Vom Ursprung des Zionismus und weiterer Menschenfeindlichkeiten

Die Freie Linke Zukunft reagiert auf Regenauers Artikel »Das ›arabische Problem‹« mit einer kommunistischen Erwiderung.

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Tom-Oliver Regenauer hat zuvor folgenden Artikel veröffentlicht: »Das ›arabische Problem‹«

Darauf bezieht sich die Freie Linke Zukunft wie folgt:

Tom-Oliver Regenauer trägt Wichtiges zum Verständnis der gegenwärtigen Umwälzungsprozesse bei. In vielem stimmen wir mit ihm überein. Mehrere seiner Artikel scheinen eine Botschaft zu transportieren, nach der diese Umwälzungsprozesse durch einen Zirkel von Leuten angetrieben werden, die irgendwie vom »Sozialismus« inspiriert sind und die Errichtung eines »Sozialismus« anstreben. Da solche Ansichten eine gewisse Verbreitung haben und unserer Meinung nach ungünstig auf die Fähigkeiten von Menschen wirken, sich vor den Gefahren extremerer Verarmung, Unterdrückung und weiterer Kriege zu schützen, möchten wir am Beispiel von Tom-Oliver Regenauers neuestem Artikel in der Friedenstaube, »Das ›arabische Problem‹ ‒ Die Ursprünge des Zionismus und seine heutigen Folgen«, näher auf sie eingehen.

Mit »wir« meinen wir einen Haufen, der aus dem Gründungsaufruf der Freien Linken vom 1. Januar 2021 zur Sammlung von Linken hervorging, die von der positiven Reaktion der Mehrheit ihrer jeweiligen Mitlinken auf die staatliche Corona-Propaganda und deren Maßnahmen versprengt worden waren, und sich mit vorwiegend kommunistischen Einstellungen um die Online-Zeitschrift MagMa gesammelt hat.

In »Das ›arabische Problem‹« erklärt** Regenauer, Karl Marx und Friedrich Engels hätten sich außer für den Sozialismus auch für den Zionismus begeistert:

»Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als ›Vater der Deutschen Sozialdemokratie‹.«

Aus kommunistischer Sicht ist es eigentlich ganz egal, ob das stimmt oder nicht. Hess, Marx, Engels waren Menschen ihrer Zeit und als solche von deren Ideen, soziokulturellen und -materiellen Bedingungen beeinflusst. Alle drei mögen, menschlich gesehen, was auch immer gewesen sein. Wichtig an ihnen ist, dass sie manches in Begriffe fassen konnten, das über die Beschränkungen ihrer besonderen Persönlichkeiten hinausging und uns heute helfen kann, gesellschaftliche Veränderungen besser zu verstehen. Ähnlich haben Leute irgendwann einmal ein Zahlensystem mit zehn Ziffern und Stellenwertschreibweise erfunden. Was diese Leute sonst noch so dachten und wie sie mit ihren Mitmenschen umgingen, belastet unsere heutigen Rechenkünste wenig.

Aus kommunistischer Sicht nicht ganz so egal sind Gedankengänge, die mit dem obigen Zitat verbunden sein können und ungefähr so verlaufen:

Zionismus und Sozialismus sind »Konzepte«, die in Menschenköpfen entstehen. Wenn zwei Konzepte im selben Menschenkopf auftreten, muss das bedeuten, dass diese Konzepte auch außerhalb dieses Kopfes, aus ihren jeweiligen Inhalten heraus, miteinander verbunden sind – schon allein, weil beide mit den Silben »‑ismus« enden. So konnte und musste es geschehen, dass aus dem Kopf von Hess ein Konzept-Gespann »Zionismus und Sozialismus«, und nicht etwa bloß das Konzept »Sozialismus«, in die Köpfe von Marx und Engels gelangte. 

