Krieg I und Krieg II

Versuch einer Bestandsaufnahme und Beschreibung der Zustände in Deutschland in Sachen Corona in Verbindung mit den Kriegsbemühungen

Diejenigen, die sich „damals“ gegen die Genbehandlung entschieden haben, haben diese Entscheidung nicht aus einer Laune heraus getroffen, sondern aufgrund von Informationen, die sie sich beschafft hatten. Wenn diejenigen, die sich damals für die Genbehandlung entschieden hatten, heute behaupten: Das konnte man zum damaligen Zeitpunkt nicht wissen“, dann stellt sich die Frage, wie es „damals“ die einen wissen konnten, Bescheid wussten, und die anderen nicht.

Die Unwissenheit rührte von einer Informationsverweigerung her, aus Angst vor der eigenen Verunsicherung, die eine Entscheidung vielleicht verunmöglicht hätte. Man hatte sich einmal dafür entschieden, den offiziellen Stellen zu glauben, wie man es auch schon früher getan hatte und doch recht gut damit gefahren war, und fertig. Bis hierhin sogar noch nachvollziehbar.

Fast jeder der Skeptiker kann davon berichten, wie Warnungen gerne als Schulmeisterei oder Besserwisserei bezeichnet wurden, je eindringlicher man auf die Vertrauensseligen einredeten musste, weil es aus deren Sicht um Leben und Tod ging.

Die Mehrzahl der Vertrauensseligen hatte zusammen mit dem Medienkomplex, unterstützt von staatlichen Stellen, die Macht, bis dahin anerkannte Stimmen von Warnern als unglaubwürdig darzustellen, diese wurden als sogenannte Schwurbler denunziert, ihre Warnungen wurden als lächerlich dargestellt.

War erst mal die Entscheidung für die erste Genbehandlung getroffen, gab es für viele kein zurück mehr, es folgten weitere Behandlungen, es wurde aufgefrischt und geboostert, immer angetrieben vor der geschürten Gefahr vor dem eigenen Ablebenmüssen. Brave Bürger wurden so zu drogenabhängigen Junkies mithilfe der Angst umerzogen.

Es gab auch solche, denen es entweder gleich nach der ersten oder erst nach der zweiten Genbehandlung so dreckig ging, dass sie auf weitere Injektionen verzichteten und solche, die verzichteten, weil sie inzwischen dann doch warnende Informationen als glaubwürdig erachteten.

Es gibt auch noch solche, die bis heute alle, auch die in den Jahren neu hinzugekommenen Erkenntnisse, erfolgreich verdrängen uns nach wie vor in der Lage sind, sich einzureden, die Welt sei vollkommen in Ordnung. Alles richtig gemacht.

Und es gibt immer noch solche, die davon überzeugt sind, dass sie, wenn sie sich nicht hätten genbehandeln lassen, damit ihnen das Virus nichts anhaben kann, ihre Erkrankung, die sie dennoch erreichte, viel schlimmer ausgefallen wäre, wenn sie sich nicht für die Behandlung entschieden hätten. Auf die Idee, dass sie möglicherweise gar nicht oder nur leicht erkrankt wären, wenn sie mit dem Virus in Kontakt gekommen wären, ohne sich vorher einer Genbehandlung unterzogen zu haben, kommen sie nicht. Derartig komplizierte Denkverwindungen liegen ihnen fern, dazu sind sie nicht bereit oder in der Lage.

Dann gibt es solche, die sich damals, nach eigehender und gründlicher Information gegen die Genbehandlung entschieden hatten, diese Entscheidung aufgrund von Druck von außen jedoch nicht umsetzen konnten. Dieser Druck konnte vom Arbeitgeber ausgehen, konnte wirtschaftliche oder finanziell-existenzielle Gründe haben, aus der eigenen Familie, dem Freundes- und Bekanntenkreis kommen, in dem „gerne“ an das schlechte Gewissen appelliert wurde. Niemand wollte schließlich für den Tod der lieben Oma verantwortlich sein. Was für ein diabolischer Zustand konnte da erzeugt werden?

In der Frage -Genbehandlung oder nicht- gibt es kein „sowohl – als auch“, sondern nur ein „entweder – oder“. Genau so wenig, wie man nur ein bisschen schwanger sein kann, kann man sich nicht nur ein bisschen impfen lassen. Schon beim ersten Mal ist man mit Substanzen kontaminiert, die weitreichende Folgen für Leib und Leben haben können.

Diejenigen, die sich gleich zu Anfang gegen die Genbehandlung entschieden haben, die sogenannten Schwurbler oder No-Vaxer, hier hat sich die menschliche Phantasie der Genbehandlungsjünger allerlei, oft menschenverachtende Begriffe und Schlagwörter ausgedacht, können aufgrund ihrer Informationen, Erkenntnisse und aufgrund von Tatsachen fundierter  Überzeugung die Argumente derjenigen, die sich für die Genbehandlung entschieden haben, die Argumente der anderen nicht anerkennen, weil sie schlichtweg nicht der Realität entsprechen. Ihnen geht es weder um Recht haben oder Recht behalten, sondern lediglich um die Anerkennung der Realität, die in erschlagender Weise gegen die Genbehandlung spricht.

