Der öffentlich-rechtliche Rundfunk

…oder „Kaa – die Schlange“

Eine whistleblowende Lerche von einem Berg in Mainz hat jetzt die Grundlage für den Staatsvertrag des öffentlich-rechtlichen-Rundfunks veröffentlicht, vermutlich, weil ein Vogel Angst vor Schlangen hat.

 

Hör auf mich:

https://www.youtube.com/watch?v=VWDGIrcbNr0

 

In den hier bildlich dargestellten Grundlagen, mit ganz leicht schrägem Gesang, wird erklärt, warum es Sinn macht, dazu genötigt zu werden, nur im absoluten Halteverbot parken zu können, weil es gar keine anderen Parkplätze mehr gibt, und dafür Strafe zahlen zu müssen. Und wer sich der Strafe widersetzt, landet schlimmstenfalls im Knast.

 

Zur weiteren Abschreckung hat man bei fristungerechter Bezahlung der Strafe eine Zusatzstrafe in Höhe von 8,00 Euro eingebaut, die im monetären Verhältnis zur eigentlichen Strafe abschreckende Wirkung ausstrahlt. Also zahlt man lieber gleich.

 

Die zeitgemäße Möglichkeit einer E-Mail-Adresse für das schnelle Absenden von Danksagungen gibt es nicht. Das wäre auch zu viel der Ehre. So vermeiden die Pharisäer im Tempel, dass sich versehentlich vielleicht doch einmal eine E-Mail verirrt, die deren Wucher Optimierungsbedarf unterstellen würde. Und Briefe schreiben ist anstrengend geworden, ach, nee, so wichtig ist es dann auch wieder nicht, lass ich lieber sein, die paar Euro tun mir nicht weh.

 

Die hypnotisierende Wirkung der Qualitätssteuerung der gewünschten Meinung funktioniert seit Jahrzehnten einwandfrei, bis auf die, die sich seit einiger Zeit immer mehr der Systembeschallung widersetzen. Immer mehr Menschen erkennen inzwischen die wahren Absichten der tagesschau-Sekte, weil sie im hier und heute angekommen sind und feststellen, dass es zwischen der Realität und den vorgetäuschten Tatsachen einen Saldo gibt, den man nicht auflösen kann.

 

Viel zu wenig dargestellt wird seitens des an Bescheidenheit nicht zu überbietenden Beitragsservices auch, dass es sich zum aller größten Teil um ein soziales Projekt handelt, denn mit den läppischen paar Euro werden vor allem die Pensionen der Ausgeschiedenen finanziert, und wenn diese edlen Gaben auf viele Köpfe verteilt werden, dann tut es ja keinem wirklich weh.

 

Bei der ausgewogenen Berichterstattung hat sich durch Rost ein 10 Kilo Gewicht auf der einen Waagschale namens „System“ festgefressen, so dass systemkritische Informationen, die auf der anderen Waagschale sein sollten, eine Balance verhindern. So ist das Long-Tagesschau-Syndrom entstanden.

 

Im Rundfunk-Aufsichtsrat sitzen nur neutral beurteilende Menschen, die rein zufällig ein Partei-Buch in der Tasche haben, dass natürlich keinen Einfluss auf das hat, was das Volk zu hören und zu sehen bekommen soll. Unterstützt von vielen Systemlingen, die aber in Wahrheit gar keine sind, weil sie in ihrer journalistischen und redaktionellen Tätigkeit vollkommen frei sind, wie es sich in einer der Demokratie innewohnenden Meinungsfreiheit gehört. Sachzwänge und Abhängigkeiten spielen glücklicherweise überhaupt keine Rolle.

 

Man munkelt, dass in den eigenen Reihen geraunt wird, es könne wohlmöglich irgendetwas in der Anstalt für Propaganda und Volksverblödung nicht stimmen, jedoch die Rückenwirbelübungen reichen dann leider doch nicht, um öffentlichkeitswirksam sicher unberechtigte Kritik zu äußern. Schließlich hat man ja selbst auch einiges zu verlieren.

 

Und der Konsument hat sich im Laufe von Jahrzehnten daran gewöhnt, die geschälten und geviertelten Apfelscheite vom Tellerchen zu nehmen und ohne viel Kauen herunterschlucken zu können. Warum sich also die Arbeit machen, einen Apfel selbst zu schälen?

 

Stell Dir vor, es ist 20 Uhr und keiner schaut hin. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Wenn man durch ständiges Quotenmessen plötzlich feststellen würde, dass man nur noch für sich selbst produziert, dann würde der Spuk schon ein Ende haben. Immerhin ist bereits ein gewisser Trend in die richtige Richtung zu erkennen.

 

Man könnte auch innerhalb eines Social-Credit-Systems Anreize schaffen „Nachweislich Propaganda-frei seit ….“, ergibt 3 Bratwürste gratis. Je länger die Propaganda-Freiheit nachgewiesen werden kann, desto mehr Bratwürste gibt es. Hat ja schon mal funktioniert. Bratwurst geht immer.

 

Wenn die mit systemgeeichten Gewichten ausgewogene Berichterstattung anders ausfallen würde, würde das der Unseredemokratie sehr schaden, und das will man natürlich auf keinen Fall. Die sogenannte Vierte Gewalt trägt also maßgeblich dazu bei, dass einseitiger Unfug zur einzigen Wahrheit erklärt wird, wie sie gerne in totalitären Strukturen gepflegt wird.

 

Der Wasserkopf, der unter keinen Umständen reformiert und auf gar keinen Fall abgeschafft werden sollte, möge bitte auf ewig so weitermachen, auch, wenn es inzwischen schon eine Menge Menschen gibt, die ein vollbesetztes Fußballstadion mit jeweils 452 Bratwürsten pro Person versorgen könnten, das hat das Statistische Bundesamt so ausgerechnet und im Fernschauapparat, Marke „Großer Bruder“, in der Welt verbreitet, dann muss es ja stimmen.

 

Guten Appetit!

 

Und hier auch noch die zukünftige Musikunterlegung bei der Ankündigung zur Ausstrahlung von Eurovisions-Sendungen, wie zum Beispiel der Freak-Show, die früher einmal Grand Prix Eurovision de la Chanson hieß, und in dem ein wehrkraftzersetzendes, rechtsradikales Lied einer deutschen Interpretin Sieger wurde:

 

Ich glotz‘ TV:

https://www.youtube.com/watch?v=4HLAfX1Xtwk

 

Und:

Ein bisschen Frieden:

https://www.youtube.com/watch?v=W9S3YMmIFdw

 

Und wer sich für die Entstehung des zur Freak-Show gewordenen ESC, vormals Grand Prix Eurovision de la Chanson interessiert, findet hier interessante Informationen:

https://anti-spiegel.ru/2025/die-wahre-rolle-des-eurovision-songcontest/

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”

 

(Bild von pixabay)