Regenbogendrache

eine gute Gutenachtgeschichte


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Vorwort


Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, einander zu verurteilen. Die Aufgabe des Menschen ist es, Frieden zu halten. Mit sich selbst und anderen. Sich gegenseitig fair zu behandeln und einander zu helfen. Lernen uns selbst und andere zu lieben, wie sie sind.

Was einfach geschrieben ist, ist im Alltag oft schwer umzusetzen und wir Menschen lassen uns leicht ablenken oder von Gewalt einschüchtern. Gerade weil Gewalt und die Lüge es immer so leicht haben, -sind sie doch so verlockend bequem und wirksam- lassen wir uns doch allzu leicht davon beeindrucken.

Die Liebe und die Wahrheit haben jedoch einen fast magisch anmutenden Effekt an sich, denn schon kleinste Mengen davon reichen aus, dass Sie sich vermehren und selbst dort etwas wachsen und gedeihen lassen kann, wo ein Leben unmöglich schien.

Um ein der Fantasie entsprungenes, magisches Wesen, dass so etwas bewerkstelligen kann, soll es heute in dieser Geschichte gehen. Um uns daran zu erinnern, dass es stets eine Macht gibt, die Alles möglich machen kann. Eine gute Gutenachtgeschichte… ist immer auch … eine gute Gutentaggeschichte!


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Ember der Regenbogendrache



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In einem Land weit, weit weg, wo die Sonne jeden Morgen über die Berge lachte und die Vögel ihre süßen Melodien sangen, lebte ein kleiner Drache namens Ember. Ember war kein gewöhnlicher Drache, denn er hatte eine besondere Gabe: Er konnte Regenbögen atmen.
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Ja, du hast richtig gehört! Ember konnte Regenbögen atmen, und wenn er es tat, erschienen die schönsten Farben am Himmel. Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett – alle Farben des Regenbogens tanzten und wirbelten um ihn herum, wenn er atmete.
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Ember liebte es, durch die Lüfte zu fliegen und Regenbögen zu atmen. Er fühlte sich so frei und leicht, wenn die Farben um ihn herum tanzten. Die Menschen unten auf der Erde sahen ihn an und lächelten, wenn sie Ember sahen. Sie wussten, dass der Regenbogen-Drache kam, um ihnen Freude und Glück zu bringen.
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Eines Tages, als Ember durch die Lüfte flog, sah er eine kleine Stadt, die von einer dicken Wolke bedeckt war. Die Menschen in der Stadt sahen traurig und betrübt aus, und Ember wusste, dass sie Hilfe benötigten. Er flog hinunter zur Stadt und atmete einen großen Regenbogen aus.
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Die Farben des Regenbogens tanzten und wirbelten um die Stadt herum, und langsam begannen die Menschen, sich zu lächeln. Sie sahen die Schönheit des Regenbogens und vergaßen ihre Sorgen. Die Kinder lachten und spielten, und die Erwachsenen tanzten und sangen.
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Aber Ember war noch nicht fertig. Er flog zu jedem Haus in der Stadt und atmete einen kleinen Regenbogen aus, der genau zu dem Haus passte. Ein Haus bekam einen Regenbogen mit roten und orangen Farben, weil die Bewohner gerne tanzten und feierten. Ein anderes Haus bekam einen Regenbogen mit blauen und grünen Farben, weil die Bewohner gerne malten und zeichneten.
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Als Ember fertig war, sah die Stadt wie ein großes Kunstwerk aus. Die Menschen waren glücklich und zufrieden, und sie dankten Ember für seine Hilfe. Der Regenbogen-Drache lächelte und flog davon, um seine nächste Reise anzutreten.
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Von diesem Tag an besuchte Ember die Stadt jeden Tag, um Regenbögen zu atmen und die Menschen glücklich zu machen. Und die Menschen warteten jeden Tag auf den Regenbogen-Drachen, um seine Schönheit und Magie zu sehen.
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Ende
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Nachwort


Ich hoffe, die Geschichte hat euch gefallen! Für mich und meine Schreibtätigkeit hat diese Geschichte eine besondere Bedeutung. Der Inhalt und Text stammt ursprünglich von einer KI. Eine unaufgeforderte Textnachricht erreichte mich vor ein einer Weile und bot mir eine Geschichte von einem Drachen an. Ich war neugierig und das Textprogramm schickte mir eine inhaltlich gleiche Geschichte. Mir gefiel die Geschichte so gut, dass Ich mir überlegte, wie sie wohl jemand erzählt und geschrieben hätte, der nicht nur die Sonnenseite des Lebens betrachtet, sondern auch viel Schlimmes durchlebt hat.

Ich bat das Chatprogramm darum, die selbe Geschichte in den Worten des Schriftstellers Ernst Toller auszudrücken. Diese Version ist das Ergebnis.

Ernst Tollers biografischer Roman “Eine Jugend in Deutschland” hat mich sehr fasziniert und zugleich erschrocken. Auf sein Werk gestoßen worden bin Ich beim lesen eines Artikels auf den “https://www.nachdenkseiten.de/“.

Dort gab es den Hinweis, dass Ernst Tollers Roman beim “https://www.projekt-gutenberg.org/“ kostenlos gelesen werden kann. Dort gibt es auch viele andere Werke deutscher Literatur und es ist ein fantastisches Projekt, welches mir persönlich in schweren Zeiten oft Trost im Lesen gespendet hat. Daher möchte Ich es an dieser Stelle erwähnen.

Dem aufmerksamen Betrachter wird der KI-Ursprung der Illustrationen nicht entgangen sein. Ich hielt es für passend, angesichts des Ursprungs der Geschichte, dass auch die optische Gestaltung von KI generiert wurde. Außerdem sind meine Buntstifte zurzeit auf Reisen. Wenn sie zurück sind, werde Ich vielleicht ein paar Bilder hier veröffentlichen.

Die Texte hier entstehen übrigens von Menschenhand, nämlich meiner.

Ich bin sehr dankbar hier künstlerisch tätig sein zu dürfen und hoffe auf eine leuchtende, bunte Zukunft. Mögen die dunklen Wolken des Krieges sich möglichst bald vom Horizont verziehen, damit die Sonne wieder etwas heller scheinen möge.

Die Liebe ist ein Drache, der Alles Kunst werden lässt.

Danke fürs Lesen und weiterhin eine gute Zeit!

Timogenes


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