Partydrogen für die ganze Matrix

... versus alte schamanische Heilpflanzen verantwortungsvoll nutzen

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

 

Partydrogen für die ganze Matrix

…versus alte schamanische Heilpflanzen verantwortungsvoll nutzen

 

Woran kann ich mich im pseudo-spirituellen Dschungel dieser Zeit orientieren?

Wie geht Bewusstseinserweiterung, Anbindung an mein höheres Selbst?

Wem dient echte Bewusstseinserweiterung und wem nicht?

Viele Menschen haben verstanden, dass die materielle Welt nicht DIE Antwort oder Lösung auf alle Fragen und Probleme hat. Selbst solche Menschen, die unglaublich am Materiellen klammern, verstehen, dass es immer schwieriger wird, dieses Materielle zu halten, zu bewahren, zu sichern, für sich allein zu bunkern und dadurch ein Sicherheitsgefühl zu erleben. Eigentlich hat das Materielle nie diesen Zweck erfüllt, denn die überwiegend materiell orientierten Menschen hatten immer das Bestreben, das Materielle immer weiter zu vermehren. Es war nie genug. Kaum besaß man etwas, dann kam nach einiger Zeit wieder dieses Unsicherheitsgefühl, diese Angst, abgehängt zu werden, allein dazustehen. Das Materielle sollte einem letztlich das Gefühl nehmen, allein zu sein und allein nicht lebensfähig zu sein. Aber kein Geld der Welt kann einem das Gefühl geben, verbunden zu sein mit anderen oder mit sich selbst. Und interessanterweise vereinsamen Menschen, die ihren Fokus nur noch auf das Anhäufen von Materiellem legen auch, genauso wie andere Menschen vereinsamen können. Also weder Reichtum noch Armut verbinden einen nicht zwangsläufig mit anderen Menschen. Es scheint, dass Materie nicht DER Faktor ist, der einem das Gefühl geben oder nehmen kann, verbunden zu sein. Das ist mit vielen Dingen so. Kosmetik macht nicht hübsch oder selbstbewusst. Kleidung macht einen Menschen nicht attraktiv. Bildung macht einen nicht klug. Ein Partner macht keinen besseren Menschen aus mir oder anderen. Kinder erfüllen nicht jeden Vater oder jede Mutter mit liebevollen oder sozialen Gefühlen. Und materieller Besitz gibt mir nicht zwangsläufig ein Sicherheitsgefühl. Viele sagen, Geld sei nicht alles, aber es beruhige die Nerven. Wer sich MIT Geld beruhigen kann, der kann es vermutlich auch OHNE, ist meine Einschätzung. Was man über Geld sagen kann, kann man auf die gesamte materielle Welt, in der wir leben, übertragen. Eine Welt ohne tiefe Spiritualität bleibt flach und unbefriedigend. Wenn ich mir eine Feder anstecke, bin ich noch lange kein Vogel. Unsere materielle Welt ist ein „Als-ob-Spiel“.

Unsere materielle Welt dreht derzeit ab und durch, und das Tempo wird immer schneller.

Wie kann man damit umgehen, wenn man das nicht mitmachen möchte?

Ich bin selbst auf der Suche nach spirituellen Lösungen. Ich bin über Chuck Spezzano auf die fernöstlichen Lehren gestoßen. Vieles, was uns in der materiellen Welt knebelt, hat mit Schmerz, Schmerzvermeidung und dann eben mit echter oder eingeredeter Schuld und am Ende mit Reue zu tun. Menschen ziehen dem anderen metaphorisch gesprochen die Keule über den Schädel, damit der andere ihnen dieses nicht antun kann. Sie kommen dem anderen quasi zuvor. Oder sie ziehen ihm die Keule über den Schädel, weil er es auch schon getan hat. Sie zahlen mit gleicher Münze zurück. Einen Grund für Gewalt gibt es in diesem Konzept immer. Deswegen haben sich die alten Schriften auch im Kern mit diesen Themen beschäftigt, damit diese Kette „wie du mir, so ich dir“ endlich mal unterbrochen wird. Die Menschen wollten zu allen Zeiten wissen, WARUM wir leiden, warum wir uns das gegenseitig antun und WIE das Böse getilgt werden kann, damit es endlich aufhört, da es unerfreulich selbsterhaltend ist. Zumindest darüber waren sich alle immer einig. Nur haben wir nie nachhaltig Erfolge verbuchen können, obwohl die alten Schriften gut sind, wenn man sie so liest, wie sie ursprünglich mal gemeint waren.

