen aus der Hip-Hop-Kultur verwendeten.
Im Prinzip ist das das normale Kettengerassel zwischen den Generationen. Jede junge Generation, die 30 Jahre und älter wird, scharrt mit den Hufen, wenn es um Macht und Einflussmöglichkeiten in der Gesellschaft geht. Das ist der gewöhnliche Ablöseprozess. Und alte Menschen wie ich finden das immer blöd, wenn jüngere Leute, die noch grün hinter den Ohren sind, meinen, alles besser zu wissen.
Dieser normale Ablöseprozess macht mir aber keine ernsthaften Sorgenfalten, weil ich weiß, was ich weiß. Ich war ja auch mal 30 Jahre alt. Ich kann mich daran noch gut erinnern. Ich wusste damals auch alles besser. Da steckt so viel junge frische Energie drin in diesem Besserwissen. Das ist sehr in Ordnung. Ich mag das an diesen jungen Leuten, dass die noch so enthusiastisch sind. Das ist gut und richtig. Sich diesen Enthusiasmus (nicht unbedingt das Besserwissen) im Leben zu bewahren, ist für mich persönlich eine lohnenswerte Aufgabe bis ins hohe Alter.
Was mir allerdings Sorgen macht, ist der raue Ton gegenüber Boomern und auch gegenüber anderen Gruppen, der in den Medien salonfähig geworden ist. Eine aggressive Sprachkultur wird medial vorgelebt. Es ist eine Frage der Zeit, bis das auf die Straße abfärbt. Man gilt derzeit in den Mainstream-Medien, aber teilweise auch in der Friedensbewegung, als politisch korrekt, wenn man PAUSCHAL eine ganze Kohorte als willige Arbeitsmäuse beschreibt, die sich nicht reflektieren können. Respekt Fehlanzeige. Eine Kohorte wird damit gezielt zu einem attraktiven Ventil für den ganzen aufgestauten (Trauma)Druck der Corona-Zeit gemacht. Der Druck ist zweifelsohne da, und nicht nur bei Menschen um die 30. Und jetzt wird mittig in diese gesellschaftliche Wunde eine Drainage speziell für die Generation der Geburtsjahrgänge ab 1990 gelegt, damit der ganze Eiter möglichst rasch abfließen soll. Diese junge Generation soll sich entlasten. Das ist schön und praktisch, fragt sich nur, für wen? Wem nutzt das, wenn der Spalt zwischen Alten und Jungen größer wird als das ohnehin schon oft der Fall ist? Wir sind bereits eine durch und durch traumatisierte Gesellschaft. Wut und Druck war schon vor Corona da. Das emotionale Band zwischen den Generationen war bereits dünn und bis zum Reißen angespannt, weil die Kriegskinder ihr Trauma ganz oft nicht verarbeiten konnten und die Boomer mit traumatisierten Eltern groß wurden, was diese Boomer auch ganz oft in ihrer Entwicklung beeinträchtigt hat. Keiner in dieser Gesellschaft ist ohne „Fahrschein“. Und jetzt sind die Boomer die Buhmänner? Die Agenda dahinter wird nicht gesehen, was natürlich Teil der Agenda ist.
Die gewünschte Verstärkung von Wut bei den Jüngeren ist nur das angebotene Feigenblatt für den Schmerz, der nicht gefühlt werden soll. Und wenn er doch gefühlt wird, dann soll er wie ein Pfeil auf die Boomer gerichtet sein. Wir sind alle wütend über die Verletzungen, die wir strukturell seit Jahrzehnten erfahren, nicht nur die Jüngeren. Orchestrierte Spaltung durch das Anheizen von Wut, in diesem Fall zwischen den Generationen, ist ein Machtinstrument, um eine Gesellschaft zu schwächen und zu lenken. Der Ressourcenkampf soll jetzt ganz legitim zwischen Mutter und Sohn oder zwischen Chef und Assistent entfacht werden. Stellvertreterkriege für ungelöste Konflikte aller Art sollen am Arbeitsplatz oder an der Bushaltestelle ausgelebt werden. „Warum soll ich für einen Boomer im Bus aufstehen, wenn ich jünger bin? Er hat doch diese Gesellschaft runter gewirtschaftet. Wegen ihm bekomme ich keine Rente mehr.“ Herrlich. „Oder, warum soll ich meinen Chef respektieren, der seit 20 Jahren Erfahrung im Beruf hat? Er kann ja noch nicht mal eine App auf seinem Handy installieren.“ Und die Stimme im Radio gibt diesen Menschen bei diesen Pauschalabwertungen auch noch Recht.
