Wie die Göttin Durga den Dämon Mahishasura besiegte

.... und wie uns diese sehr alte Geschichte heute helfen kann

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Wie die Göttin Durga den Dämon Mahishasura besiegte

… und wie uns diese sehr alte Geschichte heute helfen kann

 

1. Einleitung:

Navratri ist das indische Nationalfest zu Ehren der Göttin Durga. Man kann dieses Fest vielleicht vom Ansatz her vergleichen mit der Marienverehrung im Frankenland, wo es lt. der Internetseite des Erzbistums Franken 40 wunderschöne Wallfahrtsorte mit heimeligen Kapellen gibt, die zu Pilgerfahrten einladen, die Heilige Mutter Gottes ganzjährig zu besuchen, anzubeten oder sich bei ihr für ihre bereits gewährten Hilfen zu bedanken. Frankenland ist Marienland, so lautet zumindest der Slogan auf der Seite.

In Indien verkörpert die Göttin Durga Mütterlichkeit und Macht. Sie ist eine Göttin aus der alten indischen Mythologie, und sie ist gleichzeitig ein Prinzip. Sie ist der weibliche Pol der Schöpfung (bzw. ein Aspekt davon), die große Urenergie, das Licht des Wissens, die Zuflucht, die Schönheit, die Liebe und Barmherzigkeit. Und sie bietet effektiven Schutz. Sie schützt das, was sie liebt. Man könnte auch sagen, dass sie eine Löwenmutter ist, die ihre Jungen nährt, pflegt und bei Bedarf gegen jeden, der sie angreift, mutig und entschlossen verteidigt. Durga ist wie die Natur, sie baut auf und zertstört (das, was sich in den Weg stellt). Das Materielle braucht schließlich Pflege, WEIL es vulnerabel und vergänglich ist.

Maya ist die Junge, sie ist das Prinzip der Schöpfung, sie materialisiert den männlichen Gedanken (Wunder und Illusion des materiellen Universums). Durga verkörpert den erhaltenden mütterlichen Aspekt. Und Kali ist die Alte, sie trägt den Aspekt von „Stirb und Werde“. Durga verteidigt „lediglich“ das, was sie liebt. Aber Kali zerlegt, wenn die Zeit gekommen ist, alles gründlich in die Einzelteile und bereitet damit den Boden für den neuen Zyklus vor. Und irritierender Weise steckt jede Göttin gleichzeitig auch in der anderen Göttin. Die Übergänge sind fließend. Also wenn eine hübsche mehrarmige Göttin auf einem Tiger oder Löwen reitend dargestellt wird, dann ist zumindest für mich nicht so klar, ob es Maya oder Durga ist. Und wenn Durga wütend wird, dann kommt gelegentlich eine noch wütendere Kali aus ihr hervor.

Jedenfalls ist Durga eine wunderschöne Göttin, die meist sehr entspannt ist, wie eine echte 3D Mutter, zugleich ist sie, wie gesagt, als ein PRINZIP zu verstehen. In Indien ist sie die häufigste Anbetungsform für dieses WEIBLICHE PRINZIP, diese weibliche Ur-ENERGIE (Shakti). Und deshalb ist das Erntedankfest (Navratri) in vielen Teilen Indiens ein Fest zu Ehren der Göttin Durga, weil sie den mütterlich-schützenden Aspekt des weiblichen Prinzips verkörpert. Ich verstehe das so, dass jeder Mensch, Mann wie Frau, Aspekte dieses weiblich-nährenden Prinzips verkörpert bzw. verkörpern kann. Im Hinduismus ist Alles in Allem.

Die Inder feiern übrigens Navratri im Frühling (Vasanta Navratri), während des Monsoons im Juni/Juli (Ashada Navratri), zum Herbst (Sharada Navratri) und dann noch einmal zu Beginn des Jahres im Januar/ Februar (Magha Navratri). Das wichtigste und größte Navratri ist aber das im Herbst.

Die hinduistischen Feste richten sich nach dem indischen Mondkalender.

