Heart Words #47 | Ein Riss in der 3D-Welt
Kurz nach zwei Uhr nachts. Das Licht der Lampe flimmert. Plötzlich: PENG. Ein lauter Knall. Alles dunkel. Stromausfall.
Der Juni hat sich krachend von mir verabschiedet. Mit Feuerwehr, Polizei und Sirenen. Die Trafostation in der NĂ€he meines Wohnzimmers ist in Brand geraten. Ursache unklar. Wahrscheinlich war es einfach zu heiĂâŠ
Ich hatte mir zwar eine Explosion gewĂŒnscht â aber vielmehr eine Preis-Explosion bei Bitcoin. đ
Stattdessen erleben wir gerade den vielleicht hĂ€rtesten BĂ€renmarkt, den es je gegeben hat. Und die Freunde des Power Laws, das in den letzten 16 Jahren erstaunlich zuverlĂ€ssig war, zittern und bangen, ob es auch diesmal hĂ€lt â oder in die Geschichte der gescheiterten Prognosen eingehen wird.
Link zum Chart
Bitcoin kratzt gerade am unteren Preis-Band. Sollte diese UnterstĂŒtzungslinie ĂŒber mehrere Wochen signifikant unterschritten werden, können wir das Power Law mit seinen heutigen Parametern begraben.
In den letzten Wochen ist mir der Begriff âAngstâ immer wieder begegnet. Als GefĂŒhl, als Frequenz und als Zustand, der die ganze Welt im Griff hĂ€lt. Eckhart Tolle schreibt ĂŒber Angst. David Hawkins. Don Miguel Ruiz. Selbst Psychiater wie Raphael Bonelli sprechen stĂ€ndig ĂŒber sie.
In der richtigen Dosierung ist Angst nĂŒtzlich. Sie sorgt dafĂŒr, dass wir unsere Hand nicht auf eine heiĂe Herdplatte legen. Oder nicht ungesichert aus einem Flugzeug springen.
Ich spreche aber nicht von dieser brauchbaren Alltagsangst. Sondern von der unsichtbaren, destruktiven Kraft, die in den Köpfen und Knochen vieler Menschen sitzt.
Angst lĂ€hmt. Angst hĂ€lt gefangen. Angst engt ein. Angst kann zu Entscheidungen fĂŒhren, die kurzfristig Sicherheit und âErlösungâ versprechen, aber langfristig eines ganz sicher verhindern: ein freies und unabhĂ€ngiges Leben.
Deshalb ĂŒbe ich mich tĂ€glich in âAngstfreiheitâ. Ich halte Ausschau nach der Angst. Ich versuche zu verstehen und zu erspĂŒren, welche meiner Handlungen von Angst geleitet sind. Und wenn ich die Angst erwische, lasse ich sie groĂ werden. Ich gebe ihr Raum â um sie anschlieĂend loszulassen.
Der Stromausfall war wie eine Angst-PrĂŒfung. Wie ein Test.
Als es dunkel wurde, fĂŒhlte ich die Angst aufsteigen. Im selben Moment hörte ich mich denken: âAngst ist ein schlechter Berater. Hol dir eine Taschenlampe.â
Ich atmete tief ein und aus.
Test bestanden.
Bitcoin, Angst und Magie | Hintergrund mit KI generiert âš
MEINE HEART WORDS DER LETZTEN WOCHEN
1. Zwei oder Drei
Ich hatte letztes Mal versprochen, ĂŒber die Bitcoin-Zitadelle zu schreiben. Um die 500 Bitcoin-Enthusiasten, darunter auch Hunde und Katzen (ja, wirklich!), haben dieses Jahr die Zitadelle in Kroatien besucht.
Es gibt viele tolle Bewegtbilder, die zeigen, wie es auf der Bitcoin-Insel Obonjan aussah. Der Helper hat ein langes Video gedreht, auf dem Einundzwanzig-Kanal findest du ein kurzes. Beide fangen einen Teil der einzigartigen AtmosphÀre ein, die entsteht, wenn optimistische Idealisten und radikale Weltverbesserer aufeinandertreffen.
Was aber kein Foto und kein Film der Welt darstellen kann, ist die Magie. Die SynchronizitĂ€t. Die vielen unerklĂ€rlichen, bedeutsamen Momente, die sich wie ein groĂes, lichtvolles Puzzle zusammensetzen und in Kombination ein noch gröĂeres Bild ergeben.
Schon letztes Jahr habe ich Ăhnliches ĂŒber die Zitadelle in Heldrungen geschrieben. Dieses Jahr habe ich mich umso mehr darĂŒber gewundert, dass es schon wieder passiert:
Jede Begegnung, jedes GesprĂ€ch fĂŒhlt sich an, als sollte es genauso sein. Als wĂ€re es eine wesentliche Antwort auf eine der zahlreichen Fragen, die bisher noch unbeantwortet und unsortiert in der Kiste meiner Lebenserfahrungen lag.
