Wie die Katz auf den Hund kam und warum die Winkekatze mehr ist als ein bloßes Souvenir ...
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Alles für die Katz
Bis in die späten 80er Jahre waren Katzen, zumindest in meiner Wohnumgebung, meist Freigänger. Die Katze durfte unter Aufsicht in die Wohnung, rieb sich einmal den schlanken Bauch am Bein des „Dosenöffners“ und verschwand dann wieder für den restlichen Nachmittag. Abends kam sie hungrig nach Hause oder tat zumindest so, als habe sie noch nichts zu fressen bekommen, und miaute laut und deutlich, was zum sofortigen Anrichten des Dosenfutters in einer alten Glasschale oder einem ausgedienten Suppenteller führte. Gespeist wurde in der Waschküche, im Heizungskeller oder im Geräteschuppen, also draußen bzw. außerhalb der Wohnung. Manche Katzen führten auch ein Doppelleben. Sie hatten mehrere Herzen für sich erobert, machten auch anderen Hausfrauen schöne Augen und besuchten diese regelmäßig. Katzen waren frei und wählten sich ihre Menschen (und die jeweiligen Futtersorten) aus. Wer „seine“ Katze an sich binden wollte, musste schon mehr bieten als ständig nur Trockenfutter. Gelegentliche Angebote kleiner Mengen Frischmilch und auch mal etwas weißes Fleisch vom Hühnchen oder Kaninchen, also gekocht oder gebraten, beschertem einem regelmäßige Besuche der „eigenen“ Katze. Eine gewisse Erreichbarkeit, also Menschen, die auch zuverlässig zuhause waren, wenn die Katze auf einen Sprung vorbei kam, punktete zusätzlich. Extramahlzeiten während der Schwangerschaft und Stillzeit waren enorm vertrauensbildend. Und die Abwesenheit von natürlichen Futterkonkurrenten, wie z.B. Hunden, verstand sich von selbst. Hunde waren in den späten 80ern nicht immer gut erzogen. Sie machten Jagd auf Katzen, nur so zum Spaß. Katzen waren hellwach und sportlich. Sie kletterten blitzschnell auf Bäume, und wenn es sein musste, teilten sie aus. Ein Hund, der einmal eine Katzenkralle über seine empfindliche Nase gezogen bekommen hatte, ignorierte fortan die Katze, als sei sie gar nicht da, so wie die schwierige Kollegin im Büro. Wenn es sein musste, verzichtete der Hund ganz auf seine territorialen Vorrechte auf dem Hof, denn auch der Hund hatte seinen Platz damals oft draußen. Der Ausspruch, dass zwei Menschen wie Hund und Katz seien, stammt vermutlich daher.
Katzen haben „scharfe Argumente“, und Hunde sind „Geduldsmenschen“. Sie akzeptieren die Situation, die der Mensch ihnen anbietet. Und wenn der Mensch „Freunde“ hat, die dem Hund nicht wirklich angenehm sind, dann akzeptiert er, bis zu einem bestimmten Punkt, auch diese. Der Klügere gibt schließlich nach. Die Gutmütigkeit und Treue des Hundes hat schon ganz früh mein Herz erobert und mich später zu der Einstellung gebracht, dass nur noch dann ein Hund in mein Leben kommt, wenn ich ihm das bieten kann, was er braucht. Kann ich das nicht bieten, dann erspare ich ihm so ein „Hundeleben“ im dritten Stock eines Miet(z)hauses an einer Hauptstraße ohne Bäume. Aber nun zurück zu den Katzen.
