Der Todeskult

Mit aggressiver Propaganda und einem ruinösen Maßnahmenpaket wird Deutschland in einen Militärstaat umgestaltet – (Teil1/2). Von Roland Rottenfußer.

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„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt“ – so könnte man den „Geist“ beschreiben, der in Deutschland derzeit Raum greift. Immer mehr vom gemeinschaftlichen Wohlstand soll von der Waffenproduktion absorbiert werden, immer mehr Menschen sollen für Tötungsgerät arbeiten, Wirtschaft und Gesellschaft, Gesundheits- und Erziehungswesen sogar ganz an die Bedürfnisse der Kriegsindustrie angepasst werden. Geist und Seele der aus leidvoller historischer Erfahrung noch zögerlich kriegsfreudigen Bürger werden ohnehin im Sinne der neuen Doktrin zurechtgeknetet. Pflicht und Opfer sollen wieder in Ehren gehalten werden. Je schlechter und mittlerweile auch unbeliebter eine politische „Führungsriege“ ist, desto arroganter tritt sie auf, desto mehr glaubt sie uns Bürgern auch abverlangen zu können. Dass der „Feind“ es höchstwahrscheinlich gar nicht auf Deutschland abgesehen hat, gilt als vernachlässigbares Detail. Selbst wenn man das Land am Ende mangels einmarschierender Russen umsonst hochgerüstet hätte – das eigentliche Hätschelkind von Politik und Medien, die Rüstungsindustrie, würde ja in jedem Fall wachsen und gedeihen. So ist der neue Trend zum Martialischen einerseits knallharter, gewissenloser Bereicherung geschuldet, andererseits hat dieses Treiben auch einen irrationalen Zug, der religiösem Fanatismus ähnelt. Das goldene Kalb, um das man ein ganzes Volk herumtanzen lassen will, ist der Tod selbst. Ihm allein dient die ganze „Veranstaltung“, ihm sollen wir alle unsere Seelen ausliefern.

„Unter Präsident Trumps Führung glauben wir an ein sehr einfaches Prinzip: Es ist uns egal, wo Sie herkommen. Es ist uns egal, welche Hautfarbe Sie haben. Was für uns zählt, sind Leistung und Patriotismus.“

J.D. Vance fühlte sich bei einer Rede vor dem US Marine Corps ganz in seinem Element. Schließlich hatte er der „Eliteeinheit“ einmal selbst angehört. Jetzt, als Vizepräsident, gibt er den jungen Soldaten ein Versprechen ab:

„Wenn Sie beeindruckende und patriotische junge Marines sind, dann tun wir alles, was wir können, um aus Ihnen die tödlichste Kampftruppe zu machen, die die Welt jemals gesehen hat. Und das tun wir an jedem einzelnen Tag.“

Vance wendet sich in seiner Rede auch gegen eine Überbetonung woker Diversity-Regeln und schließt:

„Die wirkliche Stärke und die wirkliche Diversität im US Marine Corps ist, dass Sie auf alle möglichen Lebensläufe zurückblicken, aus jeder Ecke von Amerika kommen, und dass Sie die Stärke und die Absicht haben, die Kriege der Nation zu gewinnen.“

Die tödlichste Kampftruppe der Welt

Ergriffener Beifall brandete nach diesen Worten auf der Seite der uniformierten Stillsteher auf.

Hatten Sie jemals das Bedürfnis, tödlich zu sein? Oder gar – im Superlativ – zu der „tödlichsten“ Einheit zu gehören? Die angesprochenen Jungs offenbar schon. Totaler Krieg? Klar doch! Ohne schlimmste historische Vergleiche bemühen zu wollen, drängt sich doch der Eindruck auf: Je furchtbarer die Aussagen eines Einpeitschers sind, desto größer die Begeisterung derer, die ja selbst mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu den Opfern gehören werden.

Das Leben spricht eher leise und dezent zu uns, als wolle es sich vorsichtig an uns herantasten und nicht stören – wie der Anblick eines Buschwindröschens am Wegesrand in diesen Frühlingstagen. Der Tod dagegen brüllt dich an, plustert sich auf, scheint unerschütterlich selbstsicher, fordert Unterwerfung.

