Machtergreifung, 4. Reich und 4. Gewalt

Ein Werkzeug sie voranzutreiben, die 4. Gewalt, „Die Manipulative“

Die EU, an ihrer Spitze, in der EU-Kommission, Madame Reichsführerin, die Oberursel aus Untergertrud, enttarnt immer mehr ihre und die ihr vorgegebenen Absichten, die Errichtung eines 4. Reichs, eines Europäischen Reichs, mit einer Zentralverwaltung in Brüssel, mit europäischen Gauen, die in ihrer Selbstverwaltung stark eingeschränkt sind und die heute noch mehr oder weniger vorhandene Souveränität gänzlich an die Zentralregierung abzugeben haben.

EU-Reichs-Gesetze, Richtlinien, fiskale Reichs-Hoheit durch das 28. Regime, selbstverständlich ein eigener Reichs-Geheimnisdienst, die Schaffung einer EU-Reichs-Armee, sollen zentral, von Groß-Brüssel aus, noch weiter von den europäischen Völkern entfernt, als es Berlin jetzt schon von seinem deutschen Volk ist, gesteuert werden, so offensichtlich der Plan, was die Ballung der Macht auf eine nicht demokratisch installierte „Borg-Queen“ immer weiter konzentriert. Gibt es auch schon Pläne für Gauleiter, die in den einzelnen Reichs-Gebieten eingesetzt werden sollen? Die Kontrolle über die Deutungshoheit zur Umwandlung von demokratischen Verhältnisse in totalitäre spielt hier eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle.

Der geeignete Schlachtruf der EU-Kommission wäre: „Assimiliert euch, Widerstand ist zwecklos!“ Von wegen, da haben die Menschen in Europa auch noch ein Wörtchen mitzureden. Wir haben zwar und wollen auch keine Laser-Waffen, aber wir sind erschreckend viele, und wenn die ihre Stimme erheben, dann wird es ungemütlich für die paar Hanseln, die eine diebische Freude daran haben, die Europäer in eine neue Knechtschaft zu führen. Gegen das Böse braucht man keine Waffe, nur die Wahrheit.

Das beängstigendste daran ist, dass Deutsche hier wieder einmal eine maßgebliche Rolle spielen. Es scheint, als sei Deutschland dazu verdammt, dass in größeren Abständen wieder Unheil von ihm ausgehen soll, weil es seine eigentliche Aufgabe immer noch nicht erkannt hat, die wäre, als in der Mitte stehend, zwischen West und Ost eine vermittelnde Rolle, basierend auf Neutralität einzunehmen. Leider haben die Deutschen die Fähigkeit, jede Sackgasse bis zu Ende zu gehen.

An der Spitze in Brüssel die deutsche „Borg-Queen“ und in Deutschland ein Reisekanzler, eine toxische Mischung aus Selbstüberschätzung und Unfähigkeit, der Deutschland zur stärksten konventionellen Kraft in Europa machen will, so wie die vielen geistesgestörten Figuren, die ihnen mit ihrem unerträglichen, staatswohlgefährdenden, kriegstreiberischen Geschwätz in Brüssel und Berlin zuarbeiten.

In den 20-er und 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es hohe Arbeitslosenzahlen, es herrschte Rezession, die Last der Reparationen aus dem Versailler Vertrag nach dem 1. Weltkrieg drückte auf die Wirtschaft, vielen Menschen ging es nicht wirklich gut. Nährboden dafür, nach jemanden zu rufen, der die Verhältnisse wieder in Ordnung bringt. Vielleicht ist das einer der wenigen Nachteile einer christlichen Prägung. Der Heiland war vor rund 2000 Jahren da und es gab und gibt derzeit keine Anzeichen dafür, dass er mal wieder vorbeikommt. Auch nicht in „weiblich“. Die machtergreifende Oberursel ist es ganz sicher nicht. Und nur fürs Protokoll: Trump ist auch nur ein Mensch.