Im Westen von Indien heißt das Fest Navratri oder Naortri. Im Osten heißt es Durga Puja. Im Süden heißt es Dussehra und im Norden Ramlila.

Also wird Navratri in verschiedenen Regionen des Landes mehrmals im Jahr gefeiert. Im Prinzip wird ständig irgendwo gefeiert, ähnlich wie im Frankenland. Nach dem Fest ist quasi vor dem Fest.

Gefeiert wird an neun Tagen und neun Nächten. In manchen Regionen wird auch noch der zehnte Tag, der Tag des Sieges „Gut über Böse“ gefeiert. Dieser Tag heißt Dussehra, so wie das Fest im Süden von Indien. Dussehra ist der Höhepunkt des Navratri-Festes.

Mir ist es wichtig, die Fülle und Buntheit dieses Festes hier kurz abzubilden, bevor ich zum Punkt komme.

Im Westen, wo das Fest Navratri heißt, tanzen sehr viele Menschen draußen in der Nähe des Tempels um einen Tonkrug, in dem ein Licht brennt. Dieser Tonkrug symbolisiert den menschlichen Körper, in dem auch ein göttliches Licht brennt. Manchmal sind das riesige Kreistänze mit 1000 Leuten. Man erinnert gemeinsam den eigenen göttlichen Funken.

Im Osten, wo das Fest Durga Puja heißt, stellen die Menschen zuhause eine brennende Öllampe auf den Hausaltar. Das Gefäß symbolisiert hierbei das Universum, und das Licht stellt die Göttin Durga dar. Gefeiert wird aber auch hier gemeinsam mit den anderen draußen auf öffentlichen Plätzen, wo Bühnen, Altäre und Statuen der Göttin aufgebaut werden. Die Statue der Göttin wird bei einer Prozession durch den Ort getragen und zum Schluss im Fluss oder Meer versenkt. Die Natur gibt und nimmt. Auch unser Leben ist Teil dieses großen Kreislaufs, in den wir immer wieder einmünden, so glauben es die Menschen in Indien. Mir persönlich fällt diese Vorstellung, dass ich schon oft hier war und noch oft wieder kommen werde, noch etwas schwer, aber in Teilen kann ich das schon gut nachvollziehen bzw. fühlen.

Je nach Region ist der mythologische Hintergrund anders, und damit sind auch die Rituale des Festes etwas unterschiedlich.

Es gibt die Geschichte von Lord Rama/ Gott Rama, dessen Frau Sita von einem Dämon entführt wurde. Lord Rama musste entsprechend den Dämon besiegen und befreite dadurch seine Frau. Diese Geschichte, Epos von Ramayana, wird im Norden des Landes während des Festes Ramlila mit Schauspielern aufgeführt und wurde in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes aufgenommen.

Eine andere Geschichte ist die der Göttin Durga, die den Dämon Mahishasura besiegte. Und diese Geschichte aus dem Devi-Mahatmya-Mythos möchte ich kurz erzählen, weil sie erstaunliche Parallelen zur aktuellen globalen Krise, inklusive Lösungsansätze, aufweist, wie ich finde.

 