Wo liegt das Problem? Es gibt gute Schriften, aber wir haben immer noch die Probleme, die die Menschen schon vor vielen tausenden von Jahren hatten. Brauchen wir einfach nur neue Bücher, mehr Bücher, bessere Bücher und bessere Lehrer, die uns die Bücher erklären können? Vermutlich nicht.

Was kann uns denn in dieser Situation helfen? Die materielle Welt wird doch jeden Tag verrückter. Wenn CDU-Politiker in ihrem Amt als Drogenbeauftragter der Bundesregierung allen Ernstes ein „DRUG CHECKING“ einführen wollen, dann macht mich das nachdenklich. Ich möchte an diesem BEISPIEL verdeutlichen, was mein Gedanke ist und wo ich Lösungsansätze erkennen kann. Die ganze Antwort habe ich auch noch nicht gefunden, aber mir wird immer klarer, wo der Weg nicht mehr lang geht. Im Prinzip sind manche Aktionen der sogenannten Regierung gute Hinweise darauf, worum es, meines Erachtens, geht und worum es eben nicht geht?

BEISPIEL DROGENPOLITIK

Ich habe selber nie in meinem Leben Drogen genommen, hatte aber immer ein ehrliches und tiefes Gefühl für Menschen, die irgendwas konsumierten, weil ich verstand, dass sie traumatisiert und sehr sensibel waren. Ich selber habe auch schwierige Dinge im Leben erlebt, überlebt und halte mich auch für sensibel, aber ich wollte mich nie mit Substanzen betäuben. Ich wollte alles fühlen, egal wie schlimm es war. Ich wollte in keine andere Welt, und ich wollte auch nicht wissen, was jenseits des Horizonts liegt. Jedenfalls kann ich das, was man Schmerz nennt, gut fühlen, bei mir und anderen. Wenn ich ein Lied von Rio Reiser höre, dann bin ich sofort betrübt. Dieses Türchen „Empathie“ ist bei mir einfach offen und hat sich zum Glück nie geschlossen. Den Schmerz fühlen zu können, ist in meinen Augen etwas Gutes. Schmerz ist ein Heilmittel. Jeder kann das gerne anders sehen. Wenn ich nun die Debatten um Legalisierung von Drogen und „drug checking“ höre, dann wird mir traurig zumute, weil es eine zutiefst unehrliche Debatte ist, die aus mehreren Gründen das Thema Schmerz & Schmerzvermeidung sowie angemessene Hilfen und Heilung komplett verfehlt. Und es geht schon gar nicht um „Spaß haben“. Das ist auch wieder so ein Etikettenschwindel. Aber man kann an diesem Thema das Problem, was wir im Land und auf der Welt haben, gut veranschaulichen.

