Ein Puzzlespiel namens Unseredemokratie

Mit jedem Puzzleteil, das man einlegt, wird das Gesamtbild sichtbarer

Der ursprüngliche Gründungsgedanke der EU war die Errichtung einer Regierung, die alle europäischen Staaten überspannen sollte. Ist der Plan noch nicht aufgegeben? Welche Rolle spielt die Demokratisch Demokratische Republik Deutschland dabei?

 

Je größer der Systemwechsel sein soll, desto akribischer muss er von langer Hand vorbereitet werden. Vielleicht hat die, nennen wir es der Einfachheit halber einfach mal Verschwörung, nur, weil das ein allgemein verständlicher und derzeit aktueller Begriff ist, bereits oder spätestens mit der Installation der ersten Young-Global-Leaderin Frau Angela Merkel angefangen.

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Über Jahre hinweg wurden die Organe zur Meinungsbildung angefüttert (jüngst die Millionen an den Spiegel vom Menschenfreund Bill Gates, aber auch Herr Soros war nicht geizig in der Unterstützung von NGOs). Der Spiegel hat aktuell einen Artikel veröffentlicht, in dem es darum geht, dass Politiker (also die Auftraggeber) wollen, dass das BSW vom Verfassungsschutz überwacht werden soll.

 

BSW – Ein Fall für den Verfassungsschutz? Die Verkommenheit des SPIEGEL kennt keine Grenzen mehr:

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=136169

 

Der ÖRR wurde in seinem Rundfunkrat von Mitgliedern mit Parteibuch gekapert.

 

Somit wäre schon mal gewährleistet, dass alles, was an Propaganda über das Volk ausgeschüttet werden soll, systemkonform verbreitet wird.

 

Dann empfand man, dass die Zeit gekommen sei, die Büchse der Pandora zu öffnen. Man wollte herausfinden, wie weit man die unveräußerlichen Grundrechte aushöhlen kann und wie weit das Volk sich das gefallen lassen würde. Die nötige Prise Pfeffer hatte man auch schon parat, das war die Angst. Wenn es gelänge, diese zu eskalieren, dann würden die Schafe dem Hirtenhund schon brav folgen. Und, Tataaa! Das Corona-Virus wurde aus dem Hut gezaubert, in dem man es als die größte, weltweite Lebensbedrohung anpries, die die Menschheit jemals gesehen hatte. Langjährig eingeübte und etablierte Abhängigkeiten und Sachzwänge verhinderten, dass ein Aufschrei durch die Republik ging, denn schließlich wollte man ja nicht aus dem sich selbst schützenden System herausgekickt werden. Und wer trotzdem das Maul aufmachte, wurde als Abtrünniger aus der Sekte der Verschwörer ausgeschlossen und mit geeigneten Maßnahmen, wie Jobverlust, Debanking, Razzien und anderen Schikanen belohnt, um ein Exempel zu statuieren, damit ja nicht zu viele auf die Idee kämen, dem Beispiel des Widerstands zu folgen. Die Menschen waren sogar bereit, den Pfeilen auf dem Boden zu folgen, die ihnen die Laufrichtung vorgaben. Besser konnte es nicht laufen. Und damit man auch erkennen konnte, wer sich unterordnete, wurde der Gehorsamkeitsbeweis, die Maske eingeführt, die so unnötig war, wie ein Loch im Kopf.

 

Zur Vorbereitung der Menschengängelung und Versklavung, gab es dann auch noch was Digitales, die Corona-App, den digitalen Impfpass und die durch sich selbst funktionierende Information, welche Pestkranken in der Nähe waren, damit die Vereinzelung vorangetrieben werden konnte. Teile und herrsche. Das war allerdings nicht neu, sondern von den Römern abgekupfert.

 

Also, die breite Masse hatte man im Griff und unter Kontrolle.

 

Jetzt musste man noch dafür sorgen, dass die Verantwortlichen in dem Corona-Ereignis unter gar keinen Umständen zur Rechenschaft gezogen werden konnten. Dazu musste man damit beginnen, die Opposition, die unter anderem genau das fordert, mit reichlich Dreck zu bewerfen, irgendetwas davon würde schon hängenbleiben.

 

Um dem ganzen einen seriösen Anstrich zu verpassen, wurde der Verfassungsschutz zur Hilfe genommen, der versuchte, die Opposition als gesichert rechtsextrem zu framen, was leider nicht gelang. Doch auch Rückschläge sind eingeplant.

 

Als nächstes wurde der Versuch gestartet, Gesinnungsgenossen im Verfassungsgericht zu installieren. Welche „Bereicherung“ Frau Brosius-Gersdorf für das Verfassungsgericht darstellen würde, ist ja in den Neuen Medien ausführlich behandelt worden.