Der Gott des Gemetzels

Was ist das für eine furchtbare Dynamik, die die Völker immer wieder in ausufernde Gemetzel treibt – immer auf beiden Seiten mit dem Anspruch, im Recht zu sein, nur „zurückzuschießen“, etwas Gutes für „unser Land“ zu tun? Für die Sache des Todes scheinen Politiker zu einer Entschlossenheit fähig, die ihnen für alle anderen Zwecke fehlt. Für eine gewaltige Überdehnung der Budgets ohnehin, wie das von Schwarz, Rot und Grün in die Wege geleitete Schuldenpaket unlängst bewiesen hat.

Unsere Zukunft und die unserer Kinder – verbrannt und verspielt für Tötungsgerät. Für die Technologie des Zerbombens und Niederwalzens, für Kugeln und Granaten, Drohnen, Panzer und Haubitzen, die im besten Fall irgendwo in den Depots verrosten – als teures „Hobby“ einer Gesellschaft, die jeden moralischen Halt verloren hat. Die im schlechtesten Fall ihrem „eigentlichen“ Zweck dienen werden: menschliche Leiber zu zerfetzen, Gebäude in dampfendem Rauch dem Erdboden gleichzumachen, Leben auszulöschen, Seelen auf kaum mehr zu heilende Weise zu verwunden.

Große Teile der Deutschen sind bereits verhetzt und schreien nach Blut – fast immer „natürlich“ dem Blut der anderen. Je älter ein Deutscher ist, das sagt eine Statistik, desto größer seine Begeisterung für die Wehrpflicht. Von den 18- bis 29-Jährigen wollen nur 39 Prozent „dienen“. Von den 30- bis 44-Jährigen sind es schon 51 Prozent, von den 44- bis 59-Jährigen 57 Prozent. Vor Begeisterung gar nicht mehr einkriegen können sich die über 60-Jährigen mit 59 Prozent – Senioren, die vom Fernsehsessel und Treppenlift aus im Geiste Anfeuerungsrufe in Richtung ihrer Kinder und Enkel ausstoßen, welche auf den Kasernenhöfen gebrochen und zum Töten abgerichtet werden.

Schulzes letztes Aufgebot

Dabei sollten sich Hochbetagte meiner Altersgruppe nicht zu sehr in Sicherheit wähnen. Die bayerischen Grünen schlugen unlängst einen – Achtung! – „verpflichtenden Freiheitsdienst“ für alle Männer und Frauen zwischen 18 und 67 Jahren vor. Dieses Neusprech allein lässt mich erschauern. Die Wortkombination „Freiheitserzwingende Maßnahme“, die ich vor einigen Jahren kreiert hatte, war ja nur satirisch gemeint gewesen. Landesfraktionschefin Katharina Schulze und ihre Kampfgenossen meinen das jedoch ernst. „Damit wir als Gesellschaft robuster werden, unsere Freiheit verteidigen und das Miteinander stärken, braucht es uns alle“, sage Schulze.

Man muss zur Ehrenrettung der Befürworter erwähnen, dass sich gemäß ihrem Plan nicht jeder Freiheitspflichtige gleich auf den Tod auf dem Schlachtfeld vorbereiten muss. Neben dem Wehrdienst kann er sich auch noch für „Bevölkerungsschutz oder Gesellschaftsdienst“ anmelden. Also eine Art Kombination aus Wehr- und Ersatzdienst – nur unausweichlicher, gedacht auch für eine Altersgruppe, die man in den vielleicht kriegstüchtigsten Zeiten der deutschen Geschichte als „letztes Aufgebot“ bezeichnet hätte. Ich bin jetzt 61 und freue mich schon.

Allen möglichen „Verwendungszwecken“ für uns Bürger ist gemeinsam, dass sich politisch mäßig begabte Amtsinhaber zunehmend die Verfügungsgewalt über unsere Leben anmaßen. Wir sollen zahlen, dulden, rackern und bald vielleicht nicht mehr nur im übertragenen Sinn bluten.


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Vertriebsmitarbeiter des Todes

Wenn es um die Vorbereitung von Tötungsvorgängen geht, sind auf den hohen Rängen, aber auch in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, mittlerweile alle Hemmschwellen gefallen. Das Schuldenpaket für Infrastruktur ist astronomisch hoch, endet aber wenigstens vermutlich bei rund 500 Milliarden Euro. Nicht so die mögliche Verschuldung für Rüstung, für welche nicht einmal eine Obergrenze angegeben wurde. „Whatever it takes“, sagte Friedrich Merz, und darüber, was „nötig“ ist, werden nicht wir, die Zahlenden, bestimmen dürfen, sondern jene, die uns diese immensen Zahlungen anbefehlen, selbst aber finanziell alles in trockenen Tüchern haben.