Heute werden perfide Möglichkeiten und Technik genutzt, die ermöglichen, die wirtschaftliche Existenz zu vernichten und Demokratie-Kommandos loszuschicken, wenn man aus den Reihen ausschert, wenn man den Rahmen des erlaubt Sagbaren verlässt, wie man seit der Corona-Inszenierung fast tagtäglich erfahren muss. Schon damals wurden Existenzen vernichtet, die GeStaPo losgeschickt, Zeitungen und Parteien verboten, die Opposition ausgeschaltet, politisch anders Denkende verhaftet, Ermächtigungsgesetze erlassen.

Heutzutage wurde ein „freiwilliger Impfzwang“ etabliert, der in der Lage war, unveräußerliche Grundrechte und demokratische Verhältnisse außer Kraft zu setzen. Die Rechtsprechung wurde auf systemschützend umgestellt, es wird ge-debankt, einen frischen Bademantel bereitzuhalten, ist heute der gepackte Koffer, man muss auf alles gefasst sein, wenn man die Unseredemokratie zu sehr „delegitimiert“ hat. Es ist nicht dasselbe, aber man kann es vergleichen, man stellt Parallelen fest. Man kann es auch umgekehrt sagen: In eine Demokratie, die wirklich ihren Namen verdient hätte, würde all das niemals vorkommen können, in einer Kakistokratie allerdings schon.

Die Corona-Inszenierung ist bis heute bestens geeignet, das Weltbild, das Lebenskonzept vieler Menschen bis ins Mark hinein zu erschüttern und sie zu verängstigten Untertanen zu machen, was bewirkt, dass sie so eingeschüchtert sind, dass sie nach jedem Strohhalm greifen, der ihnen Rettung verspricht. Sie sehnen geradezu jemanden herbei, der es für sie richten wird, der sie von ihrer Drangsal erlöst, anders wäre es nicht überall so still. Ja, hier und da hört man ein Murren, aber bitte nicht zu laut, das könnte den Nachbarn stören. Viele sind in die Resignation gegangen oder versuchen, unter dem Radar zu bleiben, um bloß nicht unangenehm aufzufallen. Viele sind dem Schönreden verfallen: „Ich weiß gar nicht, was Du hast, ist doch im Großen und Ganzen alles in Ordnung.“ „Ich habe nicht den Eindruck, dass ich nicht alles sagen kann“, das sind die, die sich eh nur in der staatskonformen Berichterstattung bewegen und daher auch nur das wiederkäuen können, was sie vorher kritiklos heruntergeschluckt haben. Viele bekommen die wesentlichen Absurditäten und antidemokratischen Tendenzen gar nicht mit, oder wollen sie nicht mitbekommen und spielen den Vogel Strauß.

Ein derartig verunsichertes Volk ist so bestens dafür präpariert, dass man nur noch auf den richtigen Moment warten muss, bis die Falle zuschnappen kann. Unterstützt werden sie dabei vom Schuldstolz, der ihnen ermöglicht, sich immer wieder selbst zu geißeln. „Nie wieder ist jetzt“ rufen sie, ja und? Welche Konsequenzen hat das? Welche Handlungen folgen darauf? Dann ist auf einmal das samstägliche Waschen des Wagens vor der Garage wichtiger, und der Jägerzaun müsste auch mal wieder gestrichen werden. In der Zwischenzeit werden die Daumenschrauben, fast unmerkbar, aber dafür umso kontinuierlicher, gnadenlos festgezogen.

Aus der Erfahrung der vorläufig dunkelsten Zeit Deutschlands, aber auch für ganz Europa, hat man gelernt, dass die Machtergreifung über die Deutungshoheit der freien Meinung seitens der EU mithilfe von DSA und TTPA und die Gleichschaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland mal ganz sicher, das Wichtigste ist, um seine Ziele verwirklichen zu können.

