Der wirklich nur klägliche Versuch, einige Informationen zum Iran zusammenzutragen
Übergeordnet geht es um Interessen, Macht, Geld, Ressourcen, am wenigsten um Menschen, schon gar nicht, dass sie in Frieden und Freiheit leben können, sonst wäre dieser Krieg ja nicht vom Zaun gebrochen worden.
Der treibende Keil sind die Kräfte in Israel und in den USA, nicht die Staaten an sich und schon gar nicht die Menschen, die in diesen ihnen feindlich gegenüberstehenden Staaten leben, denn von den USA ist bekannt, dass die Mehrheit gegen den Angriff auf den Iran ist. Darüber, ob das in Israel genau so ist, ist derzeit nicht wirklich anhand von Informationen erkennbar. Das kann entweder daran liegen, dass es nicht so ist, oder dass Informationen über Kritik seitens der Verantwortlichen in Israel zurückgehalten oder unterdrückt werden.
Es gibt Anzeichen dafür, dass die zionistische Lobby so viel Einfluss hat, dass sie Trump vor sich hertreiben kann. Wenn dem so wäre, würde das zeigen, wie wenig Macht Trump wirklich hat. Das könnte erklären, warum er inflationär mit Superlativen um sich wirft, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Im Volksmund würde man sagen: Große Fresse und nichts dahinter.
Für die „Faktenfüchse“: Die Zionisten finden sich unter Personen mit unterschiedlichen Glaubensbekenntnissen und Weltanschauungen. „Alle Juden sind Zionisten = Antisemitismus“ ist falsch und sollte langsam mal zu den ewig Schlechtinformierten durchdringen.
Verstörend wie entlarvend die Aussagen des US-Botschafters Huckabee, der von einem biblischen Recht auf den gesamten Nahen Osten faselt. Zionistischer geht es wohl nicht mehr.
https://rtde.site/kurzclips/video/270882-us-botschafter-huckabee-israel-hat/
Netanjahu benutzt den Vorwand, der Iran würde Atomwaffen bauen wollen, jetzt schon mindestens seit 1996. Dirk Pohlmann hat eine Zeitung entdeckt, in der das sogar schon in den 80-er Jahren behauptet wurde. Dieses Argument zieht jetzt schon mindestens 30 Jahre. Man fragt sich, wie es möglich ist, dass sich diese Aussage so beständig halten kann, obwohl sie bis heute an der Realität scheitert. Denn wäre es so, hätten das der beste Geheimdienst der Welt und die CIA sicher schon längst ausgekundschaftet. Aber als Vorwand ist diese Behauptung nach wie vor gut zu gebrauchen.
Israel scheint ein Dauer-Abo darauf abgeschlossen zu haben, dass es stets das Opfer ist, sogar dann, wenn es keine Anzeichen dafür gibt, dass der Iran vorhat, Israel als Staat anzugreifen und es zu vernichten. Wann hat der Iran zuletzt einen Krieg mit wem angefangen?
Zwei Weltanschauungen prallen aufeinander.
Was bildet sich die westliche Welt ein, anderen vorzuschreiben, wie sie nach welchem System zu leben haben? Man muss das ja nicht gutheißen, aber wenn andere damit klarkommen innerhalb ihrer Grenzen und keine Bestrebungen erkennbar sind, ihre Lebensweise auf andere umliegende Staaten auszuweiten, dann ist das doch das legitime Recht innerhalb der eigenen Souveränität, so zu leben, wie man will. Und wenn die Menschen im eigenen Land mit einem System nicht einverstanden sind, dann ist es an ihnen, daran etwas zu ändern. In der jüngeren Geschichte Persiens bzw. des Irans haben die USA immer schon die Finger im Spiel gehabt. Und als es den Versuch gab, sich von diesem äußeren Einfluss zu befreien, waren die USA zu Stelle und setzten jemanden ein, von dem sie glaubten, dass er ihre Interessen am nächsten durchsetzen würde. Und jetzt ist wieder einmal ein Regime-Change fällig.
Ob das theokratische System im Iran für den Iran das richtige ist, haben die Menschen im Land zu entscheiden, und nicht die USA oder sonst wer.
Der Iran ist ein flächenmäßig sehr großes Land mit einer überdurchschnittlich jungen und sehr gut gebildeten Bevölkerung. Wenn diese mit dem theokratischen System nicht einverstanden ist, dann muss sie selbst Mittel und Wege finden, das zu ändern.
In einem theokratischen System hat die Religion einen weitaus höheren Stellenwert, als in westlichen Ländern. Die westlichen Machthaber sind nicht in der Lage, sich in die Stimmung einer Gesellschaft hineinzuversetzen, in der diese lebt. Es werden westliche Maßstäbe angelegt und die sind für die Menschen vor Ort falsch, darum kann das Überstülpen westlicher Vorstellungen nicht gut gehen.