In diesen unbeschreibbaren Zustand trat ich schon ein, bevor ich die Insel ĂŒberhaupt erreicht hatte.
Kurz nachdem ich meine Unterkunft im KĂŒstenstĂ€dtchen Ć ibenik verlassen hatte, um vor der FĂ€hre noch etwas Essbares zu finden, begegnete ich in einer der zahlreichen verwinkelten Gassen zwei MĂ€nnern mit Sonnenbrillen. Sie trugen eine unĂŒbersehbar groĂe Musikbox und einige RucksĂ€cke und Taschen.
âTouristenâ, könnte man meinen. Ich war ihnen noch nie zuvor begegnet, wusste aber intuitiv, dass sie auf die Insel wollten.
âBitcoin-Zitadelle?â, fragte ich.
Nachdem sich meine Vermutung bestĂ€tigte, setzten wir uns in den AuĂenbereich eines Restaurants in den Gassen der Stadt. Was folgte, waren drei Stunden Deep Talk ĂŒber die Irrungen und Wirrungen des Lebens.
Selbst der BaulÀrm nebenan konnte den Sog des GesprÀchs nicht verhindern.
Von da an fĂŒhlte es sich fĂŒr mich so an, als hĂ€tte sich etwas verschoben. Als wĂ€re etwas Neues hinzugekommen. Als hĂ€tte sich eine neue Dimension geöffnet.
Sie blieb auch in den folgenden Tagen auf der Insel prÀsent. Der volle Mond, die vielen FledermÀuse und die wunderschöne Kulisse der Insel verstÀrkten diesen surrealen Eindruck noch weiter.
Wenn ich mit Bitcoinern spreche, die schon einmal eine Zitadelle besucht haben, berichten sie oft Ăhnliches. Diese Ăffnung scheint eine universelle, kollektive Erfahrung zu sein, die viele Menschen machen. Und das fasziniert mich sehr.
Was IST das? â frage ich mich immer wieder.
Was PASSIERT hier? â wollte ich unbedingt wissen.
Ich habe darauf noch keine abschlieĂende Antwort gefunden. Nur ein Zwischenfazit:
Wenn Menschen mit ehrlichen Absichten und offenen Herzen zusammenkommen, dann entsteht eine Art Riss in unserer 3D-Welt und wir sind dem Göttlichen ein StĂŒckchen nĂ€her.
Wenn ich all die Ereignisse rund um Obonjan Revue passieren lasse, habe ich einen Kanon aus meiner Kindheit im Ohr. Ich mochte das Lied, schenkte seinen Worten damals aber keine Aufmerksamkeit:
âWo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.â đ”đ¶
2. Eine existenzielle Frage
âLeben wir in einer Simulation?â
Wie viele Menschen wĂŒrden diese Frage mit âJaâ beantworten, wenn man 100 beliebige Personen in einer FuĂgĂ€ngerzone irgendeiner Stadt danach fragen wĂŒrde?
Laut einer Meinungsumfrage in den USA halten es 7% der befragten Erwachsenen fĂŒr âsehr wahrscheinlichâ, dass die Welt eine Simulation ist. Weitere 15% sagten âeher wahrscheinlichâ. Zusammen sind das 22%, die es mindestens fĂŒr plausibel halten. 55% sagten âgar nicht wahrscheinlichâ, und 23% kannten das Konzept nicht.
In Kroatien diskutierten wir die Simulationsfrage am Vorabend in einer kleinen Runde bei kĂŒhlen GetrĂ€nken und bestem Wetter. Ich erinnere mich nicht mehr, wie es dazu kam. Ich erinnere aber das GefĂŒhl von VergnĂŒgen und leichter Euphorie, das mich wĂ€hrend unserer Unterhaltung durchströmte.
Denn unsere kleine Statistik an diesem Abend: Vier von sechs Personen waren sich sehr sicher, dass wir in einer Simulation leben mĂŒssen. Ganz selbstverstĂ€ndlich. NĂŒchtern. Ohne Drama.
Falls du jetzt denkst: âDiese Bitcoiner sind doch verrĂŒckt. Wahnsinnig. RealitĂ€tsverweigerer. Abgehoben. Ganz weit weg vom Boden der TatsachenâŠâ
Dann möchte ich jetzt klarstellen: Dieser Gedanke ist ĂŒberhaupt nicht neu. Er ist sogar sehr alt.
Schon die alten indischen Weisheitslehren bezeichneten unsere sichtbare Welt als Maya â als eine Illusion. Auch Platon erzĂ€hlte in seinem Höhlengleichnis von Menschen, die Schatten fĂŒr die Wirklichkeit halten. Und spĂ€testens seit Nick Bostroms Simulationsargument ist die Frage, ob unsere RealitĂ€t vielleicht nur eine Art berechnete Wirklichkeit ist, auch in der modernen Philosophie angekommen.
