Ein absurdes Land lechzt nach absurden Nachrichten
***Völkerrecht***
Das Völkerrecht, für das die UN-Charta von 1945 von zentraler Bedeutung ist, begründend auf den Erfahrungen der vorangegangenen zwei Weltkriege, wird sofort wieder in Anwendung gebracht, wenn der friedensbringende Trump seine Feldzüge beendet hat und ansonsten auch alle staatsräsonbedingte Drecksarbeit getan ist.
***Verwechslungsgefahr***
Die Träume des US-Botschafters Huckabee von einem Groß-Israel sind auf keinen Fall zu verwechseln mit den Träumen von einem 1000-jährigen Deutschen Reich und dessen Expansionsphantasien. „Wir brauchen mehr Raum“ kann schon alleine nicht wegen der unterschiedlichen Bodenbeschaffenheit einem Vergleich standhalten. Auch die Vorstellung von einer ethnischen Überlegenheit über andere ist nicht gewollt und wäre rein zufällig. Niemand hat die Absicht, sich als Auserkorenes Volk über andere zu stellen.
***Das ausbleibende Helmut-Schmidt-Moment***
Statt die an Leib und Leben gefährdeten Deutschen, die eine Evakuierung schnell und unbürokratisch nach dem Schmidt-Hamburg-Modell erfordert hätte, flog nun eine Lufthansa-Maschine leer aus dem Krisengebiet nach Hause, weil kein Personal vorhanden war und die Kriegsparteien nicht so lange warten wollten, bis die deutschen Zuständigkeiten geklärt waren. Vorschrift ist Vorschrift, auch auf die Gefahr hin, dass das Menschenleben kosten kann.
***Tanken ist Tanken***
Ein tapferes Schneiderlein aus der SPD sorgte für eine Sternstunde in der ansonsten verwahrlosten Partei. Seine geniale Idee war, dass man doch ein batterieelektrisches Auto fahren sollte, damit man nicht davon abhängig sei, wie der Benzinpreis ist. Genialer geht es nicht. Ergänzender Vorschlag: Es gibt eine staatliche Tank-App, mit der man WLAN-Strom zu 30,00 Euro, 60,00 Euro oder 100,00 Euro aufladen kann, der Betrag wird dann von der Kreditkarte abgebucht. Die Tank-App muss sich dann nur noch mit dem E-Auto verbinden und das geladene Tankguthaben auf das Auto übertragen, schon kann die Fahrt losgehen.
***Geht doch!***
Die Jugendorganisation der Opponative für Deutschland in NRW wurde jetzt als verfassungswidriger Verdachtsfall eingestuft. Da geht aber noch was! Könnte man nicht die sicher auch unter den oft weiblichen Mitgliedern der Partei in Zukunft geborenen Kinder auch schon gleich als verfassungswidrigen Verdachtsfall einstufen? Diese bräuchten im Zuge der Beweislastumkehr dann nur noch mit Eintritt der Volljährigkeit beweisen, dass sie nicht verfassungswidrig sind, und schon wären alle wieder zufrieden.
***Geheime Seilschaften***
Die Gästeliste des Weimer-Gipfels am schönen Tegernsee soll nun geheim gehalten werden. Dafür wird veröffentlicht, wer welches Paket zu welchem Gipfel-Preis gebucht hat. Erstmalig soll es einen gemeinsamen Ausflug mit einem erfahrenen Bergsteiger geben, in der Seilschaften geübt werden sollen. Schwerpunkt der Übung soll sein, dass einer, der fällt, die anderen nicht mit in den Abgrund zieht.
***Regenbogen- und Antifa-Fahnen in Köln vereint gegen den Krieg***
Die grundsätzlich gut zu heißenden Schülerdemos gegen die Wehrpflicht, die auch mit der Bitte verbunden waren, der Kanzler möge doch nicht an allen Ecken das gleiche herunterleiern, oder als Vorbild persönlich und aktiv an geplanten Ausflügen Richtung Osten teilnehmen, wurden in Köln auch mit Regenbogenfahnen und Fahnen der Antifa geschmückt, wodurch letztere dem ganzen einen fahlen Beigeschmack gaben, aber nur für die, die genauer hingeschaut haben.