Menschen werden durch herrschende Regeln und Systeme, an die wir uns angeblich halten müssen, unterdrückt. Menschen verletzen andere Menschen, weil die Regel das so vorschreibt. Irgendwann ist jeder irgendwie verletzt und kann nicht anders als entweder selbst ein Regelfanatiker zu werden oder ein Revoluzzer, der die ganzen Regeln satt hat. Menschen finden Tricks, wie sie sich zumindest für eine Zeit Freiheiten kaufen und sich vom Systemstress ausruhen können. Aber die meisten fühlen sich auch in der Ruhezone nicht wohl, weil sie trotzdem irgendwie spüren, dass es den anderen nicht gut geht und dass die Schmerz-Welle auch auf sie irgendwann zuschwappen könnte, denn richtig sicher ist man in so einer unfreundlichen und ausschließlich materiell orientierten Welt nie. Dieses Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt, ist subtil immer vorhanden und will ständig verdrängt, abgelenkt oder eben mit Substanzen legal wie illegal gelindert oder betäubt werden. Und da kommt die Legalisierung von Drogen und ein freundlicher Drogenckeck doch wie gerufen. Konsum einfach und sicher, so das Motto. Eltern können aufatmen, weil das Kind beim Probierkonsum weder straffällig wird noch vom Dealer mit einer schlechten Mischung, Streckung oder Verunreinigung in Gefahr gebracht werden kann. Vermutlich muss man sich demnächst zum Drogencheck, der ca. 3 Tage Zeit beansprucht, bis man das Laborergebnis der eingereichten Probe hat, mit eID anmelden, damit der Staat auch weiß, wer was zu konsumieren beabsichtigt. Wenn der Labortest der eingereichten Probe gut und vertrauenswürdig ausfällt, dann kann man sich die ganze Portion 3 Tage später mit gutem Gefühl reinpfeifen. Das ist SICHERHEIT in GROßBUCHSTABEN. Wer wartet denn 3 Tage auf ein Laborergebnis, wenn er, egal aus welchen Gründen, Psychedelika konsumieren möchte? Und wer zahlt für eine solche Labor-Dienstleistung noch 60 Euro? Und wo kann ich reklamieren, wenn die Substanz nicht rein war? Und wer möchte von der Behörde namentlich erfasst werden, wenn er Bewusstseinserweiterung im Selbstversuch probiert? Das ist eine Beleidigung für jeden Verstand. Aber egal.

Was ich dabei nicht übersehen kann, ist ein aktuell rasant zunehmender Trend, den Menschen den Zugang zu „irgendwelchen“ Psychedelika leichter zu machen und den leider völlig aus dem kulturellen Kontext gerissenen Gebrauch von „irgendwelchen“ Psychedelika dann auch noch als etwas Gutes und Fortschrittliches zu verkaufen.

Wer profitiert von solch einem Wahrnehmungsmanagement?

Wird das jetzt das Zeitalter von Brot, Spielen und bunten Pillen?

Woran sollen wir uns nicht mehr erinnern? Soll echtes altes schamanisches Heilwissen in Vergessenheit geraten? Wenn ja, warum?

Menschen waren zu allen Zeiten neugierig, wollten wissen, woher sie kommen und was diese Welt im Kern ist und was der Sinn dieses irdischen Lebens ist. Auch Psychedelika haben dabei immer eine Rolle gespielt.

Aber, der Reihe nach.

Ich habe oft mit anderen Gespräche über Drogen geführt. Ich war eine typische Beraterin in der Sozialberatung und eine Psychologin in einer Klinik. Ich habe mit traumatisierten Menschen gearbeitet. Trauma und Sucht bzw. Substanzkonsum gehört thematisch einfach zusammen, nach dem Motto: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.  Meine Haltung ist, dass jeder Mensch machen soll, was er für richtig hält, denn ich stecke nicht drin im anderen. Manches, was ich gesehen habe, tat mir weh, machte mich zutiefst traurig, und manchmal hatte ich Angst, dass jemand an seiner „wilden Mischung“ starb. Ein Kunde erzählte mir mal, dass sein Bruder an einer „wilden Mischung“ gestorben war. Die Polizei fand ihn zuhause allein, tot und dabei kerzengerade im Schneidersitz sitzend. Er war blitzartig gestorben und in seiner Körperhaltung eingefroren. Ich sah Selbstmord auf Raten, aufgeschwemmte Gesichter, junge Menschen, die ihren Urin nicht mehr halten konnten und mich gleichzeitig in den Arm nehmen wollten, weil sie verzweifelt darüber waren, dass sie seit drei Tagen nicht mehr einschlafen konnten. Sie standen unter Strom oder sie fühlten sich wie von einem Bus überfahren, hatten Ganzkörperschmerzen als Folge vom Konsum. Die Medizinprodukte der Jahre 2021 und folgende verschlimmerten diese Zustände noch zusätzlich, was bei einigen zur Konsumsteigerung führte. Ich wusste manchmal nicht, wie ich damit umgehen sollte, war überfordert. Meist hat es mich einfach nur traurig gemacht, weil ich die Verzweiflung und gleichzeitig den Wunsch dieser Leute, leben zu wollen, gespürt habe. Und dann kommt im Jahr 2025 ein Politiker, der diesen Menschen durch ein „drug checking“ HELFEN möchte.