Wir möchten nicht bestreiten, dass Zionismus und Sozialismus Konzepte sind, die in Menschenköpfen entstehen, aber zugleich auch zugeben, dass diese Kopfsache nicht ganz so albern ist wie sie scheinen könnte. Dazu veranlasst uns unsere kommunistische Gesinnung, nach der gilt:

»[D]ieselben Menschen, welche die sozialen Verhältnisse gemäß ihrer Produktivität <(1847) productivité materielle; (1885, 1892 u. 1895 Produktionsweise)> gestalten, gestalten auch die Prinzipien, die Ideen, die Kategorien gemäß ihren gesellschaftlichen Verhältnissen. Somit sind diese Ideen, diese Kategorien, ebensowenig ewig als die Verhältnisse, die sie ausdrücken. Sie sind historische, vergängliche, vorübergehende Produkte.«
(Marx 1847: Das Elend der Philosophie)

Sind das nicht eigentlich Binsenweisheiten? Würden Menschen ihre sozialen Verhältnisse und Gedanken nicht gemäß ihrer materiellen Produktionsweise/Produktivität gestalten, wären sie wohl schon lange ausgestorben. Droht uns das vielleicht gerade? Haben wir es nicht mit sozialen Verhältnissen, hegemonialen Prinzipien usw. zu tun, die angesichts von Kernenergie, Nanotechnologie, künstlicher »Intelligenz« wachsende Gefahren mit sich bringen? 

Zionismus und Sozialismus entstanden aus gesellschaftlichen Verhältnissen heraus, die Leute wie Hess, Marx, Engels, Herzl, Jabotinsky und viele andere in ihren Köpfen zu geistig-begrifflichem Zeug verarbeiteten. Dies sachlich mehr oder weniger treffend, moralisch die gesellschaftlichen Verhältnisse mehr oder weniger gutheißend oder auch ablehnend, sich ihrer mehr oder weniger bewusst oder unbewusst, während der ersten Lebensjahre ins Kleinhirn integriert. Ohne Hess, Marx, Engels, Herzl, Jabotinsky gäbe es Zionismus und Sozialismus genauso wie mit ihnen, hier und da wohl mit anders gefasster Begrifflichkeit, aber nicht nicht.

Insofern erklärt Regenauers Artikel die »Ursprünge des Zionismus«, wie es im Untertitel heißt, nicht, sondern beschreibt sie bloß auf einer gewissen Ebene. Die Ursprünge des (politischen) Zionismus liegen nach unseren Kenntnissen im europäischen Ethnonationalismus, der die der kapitalistischen Produktionsweise »gemäßen« Nationalstaatsbildungen naturalisiert und festigt.

Wird der Ethnonationalismus akzeptiert, ist für die aus den Nationalstaaten vor allem Europas als »jüdisch« Ausgespuckten der Zionismus eine ideelle und materielle Unvermeidlichkeit. Dafür, dass der zionistische Nationalismus landlos (gewesen) ist, konnten zionistisch Eingestellte nichts. Der kolonialistische Landraub folgte in Konsequenz – wenn sich bis heute auch viele einbilden möchten, in Palästina sei ein sich ethnisch oder anderweitig als »jüdisch« identifizierender Nationalstaat friedlich hinzubekommen.

Unter Akzeptanz des Ethnonationalismus gilt es nur noch zu entscheiden, ob man den zionistischen Landraub gutheißt und rechtfertigt bzw. wegerklärt oder ihn ablehnt. Verbreitet ist zum Beispiel das Argument, »die Araber« hätten auch ohne das geografische Gebiet Palästina noch genug Land; da brauchen sich die »palästinensischen Araber« nicht so anzustellen. Im Übrigen sind Massenvertreibungen und ‑morde bei Nationalstaatsbildungen kein unübliches Phänomen. Unüblich ist lediglich, dass die Opfer Handys und Internetverbindungen haben.

Um dem Ethnonationalismus mental zu entkommen, gibt es einige Wege, neben und mit religiösen auch einige sozialistische und kommunistische – von letzteren nicht alle, denn auf den Ethnonationalismus fallen in der sozialistisch/kommunistischen Szene so einige rein, verständlich, denn er ist der »materiellen Produktionsweise« noch existierender, auf nationalstaatlich gestützter Weltmarktkonkurrenz getrimmter Gesellschaften »gemäß«.