Man fragt sich, warum Ajatollah Chamenei und andere sich zum Zeitpunkt ihrer Tötung genau da befunden haben, wo sie am sichersten Ziel eines Angriffs sein würden. Warum haben sie sich nicht an einem geheimen Ort getroffen? Dummheit? Wohl kaum. Und Informationen über die Gefahr eines bevorstehenden Angriffs wird der iranische Geheimdienst wohlmöglich gehabt haben.
In dieser Theokratie spielt das Martyrium eine ganz andere, sehr präsente und viel wichtigere Rolle, als in den sogenannten westlichen Demokratien, in der das Märtyrertum höchsten noch in der christlichen Lehre vorkommt. Chamenei scheint ja von seiner Weltanschauung sehr überzeugt gewesen zu sein. Und nicht wenige Anhänger scheint er auch gehabt zu haben, wie die Bilder über die Trauer nach seiner Tötung zeigen, wenn diese denn stimmen.
Wenn man sich jetzt einmal versucht, in sein Denken hineinzuversetzen: Ich bin 87 Jahre alt geworden. Ich habe mein Leben gelebt. Ich habe realistisch keine hohe Lebenserwartung mehr. Mit meinem Tod könnte ich bewirken, die Schiiten noch mehr zusammenzubringen und zu vereinen. Ob man das gut findet oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Darauf kommt es gar nicht an. Es kommt darauf an, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie dort vor Ort möglicherweise gedacht wird, auf jeden Fall anders, als der Westen denkt. Entsprechend sind die Handlungen, die aus diesem Denken folgen, auch andere.
Das ist ein generelles Problem, denn es wird versucht, mit westlichem Denken zu erklären, was im Nahen Osten vor sich geht und das funktioniert nicht.
Der Westen hat es geschafft, seine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in ein Wort auf Null zu setzen. Es haben noch vor wenigen Tagen Gespräche zur iranischen Atomfrage stattgefunden und wiederholt hat Trump die Keule herausgeholt und trotzdem zugeschlagen, obwohl ja bereits schon vor einigen Monaten angeblich alles vernichtet wurde, was seit mindestens 30 Jahren geeignet für den Bau einer Atombombe ist. Hallo? Ist da jemand? Merkt ihr noch was? Klingt das nicht irgendwie fadenscheinig?
Die wohlmöglich gewollte Spaltung der Perser in Exil-Iraner, die sich untereinander auch nicht alle einig sein werden, und die im Lande lebenden Iraner, ebenfalls nicht einig, hat das ganze Land vor Ort, im eigenen Land destabilisiert, was dazu führt, dass mögliche Aggressionen, auch gegen jüdische Einrichtungen, überall dort stattfinden können, wo sich diese Personen aufhalten, die entweder für oder gegen etwas sind, dass mit dem Staatsgebilde des Irans zu tun hat.
Vergessen wird auch gerne, dass Persien eine unglaublich reiche Geschichte und Kultur hat, die sehr weit zurückreicht und in der Gesellschaft nach wie vor noch wirkt. Dagegen ist die Geschichte seit der Gründung der USA ein Klacks und die will jetzt anderen erzählen, was richtig und was falsch ist?
Schaut man sich den Iran und Israel rein geografisch an, dann wirkt Israel neben dem Iran lächerlich. Das sieht nur anders aus, wenn Bruder Israel seine große Schwester, die USA herbeiholt, die kann nämlich spucken und kneifen.
Wäre Israel aus iranischer Sicht eine Bedrohung für den Iran, dann fragt man sich, warum ist er nicht längst in Israel einmarschiert? Nur weil Israel die USA, aber auch Großbritannien und Frankreich (Atomwaffen) im Rücken hat? Warum braucht das winzige Israel Atomwaffen, um abzuschrecken? Wenn es so friedlich vor sich hinleben und keine Bedrohung für andere darstellen würde, dann wäre das doch völlig unnötig. Tut es aber nicht, denn da gibt es die zionistischen, sehr wirksamen Strömungen in Israel, die von einem Groß-Israel träumen. Imperialistische Ideen, die Israel vor allem mit den USA teilt. Ist irgendetwas bekannt darüber, dass der Iran Bestrebungen hatte, sein Land zu vergrößern?
Dem Iran könnte es vielleicht noch ganz anders „gut“ gehen, wenn nicht ständig äußere Kräfte an ihm herumzerren würden, um irgendwie eine gewisse Kontrolle über die Bodenschätze zu behalten, Bodenschätze, die dem Iran gehören und nicht den USA oder sonst wem.