2. Die Geschichte:

Mahishasura wollte den Götterstatus erlangen, er meditierte und lebte Askese. Man könnte sagen, er war ein „Young Leader“. Aufgrund vorbildlicher Leistungen gewährte Brahman (das Absolute) ihm eine eingeschränkte Unsterblichkeit, kein Gott oder Mann sollte ihn je töten können. Mahishasura wollte aber eigentlich absolute Unsterblichkeit, so dass wirklich niemand ihn töten könne. Jedoch wurde ihm diese absolute Unsterblichkeit nicht gewährt. Mahishasura gab sich schließlich mit dieser eingeschränkten Unsterblichkeit zufrieden, weil er glaubte, dass eh keine Frau ihn töten könne. So versuchte er nun, in seinem Sinne spirituell erfolgreich zu werden. Er war ja bereits erfolgreich. Aber viele spirituelle Lehrer kennen das Problem, dass Anwärter, die Teilerfolge erreicht haben, immer höhere Ziele anstreben, irgendwann übermütig und arrogant werden, glauben alles verstanden zu haben, es besser zu wissen als der Lehrer, ja manchmal sogar sehr fordernd und dominierend gegenüber dem Lehrer werden. Das gehört zum spirituellen Weg dazu. Es ist eine ganz normale Etappe, die man meistert, indem man Demut lernt. Demut bedeutet nicht, dass man sich klein fühlen soll, sondern dass man dankbar anerkennt, was man bereits geschafft hat, und dass man diesen Weg an sich bereits als ein wichtiges Geschenk betrachtet und den damit verbundenen sozialen Auftrag erkennt. Und genau diese Etappe schaffte Mahishasura nicht. Er wollte plötzlich alle Macht an sich reißen und den Himmel alleine regieren. Brahman, Vishnu und Shiva waren ratlos und riefen alle Götter zur Beratung zusammen. Das war, etwas verkürzt gesagt, die Geburtsstunde der Göttin Durga.

Sie entstand quasi aus den angestrengten Gedanken der männlichen Götter. Männer haben Ideen, und Frauen materialisieren. Man könnte auch sagen, der männliche Samen erschafft die Frucht. Auch hier geht es natürlich wieder „nur“ um das männliche und das weibliche PRINZIP. Beide Prinzipien arbeiten immer zusammen (auch innerhalb einer Person) und stellen damit ein Gleichgewicht her.

Jedenfalls war die Göttin Durga sehr schön, sehr stark und sehr mutig. Sie hatte ca. acht Arme und in jeder Hand eine andere „Waffe“. Die Götter machten Kopien ihrer eigenen „Waffen“, das Original gaben sie nicht aus der Hand, und überreichten diese Durga. Von Shiva erhielt sie einen goldenen Dreizack, von Vishnu einen Diskus, von Surya, der Sonne, die glänzenden Strahlen, von Kala, der Zeit, ein Schwert und von Himavat, dem Gott des Himalaya, einen prachtvollen Tiger. So ausgestattet sollte Durga nun Mahishasura bezwingen, denn mit guten Worten war ihm nicht mehr beizukommen. Als Durga sich auf ihrem Tiger reitend in Bewegung setzte, da wackelte der Boden, die Berge flogen durch die Lüfte, das Meer schlug hohe Wellen und Mahishasura ahnte, dass ihm da jemand seine Macht streitig machen wollte. Es war ein harter Kampf, der genau wie das Navratri-Fest neun Tage und neun Nächte dauerte. Durga bewies gute Nerven, obwohl Mahishasura die Kraft von 1000 Elefanten in sich vereinte und ständig seine Gestalt wechselte. Mal war er Büffel, mal Löwe und mal Elefant. Letztlich besiegte Durga ihn in der Gestalt des Büffels. Deswegen nennt man die Göttin Durga auch die, die den Büffeldämon bezwang. Die Götter stiegen vom Himmel und waren erleichtert.

Dies war der so wichtige Sieg des Guten über das Böse, der bis heute in Indien im Rahmen des Festes Navratri im ganzen Land mehrmals pro Jahr gefeiert wird, damit die Menschen niemals vergessen sollen, dass das Gute am Ende immer siegt.

 