***Ukrainisch-Ungarischer Rosenkrieg***
Weil in den Qualitätsmedien leider wieder einmal keine Sendezeit zur Verfügung stand, hier gerne unterstützend die Nachricht, dass die Koksnase aus der Ukraine seinen Reststreitkräften die Adresse von Herrn Orban in Ungarn geben möchte, falls er sich weiterhin weigert, sich an dem 90 Milliarden teuren Blumengebinden der EU für die Ukraine zu beteiligen. Über eine Millionen Gräber gefallener Männer wollen gepflegt aussehen. Der Wahnsinn hat einen Namen und der ist Selenskyj.
***Ein umtriebiger Senior schmiedet weiter Pläne***
So, wie in den USA in Miles und in Europa in Kilometern gemessen wird, scheint es auch in der Zeitmessung unterschiedliche Systeme zu geben. Die 24 Stunden (europäische Zeiteinheiten), in denen Trump den Ukraine-Krieg beenden wollte, dauern nun doch schon einige Monate nach europäischer Zeitrechnung an. Die Zeitprognosen für den US-amerikanischen Iran-Feldzug unter israelischer Führung werden derzeit bereits angepasst. Man darf gespannt sein, wie lange es bis zum ungewissen Ende dauern wird. Danach hat sich der umtriebige Senior jedenfalls schon Kuba vorgenommen und für alle seine Pläne auch bereits den Segen eines evangelikalen Gebetskreises empfangen. Na, da kann dann ja nichts mehr schief gehen.
***Regimewechsel im Vatikan***
Weil den geistlichen Führern des Irans die Nase des aktuellen Papstes nicht passte, haben diese ihn durch gezielte Bomben auf den Petersdom in Rom unschädlich gemacht. Jetzt wundern sich die überwiegend vom Islam geprägten Staaten im Nahen, Fernen, Oberen und Unteren Osten, warum den Katholiken das gar nicht passt, und sie auf die Straße gehen, protestieren, trauern und Rache schwören. Verrückte Welt, das hätte einmal andersherum passieren sollen, da wäre erst mal was los gewesen.
***Einführung der islamischen Moscheensteuer in Deutschland***
Die niedersächsisch-grünliche Bildungsministerin möchte weniger Jesus, dafür aber um so mehr Scharia im Rellionsunterricht. Diesem Feldversuch wollen weitere Unserebundesländer folgen, um zu überprüfen, ob der Islam als neue Staatsreligion für Deutschland eine Chance hätte, nachdem die Kirchen in der Corona-Inszenierung das Weihwasser gegen Desinfektionsmittel ausgetauscht und Spielverderber im Mummenschanz nicht reingelassen haben.
***In Ulm, um Ulm, und um Ulm herum…***
…soll es bald Eisbälle in der Größe eines Todessterns hageln, und das ist wahrscheinlich noch untertrieben. So die Warnung eines weiteren grünlichen Klimaschutz-Schützers aus Baden und Würrtemberg. Einer dieser Eisbälle scheint schon wesentlich zur Eingebung dieses Geistesblitzes in das dafür zuständige Organ beigetragen zu haben. Das Ulmer Münster soll jetzt vorsorglich überdacht und mit niederländischem Hagelslag versiegelt werden.
***Aufwind in der Pralinenherstellung***
Nach den unmerklich gestiegenen Benzinpreisen in Deutschland sollen statt Tankgutscheinen jetzt auch Schoko-Pralinen wahlweise mit E10, Super oder Diesel angeboten werden, um diese lieben Verwandten, vorzugsweise Schwiegermütter oder teuren Nachbarn und Freunden zu schenken. Man greift hier auf einen bewährten Namen für die Köstlichkeiten zurück. Wie könnte es anders sein, sie werden „Edle Tropfen“ heißen. Mit einem Anstieg über 9,99 Euro pro Schachtel ist nicht zur rechnen, weil die dreistelligen Benzinpreisangaben an den Tankstellen einen höheren Preis nicht darstellen können.
***Die Moritat von der Wärmepumpe***
Nachdem sich der von Dänemark aus, aufgebaute Vertrieb von Kühlschränken für Grönland, im Gegensatz zu den Erfahrungen im Verkauf von Wärmepumpen, als Flopp herausgestellt hat, greift Robert, der Liebling aller Schwiegermütter (und besonders von Frau Miosga), flexibel wie er ist, auf Bewährtes zurück, was er auch nicht kann. So vagabundiert er derzeit durch die Unserebundesländer Rheinland-Pfalz und Bayern, wo er in Bänkelsängen von der Mär der Grünlichen erzählt. Ob ihn Frau Roth, die ja Erfahrung im Management von Musikbands hat, dabei mit dem Leierkasten begleitet, ist derzeit nicht bekannt.
