Warum eine gesunde Bevölkerung nicht gewünscht ist

Gesundheit sollte das Normalste der Welt sein. Doch warum sind dann Kliniken überfüllt, Arztpraxen überlastet und Menschen erschöpft?

Wenn man sich umsieht, wird schnell klar: „Krank“ ist heute Normalzustand. Dabei wäre vieles vermeidbar.

Viele Menschen sind nicht krank, weil sie Pech hatten oder eine schlechte Genetik aufweisen. Sondern weil sie in ein System geboren sind, das mit Gesundheit nichts anfangen kann. Es scheint fast so, als wäre eine gesunde Bevölkerung gar nicht erwünscht!

Spätestens seit der Corona-Pandemie stehe ich mit meiner kritischen Meinung gegenüber den Gesundheitssystemen nicht mehr alleine da. Viele Mitmenschen haben gemerkt, dass es weniger um unsere Gesundheit, sondern vielmehr um gute Geschäfte geht und dabei um viel Geld – sehr viel Geld. Dabei wird deutlich, wie korrupt dieses System aufgebaut ist. Die Cash-Cow der Medizin ist nämlich nicht der gesunde Mensch, sondern der kranke. Hier ein paar Beispiele welche das bestärken.

Krank sein ist rentabel.

Chronische Krankheiten werden selten hinterfragt, sondern nur behandelt. Das macht 80% der Gesundheitskosten aus. Dabei stehen hinter solchen Krankheiten oft Mikronährstoffmangel, welche leicht zu beheben wären. Zum Beispiel durch Ernährung, Bewegung und Schlaf. Das würde Milliarden sparen – ist aber nicht profitabel.

Medikamente lindern Symptome – nie die Ursache.

Kopfschmerzen? Schmerztablette. Rückenschmerzen? Schmerztablette. Gelenkschmerzen? Kortison. Klar, was sonst? Das ist einfach, geht schnell, ist bequem. Statt zu untersuchen, woher die Kopfschmerzen kommen, wird ein Medikament verschrieben. Dabei wäre es so einfach, denn häufig entsteht Schmerz durch einen Mangel. Einen Mangel an Magnesium, Schlafdefizit oder stille Entzündungen. Doch die Medikamente unterbrechen die körpereigene Selbstregulation – statt sie zu unterstützen. Was bleibt, ist Abhängigkeit. Lebenslange Einnahme. Wiederkäufer. Das hat mit Heilung wenig zu tun.

Pharma-Lobbys haben Einfluss – viel mehr, als dir lieb sein sollte.

Wir haben es während Corona gemerkt: Impfstoffe gegen COVID-19 wurden im Eilverfahren zugelassen. Die Frage nach den Langzeitfolgen und Nebenwirkungen blieb unbeantwortet. Ebenso wie die Frage, wie das Immunsystem überhaupt reagieren würde. Viele Risiken wurden in Kauf genommen. Parallel verschwanden Studien zu Vitamin D im Nirwana – obschon klar belegt ist, dass damit das Risiko für Atemwegserkrankungen gesenkt werden kann.

Ein weiteres Praxisbeispiel: Die Masernimpfung wurde zur Pflicht – dabei erzeugt eine natürliche Maserninfektion eine lebenslange Immunität. Menschen, die Masern durchgemacht haben, hatten später im Leben sogar weniger andere Infektionskrankheiten – Grund: das Immunsystem wurde tiefgreifender geschult. Der massive Rückgang von Masern-Erkrankungen begann übrigens lange vor Einführung der Impfung – durch sauberes Trinkwasser, bessere Ernährung und Hygiene. Die Impfung wurde erst eingeführt, als die Anzahl der Fälle bereits stark im Rückgang waren.

Das Problem bei Impfstoffen ist, dass sie keine natürliche, sondern eine künstliche Immunantwort erzeugen. Der Körper „lernt“ quasi ganz anders – und damit deutlich eingeschränkter. Bei vielen Impfungen, z. B. gegen SARS-CoV-2, schützt der Impfstoff nicht einmal vor Ansteckung, sondern lindert angeblich nur die Symptome, was aber nur behauptet, aber nicht eindeutig bewiesen wurde.

Vorsorge? Wird nicht bezahlt.

Eine Operation, wenn der Schaden bereits angerichtet ist, wird bezahlt. Eine Blutwertanalyse zur Früherkennung jedoch nicht. Die Krankenkassen übernehmen keine Mikronährstoffanalysen, obwohl sie essenziell wären. Traurig, aber wahr: Wer selbst Verantwortung übernimmt, zahlt selbst. Prävention ist Eigenverantwortung – und man wird dabei systematisch ausgebremst. Dabei ist es so einfach – unsere Blutwerte können frühzeitig Defizite zeigen, lange bevor Krankheit entsteht.