3. Die Botschaft der Geschichte:

Die Göttin Durga erinnert die Menschen in Indien und Umgebung an den GÖTTLICHEN FUNKEN, der in jedem Menschen vorhanden ist. Wir alle haben leider auch innere Dämonen. In uns finden täglich Schlachten statt, die wir teils auch nach außen tragen. Der eine macht dies mehr, der andere weniger. Und je mehr wir im Leben erreichen, desto mehr Verantwortung tragen wir im Umgang mit dieser von uns erreichten irdischen Macht. Sich bescheiden zurück zu nehmen, wenn man stattdessen auch egoistisch durchregieren könnte, fällt vielen Menschen heutzutage schwer. Der Mensch ist gut, er trägt zweifellos diesen göttlichen Funken in sich. Wichtig sind die Erfahrungen und Regeln, mit denen ein Mensch aufwächst. MITGEFÜHL und RECHTSCHAFFENHEIT muss man erfahren und vorgelebt bekommen haben, um diese Qualitäten später auch selbst weiter geben zu können. Wenn man das nicht gut vorgelebt bekommen hat, dann muss man umso härter am Erwerb dieser Fähigkeiten und Fertigkeiten arbeiten. Im Hinduismus glauben die Menschen, dass man immer das Gute UND den Irrtum als Aspekt mitbekommen hat. Also ist es in Indien ganz normal, wenn sich Durga bzw. das Göttliche auch mal als Täuschung, Fehler, Verblendung, dysfunktionaler Eigenschaft o.ä. in einem Menschen manifestiert. Das ist in Indien kein Drama. Man muss es nach hinduistischem Verständnis nur erkennen, benennen und dann korrigieren, wenn möglich. Ansonsten droht Karma, eine überirdische Justiz, ein ausgleichendes Prinzip. Wir Menschen kommen mit der kompletten spirituellen, aber eben auch irdischen Grundausstattung in diese 3D Welt. Alles ist vorhanden. Es liegt zu einem nicht unwesentlichen Teil an uns, was wir daraus machen. Die heiligen Schriften sollen helfen, dass man in spiritueller Hinsicht das Beste aus seinen irdischen Gaben macht. Scheinbar gibt es diesen Spielraum, den wir individuell ausgestalten können und sollen, damit es im nächsten Leben dann hoffentlich noch besser läuft, so verstehe ich zumindest diese indische Sicht auf unser irdisches Leben. Und scheinbar lohnt sich Übung und Anstrengung, weil man dann bestimmte Aufgaben nicht ständig wieder präsentiert bekommt, egal in welchem Leben. Wir kennen das ja schon aus einem einzigen menschlichen Lebenszyklus, wie es sein kann, wenn man sehr ähnliche und herausfordernde Situationen immer wieder erlebt und sich fragt, wann das endlich aufhört. Und auch kollektiv fragen wir uns ja zur Zeit mal wieder, warum immer wieder Krieg passiert.

Jedenfalls möchte das Navratri-Fest, so wie ich es verstehe, in gelebter Gemeinschaft immer wieder diesen göttlichen Funken zum Glimmen und Leuchten bringen. Unser Geist steckt oft in der Dualität fest, aber durch Singen, Tanzen, farbenfrohe Kleider, Gaumenschmaus oder auch Meditation und Askese erreichen wir andere Bewusstseinszustände, in denen wir ein WIR-GEFÜHL spüren können. Das ist im Alltag ein unglaublicher Puffer, der einen gechillt bleiben lässt, wenn der Nachbar das Laubblasegerät oder die Stereoanlage laufen lässt. Man erkennt dann schneller die Täuschung im anderen und kann besser mit der Situation umgehen. Man kann mit diesem WIR-GEFÜHL auch schikanierende Baustellen im Stadtverkehr und lange Schlangen im Supermarkt leichter ertragen. Mehrere Dutzend Menschen vor einem in der Schlange sind dann kein echtes Problem mehr, auch wenn man Lebensmittel im Einkaufswagen liegen hat, die dringend in die Kühlung gehören, und der Heimweg wegen der Baustellen noch lang ist.

Immer, wenn wir das eigene Ego überwinden und das Ego des anderen als das sehen, was es ist, dann können wir dieses EINE wahrnehmen. Mitfühlend bleiben und dennoch für das Gute aufstehen, Position beziehen, Gesicht zeigen und wenn nötig auch streiten, das wäre meine Erkenntnis, die ich aus dieser Geschichte über die Göttin Durga mitnehme. Es reicht nicht, das Gute in die Welt zu bringen, man muss es auch tapfer verteidigen. Man muss das ja nicht alleine machen. Die Götter haben sich ja auch zusammen beraten. Und das Ergebnis der Beratung konnte sich sehen lassen. Durga wird bis heute als DAS Symbol des Sieges des Guten über das Böse gefeiert.