Wenn an den vorangegangenen Hinweisen zu den Ursprüngen des Zionismus etwas dran ist, sollte die Aussage

(1) »Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus.«

in etwa gleichbedeutend sein mit der Aussage:

(2) »Moses Hess war ein Vordenker des landlosen und darum auf kolonialistischen Landraub zielenden Nationalismus und des Sozialismus.«


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Bei Aussage (2) würden sich wohl nicht wenige Lesende am Kopf kratzen. Sie könnten etwa fragen: Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Oder: Wie konnte Hess diese Dinge miteinander vereinbaren? Haben sich vielleicht mit der Zeit seine Auffassungen geändert?

Bei Aussage (1) ist mit solchen Reaktionen kaum zu rechnen – zumindest bei denen nicht, die den Zionismus nicht als eine Form des Nationalismus unter anderen Nationalismen betrachten, die alle ihre – teilweise eliminatorischen – Besonderheiten haben. Aussage (1) enthält ein unausgesprochenes Schmiermittel, durch das sie als »sinnvoll« glatter ins Gemüt rutscht als Aussage (2). Im Kontext von Regenauers Artikel braucht man nicht lange suchen, was dieses Schmiermittel sein könnte. Es ist etwas »Jüdisches«, etwas »Jüdisches«, das irgendwie religionsunabhängig mit »jüdischer Abstammung« zu tun hat und den Gegensatz zwischen zionistischem Nationalismus und sozialistischem Anti-Nationalismus überbrückt.

Mit dem »Jüdischen« lässt sich der Zionismus von seinem Ursprung und bis heute fruchtbaren Nährboden lösen, so dass der Kapitalismus und die ihm gemäßen sozialen, kulturellen, geistigen Verhältnisse außen vor bleiben.

Der Entfernung des Kapitalismus aus dem Rahmen des Fragwürdigen nützt auch die Personalisierung geschichtlicher Abläufe und politischer Konzepte.

Menschen können alles Mögliche ersinnen, planen und konspirativ durchzusetzen versuchen. Was Regenauer darüber schreibt, mag durchaus besser stimmen als die Übersetzung der Haaretz-Überschrift vom 20. Juli 2019 in Teil 2 seines Artikels:

»Als die Juden Mussolini verehrten und Nazis unterstützten: Lernen Sie Israels erste Faschisten kennen«,

die passender zu übersetzen wäre mit

»Als Juden Mussolini verehrten und Nazis unterstützten: Lernen Sie Israels erste Faschisten kennen«

Wir bemühen uns, diesen Schnitzer nicht gruselig zu finden, denn die Hauptfrage ist: Weshalb und unter welchen Bedingungen kommen welche Menschen mit ihrer Gewaltbereitschaft, Machtbesessenheit und Gier gesellschaftlich soweit durch, dass unzählige Menschen sterben? Wie kommt es, dass sich die Gier der einen als Familienkrach um eine zu teuer eingekaufte Krawatte äußert und die von anderen als erhöhte Kindersterblichkeit in Griechenland oder Bombardierung von Gaza?

Nach kommunistischen Auffassungen hängen diese Dinge mit der Weise zusammen, in der wir produzieren. Menschen produzieren Bomben, weil sie dafür Lohn erhalten; andere lassen Bomben produzieren, weil sie dafür Profit erhalten; wieder andere können Bomben kaufen, weil sie Geld von noch anderen erhalten, die das Geld mehr oder weniger aus dem Hut zaubern. Wozu machen sich die »privaten Financiers der Zentralbanken«, von denen Regenauer zum Beispiel in »Monopole, Macht und Mord« schreibt, eigentlich die Mühe, das Geld erst zu verleihen, wenn sie es doch aus dem Hut zaubernd selbst vermehren können?

