Die dunkle Geschichte der Kirche (2)

...vor dem Hintergrund der Geschichte Südfrankreichs

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Die dunklen Geheimnisse der Kirche (2)

…vor dem Hintergrund der Geschichte Südfrankreichs

Während ich mir langsam die Videos von Howdie Mickoski über die Mysterien von Südfrankreich zu Gemüte führe, schreibe ich wöchentlich einen kleinen Artikel dazu. Man findet diese 16 Videos auf dem YT-Kanal „Howdie Mickoski Talks“ unter der Playlist „Mysterien Südfrankreichs“.

Howdie Mickoski ist ein geduldiger Lehrer. Ihm geht es nicht darum, einen mit Wissen über die Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Südfrankreich zu überhäufen. Er will nicht belehren. Er will zeigen, wie man an komplexe Themen heran geht, wie man Licht in eine Sache bringt, die geheimnisvoll und gleichzeitig von gesellschaftlicher Relevanz ist. Er nimmt einen dabei mit, wie er Stein für Stein umdreht und alles mehrfach begutachtet. Er erfasst die Dinge nicht nur mit dem Verstand, sondern auch intuitiv. Er fühlt sich ein in eine weit zurück liegende Zeit. Er fasst ein heißes Eisen an. Kirchenkritik ist ein heißes Eisen. Ein anderer Autor änderte beispielsweise seinen bürgerlichen Namen, bevor ein Buch zum Thema veröffentlichte. Viele Bücher über Rennes-Le-Chateau werfen inhaltlich mehr Fragen auf, als dass sie geprüfte Tatsachen anbieten, so Howdie Mickoski. Ist das einfach nur schlechte Recherche oder Absicht? Wenn es Absicht ist, welche Absicht haben die Autoren jeweils verfolgt? Wollten Autoren bewusst falsche Fährten legen, oder wollten sie die Wahrheit etwas verschleiern, um ihr Leben zu schützen? Warum kaufte ein Autor den Besitz des Priesters auf, der offensichtlich wichtige Funde in der Kirche Rennes-Le-Chateau gemacht hatte, als dieser starb? Warum starb dieser Autor anschließend selbst durch einen Autounfall nachdem er Kontakt zu wichtigen Personen (Haushälterin des Priesters) gehabt hatte und zeitgleich das Buch eines weiteren Autors veröffentlicht wurde? Es gibt in der Geschichte rund um die kleine Kirche in Rennes-Le-Chateau überzufällig viele Ungereimtheiten. Bei mir als interessiertem Zuschauer der Videos entsteht ein Gefühl von einem Wettkampf um Deutungshoheit rund um diese Geschichte, wobei „die andere Seite“ unbekannt bleibt. Bis heute ist, so mein Wissensstand nach Anschauen des vierten Videos, nicht bekannt, was der Priester Francois Berenger Sauviniere in der kleinen Kirche tatsächlich gefunden hatte, was solch eine Aufmerksamkeit der gesamten katholischen Kirche weltweit hätte rechtfertigen können. Die offiziell benannten Gegenstände können es nicht gewesen sein. Francois Berenger Sauviniere erhielt nach dem Fund „wichtiger Dinge“ Geldzufluss aus aller Welt. Er selbst lebte dennoch bescheiden. Er steckte das gesamte Geld in die „Renovierung“ der Kirche, so heißt es.

Aber diese Renovierungsarbeiten der Kirche in Rennes-Le-Chateau glichen eher einer baulichen Profi-Versiegelung eines um jeden Preis geheim zu haltenden Weltkulturschatzes.

Howdie Mickoski erläutert das kleinschrittig. Scheinbar unbedeutende Orte auf dem Gelände wurden mit mehreren Tonnen Zement zugeschüttet, obwohl oder gerade weil bekannt war, dass sich unter dem ganzen Kirchengelände großzügige Tunnelsysteme befanden. Archäologisches Graben und Forschen war und ist im Umfeld der Kirche bis heute streng untersagt. Das Kirchengebäude selbst bekam damals bei den Renovierungsarbeiten einen enorm dicken Betonfussboden von der Qualität eines Luftschutzbunkers, so meine Interpretation. Gäste der Kirche sollten nicht hören, dass es unter der Kirche Hohlräume gab. Andere wichtige religiöse Strukturen in der Umgebung wurden mit Dynamit gesprengt. Urbane Brände zerstörten auch viel Kulturgut in dieser Region. Sind das alles nur Zufälle? Die Buntglasfenster in der Kirche wurden absichtlich blind gemacht, damit das Sonnenlicht nicht mehr hindurch strahlen konnte. Verriet das Sonnenlicht an einem bestimmten Tag im Jahr, wo der Schatz lag, wo der Eingang zum Tunnel war? Welcher Tag war das? War das der Tag, der auf sämtlichen Grabsteinen als Todestag eingemeißelt wurde, obwohl das Sterbedatum der jeweiligen Personen eigentlich ein anderes war? Warum war das Datum des 17. Januars so wichtig? Kirchen wurden schon immer auf anderen heiligen Stätten aufgebaut, nicht um diese zu ehren, sondern um diese in Vergessenheit geraten zu lassen. Das war und ist die sicherste Methode, Geschichte verschwinden zu lassen. Was befand sich unter der Kirche von Rennes-Le-Chateau, bevor sie erbaut wurde? Was musste für immer aus dem öffentlichen Raum und aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden?

