Besteht die Möglichkeit, dass falsche Fährten verfolgt werden, oder bestimmte Fährten gar nicht verfolgt werden wollen?
Das ganz ehrlich gemeinte Beileid gilt den Hinterbliebenen, der engeren und weiteren Familie, dem Freundes- und Bekanntenkreis.
Das gebietet die christliche Nächstenliebe. Wenige über Hundert-Jährige können noch aus ihren entlegenen Höhlen davon berichten.
Ein Mensch ist brutal erschossen worden. Ein Leben ist in seiner Blüte unwiederbringlich durch zu tiefst zu verachtende Gewalt jäh beendet worden.
Darüber das Beileid auszusprechen, gebietet der immer noch bestehende Anstand innerhalb des christlich geprägten Abendlandes, zu dem Europa und Deutschland immer noch gehört, falls sich das Establishment nicht inzwischen auch an den geographischen Verhältnissen glaubt, zu schaffen machen zu müssen. Wenn wir es in dem Establishment nicht mit politisch-ideologisch vergifteten Monstern zu tun hätten, hätten diese einfach nur einmal für ein paar Tage die Schnauze gehalten, ihren Müll für sich behalten.
Es gehört sich einfach so, auch, wenn die Sparkasse KölnBonn anderer Meinung ist, in der vergifteten Politik ein Menschenbild durchscheint, dass einem das Fürchten lehren kann, moderierende und korrespondierende Gestalten im öffentlich-rechtlichen Schundfunk, zuletzt eine evangelische Pastorin, es vorziehen, aus satanischen Rohren zu schießen.
Besonders das jüngste Wort zum Sonntag der Pastorin Annette Behnken ist bestens geeignet, dem Finanzamt die Bearbeitung von Kirchensteuer vieler weiterer braver Steuerzahler zu ersparen, da diese in Kürze weiter wegfallen werden.
Am Ende sind die zahlreichen, unterirdischen Äußerungen aber doch gut so, denn die hässliche Fratze des Bösen zeigt sich immer mehr.
In den gängigen Portalen und Kanälen der Neuen Medien fanden Berichte um die Veranstaltungen von Charlie Kirk bislang nicht statt und plötzlich sind sie nach diesem Terrorakt voll davon und überschlagen sich. Bei einigen Lesern macht sich kopfschüttelndes Unverständnis breit.
Das hier ausgesprochene Beileid kann nur aus Anstand ausgesprochen werden, weil es keinerlei emotionale oder persönliche Bindung zu Charlie Kirk gegeben hat. Ohne diese ist eine hysterische Anteilnahme leider nicht möglich. Und dennoch ist sie wichtig, weil sich das einfach so gehört, wenn man nicht gerade in der Baumschule ausgebildet wurde.
Interessant ist, dass die Linken Charlie Kirk in der rechten Ecke verorten und die Konservativen seinen Mörder in der linken Ecke. Die Antifa kann so verboten werden, wie es in einigen Ländern derzeit angestrebt wird.
Es gibt ganz sicher genug Gründe, die dafürsprechen würden. Am Ende wird aber hier leider auch mit zweierlei demokratischen Maßen gemessen, denn wie vereinbart sich das Verbieten-Wollen der Antifa in den USA mit dem in Deutschland Verhindern-wollen eines AfD-Verbots? Wäre es nicht länderübergreifend demokratisch, entweder alle oder gar keinen zu verbieten und den demokratischen Wettbewerb weiterzuführen, auf das der Bessere gewinnen soll? Wenn allerdings links und rechts wegfallen, bleibt die linke und rechte Mitte übrig, und die Maus beißt sich in den Schwanz.
Und dann gibt es noch die Frage nach einem zeitlichen oder kausalen Zusammenhang.
Charlie Kirk soll sehr pro-Israel argumentiert haben, bis vor kurzem, wo er das Vorgehen Netanjahus anfing zu kritisieren. Aktuell erkennen Staaten wie Australien, Kanada, Großbritannien, Portugal den Staat Palästina formell an. Auf einmal!
Wäre es nicht erforderlich, im Rahmen einer gründlichen, sorgfältigen, umfassenden Aufklärung, auch einmal in diese Richtung nachzuforschen, ob nicht noch ganz andere Mächte hinter dem Attentäter gestanden haben können, die seinen Fanatismus geschickt auszunutzen wussten? Es kann ja sein, dass diese Nachforschungen ins Leere laufen. Wenn sie es tun, fein, dann kann man diesen Strang abschneiden.
Es könnte jedoch auch sein, dass der beste Geheimdienst der Welt eine Gefahr darin sah, dass Charlie Kirk, der bislang sehr pro-Israel eingestellt war, plötzlich durch seine Kritik ein Millionenpublikum hätte davon überzeugen können, seine Meinung zu den zionistischen Absichten innerhalb der israelischen Regierung zu ändern. Bestand die Gefahr, dass die Stimmung hätte kippen können?
Gerade in den USA gibt es eine große Anzahl von Anhängern des Zionismus, die obendrein auch noch mit reichlich Geld ausgestattet sind. Israel hängt am Tropf der USA. Rein theoretisch könnte es Trump sogar entgegengekommen sein, wenn der Täter in der linken Ecke und nicht woanders zu verorten wäre.
Niemand behauptet, dass es wirklich so ist. Beweise können nicht geliefert werden. Diese Überlegungen sind nur ein Angebot für eine neue Verschwörungstheorie, da die alten ja bekanntlich zum allergrößten Teil wahr geworden sind.
“Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.”
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