Die 50 giftigsten zugelassenen Inhaltsstoffe

In den USA ist die FDA (Food and Drug Administration) die Zulassungsstelle für Stoffe in Nahrungsmitteln.

Jedes Land hat seine eigenen Behörden welche die künstlichen Substanzen für Nahrungsmittel zulassen.

Wie seriös sind die Behörden und auf welcher Grundlage lassen die Zulassungsstellen auch giftige Stoffe ohne Bedenken zu? Wenn wir im Supermarkt einkaufen denkt praktisch niemand an die Inhaltsstoffe. Wir kaufen über Jahre hinweg Joghurt, pflanzliche Margarine, Fertiggerichte, Tiefkühlpizzen und so weiter und haben wahrscheinlich niemals die Zutatenliste gelesen. Und wenn wir diese Zutatenliste dennoch gelesen haben, denken wir höchstens «da steckt ja viel künstliches Zeugs drin schmecken tut es mir dennoch.»

Dieses Unwissen und das Ignorieren der künstlichen Substanzen führt zum Raubbau in unserem Körper. Nach langem, teilweise jahrelangem Konsum solcher Nahrungsmittel, wird unser Körper schwach und die Krankheiten nehmen zu. In der Folge nehmen auch die Krankenkosten zu. Dies sehen wir in der alljährlichen Steigerung der Krankenkassenprämien. Einsicht und Erkenntnisse wären ratsam und führt zu geringeren Krankheitskosten.

Zugelassene und nicht zugelassene Stoffe

Interessant ist eine kurze Betrachtung von Substanzen die nicht von der FDA oder anderen Zulassungsbehörden freigegeben sind.

  • CBD-Öl
  • Cannabis
  • Melatonin
  • Holundersirup
  • Pflanzliche Ergänzungen
  • Stevia als ursprüngliche Pflanze

Diese Stoffe können nicht patentiert werden. Es handelt sich um natürliche Heilsubstanzen. Darum sind sie nicht zugelassen. Es kann kein Geld damit verdient werden.

Diese Inhaltsstoffe dagegen sind patentiert.

  • Aspartam
  • Karamellfarbe
  • Künstliche Aromastoffe
  • Maissirup mit hohem Fruktosegehalt
  • Lebensmittel, die Flammschutzmittel enthalten

Merke: FOLGE DEM GELD.

Es ist sehr wichtig, die Etiketten der Inhaltsstoffe zu lesen. Nahrungsmittel mit obigen Inhaltsstoffen (Diese Liste ist ellenlang und die wenigen oben genannten dienen nur zur Veranschaulichung) sollten vermieden werden. Dies sind versteckte Gifte!