 

Ihr angetrauter Ehegatte, Herr Gersdorf scheint auch ein ganz lustiger Vogel zu sein, der sich die Regulierung von Netzindustrien und die Neuen Medien zum Steckenpferd gemacht hat. Zusammenhänge mit den zahlreichen Denunzierungsportalen und dem Digital Services Act der EU wären selbstverständlich an den Haaren herbeigezogen.

 

Und wie das Leben oftmals so spielt: Ein Unglück kommt selten allein. Denn da gibt es auch noch eine Frau Ann-Katrin Kaufhold, die gerne an der Gestaltung der in Deutschland erfundenen neuen Staatsform namens Unseredemokratie mitgestalten soll.

 

Zum Repertoire ihrer Jura-Poesie gehört die Aussage, dass es die vornehmste Aufgabe der Richterschaft ist, den von Wählerlaunen abhängigen Volksvertretern die Richtung zu weisen.

 

Na, da freut sich aber das launische Volk, wenn da endlich mal jemand durchgreift und die richtige Richtung vorgibt. Wahrscheinlich ist den Volksvertretern noch gar nicht bewusst, dass sie, wie auch die Staatsanwälte, weisungsgebunden sein sollten. Vor allem natürlich an die Weisungen, die Frau Kaufhold in ihrer unendlichen Jura-Weisheit glaubt vorgeben zu müssen.

 

Ergänzend muss jetzt nur noch die Neutralität der Richterschaft kreativ neu interpretiert werden, dann wäre das Thema vor-allem-der-Verfassung-verpflichtet-sein auch erledigt.

 

Es ist so „schön“, dabei zuzusehen, wie die Agenda ein Punkt nach dem anderen abgearbeitet wird. Für Fleiß, Ordentlichkeit und Zielstrebigkeit sind die Deutschen ja weltbekannt.

 

Sollten die beiden juristischen Personen unter dem Dach des Verfassungsgerichtes vereint werden, entstünde so die neue Gewaltenteilung, wie sie in Unseredemokratie offensichtlich vorgesehen ist. Die Gewalt teilen sich Frau Brosius-Gersdorf und Frau Kaufhold, sozusagen als juristische Doppel-Spitze.

 

Bei der Nominierung dieser beiden Rechts-Virtuosinnen wäre auch gewährleistet, dass die begangenen Verbrechen in der Corona-Zeit garantiert nicht aufgeklärt und die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen würden, da sie einer verpflichtenden, vielleicht sogar im Grundgesetz festgeschriebenen Impfpflicht nicht abgeneigt waren.

 

Parallel dazu werden Enquete-Kommissions-Spiele ausgetragen, damit die breite Masse das Gefühl hat, die Politik geht ihrer redlichen Aufgabe nach zu analysieren, was in den ersten Corona-Spielen der Neuzeit und überhaupt, unter Umständen falsch gelaufen sein könnte. Es wird das ernsthafte Bestreben vermittelt, es in Zukunft noch besser, als ohnehin schon, zu machen, was im Endergebnis bedeutet, dass es in Zukunft nur noch schlimmer und perfider werden würde, falls neue Spiele angesagt würden, wobei man auf ein NEIN in der Bevölkerung nicht unbedingt vertrauen sollte.

 

Die bisherigen Anstrengungen haben den Charme eines in Etappen geplanten Staatsstreiches, den andere Machtübernahme nennen würden.

 

Sollte es den Altparteien gelingen, die beiden juristischen Damen zu installieren, wäre das ein weiterer Schritt hin zur Vollendung des Untergangs eines einstmals freiheitlich-demokratischen Deutschlands, denn die eine wäre zuständig für das erklärte Ziel des Ausschaltens der Opposition durch Verbot. Damit wäre der Weg zur Demokratisch Demokratischen Einheitspartei Deutschland frei, die als Neugründung aus den Altparteien, wie Phoenix aus der Asche, zu neuen Taten aufbrechen könnte.

 

Und die andere wäre für den wirtschaftlichen Untergang zuständig, der nötig ist, um digitales Überwachungsgeld, 15-Minuten-Städte, die Einführung eines offiziellen Wahrheits-Ministeriums und andere Annehmlichkeiten als Rettung verkaufen zu können.

 

Hilfreich dabei ihre Überzeugung, die nach ihrer Sicht zwingend notwendigen gravierenden Einschränkungen, die kommen müssen, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, die per Gesetz in Stein gemeißelt werden sollen.

 

Was Habeck leider noch nicht geschafft hat, schafft sie dann per Sitz im Verfassungsgericht.