Gesundheitswissen fehlt – überall.

In Schulen. In Arztpraxen. In Ausbildungen. In Familien. Jeder Einzelne. Wie man gesund bleibt, lernt man nicht in den Schulen, Fachhochschulen oder Universitäten. Wie man Krankheiten verwaltet oder begünstigt – sehr wohl. Die Ursache: Der Körper wird als Maschine betrachtet – nicht als lebendiges biologisches System. Niemand bringt uns bei, wie wichtig Schlaf, Stressabbau und richtige Ernährung wirklich sind. Dagegen werden wir gedrillt auf Leistung, gefüttert mit chemisch-industriellen Nahrungsmitteln die uns die Nächte rauben. Die wichtigsten Blutwerte verstehen? Das Basen-Säure-Gleichgewicht wird belächelt. Die Wichtigkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente wird wenig Beachtung geschenkt. Zu gross ist der Glaube an die Autorität «Pharma». Dafür gibt es kein Schulfach, das muss man sich selber beibringen.

Trotz aller Technik: Die Menschen werden kränker.

Burnout, Fettleber, Diabetes und so fort – die Diagnosen steigen weiter, und das, obwohl die Ursachen wie Stress, schlechte Ernährung und Bewegungsmangel bekannt sind. Fettleber, obwohl du schlank bist? Kaum jemand spricht über Zucker, zu wenig Eiweiss oder zu wenig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Das verrät dir dein Hausarzt nicht. Statt Ursachen zu erklären, werden Symptome verwaltet und Medikamente verschrieben. Die Bücher, welche in den Schulen und Universitäten vorgelegt werden, beinhalten alle wie man Symptome bekämpft. Kein Professor, kein Autor, kein Lehrer, kein Mediziner lehrt was uns von der Natur gegeben. Im Gegenteil – die Lobbys überzeugen alle durch vollmundige Versprechen ohne jeglichen Beleg vorzulegen. Und wenn doch Belege in Form von Studien auf dem Tisch liegen, sind die Inhalte gefälscht, wichtige Bereiche weggelassen oder vom Hersteller selbst in Auftrag gegeben und bezahlt.

Mentale, psychische und seelische Gesundheit.

Durch Werbung in Radio, Fernsehen, Internet und Sozialen Medien werden die Menschen in einen Rausch von Konsum und Spass versetzt. Damit werden Bedürfnisse geweckt und dient der Ablenkung vom rechten Denken. Die Masse frönt dem Konsum und kommt dabei immer weiter ab von einem rechten Weg. Was ist der rechte Weg? Der rechte Weg und das rechte Denken dient der Masse und führt zu einem besseren Leben für alle. Die Spiritualität ist durch die Masse an sinnlosen Gütern abhanden gekommen. Wir wissen heute nicht einmal mehr, was eine gesunde Lebensweise ist. Wir glauben jedem Versprechen einer Diät mehr als dem ureigenen Instinkt. Die religiösen Führer, egal welcher Glaubensrichtung, verführen Leichtgläubige zu Dogmen welche teilweise in einen Wahn führen. Natürliche Phänomene werden wiederholend mit negativen Narrativen besetzt, dass grosse Teile der Menschen aus diesen einen Glauben kreieren.

Wege aus dem nicht Wissen

Ich sage das nicht, um Angst zu machen. Nein - sondern, um Bewusstsein zu schaffen. Die Augen zu öffnen. Immer ein Stückchen mehr. Wir Menschen benötigen Führer die uns halt geben und uns auf den rechten Pfad leiten. Weder Politiker, noch Religionsführer, noch Gesundheitsfanatiker, noch Wirtschaftsführer, noch super-reiche Menschen können uns richtig führen. Wir können unsere Spiritualität zurückgewinnen und wieder näher an die natürlichen Gegebenheiten zurückfinden. Philosophen der alten Zeiten lehren uns, dass der rechte Weg durch rechtes Denken gefunden werden kann. Der rechte Weg ist das, was die Masse zu einem besseren Leben geleitet. Rechtes Denken führt zum besseren erkennen und sehen. Denn je klarer du siehst, desto besser kannst du dich entscheiden. Für deine Gesundheit. Für deinen Weg. Für deine Freiheit. Für deinen Frieden.

Glaube nichts. Denke selbst. Hinterfrage alles.