Die 50 giftigsten – von den Zulassungsbehörden - zugelassenen Inhaltsstoffe

  1. Natriumnitrat: Wird verarbeiteten Fleischsorten zugesetzt, um das Bakterienwachstum zu stoppen. Wird mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht. (Schlimmster Übeltäter)
  2. Sulfite: Werden verwendet, um zubereitete Lebensmittel frisch zu halten. Kann bei Personen, die empfindlich auf diesen Inhaltsstoff reagieren, Atembeschwerden verursachen.
  3. Azodicarbonamid: Wird in Bagels und Brötchen verwendet. Kann Asthma verursachen.
  4. Kaliumbromat: Wird Broten zugesetzt, um das Volumen zu erhöhen. Wird mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht.
  5. Propylgallat: Wird fetthaltigen Produkten zugesetzt. Wird mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht.
  6. BHA/BHT: Ein Fettkonservierungsmittel, das in Lebensmitteln verwendet wird, um die Haltbarkeit zu verlängern. Wird mit dem Wachstum von Krebstumoren in Verbindung gebracht.
  7. Propylenglykol: Besser bekannt als Gefrierschutzmittel. Verdickt Molkereiprodukte und Salatdressing. Von der FDA als "allgemein" (was bedeutet das konkret?) sicher eingestuft.
  8. Butan: Wird in Chicken Nuggets verwendet, damit sie frisch bleiben. Ein bekanntes Karzinogen.
  9. Mononatriumglutamat (MNG): Ein Geschmacksverstärker, der Kopfschmerzen verursachen kann. Wird in Tierversuchen mit Nervenschäden, Herzproblemen und Krampfanfällen in Verbindung gebracht.
  10. Dinatriuminosinat: In Snacks. Enthält MNG.
  11. Dinatriumguanylat: Wird auch in Snacks verwendet, enthält MNG.
  12. Angereichertes Mehl: Wird in vielen Snacks verwendet. Eine raffinierte Stärke, die aus giftigen Zutaten hergestellt wird.
  13. Rekombinantes Rinderwachstumshormon (rBGH): Eine gentechnisch veränderte Version des natürlichen Wachstumshormons von Kühen. Steigert die Milchproduktion bei Kühen. Enthält hohe Mengen an IF-1, das als Auslöser verschiedener Krebsarten gilt.
  14. Raffiniertes Pflanzenöl: Enthält Sojaöl, Maisöl, Distelöl, Rapsöl und Erdnussöl. Hoher Gehalt an Omega-6-Fettsäuren, die Herzkrankheiten und Krebs verursachen können.
  15. Natriumbenzoat: Wird als Konservierungsmittel in Salatdressings und kohlensäurehaltigen Getränken verwendet. Ein bekanntes Karzinogen, kann unsere DNA schädigen.
  16. Bromiertes Pflanzenöl: Hält Geschmacksöle in Erfrischungsgetränken in der Schwebe. Bromat ist ein Gift, das Organschäden und Geburtsfehler verursachen kann. Muss nicht auf Lebensmitteletiketten aufgeführt werden.
  17. Propylgallat: In Fleisch, Popcorn, Suppenmischungen und Tiefkühlgerichten enthalten. Verursacht nachweislich Krebs bei Ratten. In einigen Ländern verboten. Von der FDA als sicher eingestuft.
  18. Olestra: Fettähnliche Substanz, die vom Körper nicht resorbiert wird. Wird anstelle von natürlichen Fetten in einigen Snacks verwendet. Kann Verdauungsprobleme verursachen und ist auch nicht gesund für das Herz.
  19. Carrageen: Stabilisator, Verdickungsmittel, das in vielen Fertiggerichten verwendet wird. Kann zu Geschwüren und Krebs führen.
  20. Polysorbat 60: Ein Verdickungsmittel, das in Backwaren verwendet wird. Kann bei Versuchstieren Krebs verursachen.
  21. Camauba-Wachs: Wird in Kaugummi und zum Glasieren bestimmter Lebensmittel verwendet. Kann Krebs und Tumore verursachen.
  22. Magnesiumsulfat: Wird in Tofu verwendet, kann bei Labortieren Krebs verursachen.
  23. Chlordioxid: Wird zum Bleichen von Mehl verwendet. Kann bei Kindern Tumore und Hyperaktivität verursachen.
  24. Paraben: Wird verwendet, um die Bildung von Schimmel und Hefe in Lebensmitteln zu verhindern. Kann die Hormone im Körper stören und könnte mit Brustkrebs in Verbindung gebracht werden.
  25. Natriumcarboxymethylcellulose: Wird als Verdickungsmittel in Salatdressings verwendet. Kann in hohen Mengen Krebs verursachen.
  26. Aluminium: Ein Konservierungsmittel in einigen verpackten Lebensmitteln, das Krebs verursachen kann.
  27. Saccharin: Ein Karzinogen, das bei Ratten Blasenkrebs verursacht. (Schlimmster Übeltäter)
  28. Aspartam: Ein Exzitotoxin und vermutlich krebserregend. Kann Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Magenprobleme verursachen.
  29. Maissirup mit hohem Fruktosegehalt: Aus Maisstärke hergestellter Süssstoff. Hergestellt aus genetisch verändertem Mais. Verursacht Fettleibigkeit, Diabetes, Herzprobleme, Arthritis und Insulinresistenz.
  30. Acesulfam-Kalium: Wird zusammen mit anderen künstlichen Süssungsmitteln in Diätlimonaden und Eiscreme verwendet. Wird mit Lungen- und Brusttumoren bei Ratten in Verbindung gebracht.
  31. Sucralose: Splenda. Kann zum Anschwellen von Leber und Nieren sowie zur Schrumpfung der Thymusdrüse führen.
  32. Agavennektar: Süssstoff, der aus einem Kaktus gewonnen wird. Enthält einen hohen Anteil an Fruktose, die Insulinresistenz, Lebererkrankungen und Entzündungen des Körpergewebes verursacht.
  33. Gebleichte Stärke: Kann in vielen Molkereiprodukten verwendet werden. Steht im Verdacht, Asthma und Hautreizungen zu verursachen.
  34. Tert-Butylhydrochinon: Wird zur Konservierung von Fischprodukten verwendet. Kann in hohen Dosen Magentumore verursachen.
  35. Rot #40: In vielen Lebensmitteln enthalten, um die Farbe zu verändern. Alle modernen Lebensmittelfarbstoffe werden aus Erdöl gewonnen. Ein Karzinogen, das in einigen Studien mit Krebs in Verbindung gebracht wird. Kann auch Hyperaktivität bei Kindern verursachen. In einigen europäischen Ländern verboten. (Schlimmster Übeltäter)
  36. Blau #1: Wird in Backwaren, Süssigkeiten und Erfrischungsgetränken verwendet. Kann Chromosomen schädigen und zu Krebs führen.
  37. Blau #2: Wird in Süssigkeiten, Tiernahrung und Getränken verwendet. Kann Hirntumore verursachen.
  38. Zitrusrot #1: Wird auf Orangen gesprüht, damit sie reif aussehen. Kann Chromosomen schädigen und zu Krebs führen.
  39. Zitrusrot #2: Wird zum Färben von Orangen verwendet. Kann Krebs verursachen, wenn man die Schale isst.
  40. Grün #3: Wird in Süssigkeiten und Getränken verwendet. Kann Tumore in der Blase verursachen.
  41. Gelb #5: Wird in Desserts, Süssigkeiten und Backwaren verwendet. Einigen Studien zufolge soll es Nierentumore verursachen.
  42. Gelb #6: Ein Karzinogen, das in Wurst, Getränken und Backwaren verwendet wird. Einigen Studien zufolge soll es Nierentumore verursachen.
  43. Rot #2: Ein Lebensmittelfarbstoff, der sowohl Asthma als auch Krebs verursachen kann.
  44. Rot #3: Ein Karzinogen, das der Kirschkuchenfüllung, Eiscreme und Backwaren zugesetzt wird. Kann Nervenschäden und Schilddrüsenkrebs verursachen.
  45. Karamellfarbstoff: In Erfrischungsgetränken, Sossen, Gebäck, Brot. Wird er mit Ammoniak hergestellt, kann er bei Mäusen Krebs verursachen. Lebensmittelunternehmen müssen nicht angeben, ob diese Zutat mit Ammoniak hergestellt wurde.
  46. Brown HT: Wird in vielen verpackten Lebensmitteln verwendet. Kann Hyperaktivität bei Kindern, Asthma und Krebs verursachen.
  47. Orange B: Ein Lebensmittelfarbstoff, der in Hot Dogs und Wursthüllen verwendet wird. Hohe Dosen sind schlecht für die Leber und die Gallenwege.
  48. Bixin: Lebensmittelfarbstoff, der bei Kindern Hyperaktivität und Asthma hervorrufen kann.
  49. Norbixin: Lebensmittelfarbstoff, der bei Kindern Hyperaktivität und Asthma hervorrufen kann.
  50. Annatto: Lebensmittelfarbstoff, der bei Kindern Hyperaktivität und Asthma hervorrufen kann.