Ab Mitte der 90er Jahre verschwanden die Grünflächen in Städten nach und nach, die Bebauung wurde dichter und das Leben für Katzen auf der Straße gefährlicher, so zumindest in meiner Wahrnehmung. Menschen hielten Katzen vermehrt ausschließlich in der Wohnung und erzählten dann von den „Abenteuern“, die sie mit ihren Katzen so erlebten. Jeder kennt die Geschichten von Hauskatzen, die Gardinen, Blumentöpfe und Papiere auf dem Schreibtisch für sich als Spielzeug entdeckten. Worauf ich hinaus möchte, das ist eine Haltungsform, bei der Katzen sich wirklich so sehr verändern, dass man Angst vor ihnen bekommen kann, wenn man als Fremder die Wohnung betritt. Gemeint sind Katzen, die einen schon durch den Türspalt mit weit geöffneten Augen, die aussehen wie glühende Kohlen, anstarren, als sei man der Leibhaftige. Setzt man einen Fuß in die Wohnung, umklammern sie mit ausgefahrenen Krallen sofort den Unterschenkel des Besuchers. Mit etwas Glück lassen sie einen auch wieder los und beißen nicht spielerisch zu. Aber kaum nimmt man auf „ihrem“ Sofa Platz, geht „das Spiel“ von vorne los. Die Besitzer bagatellisieren dann dieses Verhalten und interpretieren es oft als neugierig, sehr aktiv, jung und verspielt. Sie schreiben ihrer Katze einen temperamentvollen Charakter und ein geheimnisvolles Wesen zu. Sie lieben ihre Fellnase, obwohl diese sie teilweise auch selbst heftig attackiert. Kratzwunden sind schon fast normal und gelegentliche Bisswunden gehören anscheinend zum Spektrum der sogenannten Tierliebe dazu.
Mich irritiert so etwas.
Ich habe vor ein paar Tagen ein großes Werbeplakat für Katzenstreu gesehen, und dann fluteten mich Gedanken über Katzen. Die auf dem Plakat abgebildete blaugraue Katze sah wunderschön und friedlich aus. Jeder Katzenliebhaber möchte so einen Glücksbringer auf vier Pfoten zuhause auf dem Sofa liegen haben. Soweit so gut.
Es mag sein, dass es solche Katzen gibt. Nicht umsonst gibt es die mehr als tausendjährige Tradition der japanischen Winkekatze, die für Glück und Wohlstand steht. Auch deutsche Märchen weisen auf das unergründliche und glückbringende Wesen der Katze bzw. des gestiefelten Katers hin. Aber in diesen Erzählungen wird die Katze vom jeweiligen Menschen immer sehr geschätzt und verehrt. Nur dadurch kommt das Glück dann am Ende der Geschichte zustande.
Jedenfalls setzte sich das Nachdenken über Katzen, die heute oft ausschließlich in der Wohnung leben, die noch nie vor einem Auto oder Hund flüchten mussten, deren Reflexe scheinbar verkümmert sind, weil den lieben langen Tag nichts in der Wohnung passiert, bei mir fort. Wie gut geht es einer Katze, die noch nie eine Maus gejagt hat? Wie steckt eine reine Hauskatze ihr Territorium ab? Wie gewöhnt man es der Katze ab, in die Ecke zu pinkeln? Was macht die Hauskatze im Frühling, wenn alle Türen verschlossen sind und draußen ein Kater um`s Haus schleicht? Wie geht ein Tier, das von der Natur mit einer hochsensiblen Wahrnehmung ausgestattet worden ist, mit Reizarmut und Langeweile um? Nimmt die Katze das einfach so hin und denkt sich „Lieber das Trockenfutter in der Pfote als die Taube auf dem Dach“? Sicherlich nicht.
Warum halten sich Menschen eine Katze ausschließlich im Haus, obwohl sie die Bedürfnisse der Katze genau kennen? Warum führt das Wissen über die Bedürfnisse der Katze nicht zu dem Ergebnis, dass es vielleicht eine Quälerei für die Katze darstellen könnte, wenn sie sich nicht in Freiheit bewegen darf?
Ich habe versucht, die Gedanken von Katzenliebhabern nachzuvollziehen.