Zu Beginn des 3. Reichs wurden die Presse und der Rundfunk gleichgeschaltet, weil man das als eines der ersten Aufgaben ansah, um die ergriffene Macht zu sichern. Der Volksempfänger wird heute durch die Weiterentwicklung, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, als staatliches Propaganda-Sprachroh, ersetzt, der über Mittel verfügt, sich gegen Angriffe abzuschotten, sich selbst zu schützen und vom ohnehin, ohne ihn, „dummen Volk“ zwangsfinanziert zu werden.

Jüngstes Beispiel der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, der vielleicht zu viele Bücher über die jüngere deutsche Geschichte gelesen und sich so zu seiner Verbotsempfehlung hat hinreißen lassen, von der sich dann hinterher herausgestellt hat, dass er sie so ja nie ausgesprochen hat. Die Alpenpravda schreibt dazu: „Aber wer wollte, konnte ihn so verstehen.“

Als sogenannte Desinformation wird seitens des ins Totalitäre voranschreitenden Systems, vor allem von Brüssel, aber auch von Berlin aus, alles bezeichnet, was die Umsetzung von totalitären Strukturen behindern und verzögern, oder gar verhindern könnte. Das ist die Angst derjenigen, die die Demokratie abschaffen wollen. Das sind die, die perfide Mittel benutzen, in dem sie von Delegitimierung sprechen, sie selbst jedoch betreiben. Projektion nennt man das wohl. Was diejenigen, die diese totalitären Strukturen einführen wollen, als Desinformation bezeichnen, ist nichts anderes als die Zensur kritisch und andersdenkender Meinungsäußerungen. Diese Zensur wirkt wie kleine Dosen Arsen, die allmählich eingeträufelt, die Demokratie vergiftet und sie ganz langsam aber sicher abtötet.

Und dieser Plan, ausgeheckt von Menschen, die an dem Stockholm-Syndrom leiden, trifft auf Langzeitahnungslose, die spätestens seit dem Corona-Ereignis in einer kognitiven Dissonanz und eine Massenhypnose feststecken, was einen Unterschied von inzwischen mehreren Jahren im Wissensstand ausmacht.

Solche schleichenden Vergiftungen lassen eine eindeutige Absicht erkennen, nämlich das Umwandeln-wollen von demokratischen hin zu totalitären Verhältnissen, die über kurz oder lang, zwingend, nur in einer vollständigen politischen Machtergreifung zur Gründung eines 4. Reichs mit den bereits vorhandenen Strukturen in der EU enden können, wenn dem nicht Einhalt geboten wird. Und da gibt es durchaus berechtigte Hoffnung, dass sich das einige europäische Lander nicht gefallen lassen werden.

Das Wort Demokratie reicht allein in der Bezeichnung der Staatsform nicht aus, wenn sie nicht gelebt und praktiziert werden kann. Beispiel hierfür ist das zweite D in DDR, die von demokratischen Verhältnissen nach einhelliger Meinung doch sehr weit entfernt war. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass das heutige Deutschland genau auf diesem Wege ist, allein, wenn man sich nur das Kartell der Alt-Parteien ansieht, die unter allen Umständen versuchen zu verhindern, dass die Opposition in Regierungsverantwortung kommt. Wenn die Altparteien ihrer Überlegenheit so sicher wären, dann bräuchten sie der Opposition nur die Gelegenheit in einem Bundesland zu geben, um zu beweisen, dass sie es nicht können. Anscheinend scheinen sie sich da ihrer Sache aber nicht ganz so sicher zu sein, wie sie tun. Wie und ob sich eine Regierungsbeteiligung der Opposition qualitativ auswirken würde, bliebe abzuwarten. Schlimmer, als jetzt kann es jedenfalls nicht mehr kommen. Seitens der Alt-Parteien wird alles versucht, die Stimme der Opposition so klein wie möglich zu halten, sie von Posten fernzuhalten, mithilfe der systemkonformen Medien zu diskreditieren, ja, sogar, sie verbieten zu wollen. Was ist das anderes, als zutiefst undemokratisch?