Diese Liste ist nicht abschliessend. Es sind jene Substanzen, welche am meisten in der Nahrungsmittelindustrie zur Anwendung kommen. Wer über lange Zeit in der Hauptsache solche Nahrungsmittel verzerrt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit krank werden. Dieser Prozess ist schleichend und wird bei einer Untersuchung nur als Möglichkeit bedacht. Dann folgen Termine bei Ärzten, welche wiederum nur dann Geld verdienen, wenn sie Kranke behandeln mit Medikamenten, welche sie noch kranker machen. Diese Erkenntnis ist nicht neu – doch nur wenige Menschen durchschauen offenbar dieses System.

Blind für Gesundheit

Der Grossteil der Bevölkerung erkennt den Zusammenhang der Aufnahme minderwertiger Qualität der Nahrung und den langsamen Prozessen von Erkrankungen nicht. Mediziner sprechen zwar in der Diagnose gerne aus, dass man sich gesünder ernähren soll, bieten jedoch weder konkrete Lösungen noch Prävention an. Wie auch – Sie verdienen an den Kranken, nicht an den Gesunden. Auch der Zusammenhang des Säure-Basen-Gleichgewichtes im Körper und Bindegewebe vernachlässigen Mediziner immer. Sie kennen hauptsächlich nur die minimale Toleranz des Blutwertes bezogen auf das Gleichgewicht der Säure-Base im Blut.

Merke: Künstliche, chemische Substanzen können einen biologischen Körper niemals gesund erhalten!

Auch die Politik ist in der Hinsicht von Prävention auf beiden Augen blind. Wie können sie auch sehen? Sie werden von den Lobbyisten der Pharmaindustrie hofiert und bei der entsprechenden, in Aussicht gestellten Karrieremöglichkeiten, geben sich die Politiker reihenweise der Versuchung hin. In deren Augen ist das eine Gefälligkeit in Tat und Wahrheit sind sie korrupt.

Der Weg zur Gesunderhaltung für das gesamte Leben ist die Einstellung und das Bewusstsein zu seinem Körper. Jeder Mensch – ausser genetisch bedingte Ursachen – hat zum Start ins Leben einen gesunden Körper der im Aufbau bestrebt ist. Wer sich seiner einzigartigen Gesundheit bewusst ist, wird seinen biologischen Körper nur mit naturnahen Lebensmitteln versorgen damit alle Körperprozesse tadellos funktionieren.

Die Zufuhr von guten Eiweissen, guten Fetten, viel Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen gewähren ein langes gesundes Leben. Das ist kein Geheimnis sondern einfache, natürliche Tatsache. Die Vielfalt in der Natur kommt daher nicht von ungefähr. Unser Körper fügt sich symbiotisch in die Natur mit ein – es ist ein Naturgesetz.