Vermutlich gibt es viele gute Gründe, warum die eine oder andere Katze nicht rausgelassen werden darf. Manche Katzen sind alt, krank, blind, taub oder sonst irgendwie eingeschränkt. Sie würden auf der Straße nicht lange überleben. Aber oftmals leben junge gesunde Rassekatzen, die eigens für diesen Zweck das Licht der Welt erblicken durften, in kleinen Wohnungen mit durch Katzendraht geschützte Balkone. Sie verlassen die Wohnung nur, wenn ein Besuch beim Tierarzt ansteht oder das Frauchen in Urlaub fährt. Wie hält die Katze das aus?
Wenn man sich mit dem Markt für Katzenspielzeug beschäftigt, dann stößt man rasch auf sogenannte „Hilfsmittel“, die der Katze ganz doll gefallen, die man unbedingt mal ausprobieren sollte, so die Hersteller. Je nach Wunsch kann man die Katze oder den Kater damit in die eine oder andere Richtung stimulieren. Man kann mit Katzenminze oder Baldrian auf Knopfdruck gezielt Verhaltensänderungen bei seiner Katze hervorrufen und sich daran erfreuen. Individuell unterschiedlich fallen diese Verhaltensänderungen aus. Manche Katzen riechen beispielsweise kurz am Baldriankräuterkissen und werden dann eigentümlich ruhig. Andere Katzen werden unruhig, erregt bis aggressiv. Diesen Katzen muss man das Kräuterkissen dann zügig wegnehmen, weil sie sonst durchdrehen würden. Diese Kräuterkissen sollen nur zeitlich begrenzt zum Spiel unter Aufsicht angeboten werden, weil der Duft auf das Zentrale Nervensystem, also auf`s Gehirn, der Katze wirkt. Die Katze wird zur Belustigung des Menschen „geil“ gemacht, so könnte man das auch nennen. Interpretiert wird dies dann aber als: „Die Katze hat schön gespielt.“ Angeblich hat die Katze keinen Entzug, wenn man ihr das Duftkissen wieder wegnimmt. Die Katze ist dann erschöpft und macht keinen Blödsinn mehr mit den neuen Möbeln, die man sich anschaffen musste, weil die alten Möbel wegen Langeweile völlig zerkratzt waren. Um die Möbel dauerhaft vor den Krallenangriffen der Katze zu schützen, kann man sich auch einen elektrischen Verdampfer mit synthetischen Duftstoffen (synthetischen Pheromonen) auf die Steckdose stöpseln. Dann ist die Katze 24/7 selig, so wie auf dem Werbeplakat, was ich neulich gesehen hatte. Wie diese synthetischen Duftstoffe auf Menschen wirken, das weiß ich nicht. Ach ja, und wenn die Katze die Katzentoilette nicht annehmen will oder mit der 10. Plüschmaus auch nichts anfangen kann, weil diese nicht wegläuft, wenn Katze sie beißt, dann kann man ein Spray mit diesen synthetischen Katzenpheromonen kaufen und diese Utensilien damit einsprühen. Die Katze liebkost ihre Plüschmaus dann zu Tode und kommt gar nicht mehr aus dem Katzenklo heraus.
Herrlich. Katze liebt Plüschmaus und sichtbare Erfolge im Katzenklo mit einem einfachen Trick.
Mich irritiert so etwas, weil es ein Lebewesen auf eine lustige Comicfigur reduziert, die pulsierende Herzchenaugen bekommt und absolut steuerbar wird.
Wo bleibt da der normale Menschenverstand? Warum finden Menschen es ok, ihre Katze mit Pheromonen zu pushen und auf Wolke sieben zu befördern? Was kommt denn dann als Nächstes? Warum muss die Katze passend gemacht werden, nur damit der Mensch eine Hauskatze hat? Ganz einfach, weil es möglich ist. Und wenn etwas möglich ist, dann wird es auch gemacht.
Die Art und Weise, wie der Mensch in die Natur eingreift, wird auf vielen Ebenen immer krasser.