Jüngste Aktionen zum Abbau der Demokratie sind der Versuch „unzuverlässigen“ Mitarbeitern im politischen Umfeld in Berlin das Gehalt zu kürzen, wobei natürlich die Entscheidung nach deren Kriterien von denjenigen getroffen wird, die auch kürzen, was schon per se totalitär ist, und der Versuch, Medienportale gleich ganz zu verbieten, was ein Verstoß gegen die eigentlich in einer funktionierenden Demokratie nicht stattfinden dürfenden Zensur ist. Das hat alles nichts mehr mit Demokratie zu tun. Aus Sicht der Altparteien, sind diese absurden Maßnahmen jedoch zwingend nötig, weil man sonst die derzeit noch innehabende Macht totsicher verlieren würde.

Das fortlaufende Verbiegen des Grundgesetzes lässt die Frage aufkommen, wieviel es noch Kraft in seiner Gültigkeit hat, wenn die Möglichkeit besteht, es durch Demokratiefeinde in Teilen außer Kraft zu setzen. Welche Parteien daran arbeiten, kann sich jeder selbst beantworten, der die Demokratie verstanden hat.

Die unveräußerlichen Grundrechte gelten nicht nur bei Sonnenschein, sondern immer!

Ein inhärenter Bestandteil der Demokratie ist die Meinungsfreiheit, und es ist die Pflicht von Journalisten, die Arbeit der Politiker zu kritisieren, wenn es Anlass dazu gibt. Und Anlass gibt es mehr als genug. Darf dieses Kritisieren nicht mehr frei ausgeübt werden, und das ist bereits der Fall, und es wird versucht, dies weiter auszubauen, dann ist ein Staat nicht mehr demokratisch organisiert und kann nur zwangsläufig in totalitären Strukturen enden.

Eine Schande, weil sie die zunehmende Abschaffung der Meinungsfreiheit dulden, sind die zahlreichen Schreiberlinge und Waschlappen-Journalisten und natürlich allem voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Sie alle tragen dazu bei, durch ihre Unterstützung die totalitären Tendenzen in der bereits jetzt schon defizitären Demokratie voranzubringen und zu verstärken.

Es wird zunehmend wichtiger, sich über die unabhängig-selbstdenkenden Medien zu informieren und diese nach Kräften zu unterstützen. Wie es die normalste Sache von der Welt ist, dass Eltern ihre Kinder mit Essen versorgen, so sollte es genau so selbstverständlich sein, diejenigen Medien zu unterstützen, die eben gerade nicht vom „Staat“ finanziert werden, weil es eigentlich mittlerweile jedem klar sein sollte, dass der „Staat“/die Regierung, derzeit schon gar nicht, der Freund des Volkes ist. Das beweist er Tag für Tag. Hier fehlt es vielen noch an Bewusstsein. Es ist keine Frage des Geldes. Zwei läppische Euro im Monat täten niemandem weh, würden jedoch in der Summe Großes bewirken können. Diese kleinen Beträge von vielen Menschen würden das Auskommen im Verhältnis wesentlich weniger kritischer Portale gewährleisten. Bei rund 82 Millionen Einwohnern sollte in Deutschland für die überschaubare Anzahl von Portalen reichlich genug zusammenkommen. Leider ist jedoch das Denken „Ach, der andere macht ja schon“ noch viel zu sehr verbreitet. Der Preis dafür ist jedoch, dass eine große Gefahr besteht, in einer Demokratie einzuschlafen, um in einem totalitären Staat aufzuwachen, nur dann ist es zu spät.

Ein weiterer Zensur-Hebel: Dadurch, dass die unabhängig-selbstdenkenden Medien überwiegend im Internet zu finden sind, besteht die Gefahr, dass die Gegenkräfte versuchen werden, den Zugang zu einer Internetleitung erst durch eine persönliche Identifizierung zu ermöglichen. Damit würde die Laus im Pelz überall dahin mitgetragen werden, wo man sich im Internet aufhält. Zum „Schutz der Kinder“ wird bereits schon daran gearbeitet.