Bedeutung und Nutzen des Geldes entstehen nicht aus dem Geld selber. Geld ist ein Gemeinschaftswerk wie die Bomben, deren Produktion beim Bergarbeiter beginnt, der in Afrika Erze aus dem Boden buddelt, die bei den Leuten in Logistikunternehmen und Rüstungsfabriken und Banken weitergeht und beim Piloten, der sie abwirft, zur Vollendung kommt. Das Problem ist nicht ein Zirkel aus einigen tausend Leuten, von denen sich der Rest der Menschheit seit tausend Jahren verarschen lässt. Werden die alten »Eliten« entmachtet, bringen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse neue hervor, indem sie im Konkurrenzkampf wie von selbst die Zahl von Banken und selbständigen Einzelkapitalen vermindern und Monstren schaffen, die Staatsapparate in ihre Taschen stecken. Der heutige Monopolkapitalismus ist das Ergebnis eines früheren funktionierenden Konkurrenzkapitalismus.

Mit Rosa Luxemburg, die unter Aufsicht von Sozialdemokraten 1919 wohl nicht deshalb abgeknallt wurde, weil sie eine besserwisserische Zicke war, erklären wir, anstatt eine »Elite«, uns selbst zum Problem – und als solches zur Lösung.

»Es sind die Menschen selbst,« meinte Luxemburg, »die Waren produzieren, und die Menschen selbst, die sie kaufen, der Handel wird von Mensch zu Mensch geführt […]. Niemand will die Krise, und doch kommt sie. Die Menschen schaffen sie mit eigenen Händen, und doch wollen sie sie um nichts in der Welt haben. Hier haben wir in der Tat ein Rätsel des Wirtschaftslebens vor uns […] Woher kommt dies, und welches sind die dunklen Gesetze, nach denen sich hinter dem Rücken der Menschen ihr eigenes wirtschaftliches Leben heute zu so seltsamen Ergebnissen fügt?« (Einführung in die Nationalökonomie)

Regenauer fragt so im Grunde auch, doch meint er, die Antwort vor den Augen zu finden, nicht hinterm Rücken. Um es mit einem schönen Reizwort zu beschreiben: Kollektivismus praktizierten wir Menschen schon, als wir Mammuts jagten und zu Essen und Klamotten verarbeiteten. Im Moment praktizieren wir einen, dessen Zusammenhänge wir nicht durchschauen und der uns deshalb erscheint, als wäre er keiner. 

Sollten wir es schaffen, die Zusammenhänge zu durchschauen, bestünden Chancen, den unvernünftigen und unfreien kapitalistischen konformistischen Kollektivismus durch einen vernünftigen und freien nichtkonformistischen kommunistischen zu ersetzen. »An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen« wäre eine gemeinsam beratende, planende und sowohl gemeinsam als auch individuell handelnde gesellschaftliche »Assoziation« zu setzen, »worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die Freiheit aller ist«, wie es im Kommunistischen Manifest heißt; sprich, wo der Mensch die Gesellschaft nicht mehr als Hemmnis, sondern Ermöglichung seiner Individualität versteht, weil die gesellschaftlichen Verhältnisse ihn weder unterdrücken noch entfremden: der andere kein Konkurrent, sondern Mitmensch, Mitarbeiter und Mitschöpfer einer allen gemeinsamen Gegenwart und Zukunft ist. Mit dem Manifest wollen wir auch schließen:

»Das Kapital ist ein gemeinschaftliches Produkt und kann nur durch eine gemeinsame Tätigkeit vieler Mitglieder, ja in letzter Instanz nur durch die gemeinsame Tätigkeit aller Mitglieder der Gesellschaft in Bewegung gesetzt werden. Das Kapital ist also keine persönliche, es ist eine gesellschaftliche Macht. […] In der bürgerlichen Gesellschaft ist das Kapital selbständig und persönlich, während das tätige Individuum unselbständig und unpersönlich ist. Und die Aufhebung dieses Verhältnisses nennt die Bourgeoisie Aufhebung der Persönlichkeit und Freiheit! […] Der Kommunismus nimmt keinem die Macht, sich gesellschaftliche Produkte anzueignen, er nimmt nur die Macht, sich durch diese Aneignung fremde Arbeit zu unterjochen.«

Freie Linke Zukunft

https://freie-linke-zukunft.org/  https://magma-magazin.su/  t.me/freielinke 


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