Wir werden doch bereits gespalten in Arm und Reich, in Schwarz und Weiß, in Mann und Frau, in schlau und dumm, behindert und nicht behindert, in hetero- und homosexuell, in woke und nicht woke, in pro und contra Corona-Maßnahmen, Putin, Ukraine, Israel und Klima, in vegan und nicht vegan, in Christ und Moslem, in Psilocybin/erwacht und Alkohol/schlafend, in selbstermächtigte Trennungsproblem-Teilzeit-Kiffer und formal-medizinisch attestierte Ketaminreisende mit ordentlicher Diagnose, in unendliches Bewusstsein und Hamsterrad mit fraglichem Rentenanspruch, in gesichert wissenschaftlich und „nur“ erfahrungsbasiert, in Nordhalbkugel und der Rest der Welt, in Eigenheim und Mietwohnung, in Wohnwagen-Typ mit Vorliebe für Prilblumen und „teamfähiges“ Genossenschaftsmitglied ohne Aufkleber, in Besser-Wessi und Besser-Ossi, und jetzt werden wir auch noch in Boomer und Generation ABCamENDE gespalten.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass es bei der eher negativen Verwendung des Boomer-Begriffs nicht um den normalen Ablöseprozess zwischen den Generationen geht, den man natürlich medial besprechen darf, sondern um einen weiteren Keil, der unsere bereits aufgespaltene Gesellschaft nun ganz kleinmörsern soll, bis wir alle nur noch aus Pulver bestehen, was man wie alten Staub wegpusten kann. „Zerlege sie bis ins kleinste Glied.“ Zusammenhalt unerwünscht. Den erlebten Druck und unverarbeiteten Stress der letzten Jahre kann man dazu prima instrumentalisieren. Das Muster wiederholt sich, nur die Story wechselt. „Suche Dir eine natürliche Sollbruchstelle in einer Gesellschaft und haue nochmals rein.“ Druck haben wir alle erfahren. Die Frage ist, wie jeder einzelne mit diesem Druck umgehen möchte. Interessant finde ich auch, dass junge Radiomoderatoren, die ihren Job beim Radio in der Corona-Zeit offensichtlich nicht verloren haben, sondern eine schöne Karriere beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemacht haben, nun mit dem Finger auf andere zeigen, die angeblich Schuld an irgendwelchen unmenschlichen Verhältnissen in dieser Gesellschaft sein sollen. Aus der gutbezahlten Stellung heraus anderen den Nachttopf über den Kopf gießen, weil es dafür Aufstiegsmöglichkeiten beim Sender gibt, das riecht so nach Agenda. Und vor allem ist es der Balken im eigenen Auge, der (bei Trauma) so gerne übersehen wird. Woher ich das weiß, dreimal dürfen Sie raten. Ich war, wie gesagt, auch mal 30.
Wie gehe ich jetzt damit um, wenn ich zufällig mal diese Bemerkungen im Radio oder auf Youtube von Friedenaktivisten höre?
Ich bin gewarnt und informiert, was mir demnächst vielleicht auch auf der Straße begegnen kann.
Nach der unsäglichen Agenda-Debatte über Sterbehilfe für die Hochaltrigen (die Generation meiner Eltern), die angeblich viel zu lange Rente beziehen, da die moderne Medizin ihnen ein langes Leben ermöglicht, kommt jetzt vielleicht eine Agenda-Debatte über „Erziehungsmaßnahmen“ für Boomer, die nicht kapieren wollen, dass Windräder, vegane Gänsekeulen, riesige genetisch veränderte Karotten oder wohlklingende Stiftungen, die basierend auf interessengeleiteter Forschung unsere Gesundheit mit sämtlichen bekannten Heilpilzen in praktischer Tablettenform in völlig neue Bahnen lenken wollen, etwas Gutes sind. Vielleicht wird ganz bald aus irgendwelchen ethischen Gründen der Zutritt zu Wäldern verboten, um die Pilze zu schützen. Statt Bauernhöfen gibt es dann Lebensmittel-Produktionsstätten mit den dicksten Kartoffeln und Fleischersatz, der teurer ist als Biofleisch. Und die verbleibenden Grünflächen werden zugepflastert mit Windrädern.