 

Zwischendurch nur mal kurz eingeschoben der Hinweis an die breite Masse: Wer in einer Demokratie einschläft, darf sich nicht wundern, wenn er in einer Diktatur aufwacht. Vielleicht etwas zu viel verlangt, denn in einem totalitären Land mit Staatssystem Unseredemokratie aufzuwachen, ist ja auch schon mal was. Aus anderer Perspektive könnte sich auch eine arbeitsteilige Diktatur zeigen, die keinen einen Führer mehr braucht, weil die „Last“ auf mehrere Schultern verteilt wird.

 

Und damit man ganz sicher sein kann, dass das Volk garantiert nicht zur Ruhe kommt, hat man sich überlegt, Russland, das Deutschland noch nie angegriffen hat und auch nicht vorhat, daran etwas zu ändern, es sei denn, es wird bis aufs Blut gereizt, zum Feind zu erklären, der bestenfalls nur alles vergewaltigt, was nicht schnell genug auf den Bäumen ist. Hierfür sind der tüchtige Kriegsminister, der schon mit russischen Anti-Genen geborene Außenminister und Militärs zuständig, denen man nicht einmal ein Messer in die Hand geben möchte, um beim Kartoffelschälen zu helfen.

 

Der Bundeswanzler sorgt dafür, dass die herkömmliche Wirtschaft weiter in den Keller geht, damit die Kriegswirtschaft hochgefahren werden kann und melkt die Ureinwohner Deutschlands mit immer höher steigenden Lebenshaltungskosten und einer Nicht-Senkung der Strompreise, weil er es kann und das Volk sich das ja offensichtlich auch wieder gefallen lässt. Übrigens Wanzler mit W von Wollen, sonst hieße es ja Kanzler, mit K von Können, denn am Ende ist alles eine Frage des politischen Willens, und wenn einer nicht will, was soll man machen? Obwohl das auch nicht so ganz stimmt, denn Wollen will er ja, wenn es darum geht stärkste Kraft in Europa zu werden und die deutschen Geldvorkommen in die Ukraine in einem noch intakten Strang der Deutschland-Ukraine-Pipeline zu pumpen.

 

Dann gibt es noch unübersehbare Anzeichen dafür, dass die deutschen, sogenannten Politiker die deutschen Ureinwohner offensichtlich abgrundtief hassen, sonst würden sie nicht alles daransetzen, sie zurückzudrängen und gegen eine ihnen genehme neue Bevölkerung auszutauschen. Regieren könnte so schön sein, wenn nur das dumme Volk nicht wäre.

 

Das würde erklären, warum die zahlreichen messerakrobatischen Kunststücke in zahlreichen deutschen Städten, in denen der Zirkus Oriental bisher gastiert hat, bis heute nicht wirklich aufgeklärt wurden. Und die selbstfahrenden Autos in Menschenmengen sind bis heute ebenfalls nicht von den Herstellern wegen fehlerhafter Technik rückgerufen worden.

 

Ein noch nicht ganz zuordenbares Puzzleteil ist die Frage, wie das alles mit dem sogenannten Wertewesten zusammenhängt, denn die One-Gouvernement-Spiele finden ja dort fast überall statt.

 

Und nicht wirklich zu klären ist die Frage, ob die Entscheidungsträger in der Politik sich „einfach nur“ verrannt haben und den Ausgang nicht mehr finden, ob sie ideologisch vergiftet sind, oder dumm, oder böse? Gegen Dummheit könnte man vielleicht noch etwas machen, bei Boshaftigkeit wird es schon schwieriger. Jedenfalls machen die Verirrten den Eindruck, als seien sie zutiefst davon überzeugt, dass das richtig ist, was sie da fabrizieren und das ist nicht nur fatal, sondern brandgefährlich. Und niemand anders als der Souverän kann ihnen beibringen, dass sie gewaltig auf dem Holzweg unterwegs sind.

 

Mit publizierten Artikeln ist immer die Hoffnung verbunden, einen weiteren Menschen (man wird bescheiden) außerhalb der „Blase“ zu erreichen, damit der Aufwachprozess immer mehr an Fahrt aufnimmt. Die ständig steigenden Zahlen der Abonnenten in den beiden pareto-Kanälen Friedenstaube und Pareto Artikel auf Telegram und die immer umfangreicher und bekannter werdende Site https://pareto.space/read trägt ganz sicher dazu bei, dass der Klumpen, der das Rohr verstopft, nach oben gespült wird, und der Weg für einen ungehinderten, vielschichtigen Meinungsfluss wieder frei wird. Und wem die Artikel gefallen, bitte teilen und weiterleiten, tut nicht weh und kost’ auch nix! So viel Eigenwerbung sei erlaubt.

 

 

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

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(Bild von pixabay)