Was wollen Politiker dieser Zeit eigentlich wirklich? Was will das System, was hinter diesen Politikern steht, eigentlich wirklich? Was soll das?

Kurz ausgedrückt sehe ich in solchen Schritten die Öffnung eines Marktes, der Produkte verkauft, die Menschen besser steuerbar im Sinne des Systems machen sollen. Es geht nicht um menschenwürdigen und verantwortungsvollen Umgang mit Psychedelika, um sein Bewusstsein zu erweitern oder Spaß zu haben. Es geht nicht um Hilfe für Drogensüchtige, nicht um Gesundheit oder Sicherheit. Und schon gar nicht geht es um das Erkennen oder Aufgreifen eines Trends, der derzeit überall zunehmend wahrnehmbar ist, der alte spirituelle Rituale und bewusstseinserweiternde Pflanzen, Pilze, Sekrete von Kröten oder synthetische Reinsubstanzen in positiver Weise wieder aufleben lassen möchte im Sinne einer alternativen Medizin und Forschung, die seit den 1960er Jahren seltsam eingeschlafen „wurde“. Eher geht es darum, so ist meine Einschätzung, genau diesem Trend, den Rang abzulaufen, diesen zu unterdrücken. In dem Maße, wie sich Menschen mit altem Wissen, alter Heilkunde, alten Kulturen und Praktiken beschäftigen, kommen diese Drogenbeauftragten aller Parteien auf die Bühne und verkünden sofortige Legalisierung, Checks von allem, was du gecheckt haben möchtest, inklusive Erfassung deiner persönlichen Daten. Das ist nur eine weitere Facette vom Überwachungsstaat. Sie fürchten zum einen deinen Wissensdrang, etwas über alte Heilmethoden zu erfahren, denn dann könnte die ganze Tablettenlobby einpacken, weil die Natur viel bessere Wirkstoffe hat, die zudem kostenlos sind. Und zum anderen fürchten sie, dass Du die alten Konzepte von „Krank & Gesund“ studierst. Viele heutige Krankheiten sind nach altem Verständnis gar keine Krankheit, sondern das Gegenteil. Sie sind der Anfang eines Bewusstwerdungsprozesses. Die Tablettenlobby lebt aber von Diagnostik,  Pathologisierung und dem Erhalten von selbsterfundenen Krankheiten. Es wäre schlimm, wenn die Menschen entdecken würden, dass sie eigentlich ganz gesund sind, so wie sie sind, und nur gelegentlich mal ein Kraut oder einen Tee bräuchten, um sich wieder fit zu fühlen. Und bei größeren Beschwerden bräuchte es dann vielleicht mal den Rat der Alten und Weisen, die sich zusammen setzen würden, um gemeinschaftlich im Rahmen des sozialen Kontextes zu schauen, was dem Individuum denn fehle. Echte Krankheiten entstehen immer in einem Kontext. Wenn man also einem Markt für „irgendwelche“ Psychedelika die Tür öffnet, der wahllos irgendein Zeugs verkauft, was ohne Ritual, ohne Wissen, ohne Kultur reingepfiffen wird, weil man die Zustände in dieser rein materiell orientierten Gesellschaft gesunderweise eben nicht mehr aushält, dann haben die Politiker bzw. das System wieder Zeit bis zur nächsten Wahl gewonnen. Sensible Menschen landen nach Gebrauch von „wilden Mischungen“ derweil  mit Herzflimmern im Krankenhaus, haben im Jugendalter Augeninfarkte und kleinere Schlaganfälle von hohen Dosen aufputschender Substanzen, entwickeln Probleme mit der natürlichen Emotionsregulation, weil man Emotionsregulation eben nicht lernt, wenn man auf jede Emotion eine Substanz einnimmt. Emotionsregulation wird dadurch gelernt, dass man Emotionen ganz durchfühlt und durch das Vorbild anderer Menschen, mit denen man im günstigsten Falle zuverlässige Bindung hat. Man lernt beispielsweise von Eltern, das eigene Nervensystem zu beruhigen. D.h., wenn Menschen, die sich selbst nur über Substanzen beruhigen können, Kinder bekommen, dann ist es für diese Kinder in der Regel sehr schwer, vernünftig Emotionsregulation zu lernen, weil sie kein Vorbild haben. Und genau das scheint gewollt zu sein.