Vielleicht gibt es auch Nachhilfe für solche Boomer, die nicht den Wert von rasanten E-Rollern auf Bürgersteigen, Überwachungskameras in Supermärkten, einer erzwungenen digitalen ID für alles oder die vermeintlichen Annehmlichkeiten einer geräuschlosen rasenmähenden Alexa einsehen wollen, die ganz nebenbei und totsicher die Katz vom Nachbarn vom eigenen Garten fern hält. Katzen sind so kluge Tiere. Erst neulich sah ich eine Katze, die aus sicherer Entfernung sehr genau solch eine „Alexa“ im fremden Garten beobachtete.
Denkbar sind auch pädagogisch wertvolle Nachschulungen für Boomer, um ihnen die Vorteile von unendlich vielen erlebten Geschlechteridentitäten innerhalb eines irdischen Lebens, von Auftritten von Drag Queens in den wenigen verbleibenden Kindergärten, von einer aus ökologischen Gründen gewählten Kinderlosigkeit oder von der Abschaffung der biologischen Mutter und des Weihnachtsmanns klar zu machen. Am besten wird diese ganze gefühlsduselige Spiritualität abgeschafft und die Kindheit gleich mit. Beides lässt sich so schlecht kontrollieren.
Was ich gern dem Radiomoderator und dem unreifen Obst sagen würde:
Nach all den Jahren, die ich bereits hinter mir habe, und vor allem nach den letzten Jahren seit 2020, werde ich mich selbst, meine Intuition, mein Bauchgefühl und meine spirituelle Anbindung nicht mehr in Frage stellen. Wenn mir etwas komisch vorkommt, dann gehe ich dem nach. Und wenn etwas glänzt und funkelt, aber ohne Liebe ist, dann bleibe ich skeptisch und teile das anderen mit. Meine Lebenserfahrung ist mein Schatz. Ich kenne viele Kostümierungen, und ich habe schon viele nackte Kaiser mit Gefolgschaft gesehen. Ich bin oft über den Tisch gezogen worden. Meine Verletzungen haben mich am Ende aber stark gemacht. Meine eigene Angst und Unsicherheit war oft mein schlimmster Gegner. Und nur meine eigene Liebe hat mich gerettet, nicht die Liebe anderer Menschen. Ich habe mir diese Erkenntnis, dass meine Wahrnehmung, mein Denken und meine Gefühle Geschenke sind, hart erarbeitet. Der Schmerz war mein Lehrer. Der Schmerz wird irgendwann schlimmer als die Angst und Unsicherheit, anderen evtl. nicht gefallen zu können. Selbstliebe ist die schwierigste Aufgabe im Leben. Schmerz und Selbstliebe gehören zusammen. Wenn etwas weh tut, dann dient es keinem. Andere Menschen pauschal abzuwerten, dient keinem. Diese Erfahrung kann einem keiner abnehmen, kein Mensch, kein Partner, kein Therapeut und kein psychedelischer Pilz. So viele Pilze kannst Du gar nicht essen, wenn etwas in Dir nicht geheilt ist. Du musst das, was in Dir kaputt ist und nicht richtig fühlen kann, lieb haben, weil es Deins ist, weil es zu Dir gehört wie Deine Finger und Deine Haut. Deine schlimmsten Eigenschaften und Wesenszüge musst Du lieb haben, ganz nah ranholen. Das bedeutet Schmerz. Aber darin liegt auch die Magie. Liebe funktioniert wie ein Klebstoff. Selbstliebe ist quasi wie Sekundenkleber. In dem Moment, wo Du Dich selbst wieder liebst, ist alles fest und sicher. Alles ist dann wieder ganz, als wäre es nie anders gewesen. Die Verbindung zu Deinen schönsten Eigenschaften und Wesenszügen ist wieder hergestellt. Das Kaputte ist das Schöne. Das Kaputte ist das Schöne, was verletzt wurde, aber nun durch Dein mutiges Ranzoomen und Hinschauen etwas zerzaust wieder heimgekehrt ist. Interaktion mit anderen geht dann auch wieder leichter von der Hand, wenn Du Dich selbst lieb hast. Du kannst nach dieser Nachtmeerfahrt, die meist in den 40ern nach einer enttäuschten Liebe auf Dich zukommt, dann kaum noch erinnern, was Dein Problem war, das Du vor einem Jahr, vor drei Jahren hattest. Selbstliebe strukturiert Dich auch im Gehirn komplett um. Das fürchten sie übrigens am meisten. Du siehst die Welt mit anderen Augen. Eigentlich siehst Du gar nicht mehr mit den Augen, sondern nur noch mit dem Herzen.
