von Aron Morhoff
„Guck nicht so lange fern, sonst kriegst du eckige Augen“, hat man Kindern im vordigitalen Zeitalter eingetrichtert. Gemessen daran müssten die Augenhöhlen junger Menschen inzwischen Lüftungsschächten gleichen. Seit 2020 hat sich die Bildschirmzeit nicht nur, aber gerade von jungen Menschen dramatisch erhöht. Die berechtigte Frage lautet, in welcher Welt die Jugend mehr Zeit verbringt? In der analogen oder in der artifiziellen?
https://soundcloud.com/radiomuenchen/bildschirm-statt-sx-von-aron-morhoffg)
In der Folge: Was bedeutet das für die Bindungsfähigkeit, für Sozialkompetenz, ja für die Lebensqualität als solcher? Was ist das für ein Leben, das sich auf grellen Screens abspielt? Aron Morhoff hat sich dazu in seinem Beitrag „Bildschirm statt S*x“ Gedanken gemacht, nachzulesen auf der Seite der freien Akademie für Medien und Journalismus: www.freie-medienakademie.de/medien-plus…m-statt-sex
Sprecherin: Sabrina Khalil
Bild: KI