Menschen werden durch Öffnung eines solchen rein kapitalistisch orientierten Drogenmarktes infantilisiert und verdummt, weil die Art und Weise des Gebrauchs komplett aus dem kultur-historischen Zusammenhang gerissen wurde.

Es ist an der Zeit, dass wir lernen zu  D I F F E R E N Z I E R E N  zwischen Partyrausch, Drogenparty, Schwarzmarkt und abhängigem Konsum nach Trauma, um Traumafolgen wegzumachen, einerseits, und dem sogenanntem alten Heilwissen aus alten Hochkulturen, welches in einen jeweils konkreten spirituell-kulturellen Kontext eingewoben war, und den dabei verwendeten Psychedelika, die gewissenhaft im Rahmen von religiösen Ritualen zur Heilung von individuellen Problemlagen und zur Befriedung von Gruppendynamiken nach überliefertem Wissen eingesetzt wurden, andererseits.

Mit diesem alten Heilwissen ist eine andere Weltanschauung, ein anderes Weltbild verbunden. Deshalb soll es unterdrückt werden. Die Menschen in den alten Hochkulturen hatten ein anderes SELBST-BEWUSSTSEIN. Sie hatten noch diese Anbindung an das höhere Selbst, den GÖTTLICHEN FUNKEN. Deswegen wurden alte Hochkulturen natürlich auch angegriffen und fielen irgendwann.

Zu jeder Zeit gab es Energien, die das Gute angegriffen haben.

Mit dem Beispiel der aktuellen Drogenpolitik möchte ich eigentlich nur deutlich machen, dass nicht nur die virtuelle Welt einen Angriff auf unsere Art zu denken und wahrzunehmen darstellt, sondern auch die Welt der psychoaktiven Substanzen. DIFFERENZIERTES DENKEN über psychoaktive Substanzen ist hierbei von großer Wichtigkeit. Ich selber habe diese Differenziertheit ungefähr vor einem Jahr für mich entdeckt. Vorher war für mich alles Droge und irgendwie negativ, was auf´s Gehirn wirkt. Auch psychiatrischen Medikamenten gegenüber war (und bin) ich durchweg negativ eingestellt, obwohl ich in der Psychiatrie gearbeitet habe oder gerade deshalb. Ich habe Drogen und Medikamente in einen Topf geworfen. Aber ich habe eben auch alte schamanische Heilpflanzen in diesen Topf geworfen, weil ich dachte, dass das Befürworten dieser auch nur eine intelligente Argumentation sei, um sich am Ende einfach berauschen zu wollen.

Mir fehlte einfach Wissen über alte Heilpraktiken, weil dieses Wissen unterdrückt wird.

Das, was unterdrückt werden soll, zeigt uns vielleicht den Weg aus der leidvollen Matrix heraus oder gibt zumindest gute Impulse zum Nachdenken, worüber wir, wenn es nach dem Wunsch des Systems ginge, eben nicht nachdenken sollen:

Wie kann ich immer besser in Verbindung mit mir selbst und meinem HÖHEREN SELBST kommen?

Wie kann ich SELBST BEWUSST werden?

Ist es für manche Menschen vielleicht ein guter Weg, über verantwortungsvoll begleitete Einnahme von Psychedelika, ihr HÖHERES SELBST kennen zu lernen?

Warum wurde die Forschung zu diesem Bereich nach den 1960er und 70er Jahren eingeschlafen?

Kann ich auch ohne Einnahme von Substanzen in diese Verbindung zu meinem HÖHEREN SELBST kommen?

Hat unser Körper natureigene Stoffe, die in jedem von uns vorhanden sind?

Wenn ja, welche Rolle spielt der SCHMERZ dabei?

Warum wird der Schmerz von der Tablettenlobby so gewaltig bekämpft?

Welches Geheimnis liegt im Schmerz?

 

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

 

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