Während meiner Zeit in der Klinik habe ich eine wichtige Kenntnis gewonnen. Klinikärzte verordnen Patienten Psychopharmaka, weil sie glauben, dass diese Tabletten den Patienten helfen, seelische Krankheiten, wenn man das überhaupt so nennen mag, zu lindern oder gar zu heilen. Ärzte tun dies meist tatsächlich aus tiefster Überzeugung. Sie tun das Tag für Tag und Jahr für Jahr. Sie haben auch dann kein Störgefühl dabei, wenn andere Berufsgruppen Zweifel an der Notwendigkeit einer Medikation äußern.
Auch Hausärzte verordnen oft Psychopharmaka, obwohl das eigentlich die Aufgabe von Psychiatern ist. Aber, wer einen Rezeptblock hat, der verordnet das, was er für richtig hält. Das genaue Wissen über das Nebenwirkungsprofil fehlt nicht selten. Und die Gefahr von Substanzen, die abhängig machen, ist entweder nicht bewusst oder wird massiv unterschätzt. Auch geringe Dosen mancher Substanzen können bei unregelmäßiger Einnahme böse Überraschungen bescheren. Menschen erleben Entzugserscheinungen und halten diese für die schlimmer gewordene Symptomatik, wegen der sie ursprünglich zum Arzt gegangen sind. In der Folge nehmen sie in Eigenregie dann auch mal etwas mehr als die verordnete Dosis. Eine Suchtkarriere beginnt.
Kinderärzte verordnen Kindern Medikamente, die sie ruhig stellen, damit sie in der Schule besser klar kommen.
Meist werden unerwünschte Gefühle, Ängste, innere Unruhe oder Antriebslosigkeit behandelt. Bei Kindern werden die Aktivität und der Wunsch nach Bewegung gedämpft. Wer anhaltenden Stress auf der Arbeit hat, bekommt ein gutes Schlafmittel verschrieben, damit er endlich mal durchschlafen kann. Die Hemmschwelle, etwas einzunehmen, ist gering. Der Druck von außen ist hoch. Jeder nimmt irgendwas ein. Das scheint normal. Man geht halt mit der Zeit.
Warum soll man dann bei der Katze nicht auch ein Kissen oder ein Spray als Mittel zum Zweck einsetzen? Es wird gechipt, geimpft, gesprüht. Für alles gibt es Erklärungen, die meist nicht länger als ein Satz sind. Manch ein Tropfen auf die Haut des Lieblings hält ein Jahr lang alle Zecken fern. Das ist doch praktisch, oder? Und die gechipte Katze wird einem prompt wieder nach Hause zurück gebracht, wenn sie einmal Freiluft ohne synthetische Pheromone schnuppern wollte. Und wer keinen vollen Impfpass seines Haustiers vorweisen kann, der lässt die Verantwortung aber ordentlich schleifen. Tierhaltung bedeutet Verantwortung, und Impfen ist … .
Hilfe, nein.
Ich kenne diesen ganzen Wahnsinn, weil ich selbst über 10 Jahre einen kleinen Hund hatte. Und ja, auch ich habe viel falsch gemacht, weil ich es nicht besser wusste. Mein nächster Hund, den ich hoffentlich bald haben werde, wird es besser bei mir haben. Das habe ich mir selbst versprochen. Wir lernen alle ständig dazu, wenn wir uns dafür öffnen. Wir machen alle Fehler, wenn wir den Mut haben, unser eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen. Wir können die Dinge ändern und wieder mehr zurück zur Natur finden, auf allen Ebenen. Wir muten unseren Kindern, Alten und Haustieren zu, was wir uns selbst zumuten. Wir tun Dinge, weil wir daran glauben. Manchmal ist es gut, über Pheromone für Katzen erschrocken zu sein, weil man dann mal überlegen kann, was man sich selbst so zumutet oder zugemutet hat. Und manchmal ist das Image, was ein Mensch von sich aufmacht, nicht das, was es vorgibt zu sein. Das gilt in beide Richtungen. Nicht jeder Mensch, der sein Haustier chippen lässt, ist unreflektiert. Vielleicht hat der Tierhalter einfach nur Angst, weil er in einer Großstadt wohnt. Und andererseits ist nicht jeder Vegetarier zwangsläufig ein Tierfreund. Ein wirklicher Freund für ein Tier zu sein, bedeutet vermutlich viel mehr. Indigene Völker, die tief mit ihrem Land, den Tieren und der Natur verbunden sind, sind oft Fleischesser. Viele Dinge kann man nicht in einem Satz beschreiben. Und Menschen sind unterschiedlich. Sie sind gleichberechtigt, aber unterschiedlich! Was für den einen richtig ist, ist für den anderen falsch. Vielfalt ist in jeder Hinsicht in Ordnung. Und jeder soll sich selbst bezeichnen, wie er will.