Wie oft konnte man in den letzten Wochen hören, dass vernünftig wirkende Kommentatoren die Schulden für Infrastruktur anzweifelten, aber gleich dienstbeflissen anfügten, die Schulden für Rüstungen seien nun mal unvermeidlich. Für Panzer und Bomber – ja, für Brücken, Züge und Schulen – nein. So weit ist das Land, was seine Werte-Prioritäten betrifft, schon heruntergekommen. Die Rüstungsindustrie hat – wie seinerzeit auch die Impfindustrie – ein Heer von Tausenden ehrenamtlichen Vertriebsmitarbeitern in ihren Reihen. Leute, die landauf, landab, an jedem Stammtisch, in jeder Familienrunde, in jedem Betrieb für das Sterben werben – und dafür, unsere Zukunft kaputt zu rüsten.

Tödlicher Erwachsenwerdungsprozess

Als Deutschlands oberster Kompaniefeldwebel fungiert selbstredend Boris Pistorius. Er möchte die Nation am liebsten nicht nur geschlossen strammstehen, sondern auch für die Kugeln bezahlen lassen, die sich in feindliche – speziell: in russische – Körper bohren und alle Lebenslichter auslöschen werden. Der joviale, in der Sache aber knallharte People Pleaser gilt nicht zu Unrecht als Idealbesetzung für das Amt des Verteidigungsministers. Bei der Bundestagsrede anlässlich der Entschließung zum Schuldenpaket am 18. März 2025 sagte Pistorius:

„Wir Europäer müssen erwachsen werden. Wir müssen Verantwortung übernehmen“ – exakt mit diesem Argument hatte man schon junge Leute in den sinnlosen und verlustreichen Einsatz nach Afghanistan geschickt. So als sei es das Merkmal eines kindlichen Gemüts, nicht oder wenig Krieg zu führen, wie es die Bundesrepublik Deutschland zum Glück über Jahrzehnte getan hatte. „Für unsere eigene Verteidigung, für die Menschen auf unserem Kontinent und für unser Bündnis“ fordert Pistorius die Übernahme von Verantwortung, womit die Dringlichkeit des Anliegens noch einmal unterstrichen wird – denn wer möchte schon in schnödem Defätismus einen ganzen Kontinent im Stich lassen? Und die Zeit drängt. Denn: „Die heutige Abstimmung duldet deshalb auch keinen Aufschub.“

Zinsknechtschaft für die Hochrüstung

Was Pistorius damit wirklich meinte: Die Abstimmung über die Zinsknechtschaft für Hochrüstung sollte noch in jenem Bundestag durchgeführt werden, dessen Zusammensetzung den Kriegsfreunden besser passt – nicht mit dem, den die Deutschen gerade gewählt hatten. Die Konstituierende Sitzung des neuen Bundestags erfolgte ja dann schon wenige Tage später.

Die Brandenburger spähen bis heute angstvoll, aber vergebens aus ihren Fenstern und harren der angekündigten russischen Panzerkolonnen. Die Angstmache in den Medien nimmt an Fahrt auf und hat sich von der Realität völlig abgekoppelt.

Selbst wer die Hochrüstung für notwendig hält, wird keineswegs behaupten können, sie hätte nicht noch ein paar Tage warten können.

Aber, so Pistorius:

„Wer heute zaudert, wer sich heute nicht traut, wer meint, wir könnten uns diese Debatte noch über Monate leisten, der verleugnet die Realität. Sie und ich wissen: Wir dürfen keine Zeit verlieren.“

Dem Abgeordneten Christian Dürr (FDP), der zur Besonnenheit mahnte, rief er entgegen:

„Wir verkaufen nicht die Zukunft, wie Sie in Ihrem religiösen Eifer für die Schuldenbremse glauben machen wollen. Wir sichern die Zukunft für dieses Land.“

Wobei der Hinweis auf den „religiösen Eifer“ des Gegners einen interessanten Fall von Schattenprojektion darstellt. Trotz der aktuellen Diskussionen über eine Waffenruhe, sei „die langfristige Sicherheit der Ukraine ungewiss“. Deshalb käme es letztlich auf die „Europäerinnen und Europäer“ an. Man müsse die Ukraine „langfristig unterstützen, auch über das Ende eines Krieges hinaus“.