***Neue Anweisungen erfolgreich abgeholt***
Trump hat Merz bei seinem Besuch in Washington D.C. etwas Honig um den nicht vorhandenen Bart geschmiert und ihm sogar, wie es sich für einen guten Daddy gehört, das Knie getätschelt. Ganz nebenbei hat Merz dann noch etwas die europäische Idee verraten, in dem er, wie es sich für einen braven Vasallen gehört und er sich von Scholz bei der Aussage zu Nordstream von Biden abgeschaut hat, ebenfalls brav geschwiegen hat, als es um die Verweigerung der Spanier ging, die Militärbasen zum Betanken der Flieger Richtung Iran nutzen zu können.
***Geistige Mutprobe***
Nachdem die dem Munde nach mächtigste Macht der Welt, also die USA, noch während stattfindender Verhandlungen, eigentlich schon zum zweiten Mal den Iran angegriffen haben, was man vorsichtig als Husarenstück betrachten kann, wer traut sich jetzt noch immer nicht, wenigstens in Erwägung zu ziehen, man wird ja bescheiden mit der Zeit, dass die USA auch maßgeblich an der Sprengung der Nordstream-Pipelines beteiligt gewesen sein können? Es kann natürlich auch sein, dass es doch die Ukraine war, was erklären würde, dass sie als Dank dafür mit Milliarden von der EU, besonders von Deutschland, fortlaufend belohnt wird. Danke, liebe Frau Andromeda Selenskyj, danke, danke!
***Komm, wir spielen Schiffe versenken***
Das iranische Schiff, die ISIS Dena, war auf dem Rückweg von einer Übung, zu der 74 Nationen von Indien eingeladen waren. Teilnahmebedingung: Keine Bewaffnung. 1000 Seemeilen vom Iran entfernt, schien es nach US-amerikanischer Militärexpertise Patrouille zu fahren, um feindliche, sich der iranischen Küste nähernde Schiffe, so nah vor der Küste, abzufangen und unbewaffnet wie es war, zu stellen. Weil man wohl Langeweile hatte und es konnte, hat die rühmliche US-Marine nun erstmalig nach Ende des 2. Weltkriegs wieder Gelegenheit gehabt, -Schiffe versenken- zu spielen. Torpedo, Treffer, versenkt, gewonnen und doch verloren. Weil es aber die USA waren, ist das sicher kein völkerrechtswidriges Kriegsverbrechen, sondern ein bedauerlicher Zwischenfall beim Stress, die ganze Welt zu retten und mit der einzig wahren, reinen Demokratie zu beglücken. Jedenfalls macht der Kriegsminister Hegseth seinem Namen alle Ehre. Solche Leute braucht die Welt.
***Komm unter meinen Flügel***
Die EU, allen voran Deutschland und Frankreich, arbeiten fleißig weiter daran, Europa in die politische Bedeutungslosigkeit mit maximalem Vertrauensverlust zu überführen. Um diese zu schützen, erwägt man jetzt einen atomaren Flügel, unter den alle europäischen Küken schlupfen können. Das die Abschreckung vor Europa auch so schon gelungen ist, ist zu den Fähigsten unter den Fähigen noch nicht durchgedrungen.
***Gut, dass der Sprit in Deutschland so teuer ist***
Das Drehkreuz der USA für Logistik und Information in Sachen Feldzug gegen den Iran sind Ramstein und Wiesbaden, als Teil der exterritorialen US-Gebiete innerhalb Deutschlands, von denen es ja so einige gibt. Von Teheran nach Ramstein sind es Luftlinie rund 3500 km. Der Iran hat sich bislang auf den Angriff von US-amerikanischen Stützpunkten am Persischen Golf beschränkt. Dass er auf die Idee kommen könnte, vorausgesetzt, er hat Raketen mit dieser Reichweite, die US-amerikanische Schaltzentrale in Deutschland auszuschalten, ist eher unwahrscheinlich, da der Spritpreis in Deutschland derzeit um die 2,00 Euro liegt, da kommen bei 3500 km einige Liter zusammen. Das ist dem Iran am Ende dann doch zu teuer.
(Frischer Content auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke! Ich bin zwar nicht mehr jung, aber das Geld brauche ich trotzdem.)
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
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(Bild von pixabay)