Diejenigen, die sich für die Genbehandlung entschieden haben, sind nach wie vor wenig bis eher gar nicht offen für den aktuellen Stand der Erkenntnisse, obwohl sich nahezu alle sogenannten „Verschwörungstheorien“ inzwischen als wahr herausgestellt haben. Menschlich ist es nachvollziehbar, dass es nicht einfach ist, sich selbst einen Fehler eingestehen zu müssen, der weitreichende Folgen im weiteren Leben haben kann. Dieser nachvollziehbare Schutzmechanismus verhindert das Wieder-aufeinander-zugehen und verhärtet die Spaltung in der Gesellschaft.

Weil die „Verschwörungstheorien“ die vor allem von offiziellen Stellen als solche „eingeordnet“ wurden, wahr geworden sind, werden sie von diesen nach wie vor bis heute bekämpft. Es wird versucht, sie mit sogenannten Studien zu widerlegen, Studien, deren Deckel der Ersteller oft von staatlichen Institutionen bezahlt werden. In Pseudo-Kommissionen arbeitet man mit perfiden Mitteln daran, unter den Teppich zu kehren, was gekehrt werden kann. Auch hier kann der Fehler, der ein ganzes Volk in Lebensgefahr gebracht hat, nicht zugegeben werden, weil der die Grundfeste des Staates bis ins Fundament erschüttern oder gar völlig zerstören würde. Man setzt auf die rund 80% des Volkes, dass die Glaubwürdigkeit der Staatsorgane nach wie vor in dieser Angelegenheit nicht in Frage stellt. Dass es sich hierbei um eine minimale Restglaubwürdigkeit, gemessen an den Beweisen handelt, ist den offiziellen Stellen bewusst, darum tun sie alles dafür, diese 10% als 90% zu verkaufen. Sicher ist ihnen auch bewusst, dass sie diese Glaubwürdigkeit bei einem gar nicht so geringen Teil der Bevölkerung von rund 20 oder gar 30% nie wieder zurückerlangen können. Sie haben das Vertrauen nachhaltig verloren und Folge sind die restriktiven Maßnahmen in erweiterten gesellschaftlichen Fragen für alle, die ein Funktionieren des Staates aufrechterhalten sollen. Würden diese wegfallen, würde die Staatlichkeit sofort zusammenbrechen. Unterstützt werden diese Kräfte dabei von einem staatskonformen Informations- und Propaganda-Apparat, der dazu beiträgt, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung immer mehr von ihren ursprünglichen Werten entfernt.

Das staatliche Eingeständnis dieses massiven Fehlers von nationaler Tragweite, kann nicht erfolgen, weil das Ausmaß „einfach“ zu groß ist. Es müsste die Verantwortung übernommen werden für nachgewiesene Todesfälle, unterschiedlich stark ausgeprägte Nebenwirkungen, oft bislang unheilbare Erkrankungen, Arbeitsunfähigkeit, Vernichtung des Lebensplans, nutzlose PCR-Tests und Masken, sowie die dubiose Beschaffung der Genbehandlungs-Substanzen.

Es wäre zu viel, was man erklären müsste, darum dreht man den Spieß um und erklärt das Volk für dumm, und behauptet, ihm einen Staat, der vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist, besser erklären zu müssen.

Am schlimmsten ist wohl die für das Volk herbeigeführte Lebensgefahr, die durchaus mit einem, wenn auch nicht vorsätzlichen, aber immerhin billigend in Kauf genommenen Tötungsversuch in Verbindung gebracht werden kann.

Wenn ein Staat in der Lage ist, Maßnahmen zu ergreifen, mit denen er sein Volk an Leib und Leben in höchste Gefahr bringt, dann stellt sich die Frage, ob der Staat, dass ihm innewohnende System geeignet ist, sein eigenes Volk wirklich zu schützen.

Wenn ein Staat in der Lage ist, unveräußerliche Grundrechte durch Regierungsverantwortliche in ihrem Kern zu verändern, dann ist damit die Rechtsstaatlichkeit außer Kraft gesetzt und das entspricht einer Aneignung der Staatsgewalt von einigen wenigen, die durchaus mit einem fortlaufenden Putschprozess in Verbindung gebracht werden kann.

Die Notwendigkeit dagegen Widerstand zu leisten, beinhaltet Anzeichen eines Krieges, den eine sogenannte Regierung gegen das eigene Volk führt.

Um von diesem Krieg I abzulenken, wird derzeit ein Heraufbeschwören eines angeblichen Feindes mit ständiger Eskalation betrieben, um einen Krieg II zu inszenieren, der von Krieg I ablenken soll. Am Ende geht es nur um den Erhalt der der Macht innerhalb eines Staatskorsetts, das längst seinen Inhalt, seine Substanz aufgezehrt hat. Noch ist genügend Luft da, um sie in die Außenhülle des Luftschiffes hineinzupumpen, so dass sie einigermaßen prall aussieht, die Frage ist nur, wie lange noch?