Es können auch Teile des Internets abgeschaltet werden, wie man jüngst im Iran erleben musste, so dass Alternativen zum staatlichen Propaganda-Funk gar nicht mehr zu erreichen wären. Es könnte auch die Frage gestellt werden, warum man eine VPN benutzt, wenn man doch nichts „zu verbergen“ hat und sich nur in „staatlich-zertifizierten Sites“ bewegt.

Wenn ein angeschossenes Tier in die Ecke gedrängt wird, kann es ungeheure Kräfte entwickeln und man muss mit allem rechnen.

Vielleicht sollten die unabhängig-selbstdenkenden Medien hierfür einen analogen Plan B in der Schublade bereithalten, um die realitätsgetreue, nicht systemkonform eingefärbte Berichterstattung, im Falle eines Falles, kontinuierlich aufrechtzuerhalten.

Die EU ist das Krebsgeschwür, dass ganz Europa vergiftet. Von ihr aus nimmt das europäische Unheil seinen Lauf. Von ihr aus wird die Zensur vorangetrieben. Erster Erfüllungsgehilfe ist Deutschland, als das (noch) größte Geberland. Deshalb kann man nicht nur von der EU, sondern muss immer von der EU und von Deutschland gleichzeitig sprechen.

Die ursprüngliche Absicht, den wirtschaftlichen Verkehr der europäischen Länder zu vereinen und zu vereinfachen, hat sich zu einem verschlimmbessernden Molloch gewandelt, in dem Schreibtischtäter den lieben langen Tag über nichts anderes sinnen, als wie sie den europäischen Insassen und Unternehmen immer mehr das Leben schwer machen können. Das hat bereits sadistische Züge angenommen. Und weil das nicht ganz ohne Widerstand hingenommen wird, denken sie sich immer neue Repressalien aus, um die europäischen Völker in einer modernen, digital gestützten Versklavung zu verhaften. Mit dem Mercosur-Abkommen geht es jetzt auch an die Zerstörung der Existenzen der europäischen Landwirte zugunsten von Lebensmitteln, die von sonst wo her über weite Strecken angekarrt werden müssen. Was anderes steckt dahinter, als eine unbändige Zerstörungswut?

Erst, wenn die europäischen Staaten die Notwendigkeit ihrer Selbständigkeit wiedererkennen und gemeinsam, zumindest mehrheitlich, die Schergen, die ein 4. Reich errichten wollen, dahin jagen, wo sie hingehören, nämlich zum Teufel, wird ein europäisches Gemeinschaftsgefühl aus freien Stücken entstehen können. Das hat bisher weder ein von außen übergestülpter Euro, noch eine für alle Staaten geltende Gesetzgebung geschafft.

Und wo wir schon einmal bei Europa sind. „Man kann politische Verhältnisse ändern, nicht aber die geographischen“. Deshalb sei an dieser Stelle auch noch einmal daran erinnert, dass Russland bis zum Ural zu Europa gehört. In den Herzen vieler Europäer ist Russland nach wie vor herzlich willkommen, auch, wenn ihnen das mit allerlei Mitteln ausgetrieben werden soll.

Es läuft immer wieder auf dasselbe hinaus: Alles geht vom Menschen und seinem Bewusstsein aus. Um das Selbstdenken anzuregen, kann es gar nicht genug Nachdenkangebote geben. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber Selbstdenken muss man schon. Und seine Meinung frei äußern zu können, ist in freiheitlichen Verhältnissen die normalste Sache von der Welt. Das darf sich unter keinen Umständen ändern oder gar vergessen werden.

Es gibt viel zu tun, packen wir’s an!

Hier noch ein Schmankerl, das die Situation in der EU, in Deutschland und für die Menschen in Europa auf den Punkt bringt:

https://www.youtube.com/watch?v=ONAqkTe2SRU

 

 

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)

(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

 

(Bild von pixabay)