Mir geht`s hier „nur“ um ein Erinnern an Mitgefühl mit allem, was lebt, an diesen kleinsten gemeinsamen Nenner, der Leben garantiert. Und mir geht`s um eine gewisse Wachsamkeit gegenüber einer derzeit gewollt rasant zunehmenden Sorglosigkeit, die so selbstverständlich in die Pharmaschublade greift, als handelte es sich um altbewährte Hausmittelchen, die schließlich niemandem schaden.
Zum Schluss noch ein schönes Bild von „meinem“ komplett schwarzen Kater Charly, den ich als Kind hatte. Er war ein Freigänger und kam nur manchmal zu uns. Vermutlich hatte er mehrere Schlaf- und Futterstellen. Und vermutlich hat er auch Nachwuchs gezeugt. Ich weiß das alles nicht. Aber er sah toll aus. Er setzte sich neben einen, schaute einen an und wollte gestreichelt werden. Er war tiefenentspannt, weil er frei war. Und gleichzeitig zeigte er Bindungsverhalten. Er hatte auch mal eine größere Schürfwunde am Unterkiefer, die nur langsam abheilte. Aber sein Gesamtzustand war gut, und die Wunde heilte irgendwann ab. Er hatte ganz bestimmt ein abenteuerliches Katerleben. Er kannte keinen Tierarzt und keine Katzentoilette. Wenn er da war, dann war er da. Und wenn er nicht da war, dann waren andere Katzen bei uns. Irgendeine Katze war immer da. Diese Katzen waren wild und frei. Sie lebten gefährlich, waren aber durch ihre natürlichen Instinkte meist gut geschützt. Sie kannten Stellen, wo kein Hund hinkam und wo sie vor Regen und Kälte geschützt waren. Sie wussten, welche Hand sie streichelte und welche sie fütterte. Bei gutem Wetter lagen sie stundenlang in der Sonne, verschmolzen mit dem Universum und wirkten durch die komplette Entspannung ihres Körpers plötzlich viel größer und länger. Nachts erlebten sie alles und verloren darüber am nächsten Tag kein Wort. Die Katzen in meiner Kindheit lebten intensiv ihre Natur aus und waren dabei sehr zäh. Man sagt nicht umsonst, eine Katze habe sieben Leben. Im englischsprachigen Raum sind es sogar neun Leben.
Der Mensch muss nicht alles wissen, was die Katze so treibt. Katzen sind unglaublich selbständig und lieben es, frei zu sein. Und dennoch suchen sie manchmal die Nähe zum Menschen. Im japanischen Buddhismus sieht man, etwas vereinfacht gesagt, in der Katze die Wiedergeburt der sehr beliebten Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls, Kannon. Sie verließ nie diesen Daseinskreislauf, weil sie für die Menschen in der Not da sein wollte. Daher wird der Winkekatze, Maneki-neko, auch Wohlstand, Glück und Schutz zugeschrieben. Man könnte auch sagen: „Es ist eine Gnade und ein Glück, eine Katze an seiner Seite haben zu dürfen.“
Mögen die Menschen wieder die Türen öffnen und die Katze einfach gemäß ihrer Natur Katze sein lassen.
Wild und frei sollt Ihr sein!
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