Mit den Epstein-Files wird das kaltblütige Komplott erneut ein wenig besser sichtbar.
Je blinder der Gehorsam ist,
umso skrupelloser agiert der Tyrann.
Stefan M. Gergely
«Pandemien» sind ein äußerst lukratives Geschäftsmodell, daran gibt es keinen Zweifel. Indizien für eine geplante und sorgfältig durchgeführte globale «Corona-Krise» gab es von Anfang an, und es kommen permanent weitere ans Licht.
Als Drahtzieher und Profiteure der Aktion bestätigen sich ebenfalls immer wieder Personen und Organisationen, die bei «Schwurblern» seit Beginn unter Verdacht standen. Dazu gehören Bill Gates mit seiner Stiftung, ein Geflecht aus Pharmaunternehmen und Lobbyisten sowie die WHO höchstpersönlich.
Der Name Jeffrey Epstein tauchte in diesem Zusammenhang teilweise auch schon früh auf. Durch die jüngsten Epstein-Akten des US-Justizministeriums wird nun deutlich, dass es sich bei dem Fall nicht «nur» um einen Sexskandal um mächtige Personen handelt. Für Lucas Leiroz weist das Aufgedeckte vielmehr auf systematische Praktiken, auf eine völlig von der menschlichen Spezies abgekoppelte herrschende Klasse und auf nichts Geringeres als den Niedergang des Westens hin.
Die Epstein-Files enthüllen außerdem ein Netzwerk zwischen Gates, Epstein und der Großbank JPMorgan, das Pandemien und Impfstoffe «zu einem finanziellen Asset gemacht» hat – und zwar lange vor dem Jahr 2020. Der Epidemiologe Nicolas Hulscher sieht Bewegung im Prozess der Wahrheitsfindung und ist überzeugt, dass die Öffentlichkeit langsam aufwacht.
Angesichts der Tatsache, dass die USA trotz ihres formellen Austritts die WHO weiterhin unterstützen, warnt Hulscher indes, dass «der biopharmazeutische Komplex nach wie vor voll funktionsfähig» ist. Derweil geht sein Autorenkollege John Leake anhand von bemerkenswerten Ereignissen im Vorfeld der Corona-Plandemie der Frage nach, ob die WHO – mit ihren Länderbüros vor Ort – als «inoffizieller Geheimdienst» der Gates-Stiftung dient.
Auch die Rolle der Schweiz im Epstein-Fall wirft Fragen auf. Dabei geht es vor allem um die mögliche Funktion des Schweizer Elitenumfelds innerhalb eines größeren Machtgefüges. Der internationale Finanzplatz mit ausgeprägter Diskretionskultur dürfte jedenfalls für sensible Netzwerke höchst attraktiv sein.
Bekanntermaßen haben sich die öffentlichen Medien bei der Berichterstattung zu den vielen elementaren und kontroversen Themen der letzten Jahre nicht mit Ruhm bekleckert. Sie informierten nicht nur äußerst einseitig, die häufigste journalistische Sünde war und ist die Auslassung. Die Schweizer Stimmberechtigten können am 8. März ein Zeichen setzen und in einem Volksbegehren über eine deutliche Senkung der Radio- und Fernsehgebühr abstimmen: «200 Franken sind genug!»
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ist der mit Abstand größte Medienkonzern des Landes. Und entgegen den öffentlichen Klagen behauptet die Generaldirektorin hinter verschlossenen Türen: Auch mit einem halbierten Budget könnte die SRG ihren verfassungsrechtlichen Auftrag erfüllen. Wie es allerdings bisher um die in der bundesrätlichen Konzession geforderte «umfassende, vielfältige und sachgerechte Berichterstattung» steht, beurteile bitte jede/r selber.
[Titelbild: Pixabay]
Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.