Selbstliebe macht Dich wieder ganz, und für`s Gegenüber wirst Du plötzlich sensibel, auch wenn Du Dich vorher bereits für sensibel gehalten hast. Du merkst einen Riesenunterschied, das verspreche ich Dir.
Du wertest dann so schnell niemanden mehr ab, selbst wenn er etwas ganz Dummes macht.
Du verstehst dann besser, warum andere Menschen dumme Dinge tun. Du verstehst, wo sie stehen, welches Problem sie haben. Du kannst ein bisschen in ihre Seele schauen, verstehst Du?
Wir funktionieren alle ähnlich. Wir lieben und leiden alle ähnlich. Die Seele eines anderen zu verstehen, ist keine Raketenwissenschaft. Wenn Du Dich selbst ein bisschen verstanden hast, dann verstehst Du ganz einfach, was in anderen vorgeht.
Vielleicht soweit, lieber Radiomoderator und liebes unreifes Obst.
Ich fühle Euren Schmerz hinter der Wut, auch wenn Ihr ihn selbst noch nicht fühlen könnt.
Was Ihr sagt, trifft mich nicht, aber es macht mich betroffen. Die Erfahrung von heilsamem Schmerz kann ich Euch nicht abnehmen, aber ich weiß, dass auch für Euch irgendwann der Tag kommt, wo es erst weh tut und dann viel leichter wird. Und dann könnt Ihr wieder die Verbindung zur Ahnenlinie spüren. Das ist alter Schmerz, der einfach durchkommen und gesehen werden möchte. Und dann geht er. Dann ist man frei. Dann ist man wieder sensibel für sich und andere. Wir tragen solange den Schmerz (und die Wut) der Ahnen mit uns herum, bis wir ihn loslassen. Das kann man nicht beschleunigen, nicht machen, auch nicht mit Pilzen, glaube ich. Wenn die Seele reif dafür ist, dann macht man ganz automatisch diese Erfahrung. Das ist so ähnlich wie mit der KI. Mit KI wirst Du kein Professor, wenn Du nicht die mentalen Voraussetzungen dafür mitbringst. Und alle Therapietechniken und Substanzen der Welt heilen nicht Deine seelischen Wunden. Es ist immer nur das, was Du daraus machst.
Aber es gibt etwas, das größer ist als Du und ich, und darauf kann man sich verlassen, ist zumindest meine Erfahrung. Das holt Dich ab, wenn Du an der Reihe bist, wenn Du bereit bist für die Erfahrung des heilsamen Schmerzes. Das manövriert Dich auch durch den ganzen Prozess durch. Das passt auf Dich auf. Das versorgt Dich wie eine Mutter. Das ist unendlich gütig und geduldig. Und das ist das Schönste, was ich bisher in meinem Leben erlebt habe. Das ist ein ganz intensives Gefühl, was sich irgendwann in diesem Heilungsprozess zeigt. Vielleicht ist das körpereigenes DMT, ich weiß es nicht genau. Ich nenne das heute „Liebe, Vertrauen, Frieden“. Ein anderes Wort dafür habe ich nicht. Wenn Du das Gefühl einmal in voller Intensität erlebt hast, dann siehst Du nachhaltig alles anders. Ich kann mich jetzt nur noch wiederholen. Jedenfalls, das wünsch ich Dir, eine natürliche Erfahrung mit dem heilsamen Schmerz.
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
Sie sind noch nicht auf Nostr and wollen die volle Erfahrung machen (liken, kommentieren etc.)? Zappen können Sie den Autor auch ohne Nostr-Profil! Erstellen Sie sich einen Account auf Start. Weitere Onboarding-Leitfäden gibt es im Pareto-Wiki.
Newsletter per Mail (Die Friedenstaube)
hier abonnieren
In Telegram lesen -> hier unsere Kanäle
https://t.me/pareto_artikel
https://t.me/friedenstaube_artikel
Als Feed in einem Feed-Reader
https://pareto.space/atom/feed.xml
https://pareto.space/atom/de_feed.xml
https://pareto.space/atom/en_feed.xml