Jetzt wurde der Iran angegriffen und wird auch noch obendrein dafür verurteilt, dass er sich dagegen wehrt. Was ist die ganz natürliche Reaktion auf einen gewaltsamen Angriff auf die eigene Territorialität und Souveränität? Es wehrt sich. Haben Israel und die USA erwartet, dass der Iran ein Dankesschreiben an die Beteiligten schickt?
Der Iran hat daraufhin 27 umliegende, anrainende Militärstützpunkte im Persischen Golf gezielt angegriffen. Im nächsten Schritt Anlagen, die mit Öl und Gas zu tun haben. Dumm gelaufen für die arabischen Staaten, die dachten, das Militär sei ein Schutz für die eigene Bedrohung. Der Schutz hat sie nun selbst zum Angriffsziel gemacht.
Und sogar in den angeblich „kritischen“ Medien wird davon berichtet, dass der Iran wahllos Israel und andere Länder beschießt. Da muss man sich doch fragen, haben die jetzt auch den Verstand verloren? Sogar in den „kritischen“ Medien, die anscheinend doch nicht so unabhängig-selbstdenkend sind, wie angenommen, bilden sich pro- und anti-israelische Lager, statt wenigstens zu versuchen, so neutral wie möglich zu schildern, was da derzeit abgeht.
Je nachdem, wo man übergeordnet schaut, gehen mal den einen, mal den anderen die Raketen aus. Fakt ist jedoch, dass der Iran seine Lager im eigenen Land hat, also kurze Nachschubwege, und die USA, wenn sie ihre Arsenale leergeschossen haben, weite Wege zurücklegen müssen, um diese aufzufüllen. Die Patriot-Raketen gehen wohl zu Neige und grundsätzlich braucht man wohl immer mehrere Abwehrraketen, um eine angreifende abzuwehren, zumal auch der israelische Iron-Dome wohl eher einem Swiss-Dome, was die Löcher betrifft, gleicht. Hinzu kommt, dass die USA sich ja auch sehr lange in der Ukraine „engagiert“ haben, etwas für sich selbst zurückhalten müssen und die Produktion möglicherweise gar nicht so schnell hinterherkommt. Ob die größte Macht der Welt wirklich die größte ist, oder ob das Posen statt Substanz ist, wäre eine weitere Frage. Jedenfalls haben die USA mit Trump die größte Klappe.
Insgesamt interessant ist auch das Wording: Wann, im Hinblick auf den Iran und auf die Ukraine wird von einem Angriff und wann von einem präventiven Erstschlag gesprochen. Klar erkennbar ist, dass mit zweierlei Maß gemessen wird um zu verdeutlichen, wer hier die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind.
Aktuell haben die USA ein paar Doofe gefunden, die die Drecksarbeit für sie erledigen. Nach aktuellem Stand starten die Kurden eine Bodenoffensive, um im Iran einen Volksaufstand gegen die Mullahs auszulösen.
Wo es brennt, wenn es denn stimmt, kann man hier verfolgen:
https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/map/#d:24hrs;@41.2,20.7,4.5z
Das Geschwür des Krieges weitet sich aus. In umliegenden Staaten brodelt es. Sogar der britische Stützpunkt auf Zypern war bereits involviert.
Spanien tritt im Gegensatz zu Deutschland als souveräner Staat auf. So hat es die Militärbasen für die USA zur Betankung gesperrt. Trump hat dazu erklärt, das würde ihn nicht interessieren, wenn er wollte, dann würde das US-Militär die Stützpunkte trotzdem nutzen.
Sobald wieder Zeit dafür ist, sollte es eine offizielle Begräbnisfeier für das Völkerrecht geben, denn das scheint niemanden mehr zu interessieren. Trump schon gar nicht. Der macht, was er will. Und unser Reisekanzler sitzt daneben und sagt nichts. Da hat er gut von seinem Vorgänger gelernt, der während Bidens Aussage zu Nordstream auch ganz brav den Mund gehalten hat. Man stelle sich vor, Kanzler Gernegroß hätte die Eier gehabt, Trump zu sagen, dass die Militärbasen in Ramstein und Wiesbaden, als Drehkreuz für Logistik und Informationen, für Aktionen, die mit dem Iran zu tun haben, nicht genutzt werden dürfen, wobei wieder einmal die Frage auftaucht, ob diese Stützpunkte tatsächlich zu Deutschland gehören, oder eher exterritoriales US-amerikanisches Gebiet sind. Und auch die Frage der Souveränität Deutschlands taucht hier wieder auf.
