In Trio Aurora 7 greifen Tom Lausen und Sabine Stebel Themen aus Folge 6 wieder auf und vertiefen offene wissenschaftliche und politische Fragen.In Trio Aurora 6 ließ Tom Lausen zum Ende der Sendung einen Namen fallen: Shi Zhengli –…Der Beitrag Trio Aurora 7 mit Tom Lausen und Sabin Stebel – Paul-Ehrlich-Institut arbeitete gegen eigene Richtlinien. erschien zuerst auf radio-berliner-morgenroete.de.
Trio Aurora 7: Shi Zhengli und Offene Fragen zu PEI-Richtlinien, Lockdowns und Pandemiepolitik
In Trio Aurora 7 greifen Tom Lausen und Sabine Stebel Themen aus Folge 6 wieder auf und vertiefen offene wissenschaftliche und politische Fragen.
In Trio Aurora 6 ließ Tom Lausen zum Ende der Sendung einen Namen fallen: Shi Zhengli – als Cliffhanger. In Trio Aurora 7 greifen wir diesen Faden wieder auf und vertiefen die damit verbundenen Fragen.
Shi Zhengli ist eine chinesische Virologin, die im Rahmen ihrer Forschung an gefährlichen SARS-Viren Fledermauskot untersuchte. In der öffentlichen Debatte stand zeitweise die Frage im Raum, ob ein Laborunfall in Wuhan eine Rolle beim Ausbruch der Pandemie gespielt haben könnte.
Sollten sich entsprechende Verdachtsmomente erhärten, wäre dies ein Fall für Staatsanwaltschaften weltweit. Schließlich geht es um Entscheidungen, die zu globalen Lockdowns und umfangreichen Impfkampagnen geführt haben – mit weitreichenden gesellschaftlichen und gesundheitlichen Folgen.
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Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung ist die Frage, ob insbesondere viele ältere Menschen möglicherweise nicht am Virus, sondern auch an den Folgen der Lockdowns gestorben sind.
An dieser Stelle kommen wir zu Christian Drosten. Er war einer der zentralen wissenschaftlichen Berater während der Pandemie. In der Enquete-Kommission räumte er ein, dass Todesopfer infolge von Lockdowns vorhersehbar gewesen seien. Daraus ergibt sich die Frage, wie politische Maßnahmen zu bewerten sind, wenn sie auf möglicherweise falschen oder unvollständigen Annahmen beruhten.
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Die Biologin Sabine Stebel berichtet darüber, wie ihrer Darstellung nach versucht wurde, wissenschaftliche Papers zu unterdrücken, die mögliche Zusammenhänge zwischen Impfungen und Krebserkrankungen untersuchten.
Zudem erläutert sie ihre Einschätzung, wonach die sogenannten „Impfungen“ aus rechtlicher Sicht als Gentherapien einzuordnen seien. Gemeinsam mit Tom Lausen möchte sie Belege und Dokumente öffentlich machen, die bislang kaum Beachtung gefunden hätten.
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Zum Abschluss der Sendung sprechen wir über internationale Entwicklungen: Wie ist die Gesundheitspolitik von Robert F. Kennedy Jr einzuschätzen? Welche Rolle spielt das US-Militär bei der Weiterführung der modRNA-Forschung? Und welche Erwartungen sind realistisch?
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