Neu war fĂŒr mich allerdings die Erkenntnis, dass es unter Bitcoinern sogar noch viel mehr von diesen âverrĂŒcktenâ, sich fĂŒr alle Facetten der Welt interessierenden Wesen gibt, als ich bisher angenommen hatte.
Oder bin ich an besagtem Abend zufĂ€llig genau den anderen â einzigen â drei Personen begegnet, die mit dieser vermeintlich absurden These auch etwas anfangen können?
So oder so bin ich nach diesem Erlebnis am Ende des Tages mit einem zufriedenen LĂ€cheln im Gesicht eingeschlafenâŠ
3. Ein Mittagessen im BĂ€renmarkt
Raus aus der Welt der Magie. Rein in die irdische RealitÀt.
Nach meinem beflĂŒgelnden Aufenthalt in Kroatien brachte mich der Flieger nach Prag. Zur gröĂten Bitcoin-Konferenz in Europa.
Ungeplantes âFan-Treffenâ mit Jack Mallers, GrĂŒnder von Strike
Nie zuvor fĂŒhlte ich unter Bitcoinern so viel Resignation. Die Konferenzstimmung war zwar insgesamt deutlich positiv, aber gedĂ€mpfter als sonst. In Watte gehĂŒllt. Und stellenweise brachen schlechte Laune und Zynismus durch. Eine ganz neue ErfahrungâŠ
Ich erinnere mich an ein GesprĂ€ch beim Mittagessen in gröĂerer Runde drauĂen vor dem KonferenzgebĂ€ude. Ich war schwer damit beschĂ€ftigt, mein köstliches gegrilltes Sandwich zu essen â was sich aufgrund von Wetter und Wind als groĂe Herausforderung erwies.
Meine Haare flogen mir stĂ€ndig ins Gesicht und erschwerten den Prozess der Nahrungsaufnahme erheblich. Also wischte ich mir im Sekundentakt die Haare aus dem Mund, versuchte angestrengt, immer wieder haarfrei ins Sandwich zu beiĂen, und lauschte dem GesprĂ€ch der anderen.
Was ich hörte, bereitete mir noch mehr schlechte Laune. Einer der Anwesenden erzĂ€hlte genervt von seinem Leben. Und dass man auf dem KonferenzgelĂ€nde keine E-Autos laden könne⊠und dass er jetzt extra in die Stadt reinfahren mĂŒsse⊠und wie blöd das doch alles wĂ€re.
Diese Schwingungen wĂŒrde ich in ZĂŒgen der Deutschen Bahn erwarten. Oder in KonzerngebĂ€uden. Oder vielleicht noch beim Seniorentreff im Familienzentrum. Aber ich war doch gerade auf einer Bitcoin-Konferenz. đ
UnglÀubig hörte ich dem notorischen Nörgler zu, und irgendwann platzte es aus mir heraus:
âDu bist der am schlechtesten gelaunte Bitcoiner, den ich jemals getroffen habe!â
Oh. Da waren meine Worte sogar schneller als der Wind. Und schneller als mein Verstand. Ich bereute sie sofort.
Denn zu viel Ehrlichkeit kann so manches GesprĂ€ch zum Eskalieren bringen. Doch das blieb uns glĂŒcklicherweise erspart. Ich bin mir nicht sicher, ob Eisbrecher nicht ein zu groĂes Wort fĂŒr das ist, was dann passierte: Die Kommunikation wurde⊠nahbarer.
Es stellte sich heraus, dass der schlecht gelaunte junge Mann einige Bitcoin-Kredite am Laufen und deswegen Sorge hatte, demnÀchst liquidiert zu werden. Die Reserven gingen ihm aus.
Das tat mir leid.
Ich konnte mich in seine Lage hineinversetzen, denn ich hatte schon von einigen Geschichten von Leuten gehört, die sich in der Vergangenheit ĂŒbernommen hatten und heute mit den Konsequenzen hadern.
Auch wenn ich der Ansicht bin, dass die allermeisten Menschen mĂŒndig und selbst verantwortlich fĂŒr ihre Entscheidungen sind, ist es mir ein Anliegen, ĂŒber die Risiken und die wichtigsten Kennzahlen fĂŒr ein solides Risikomanagement aufzuklĂ€ren.
Jede Person, die darĂŒber nachdenkt, Bitcoin-besicherte Kredite zu nutzen, sollte sich im Vorhinein mit den Grundkonzepten von âLTVâ, Liquidierung, Margin Calls, LiquiditĂ€tsreserven, etc. vertraut machen. Andernfalls lĂ€uft man Gefahr, mit dem drohenden Verlust der eigenen Bitcoin, schlecht gelaunt beim Mittagessen in Prag zu sitzen.