Offizielles Ergebnis des 40-minütigen Gespräches zwischen Trump und Merz: Daddy hat klein Merzchen Honig um den nicht vorhandenen Bart geschmiert, freundschaftlich aufs Knie getätschelt und der Außenkanzler hat brav seine Sprüche aufgesagt und devot geschwiegen, wie es sich für einen braven Vasallen gehört. Und das Licht auf dem Klo ist auch ausgemacht worden. Sind wir nicht lieb?
Wadephul hat vorbildlich die Rückholung der rund 30.000 Deutschen organisiert: Erst sind die Reiseunternehmen in der Verantwortung, dann könnte man auch die Lufthansa rekrutieren, aber das kostet Steuergeld (unerhört, wo doch sonst alle Steuergelder nur zum Wohle des Volkes im Lande ausgegeben werden) und dann, aber auch nur dann, wenn gar nichts anderes helfen sollte, würde man die Bundeswehr bemühen, weil die Einsatzfähigkeit wegen Krieg in Europa ja schließlich vorgehen würde. Inzwischen scheinen einige Deutsche tatsächlich wieder in der „sicheren“ Heimat angekommen zu sein.
Es bleibt jedenfalls spannend, denn der Iran hat wohl längst noch nicht seine Premium-Waffen aus dem Arsenal geholt und da gibt es auch noch eine Meerwasser-Entsalzungsanlage am Golf, die in den arabischen Staaten großen Durst auslösen würde, wenn sie kaputt ginge, aus welchen Gründen auch immer.
Fatal für die USA wäre auch, wenn die dem Iran nahestehenden Staaten eine Drohkulisse aufbauen würden, die die USA dazu zwingen würde, an mehreren Stellen gleichzeitig zu sein, was sie nicht könnten.
Die auf dem Petro-Dollar gestützte US-Währung ist seit es die BRICS-Staaten gibt, lange nicht mehr so sicher, wie sie mal war. Doch das ist nur nebensächlich, denn hauptsächlich geht es den USA selbstverständlich darum, den Iranern, darum ungebeten, die westlichen Werte, Demokratie und Freiheit zu bringen, denn schließlich ist der Westen ja die „Guten“.
Man muss die iranische Lebensweise und die politischen Verhältnisse dort absolut nicht gutheißen oder gar teilen wollen. Es sollte jedoch auch möglich sein, dies mit den US-amerikanischen Verhältnissen genauso handhaben zu können und diese zu kritisieren.
Das imperiale Interesse an Ressourcen hat dazu geführt, dass derzeit die Gas- und Öl-Preise unter die Decke schießen, was bedeutet, dass am Ende wieder einmal der ohnehin schon geschröpfte Bürger für die Kosten aufzukommen hat, die durch die Interessen bestimmter Staaten und deren Machterhalt verursacht werden. Man könnte auf die Idee kommen, dass hier irgendetwas im gesamten System, nachdem wir bislang gelebt haben, nicht stimmt.
Insofern hat Krieg, der immer mit viel Leid, Sterben und Elend zu tun hat, auch Anteil an einem Aufwachprozess. Die Menschheit soll vielleicht daran erkennen, dass selbst die Mutter eines barbarischen Russen (siehe Merz), genauso, wie die Mutter eines Ukrainers und, kaum vorstellbar, die Mutter eines Iraners um ihren toten Sohn, Mann, Bruder weint.
Demnach ist es allerhöchste Zeit, mehr auf das Gemeinsame, als auf das Trennende zu schauen und das ist das Menschliche!
Die Seele eines Menschen hat keine Hautfarbe.
In Iran-Krieg, im Ukraine-Krieg, bei der Aufdeckung der Epstein-Satanie, in der Corona-Pandemie-Lüge gibt es keine „Guten“.
Alle Beteiligten in allen Bereichen, die hier die Bolzen drehen, ein menschenverachtendes Weltbild haben, von Macht, Geld und Gier besessen sind, von angeblich hehren Interessen geleitet, sind vom rechten Weg abgekommen.
Mit der Möglichkeit nicht mehr von öffentlich verkündeten Propaganda-Verlautbarungen abhängig sein zu müssen, ist die Gelegenheit gegeben, immer tiefer in den Kaninchenbau vorzudringen und je mehr man entdeckt, desto schlimmer wird es. Aber da muss die Menschheit durch, damit die Abscheu und der Ekel vor denen, denen wir unser Vertrauen gegeben haben, so groß wird, dass die Kraft entwickelt werden kann, dass wir uns nicht weiterhin von Deppen, Bestien, Monstern, Lügnern und Satanisten regieren lassen wollen, sondern es an der Zeit ist, unsere Geschicke selbst in die Hand zu nehmen.
Was muss denn sonst noch passieren, dass die Welt innehält und sich einmal fragt: Was tun wir hier eigentlich?
* *
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
* (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)*
(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
* *
(Bild von pixabay)