Der deutsche Steuerzahler sollte also aus dem künftigen Nicht-Vorhandensein eines Krieges nicht den voreiligen Schluss ziehen, die von ihm erpressten Steuergelder flössen nicht auch künftig zum großen Teil in Rüstung: in die Verteidigung der 16 alten Bundesländer wie auch unseres neuen Bundeslandes, der Ukraine.

Sind die Deutschen Rüstungsmuffel?

Die Deutschen, so Pistorius, müssten bei diesem Projekt „eine zentrale Rolle übernehmen (…). Das bedeutet: mehr Truppen, mehr Ausrüstung, schnellere Einsatzbereitschaft. Kurz gesagt: Der Finanzbedarf dafür wird massiv steigen“. Wobei die Annahme, Deutschland müsse mehr „leisten“ als alle anderen europäischen Länder, als allgemein bekannt vorausgesetzt und deshalb nicht näher begründet wurde.

Gern wird in derartiger Rhetorik der Eindruck erweckt, Deutschland habe vor dem großen Bewusstseinswandel, der sich an die Namen Pistorius und Scholz knüpft, „nichts“ für Verteidigung ausgegeben.

Tatsache ist:

„In den vergangenen Jahren ist der Verteidigungshaushalt schrittweise angestiegen. 2014 betrug der Soll-Etat noch 32,4 Milliarden Euro. 2017 erhöhte er sich bereits auf rund 37 Milliarden Euro. Im Jahr 2024 liegt er nunmehr bei 51,95 Milliarden Euro“ (Quelle: Bundesministerium der Verteidigung).

Statista gibt übrigens für 2024 sogar 66,8 Milliarden Dollar Rüstungsausgaben an. Angesichts beider Zahlen hätte man eigentlich sagen können: „Nun ist mal gut“ und 2025 etwas das Tempo drosseln können.

Deutschland steht auf der Liste der Staaten, die am meisten für Rüstung ausgeben auf Platz 7, auf der Liste der bevölkerungsreichsten Länder der Erde jedoch nur auf Platz 19. Deutschland gibt laut Statista mehr Geld für Rüstung aus als die Ukraine, Frankreich und Japan, deutlich mehr als Polen, Italien, Spanien, Kanada, Australien und Israel. Kann es sein, dass hierzulande die Rüstungsindustrie die Medien und die Parteien – einschließlich der AfD – einfach besser im Griff hat als anderswo? Kann es sein, dass nicht objektive Notwendigkeit und wirkliche Bedrohung die Militärausgaben bestimmen, sondern schlicht die Profitlust in den Chefetagen der Konzerne? So wie die Märchenfigur Rumpelstilzchen Stroh zu Gold spinnen konnte, wird unter den Händen der Rüstungshersteller Blut zu Geld.

Das „ziemlich nackte“ Deutschland

Es wird der Eindruck erweckt, dass ein Land wie Deutschland in der Lage sein müsste, Russland im Fall eines Hunnensturms aus dem Osten im Alleingang zu verteidigen. Das würde vermutlich schwierig werden. Russland liegt bei Statista immer noch bei 109 Milliarden Dollar Rüstungsausgaben, Deutschland „nur“ bei 66,8. Trotz seiner gewaltigen Größe und obwohl es im Krieg steht, gibt Russland also im Vergleich zu „uns“ nicht einmal das Doppelte für militärische Zwecke aus. Und – so könnte man Deutschland mit den Worten von Roy Black tröstend zurufen: „Du bist nicht allein“. Wozu haben wir das „Vereidigungsbündnis“ NATO, wenn jeder Staat aufrüstet, als stünde er völlig isoliert da?

Natürlich: Da Donald Trump und J.D. Vance jetzt die Bad Cops markieren, wird vielfach daran gezweifelt, ob sie uns mit ihren 916 (!) Milliarden Dollar Rüstungsausgaben überhaupt gegen den Feind beistehen würden. Wenn es so käme, müsste sich die EU dem Bösen mit Gerät in der Größenordnung von nur 326 Milliarden Euro für 2024 im Vergleich zu den russischen 109 Milliarden entgegenstemmen. Diese astronomischen Rüstungsausgaben fasste der CSU-Europapolitiker Manfred Weber mit den Worten zusammen:

„Europa steht militärisch allein in einer Welt von Stürmen. Leider Gottes sind wir dabei auch noch ziemlich nackt.“

Fortsetzung folgt…


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