Kann man Bewusstsein töten?

Der Priester Francois Berenger Sauviniere bekam, nachdem er seine „wichtigen Funde“ bei der Amtskirche in Paris abgeliefert hatte, Geschenke in Millionenhöhe, darunter drei wertvolle Bilder aus dem Louvre. Kein anderer Priester seiner Zeit erhielt vergleichbare Geschenke. Allein die Geschichte und Analyse dieser Bilder füllt Stunden. Auch diese Bilder und ihre Motive tragen Geheimnisse in sich, die nur Kunstkenner entschlüsseln können. Warum änderte sich im Laufe der Zeit immer wieder die Darstellungsweise des Motivs eines der Bilder? Erst wurde auf dem Bild „Die arkadischen Hirten“ ein Totenkopf dargestellt, später nicht mehr. Warum malte Nicolas Poussin das Motiv 1637 plötzlich anders? Wie weit reicht diese geheimnisvolle und sehr einflussreiche Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Südfrankreich eigentlich zurück? Howdie Mickoski hatte eigens hierfür Kunst-Berater aufgesucht. Die Essenz dieser Beratungsgespräche verrät er kurz und knapp in seinen Videos. Ist Geschichtsmanipulation eigentlich eine Erfindung der Neuzeit, oder gab es diese früher schon?

Welche Kräfte sind das, die ein Interesse daran haben, Geschichte anders zu erzählen als sie tatsächlich stattgefunden hat?

Warum gehen ganz unterschiedliche Gruppierungen Hand in Hand, wenn es um die seltsame Erzählart dieser Geschichte geht?

Was vereint diese scheinbar unterschiedlichen Gruppierungen?

Handelt es sich überhaupt um unterschiedliche Gruppierungen?

Der Papst kaufte die zweite Version des Bildes „Die arkadischen Hirten“ von Poussin. Offensichtlich gefiel ihm diese Version des Bildes OHNE Totenkopf besser als die erste. Der Priester Francois Berenger Sauviniere erhielt dieses wertvolle Bild später von der Amtskirche für seine kleine Kirche in Rennes-Le-Chateau als Geschenk, weil er seine „wichtigen Funde“ bei den höheren Würdenträgern abgeliefert hatte. Dies war „zufällig“ zu einer Zeit als die Weltausstellungen begannen. Die Weltausstellungen steuerten nachweislich das Denken der breiten Massen in systematischer und hierarchischer Weise. Auch dazu erklärt Howdie Mickoski einiges in separaten Videos. Der „Glaube“ wurde 1880 quasi langsam durch das „Wissen“ abgelöst. War „Kirche“ damals vielleicht nur noch ein Auslaufmodell von alten kapitalstarken Kräften, die das Produkt „Kirche“ nur deshalb eingeführt hatten, um insbesondere das religiöse Spektrum in der Bevölkerung besser manipulieren und damit politisch im Griff haben zu können, damit nicht wieder Wildwuchs (Naturglaube) entstehen sollte, der sich ja bekanntlich nur schwer aus dem Bewusstsein der Bevölkerung auswaschen ließ? Sollten die Weltausstellungen dieses überholte Produkt „Kirche“ einfach nur ablösen? Genau davon erzählen ja die Geheimnisse rund um die Region von Rennes-Le-Chateau, wie schwer es für die Kirche war, eine harmlose Geschichte von einem einfachen katholischen Priester glaubwürdig an den Mann oder die Frau zu bringen. Die Menschen spürten die Ungereimtheiten und haben sich bis heute weltweit eine Ahnung vom starken Glauben und den edlen Verhaltensregeln der Katharer und Tempelritter aus Südfrankreich lebendig gehalten, obwohl diese Gruppierung von gnostischen Christen nur zwei Bücher für die Nachwelt hinterließ, so Howdie Mickoski. Weder die Kirche noch die Weltausstellungen konnten diese Ahnung der Menschen, dass es mal etwas anderes gegeben hatte, was sehr edel und gut war, vergessen machen.

Materie kann man zerstören, Bewusstsein nicht.

Deswegen zielen kapitalstarke Kräfte immer auch auf das Bewusstsein ab, um es zu steuern, wenn man es schon nicht töten kann.

Aber Bewusstsein lebt unverfälscht im Vorbewussten, Unterbewussten oder in der feinstofflichen Welt weiter, auch wenn die umgebende Materie stirbt.