 

4. Wie hat Durga das geschafft?

Wie können wir so mutig werden wie Göttin Durga?

Die Göttin Durga hat sich einfach darauf konzentriert, dass sie ein Gedanke des Himmels war und dass sie von den Göttern mit allem ausgestattet wurde, was sie brauchte, um das Gleichgewicht im Universum wieder herzustellen. Sie hatte ganz einfach Selbstvertrauen und hat selber ordentlich für Wirbel gesorgt, weil das in der Situation nötig war. Durga erinnert uns daran, dass das Böse zwar bis zu einem bestimmten Punkt aufsteigen kann, dass es dann aber immer auf die geballten Kräfte des Guten und Unbeugsamen stoßen wird. Diese guten Kräfte entstehen erst in dem Moment, wo sich das Böse zuspitzt. Erst dann entwickeln Menschen den Mut des Verzweifelten und die Kreativität, die es braucht, um die Situation zu entschärfen. Not macht erfinderisch. Und alles, was wir zuvor gelernt haben, fließt sehr wohl ein. Wir haben etwas gelernt aus zwei Weltkriegen. Wir wissen, was Krieg mit Menschen macht. Wir sehen das jeden Tag entweder auf der Straße in unserem Viertel oder in Berichten aus Kriegsgebieten. Unsere Worte sind die mächtigen Waffen. Wenn wir sagen, dass wir keinen Krieg mehr wollen, dass Kriege ein schmutziges Geschäft sind und dass wir es satt haben, dass die, die Kriege anzetteln, selber nicht hingehen, dann ist das gewaltiger Wirbel. Und wenn immer mehr Menschen diese Worte laut aussprechen, dann schlägt das hohe Wellen und Berge fliegen durch die Luft, Berge werden quasi versetzt. Menschen, die sich Luft machen, ziehen sich keine Uniform an und gehen auch an keine Front. Sie lassen Hüllen und Masken fallen. Worte sind unsere Waffen. Und unser göttlicher Funke wird dann zum hellen Licht in der Dunkelheit. Wir sind nicht allein, wir haben einen Tiger bekommen und mit ihm die Kraft eines ganzen Gebirges. Wir sind so viel mehr, als wir denken. Unsere Sichtweise auf uns selbst ist derzeit noch beschränkt, weil wir erst am Anfang des Goldenen Zeitalters sind. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass in jedem von uns eine Wildheit steckt, die von Gott gewollt ist und die wir auch durchaus beherrschen können, so, wie Durga den kraftvollen Tiger beherrschen und für die gute Sache nutzen konnte. Situationen, die das Leben ernsthaft bedrohen, zeigen uns diese gutartige Wildheit und wer wir wirklich sind, was alles in uns steckt. Wir wachsen dann über uns selbst hinaus, weil wir den direkten Draht nach oben erhalten. Man sagt ja auch „geistes-gegenwärtig“, weil der Geist dann gegenwärtig ist. Wir werden dann vom Leben selbst geführt. Das ist ein lebenserhaltender Trieb, der sich ganz einfach scheut, willkürlich auf irgendeinen Befehl Leben zu zerstören. Dieser wilde und konstruktive Lebenstrieb verleiht uns Kräfte, die stärker sind als 1000 Elefanten. Durga hat uns diesen Trieb vorgeführt, damit wir uns nicht scheuen, ihn im Bedarfsfall SELBST auszuleben. Wir können uns gegenseitig zeigen, wie Leben geht. Manche Menschen warten derzeit darauf, dass es ihnen jemand zeigt, wie man für sich aufsteht, sein gutes Recht einfordert bzw. es sich einfach nimmt. UND DAS IST IN ORDNUNG. Wir lernen immer vom anderen. Das ist auch Leben. Alles ist gut. Und nichts ist zu spät.

Wir fangen jetzt an.

 

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