Im derzeitigen Staatssystem scheint die Möglichkeit innezuwohnen, den Krieg I -Genbehandlung, gegen das Virus, am Ende gegen das eigene Volk- mit einem Krieg II, gegen den angeblichen Feind Russland, auch gegen das eigene Volk, gegen den Willen des eigenen Volkes, neutralisieren zu wollen.

Zyniker würden sagen, je weniger Menschen durch eine heraufbeschworene kriegerische Auseinandersetzung übrigbleiben, desto weniger Spätfolgen und Langzeitnebenwirkungen können an denjenigen beobachtet werden, die sich für die Genbehandlung entschlossen haben und desto weniger an der Wahrheit und Aufklärung dieses Verbrechens Interessierte bleiben übrig. In dem Staat scheinen Kräfte innezuwohnen, die die Tendenz haben, die sowohl die Taten, als auch diejenigen, die weiter unermüdlich auf sie hinweisen, eliminieren wollen. Begünstigt wird dieser Prozess von der Tatsache, dass sich diese Kräfte Personen bedienen können, die die Ungeeignetsten sind, die man überhaupt dazu finden konnte.

Das vorher schon durch Krieg I gespaltene Volk, kann so durch Krieg II endgültig zertrümmert werden, dies wiederum begünstigt durch die Mentalität des Deutschen Michels.

Von Seiten derjenigen, die sich gegen die Genbehandlung entschieden haben, hat es von Anfang an Gesprächsbereitschaft und den Wunsch nach einem Dialog mit denjenigen gegeben, die sich dafür entschieden haben. Diese wird jedoch leider bis heute weitgehend abgelehnt. Gleichzeitig wird sie mit Fortschreiten der Zeit immer mehr verunmöglicht, weil sich die bewusst geschaffene, oder unbewusst vorhandene Wissenslücke zwischen den gespaltenen Gesellschaftsschichten immer mehr vergrößert. Selbst, wenn der Wille da wäre, wäre ein sofortiger Austausch gar nicht möglich, weil zunächst erst ein Basis-Wissen, auch über Grund- und Fachbegriffe erlernt werden müsste, dass einen Dialog auf Augenhöhe des Wissensstandes überhaupt erst ermöglichen würde.

Ohne einen gemeinsamen Wissensstand und eine an den Tatsachenwahrheiten orientierte Aufarbeitung ist eine Überwindung der Spaltung in der Gesellschaft nicht möglich.

Auf der Mülldeponie des Corona-Unrechts fängt langsam an Gras zu wachsen. Irgendwann würde sich eine geschlossene Grasdecke bilden, wenn nicht dafür gesorgt wird, die Sicht auf den entstandenen Schaden freizuhalten. Anders würde man das Unrecht zwar nicht mehr sehen, es wäre deswegen aber nicht verschwunden und würde seinen Schaden zunächst weiter im Verborgenen ausbreiten, wie ein schleichendes Gift im Untergrund, das sich flechtenartig verteilen würde.

Im Falle des Überwucherns, würden zukünftige Generationen, bei zufälligen oder gewollten Ausgrabungen, auf die toxische Substanz stoßen und wieder einmal in der deutschen Geschichte fragen, was denn da zu Anfang der 2020-er Jahre in Deutschland losgewesen ist und wo Eltern und Großeltern damals gestanden haben mögen?

Man wird Bücher finden, die es heute schon reichlich gibt, in denen die Zustände in der Corona-Finsternis festgehalten sind und das Internet wird möglicherweise das eine oder andere auch nicht vergessen.

Vielleicht ist es sogar tatsächlich unmöglich, eine Aufarbeitung von denjenigen zu erwarten, die mehrheitlich die Verursacher waren. Dann wäre es tatsächlich die Aufgabe zukünftiger Generationen, die sich neutraler, weil nicht selbst involviert und emotionsfreier die Zustände ansehen können, als die derzeit noch lebenden Menschen dazu in der Lage sind.

Vielleicht wird man die heutigen Entscheidungsträger vor allem als Erfüllungsgehilfen eines sich verselbständigt habenden Systems, das obendrein auch noch weltweit von dunklen, abgrundtief bösen Menschen orchestriert wurde, erkennen und dafür sorgen, dass derartige menschenverachtende Verhältnisse nie mehr möglich sein können.

Für die Gegenwart hält jedoch leider das System noch einige Daumenschrauben bereit, die noch allerlei Drangsal verursachen werden.

Man kann nur hoffen, dass die Gegenkräfte, die es glücklicherweise gibt, immer stärker werden und schneller an Kraft gewinnen, und der Lüge, der Unfreiheit, der Menschenverachtung, der Inkompetenz, der ideologischen Verirrung, dem Aussetzen von Logik und des Hausverstandes, so schnell wie möglich ein Ende bereiten.

Die Geschichte zeigt, dass auch plötzliche Umkehrungen der Verhältnisse sehr schnell und unerwartet auftreten können. Unrechtsstaaten haben ein Verfalldatum. Wunder können geschehen, das macht wenigstens ein bisschen Hoffnung auf bessere Zeiten.

 

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 

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