Einige relevante Hinweise zum Risikomanagement findest du hier:
â¶ïž Von Bitcoin leben ohne zu verkaufen? Die harten Zahlen
Obwohl dieses eindrucksvolle Nachmittagserlebnis hier viel Raum einnimmt, waren die meisten meiner Konferenz-Erlebnisse dann doch sehr positiv.
Zwei von drei Konferenztagen habe ich in der Expo-Halle am Stand von Firefish verbracht, um Fragen potenzieller Neukunden und âalter Hasenâ zu beantworten â so dachte sich das zumindest mein Auftraggeber.
Mit Igor (COO und MitgrĂŒnder) und Finn von Firefish
Stattdessen haben viele von euch vorbeigeschaut, um einfach mal Hallo zu sagen oder ein kurzes (oder langes) PlĂ€uschchen zu halten. đ
Danke an alle, die vorbeigekommen sind. Ich hatte eine richtig gute Zeit mit euch und konnte so viel Energie tanken, dass sie mich immer noch durch diese BĂ€renmarktzeit begleitet.
Wir dĂŒrfen auf Prag 2027 gespannt sein â mein Hotel ist bereits gebucht.
4. Eine Zumutung
DorothĂ©e Töreki ist Zukunftsarchitektin, Ex-IBM-Direktorin und war kĂŒrzlich zu Gast auf meinem Heart Money Kanal.
Ich kannte ihren sensationellen Bitcoin-Newsletter auf LinkedIn und wollte unbedingt wissen, wer hinter diesen genialen Worten steckt. Um das herauszufinden, habe ich sie eingeladen. Was folgte, war die gröĂte Resonanzwelle, die ich bisher erlebt habe.
Wochenlang erreichten mich Kommentare, E-Mails, sogar private Nachrichten. DorothĂ©es auĂergewöhnlich klaren Worte trafen viele Zuhörer mitten in Herz und Verstand.
Die charismatische Bauingenieurin erzĂ€hlt von ihrem Weg raus aus der Konzernwelt, von ihrer Zeit bei IBM, GeldprĂ€gung, Selbstverwahrung, KI und der groĂen Frage, warum Bitcoin so viele Menschen triggert.
Ihre Aussagen schieĂen scharf und landen weich:
âBitcoin ist am Ende des Tages eine Zumutung. Weil man verstehen muss, was man tut.â
â¶ïž Warum Bitcoin so triggert | DorothĂ©e Töreki
Falls du das Interview mit DorothĂ©e noch nicht gesehen hast, möchte ich es dir wĂ€rmstens empfehlen â besonders dann, wenn du deutliche, aber herzliche Worte suchst, die dich an deine eigenen StĂ€rken erinnern. Du findest es hier.
5. Ein Zitat
âBitcoin lehrt, dass ein gerechtes Geldsystem nicht auf guten Menschen beruhen darf, sondern auf Regeln, die selbst schlechten Menschen standhalten.â â BitcoinJoker
Link zum Post
Die allermeisten wollen âgutâ sein oder halten sich fĂŒr gute Menschen. Doch die ungeschönte Wahrheit ist: In jedem von uns steckt die gesamte Palette menschlicher GefĂŒhle.
Liebe, Hass, Freude, Wut, Frieden, Gier, FĂŒrsorge, Neid, Lust, Angst. Das alles steckt in mir. In dir. In uns allen.
Die dunkle Seite in uns selbst anzuerkennen und zu akzeptieren, scheint mir eine der hĂ€rtesten Lernaufgaben zu sein, die man auf diesem Planeten erfĂŒllen kann.
Solange Menschen ihre dunklen Anteile verneinen und auf andere projizieren, werden wir Systeme brauchen, die nicht auf menschlicher Tugend beruhen, sondern auf Regeln, die menschlicher Unvollkommenheit standhalten.
Solange bleibt es ein Geschenk, dass wir Bitcoin haben. Kein moralischer Appell. Keine Bitte um Anstand. Ein Akt der GĂŒte an die Menschheit.
Es ist egal, welcher Anteil bei dir ĂŒberwiegt â dunkel oder hell: Bitcoin ist nicht korrumpierbar. Bitcoin lĂ€sst sich nicht bedrĂ€ngen. Nicht benutzen. Nicht zerstören.
Bitcoin ist fĂŒr alle da.
Danke fĂŒrs Lesen! Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, hinterlasse doch gerne ein Herz und einen Kommentar. Dein Feedback hilft, diesen Newsletter besser und bekannter zu machen.
Hab einen schönen Abend oder eine gute Woche â ganz egal, wann du diese Worte liest.
Nicole â€ïž
Veröffentlicht am 30. Juni 2026 auf Substack.