Neue Geschichtsforscher sagen, dass die ganze Erzählung der Welt-Geschichte, der Kunst- und Philosophiegeschichte, die wir in der Schule gelernt haben, zeitlich so nicht zwingend stattgefunden haben muss, weil die Nachweise hierzu fehlen bzw. vernichtet wurden. In einer Wissensgesellschaft braucht man aber Nachweise. Was ist, wenn man „nur“ eine Ge-WISSHEIT vom Wahren hat? Die Katharer sprachen auch von einem Wissen, das es zu erreichen galt. Aber dieses Wissen konnte man nur aus sich selbst heraus erfahren. Dieses Wissen war manipulationsfrei, es kam nicht von Autoritäten. Man konnte sich dieses Wissen nicht erarbeiten oder anlesen. Es war keine Fleißarbeit und auch keine einfache Glaubensentscheidung. Dieses Wissen der Katharer war nur durch eigenes Wollen erfahrbar oder eben nicht. Dieses Wissen war eine freiwillige Entscheidung und hatte etwas mit Weisheit, Wahrheit, Mut, Gerechtigkeit, Geduld und Verzicht zu tun. Wenn man sich heute über „Wissen“ unterhält, dann muss man vielleicht auch definieren, was der Begriff bedeuten soll. Es gibt indigene Kulturen, die noch nie ein Buch geschrieben haben, aber sie haben sehr wohl Wissen über ihre Geschichte. Warum klammern wir uns in Mitteleuropa immer noch an irgendwelche Pergamentrollen, die mittlerweile so oft gefälscht wurden, dass sie nicht mehr das Material wert sind, auf dem sie stehen. Welche Fähigkeit fehlt uns? Wie sehr identifizieren wir uns mit der materiellen Welt? Ist die materielle Welt vielleicht genau das, was wir hinter uns lassen müssen, um das Unzerstörbare, das Wahre, in uns selbst zu finden? Kann man in dieser materiellen Welt vielleicht viel besser klarkommen, wenn man die Materie nicht ständig als Voraussetzung für das Überleben ansieht? Wen über-leben wir da eigentlich, unseren Nachbarn, unsere Kollegen? Dieses „Wenn-Dann-Konstrukt“, das Materie immer mit sich bringt, erzeugt zwangsläufig Druck, der eigentlich gar nicht da ist, wenn man der Ge-Wissheit der Katharer folgen kann, was nicht leicht ist, aber für mich persönlich eine sehr hohe Anziehungskraft besitzt. Vielleicht war es ja genau diese Strahlkraft, die andere Gruppierungen gestört hat.

Man kommt nur nach Arkadien, wenn das Ego stirbt.

Das Böse blockiert das Wahre.

Das Wahre lebt in Arkadien.

Arkadien kann HIER und JETZT sein, wenn wir uns entscheiden, wahrhaftig aus uns selbst heraus zu sprechen, zu handeln, zu leben. Und Naturglaube, wie viele indigene Völker ihn heute noch praktizieren, wird deshalb so stark bekämpft, weil er uns die Angst vor dem Tod nimmt. Wir sind bereits unsterblich. Man ist mit diesem Glauben nicht mehr käuflich oder erpressbar, weil das Materielle dabei nicht wichtig ist. Die Katharer glaubten, dass sie unzerstörbare GÖTTLICHE FUNKEN gefangen in einer materiellen Welt waren. Die materielle Welt war ihnen nicht wichtig, sie war notwendiges Übel. Sie hatten keine Angst vor dem Tod. Sie lebten aus einem starken Glauben an das Gute aus eigener Kraft heraus. Sie glaubten daran, dass jede Kreatur beseelt war, auch Katzen. Sie wehrten sich nicht gegen Feinde, weil sie keiner anderen Seele etwas zu Leide tun wollten. Sie waren oft auf der Flucht und liefen um ihr Leben. Sie schützten ihr Leben, aber sie klammerten nicht daran. Sie waren Christen und glaubten an Jesus. Sie ließen ihr Leben für ihren Glauben.

Und genau das hat sie unsterblich gemacht und ihr Bewusstsein bis in die heutige Zeit transportiert und „gerettet“.

Bewusstsein kann man nicht töten, deswegen muss es auch nicht gerettet werden. Es überdauert ganz einfach Raum, Zeit, Kirche und Weltausstellungen, auch ohne Pergamentrolle. Es war nie weg.

Nur das Wahre hat Zutritt zum Bewusstsein.

Wir SIND tief im Kern dieses Wahre und können es auch gar nicht verlieren. Um dieses Wissen, um diese Ge-wissheit ging es bei den Katharern.

 

Weitere Infos findet man unter Howdiemickoski.com und Cathar.info. Und die deutsche Übersetzung der neueren Bücher von Howdie Mickoski findet man auszugsweise auf dem YT-Kanal DieZuversicht vorgetragen von Florian.

 

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